Die Kinder- und Jugendtanzcompany von Sasha Waltz & Guests bietet in diesem Jahr neben ihren regulären Vorstellungen (Showings) erneut Schulvorstellungen im Radialsystem an.
Am 04. und 5. Juli 2026 zeigen die rund 100 jungen Tänzer*innen der Kinder- und Jugendtanzcompany von Sasha Waltz & Guests in ihrem jährlichen Showing im Radialsystem, woran sie im vergangenen Jahr gearbeitet haben.
Am 04. und 5. Juli 2026 zeigen die rund 100 jungen Tänzer*innen der Kinder- und Jugendtanzcompany von Sasha Waltz & Guests in ihrem jährlichen Showing im Radialsystem, woran sie im vergangenen Jahr gearbeitet haben.
Die Kinder- und Jugendtanzcompany von Sasha Waltz & Guests bietet in diesem Jahr neben ihren regulären Vorstellungen (Showings) erneut Schulvorstellungen im Radialsystem an.
Heroines of Sound 2026 schafft Resonanzräume für neue prägende Stimmen der elektronischen Musik und Klangkunst – mit Künstler*innen, deren radikale Klangwelten und ästhetische Positionen aktuelle Diskurse maßgeblich mitgestalten. In Konzerten sowie in immersiven, szenischen und kinetischen Arbeiten erkundet das Festival im Radialsystem ein interdisziplinäres Terrain, in dem sich an den Schnittstellen zwischen Klang, Performance und Technologie immer neue Formationen herausbilden.
Heroines of Sound 2026 schafft Resonanzräume für neue prägende Stimmen der elektronischen Musik und Klangkunst – mit Künstler*innen, deren radikale Klangwelten und ästhetische Positionen aktuelle Diskurse maßgeblich mitgestalten.
Heroines of Sound 2026 schafft Resonanzräume für neue prägende Stimmen der elektronischen Musik und Klangkunst – mit Künstler*innen, deren radikale Klangwelten und ästhetische Positionen aktuelle Diskurse maßgeblich mitgestalten. In Konzerten sowie in immersiven, szenischen und kinetischen Arbeiten erkundet das Festival im Radialsystem ein interdisziplinäres Terrain, in dem sich an den Schnittstellen zwischen Klang, Performance und Technologie immer neue Formationen herausbilden.
Heroines of Sound 2026 schafft Resonanzräume für neue prägende Stimmen der elektronischen Musik und Klangkunst – mit Künstler*innen, deren radikale Klangwelten und ästhetische Positionen aktuelle Diskurse maßgeblich mitgestalten.
Heroines of Sound 2026 schafft Resonanzräume für neue prägende Stimmen der elektronischen Musik und Klangkunst – mit Künstler*innen, deren radikale Klangwelten und ästhetische Positionen aktuelle Diskurse maßgeblich mitgestalten. In Konzerten sowie in immersiven, szenischen und kinetischen Arbeiten erkundet das Festival im Radialsystem ein interdisziplinäres Terrain, in dem sich an den Schnittstellen zwischen Klang, Performance und Technologie immer neue Formationen herausbilden.
Heroines of Sound 2026 schafft Resonanzräume für neue prägende Stimmen der elektronischen Musik und Klangkunst – mit Künstler*innen, deren radikale Klangwelten und ästhetische Positionen aktuelle Diskurse maßgeblich mitgestalten.
Das Forecast Festival kehrt 2026 zurück ins Radialsystem und präsentiert an vier Tagen neue Perspektiven, unerwartete Begegnungen und mutige künstlerische Positionen. Im Zentrum des interdisziplinären Programms aus Performances, Konzerten, Screenings, bildender Kunst, Design und Stand-Up Comedy stehen die Showcases der sechs renommierten Mentor*innen und ihrer jeweils drei Nominees.
