Recuperar la oscuridad para recuperarlo todo

Ausstellung mit Laura Campaz und Julieth Morales

Do 2026 19:00 – 22:00Uhr

Fr 2026 19:00 – 22:00Uhr

Sa 2026 19:00 – 22:00Uhr

So 2026 18:00 – 21:00Uhr

Saal

Ausstellung

Ocean Bound

Performance von Sergiu Matis

Do 2026 20:00Uhr Uraufführung

Fr 2026 20:00Uhr

Sa 2026 20:00Uhr Im Anschluss Artist Talk

So 2026 19:00Uhr

Halle

Performance / Tanz

Yoggaton: Transformative Pleasure

Embodied Practice mit Maque Pereyra

Sa 2026 15:30 – 17:30Uhr

Saal

Tanz Workshop

Embodied Practices – Talk über Körperwissen

mit Laura Campaz, Jenny M. Díaz Muñoz, Julieth Morales und Maque Pereyra

Sa 2026 18:00Uhr

Saal

Gespräch

UNEXPECTED LESSONS 5: The Resonating Body – Writing and Orality

Melanie Jame Wolf / emet ezell / Alvin Tran / Celina Baljeet Basra

Sa 2026 ab 19:00Uhr

Kubus / Studio 1

Gespräch Performance Workshop

Architecture of Trust

Musiktheater von NICO AND THE NAVIGATORS über brüchige Gewissheiten

Do 2026 20:00Uhr Uraufführung

Fr 2026 20:00Uhr Im Anschluss Publikumsgespräch

Sa 2026 20:00Uhr

So 2026 18:00Uhr

Halle

Musiktheater

Zweiland

Sasha Waltz

Do 2026 20:00Uhr

Fr 2026 20:00Uhr

Sa 2026 20:00Uhr

So 2026 16:00Uhr

So 2026 20:00Uhr

Halle

Tanz

Hopepunk

Performance von Julia B. Laperrière

Do 2026 18:30Uhr Premiere

Fr 2026 18:30Uhr mit Audiodeskription und Tastführung

Sa 2026 18:00Uhr Im Anschluss Artist Talk

So 2026 15:00Uhr Relaxed Performance

Saal

Performance Tanz

Liquid Border of Solid Hope

Performance von Jasmin İhraç

Do 2026 20:00Uhr Premiere

Fr 2026 20:00Uhr Artist Talk im Anschluss

Sa 2026 20:00Uhr

So 2026 18:00Uhr

Halle

Performance Tanz

In der gemeinsamen Ausstellung „Recuperar la oscuridad para recuperarlo todo“ zeigen Laura Campaz und Julieth Morales Arbeiten zu Körper, Erinnerung und Widerstand.

Vor dem Hintergrund des Klimawandels und des Verlusts von Umgebungen, mit denen wir verbunden sind und die uns zusammenhalten, widmet sich der rumänische Choreograf Sergiu Matis in seiner neuen Arbeit „Ocean Bound“ der Frage, wie bewegte Bilder auf bewegte Körper wirken.

In der gemeinsamen Ausstellung „Recuperar la oscuridad para recuperarlo todo“ zeigen Laura Campaz und Julieth Morales Arbeiten zu Körper, Erinnerung und Widerstand.

Vor dem Hintergrund des Klimawandels und des Verlusts von Umgebungen, mit denen wir verbunden sind und die uns zusammenhalten, widmet sich der rumänische Choreograf Sergiu Matis in seiner neuen Arbeit „Ocean Bound“ der Frage, wie bewegte Bilder auf bewegte Körper wirken.

Yoggaton ist eine intersektionale Bewegungspraxis, die die bolivianische Künstlerin Maque Pereyra seit 2016 entwickelt. Durch die Verbindung von Yoga-Asanas, Beckentänzen und Reggaeton-Musik versteht Yoggaton den Körper als Ort der Erinnerung, der Kreativität und des verkörperten Wissens.

Am 31. Oktober treffen im Rahmen von „Embodied Practices“ die künstlerischen und kuratorischen Praxen von Laura Campaz, Jenny M. Díaz Muñoz, Julieth Morales und Maque Pereyra aufeinander.

Die im fünften Kapitel von „UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound“ vorgestellten Arbeiten reflektieren Schreiben als eine Praxis der Wissensvermittlung, Erinnerung und Selbstpositionierung in einem Workshop, in Performances und einem Gespräch.

In der gemeinsamen Ausstellung „Recuperar la oscuridad para recuperarlo todo“ zeigen Laura Campaz und Julieth Morales Arbeiten zu Körper, Erinnerung und Widerstand.

Vor dem Hintergrund des Klimawandels und des Verlusts von Umgebungen, mit denen wir verbunden sind und die uns zusammenhalten, widmet sich der rumänische Choreograf Sergiu Matis in seiner neuen Arbeit „Ocean Bound“ der Frage, wie bewegte Bilder auf bewegte Körper wirken.

In der gemeinsamen Ausstellung „Recuperar la oscuridad para recuperarlo todo“ zeigen Laura Campaz und Julieth Morales Arbeiten zu Körper, Erinnerung und Widerstand.

Vor dem Hintergrund des Klimawandels und des Verlusts von Umgebungen, mit denen wir verbunden sind und die uns zusammenhalten, widmet sich der rumänische Choreograf Sergiu Matis in seiner neuen Arbeit „Ocean Bound“ der Frage, wie bewegte Bilder auf bewegte Körper wirken.