Das Forecast Festival kehrt 2026 zurück ins Radialsystem und präsentiert an vier Tagen neue Perspektiven, unerwartete Begegnungen und mutige künstlerische Positionen. Im Zentrum des interdisziplinären Programms aus Performances, Konzerten, Screenings, bildender Kunst, Design und Stand-Up Comedy stehen die Showcases der sechs renommierten Mentor*innen und ihrer jeweils drei Nominees.
Das Forecast Festival kehrt 2026 zurück ins Radialsystem und präsentiert an vier Tagen neue Perspektiven, unerwartete Begegnungen und mutige künstlerische Positionen. Im Zentrum des interdisziplinären Programms aus Performances, Konzerten, Screenings, bildender Kunst, Design und Stand-Up Comedy stehen die Showcases der sechs renommierten Mentor*innen und ihrer jeweils drei Nominees.
Das Forecast Festival kehrt 2026 zurück ins Radialsystem und präsentiert an vier Tagen neue Perspektiven, unerwartete Begegnungen und mutige künstlerische Positionen. Im Zentrum des interdisziplinären Programms aus Performances, Konzerten, Screenings, bildender Kunst, Design und Stand-Up Comedy stehen die Showcases der sechs renommierten Mentor*innen und ihrer jeweils drei Nominees.
Wie können wir ein Tanz-Repertoire jenseits dessen denken, was wir bereits kennen und schätzen? Diese Frage bildet den Ausgangspunkt für das Projekt „Bazm (Repertoire)“ des iranischen Choreografen Armin Hokmi, das im Juli 2026 im Radialsystem seine Deutschlandpremiere feiert.
In „V A S T A“ kehrt Lina Gómez nach siebzehn Jahren in ihrem eigenen Stück als Tänzerin auf die Bühne zurück. In einem Solo mit multiplen Präsenzen über Herkunft und Transformation, das Ende Juli im Radialsystem Premiere feiert, bewegt sie sich rückwärts und folgt lateinamerikanischen Kosmovisionen, in denen die Vergangenheit vor uns liegt.
Wie können wir ein Tanz-Repertoire jenseits dessen denken, was wir bereits kennen und schätzen? Diese Frage bildet den Ausgangspunkt für das Projekt „Bazm (Repertoire)“ des iranischen Choreografen Armin Hokmi, das im Juli 2026 im Radialsystem seine Deutschlandpremiere feiert.
In „V A S T A“ kehrt Lina Gómez nach siebzehn Jahren in ihrem eigenen Stück als Tänzerin auf die Bühne zurück. In einem Solo mit multiplen Präsenzen über Herkunft und Transformation, das Ende Juli im Radialsystem Premiere feiert, bewegt sie sich rückwärts und folgt lateinamerikanischen Kosmovisionen, in denen die Vergangenheit vor uns liegt.
Wie können wir ein Tanz-Repertoire jenseits dessen denken, was wir bereits kennen und schätzen? Diese Frage bildet den Ausgangspunkt für das Projekt „Bazm (Repertoire)“ des iranischen Choreografen Armin Hokmi, das im Juli 2026 im Radialsystem seine Deutschlandpremiere feiert.
In „V A S T A“ kehrt Lina Gómez nach siebzehn Jahren in ihrem eigenen Stück als Tänzerin auf die Bühne zurück. In einem Solo mit multiplen Präsenzen über Herkunft und Transformation, das Ende Juli im Radialsystem Premiere feiert, bewegt sie sich rückwärts und folgt lateinamerikanischen Kosmovisionen, in denen die Vergangenheit vor uns liegt.
Wie können wir ein Tanz-Repertoire jenseits dessen denken, was wir bereits kennen und schätzen? Diese Frage bildet den Ausgangspunkt für das Projekt „Bazm (Repertoire)“ des iranischen Choreografen Armin Hokmi, das im Juli 2026 im Radialsystem seine Deutschlandpremiere feiert.
In dieser „Embodied Practice“-Session lädt Sorour Darabi die Teilnehmenden ein, an einer transfreundlichen Stimmästhetik zu arbeiten. Dabei steht die Kreativität und die Art und Weise im Vordergrund, wie die Erfahrung stimmlicher Transition – insbesondere im Zusammenhang mit einer Hormontherapie – unsere Beziehung zum Körper und zur Stimme verändern und bereichern kann.
Ergänzend zu Alice Ripolls Performance „Adorno“ vermitteln die Tänzer*innen Hiltinho Fantástico und Katiany Correia im Rahmen einer Embodied Practice-Session für Tanzschaffende und weitere Interessierte Techniken der brasilianischen urbanen Tanzstile Passinho und Rebolado.
In der Weite der Nacht entsteht eine Oper für das 21. Jahrhundert, mit neuen Ästhetiken und Perspektiven und einer anderen Beziehung zur Welt: Mit „Mille et Une Nuits“ präsentiert der iranische Choreograf Sorour Darabi im Radialsystem seine erste Oper – eine immersive Performance, die den Stimmen Raum gibt, die von alten Mythen an den Rand gedrängt wurden.
Der „LA PALABRE Space“ begleitet das Programm von UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of the Body and Sound. Die Themen jeder Ausgabe von „UNEXPECTED LESSONS“ werden durch Gespräche, künstlerische Interventionen und Lesungen vertieft und diskutiert. Gäste sind eingeladen, Zeit im „LA PALABRE Space“ zu verbringen, innezuhalten, zuzuhören, sich zu beteiligen, in der Bibliothek zu stöbern, Tee zu trinken oder einfach nur zu verweilen.
„Intro to Afghanistan“, präsentiert im Rahmen der Programmreihe „UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound“, wird moderiert von der in Afghanistan geborenen Wissenschaftlerin Homaira. Die Listening-Session führt uns zu den verborgenen Schätzen der afghanischen Kultur, des kulturellen Erbes und der Sehnsucht einer unbekannten und oft ungehörten Erzählung.
In „Adorno“, portugiesisch für „Schmuck“, „Verzierung“ oder „Dekoration“, stellt Alice Ripoll dem Zeitalter der Algorithmen das zutiefst Menschliche gegenüber: ornamentale Gesten, wechselhafte Launen und spontane Gelüste – eben jene scheinbar trivialen Ausschmückungen, mit denen jede*r das Leben auf eigene Weise zeichnet.
In der Weite der Nacht entsteht eine Oper für das 21. Jahrhundert, mit neuen Ästhetiken und Perspektiven und einer anderen Beziehung zur Welt: Mit „Mille et Une Nuits“ präsentiert der iranische Choreograf Sorour Darabi im Radialsystem seine erste Oper – eine immersive Performance, die den Stimmen Raum gibt, die von alten Mythen an den Rand gedrängt wurden.
Unter freiem Himmel und für alle offen lädt Nancy Naser Al Deen im Rahmen der Reihe „UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound“ zu einem Dabke-Workshop ein.
Der „LA PALABRE Space“ begleitet das Programm von UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of the Body and Sound. Die Themen jeder Ausgabe von „UNEXPECTED LESSONS“ werden durch Gespräche, künstlerische Interventionen und Lesungen vertieft und diskutiert. Gäste sind eingeladen, Zeit im „LA PALABRE Space“ zu verbringen, innezuhalten, zuzuhören, sich zu beteiligen, in der Bibliothek zu stöbern, Tee zu trinken oder einfach nur zu verweilen.
In „Adorno“, portugiesisch für „Schmuck“, „Verzierung“ oder „Dekoration“, stellt Alice Ripoll dem Zeitalter der Algorithmen das zutiefst Menschliche gegenüber: ornamentale Gesten, wechselhafte Launen und spontane Gelüste – eben jene scheinbar trivialen Ausschmückungen, mit denen jede*r das Leben auf eigene Weise zeichnet.