Mit ihrer neuen Produktion präsentieren NICO AND THE NAVIGATORS einen Musiktheaterabend über ein brüchig gewordenes Fundament moderner Gesellschaften: das Vertrauen. In einer Welt wachsender Komplexität wird Vertrauen zur paradoxen Zumutung ‒ nicht als moralische Tugend, sondern als stille Technik des Überlebens.

Mit ihrer neuen Produktion präsentieren NICO AND THE NAVIGATORS einen Musiktheaterabend über ein brüchig gewordenes Fundament moderner Gesellschaften: das Vertrauen. In einer Welt wachsender Komplexität wird Vertrauen zur paradoxen Zumutung ‒ nicht als moralische Tugend, sondern als stille Technik des Überlebens.

Mit ihrer neuen Produktion präsentieren NICO AND THE NAVIGATORS einen Musiktheaterabend über ein brüchig gewordenes Fundament moderner Gesellschaften: das Vertrauen. In einer Welt wachsender Komplexität wird Vertrauen zur paradoxen Zumutung ‒ nicht als moralische Tugend, sondern als stille Technik des Überlebens.

Mit ihrer neuen Produktion präsentieren NICO AND THE NAVIGATORS einen Musiktheaterabend über ein brüchig gewordenes Fundament moderner Gesellschaften: das Vertrauen. In einer Welt wachsender Komplexität wird Vertrauen zur paradoxen Zumutung ‒ nicht als moralische Tugend, sondern als stille Technik des Überlebens.

Furioser Tanz und poetische Bilder: Die spektakuläre, vieldeutige Produktion kehrt erneut zurück ins Radialsystem – eine neue Tanzgeneration katapultiert das ikonische Stück ins Hier und Jetzt.

Furioser Tanz und poetische Bilder: Die spektakuläre, vieldeutige Produktion kehrt erneut zurück ins Radialsystem – eine neue Tanzgeneration katapultiert das ikonische Stück ins Hier und Jetzt.

Furioser Tanz und poetische Bilder: Die spektakuläre, vieldeutige Produktion kehrt erneut zurück ins Radialsystem – eine neue Tanzgeneration katapultiert das ikonische Stück ins Hier und Jetzt.

Furioser Tanz und poetische Bilder: Die spektakuläre, vieldeutige Produktion kehrt erneut zurück ins Radialsystem – eine neue Tanzgeneration katapultiert das ikonische Stück ins Hier und Jetzt.

Furioser Tanz und poetische Bilder: Die spektakuläre, vieldeutige Produktion kehrt erneut zurück ins Radialsystem – eine neue Tanzgeneration katapultiert das ikonische Stück ins Hier und Jetzt.

Was wäre, wenn Freude unsere stärkste Form des Widerstands wäre? Wenn wir Tanzen nicht trotz, sondern gerade wegen unserer Erschöpfung, unserer Wut und unserer Trauer als Akt radikaler Hoffnung begreifen?

Das Mittelmeer ist ein Ort der Gleichzeitigkeit. „Liquid Border of Solid Hope“ von Jasmin İhraç setzt sich mit diesem diasporischen Raum auseinander, der seit Jahrhunderten von Bewegung, Begegnung und Migration geprägt ist. Musiker*innen und Tänzer*innen begegnen dem Publikum in einem begehbaren Archiv, das eigenes Erforschen und gemeinsames Ritual miteinander verwebt und Fragen nach der Bedeutung von Empathie und Solidarität aufgreift.

Was wäre, wenn Freude unsere stärkste Form des Widerstands wäre? Wenn wir Tanzen nicht trotz, sondern gerade wegen unserer Erschöpfung, unserer Wut und unserer Trauer als Akt radikaler Hoffnung begreifen?

Das Mittelmeer ist ein Ort der Gleichzeitigkeit. „Liquid Border of Solid Hope“ von Jasmin İhraç setzt sich mit diesem diasporischen Raum auseinander, der seit Jahrhunderten von Bewegung, Begegnung und Migration geprägt ist. Musiker*innen und Tänzer*innen begegnen dem Publikum in einem begehbaren Archiv, das eigenes Erforschen und gemeinsames Ritual miteinander verwebt und Fragen nach der Bedeutung von Empathie und Solidarität aufgreift.

Was wäre, wenn Freude unsere stärkste Form des Widerstands wäre? Wenn wir Tanzen nicht trotz, sondern gerade wegen unserer Erschöpfung, unserer Wut und unserer Trauer als Akt radikaler Hoffnung begreifen?

Das Mittelmeer ist ein Ort der Gleichzeitigkeit. „Liquid Border of Solid Hope“ von Jasmin İhraç setzt sich mit diesem diasporischen Raum auseinander, der seit Jahrhunderten von Bewegung, Begegnung und Migration geprägt ist. Musiker*innen und Tänzer*innen begegnen dem Publikum in einem begehbaren Archiv, das eigenes Erforschen und gemeinsames Ritual miteinander verwebt und Fragen nach der Bedeutung von Empathie und Solidarität aufgreift.

Was wäre, wenn Freude unsere stärkste Form des Widerstands wäre? Wenn wir Tanzen nicht trotz, sondern gerade wegen unserer Erschöpfung, unserer Wut und unserer Trauer als Akt radikaler Hoffnung begreifen?

Das Mittelmeer ist ein Ort der Gleichzeitigkeit. „Liquid Border of Solid Hope“ von Jasmin İhraç setzt sich mit diesem diasporischen Raum auseinander, der seit Jahrhunderten von Bewegung, Begegnung und Migration geprägt ist. Musiker*innen und Tänzer*innen begegnen dem Publikum in einem begehbaren Archiv, das eigenes Erforschen und gemeinsames Ritual miteinander verwebt und Fragen nach der Bedeutung von Empathie und Solidarität aufgreift.

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