Scheitern gilt in unserer Leistungsgesellschaft als ein Makel. Doch was, wenn im Scheitern auch eine eigene Poesie liegt, die mehr ist als ein bloßes Misslingen? Inspiriert von Samuel Becketts Worten „Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better.“ begreift „Joyful Failure“ von laborgras das Scheitern als Bewegung selbst – als fortlaufenden Prozess, der Möglichkeiten eröffnet.
„THE PRESSING“ ist eine Solo-Performance der Choreografin und Performerin Dani Brown, die das Wort CUNT (dt. „Fotze“) seiner Vulgarität entzieht und das weibliche Sexualorgan in eine spekulative künstlerische Entität verwandelt.
Scheitern gilt in unserer Leistungsgesellschaft als ein Makel. Doch was, wenn im Scheitern auch eine eigene Poesie liegt, die mehr ist als ein bloßes Misslingen? Inspiriert von Samuel Becketts Worten „Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better.“ begreift „Joyful Failure“ von laborgras das Scheitern als Bewegung selbst – als fortlaufenden Prozess, der Möglichkeiten eröffnet.
„THE PRESSING“ ist eine Solo-Performance der Choreografin und Performerin Dani Brown, die das Wort CUNT (dt. „Fotze“) seiner Vulgarität entzieht und das weibliche Sexualorgan in eine spekulative künstlerische Entität verwandelt.
Scheitern gilt in unserer Leistungsgesellschaft als ein Makel. Doch was, wenn im Scheitern auch eine eigene Poesie liegt, die mehr ist als ein bloßes Misslingen? Inspiriert von Samuel Becketts Worten „Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better.“ begreift „Joyful Failure“ von laborgras das Scheitern als Bewegung selbst – als fortlaufenden Prozess, der Möglichkeiten eröffnet.
„THE PRESSING“ ist eine Solo-Performance der Choreografin und Performerin Dani Brown, die das Wort CUNT (dt. „Fotze“) seiner Vulgarität entzieht und das weibliche Sexualorgan in eine spekulative künstlerische Entität verwandelt.
Scheitern gilt in unserer Leistungsgesellschaft als ein Makel. Doch was, wenn im Scheitern auch eine eigene Poesie liegt, die mehr ist als ein bloßes Misslingen? Inspiriert von Samuel Becketts Worten „Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better.“ begreift „Joyful Failure“ von laborgras das Scheitern als Bewegung selbst – als fortlaufenden Prozess, der Möglichkeiten eröffnet.
„THE PRESSING“ ist eine Solo-Performance der Choreografin und Performerin Dani Brown, die das Wort CUNT (dt. „Fotze“) seiner Vulgarität entzieht und das weibliche Sexualorgan in eine spekulative künstlerische Entität verwandelt.
Mit dem Erstarken faschistischer Tendenzen nehmen auch Militarisierung, Gewalt und toxische Männlichkeit zu. Marco da Silva Ferreira untersucht die Choreografien solcher repressiver Systeme und lotet zugleich Möglichkeiten ihrer Subversion aus.
Mit dem Erstarken faschistischer Tendenzen nehmen auch Militarisierung, Gewalt und toxische Männlichkeit zu. Marco da Silva Ferreira untersucht die Choreografien solcher repressiver Systeme und lotet zugleich Möglichkeiten ihrer Subversion aus.
Mit dem Erstarken faschistischer Tendenzen nehmen auch Militarisierung, Gewalt und toxische Männlichkeit zu. Marco da Silva Ferreira untersucht die Choreografien solcher repressiver Systeme und lotet zugleich Möglichkeiten ihrer Subversion aus.
Agnietė Lisičkinaitė und Igor Shugaleev wagen künstlerisch den beinahe unmöglichen Dialog zwischen ihren Heimatländern Litauen und Belarus.
Agnietė Lisičkinaitė und Igor Shugaleev wagen künstlerisch den beinahe unmöglichen Dialog zwischen ihren Heimatländern Litauen und Belarus.
Diana Niepces neue Arbeit verhandelt existenzielle Fragen und Vorurteile und stellt dabei die Normen des menschlichen Körpers grundlegend in Frage.
Agnietė Lisičkinaitė und Igor Shugaleev wagen künstlerisch den beinahe unmöglichen Dialog zwischen ihren Heimatländern Litauen und Belarus.
Diana Niepces neue Arbeit verhandelt existenzielle Fragen und Vorurteile und stellt dabei die Normen des menschlichen Körpers grundlegend in Frage.
Sasha Waltz entwickelt gemeinsam mit einer Gruppe von Tänzer*innen und Musik von Diego Noguera eine Praxis zum kollektiven Erleben des Moments.
Sasha Waltz entwickelt gemeinsam mit einer Gruppe von Tänzer*innen und Musik von Diego Noguera eine Praxis zum kollektiven Erleben des Moments.
Nach über 10 Jahren ist „Zweiland“ erstmals wieder auf der Bühne zu sehen: Die Choreografie von Sasha Waltz, 1997 in den Sophiensælen uraufgeführt, entfaltet vor einer symbolischen Mauer eine poetische Annäherung an das Thema „Bilder aus Deutschland“: Rhythmische Bewegungssequenzen spiegeln das pulsierende Lebensgefühl einer Berliner Straße wider – die Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs und Aufbruchs im Nachwendedeutschland erzählt Sasha Waltz wie ein Märchen.
Nach über 10 Jahren ist „Zweiland“ erstmals wieder auf der Bühne zu sehen: Die Choreografie von Sasha Waltz, 1997 in den Sophiensælen uraufgeführt, entfaltet vor einer symbolischen Mauer eine poetische Annäherung an das Thema „Bilder aus Deutschland“: Rhythmische Bewegungssequenzen spiegeln das pulsierende Lebensgefühl einer Berliner Straße wider – die Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs und Aufbruchs im Nachwendedeutschland erzählt Sasha Waltz wie ein Märchen.
Sasha Waltz entwickelt gemeinsam mit einer Gruppe von Tänzer*innen und Musik von Diego Noguera eine Praxis zum kollektiven Erleben des Moments.
Nach über 10 Jahren ist „Zweiland“ erstmals wieder auf der Bühne zu sehen: Die Choreografie von Sasha Waltz, 1997 in den Sophiensælen uraufgeführt, entfaltet vor einer symbolischen Mauer eine poetische Annäherung an das Thema „Bilder aus Deutschland“: Rhythmische Bewegungssequenzen spiegeln das pulsierende Lebensgefühl einer Berliner Straße wider – die Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs und Aufbruchs im Nachwendedeutschland erzählt Sasha Waltz wie ein Märchen.
Nach über 10 Jahren ist „Zweiland“ erstmals wieder auf der Bühne zu sehen: Die Choreografie von Sasha Waltz, 1997 in den Sophiensælen uraufgeführt, entfaltet vor einer symbolischen Mauer eine poetische Annäherung an das Thema „Bilder aus Deutschland“: Rhythmische Bewegungssequenzen spiegeln das pulsierende Lebensgefühl einer Berliner Straße wider – die Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs und Aufbruchs im Nachwendedeutschland erzählt Sasha Waltz wie ein Märchen.
Sasha Waltz entwickelt gemeinsam mit einer Gruppe von Tänzer*innen und Musik von Diego Noguera eine Praxis zum kollektiven Erleben des Moments.
Im Rahmen von „20 Jahre Radialsystem“ kehrt „Walden“ von Heiner Goebbels fast 20 Jahre nach der Uraufführung in einer eindrucksvollen Neuproduktion unter der Regie des Künstlers zurück, mit Keir Neuringer als Erzähler sowie dem Den Haager Ensemble Klang und dem Solistenensemble Kaleidoskop.
Vom 09. bis 12. September 2026 feiern wir ein langes Geburtstagswochenende mit Konzerten, Performances, Workshops, Gesprächen, Installationen, gemeinsamem Essen und vielen Momenten des Zusammenseins.
In „Decolonizing the Body in Dance“, das wir als Teil von „20 Jahre Radialsystem“ präsentieren, wird Bewegung zu einer Praxis der Rückverbindung und zu einem Akt von Widerstand und Resilienz.
Vom 09. bis 12. September 2026 feiern wir ein langes Geburtstagswochenende mit Konzerten, Performances, Workshops, Gesprächen, Installationen, gemeinsamem Essen und vielen Momenten des Zusammenseins.
Wie erforschen wir nicht nur den Tanz, sondern wie verändert Tanz das, was wir „Forschung“ nennen? Im Rahmen der Reihe „UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound“ untersuchen Sandra Noeth und Mariama Diagne, beide Professorinnen im Bereich Tanz- und Performanceforschung an deutschen Hochschulen, wie der Tanz als Praxis, Kunstform und Diskursfeld im Laufe der Zeit ein akademisches Forschungsgebiet geprägt hat. „Rethinking Dance in Academia“ präsentieren wir als Teil von „20 Jahre Radialsystem“.
Auch das Andromeda Mega Express Orchestra feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Den Auftakt dazu macht das große Konzert am 11. September 2026 im Rahmen von „20 Jahre Radialsystem“. Das Ensemble spielt Werke aus unterschiedlichen Schaffensphasen der vergangenen Jahre sowie neue Arbeiten, deren künstlerische Schwerpunkte vor allem eins sein werden: überraschend.
Langer Tag der offenen Tür: Zwischen Spree, Terrasse, Wiese, Saal und Studios laden Picknick, Familienprogramm, Workshops, Performances und musikalische Interventionen zum Entdecken ein. Bereits ab dem Vormittag verwandelt sich das Gelände in einen offenen Begegnungsraum für Besucher*innen jeden Alters.
Renae Shadlers Performance „Greyline“ wurde 2024 im Gleisdreieck Park uraufgeführt und bespielt anlässlich des 20. Geburtstages in einer angepassten und „geschrumpften“ Version das Gelände des Radialsystems.
Vom 09. bis 12. September 2026 feiern wir ein langes Geburtstagswochenende mit Konzerten, Performances, Workshops, Gesprächen, Installationen, gemeinsamem Essen und vielen Momenten des Zusammenseins.
Was passiert, wenn wir gemeinsam zuhören? Mit „What’s That Noise?“ lädt die Künstlerin Sandhya Daemgen im Rahmen von „20 Jahre Radialsystem“ zu einer stimmungsvollen Listening Party für alle Generationen ein.
„Temporary Title, 2026 – In the Middle, Somewhat Rehearsed“ ist ein Werk von Xavier Le Roy, das im Rahmen von „20 Jahre Radialsystem“ erstmals in Form eines für die Öffentlichkeit zugänglichen Probenprozesses präsentiert wird, bevor es im November 2026 im Palais de Tokyo in Paris seine Premiere feiert.
In „Decolonizing the Body in Dance“, das wir als Teil von „20 Jahre Radialsystem“ präsentieren, wird Bewegung zu einer Praxis der Rückverbindung und zu einem Akt von Widerstand und Resilienz.
Familien und alle Interessierten sind bei einem „In C-Workshop“ herzlich dazu eingeladen, das Bewegungsmaterial spielerisch kennenzulernen und das Konzept getanzter Demokratie auszuprobieren.
„In C“ von Sasha Waltz ist eine farbenfrohe Auseinandersetzung mit der Welt der Minimal Music, basierend auf Terry Rileys gleich-namiger, bahnbrechender Komposition von 1964.
Mit ihrer neuen Produktion präsentieren NICO AND THE NAVIGATORS einen Musiktheaterabend über ein brüchig gewordenes Fundament moderner Gesellschaften: das Vertrauen. In einer Welt wachsender Komplexität wird Vertrauen zur paradoxen Zumutung ‒ nicht als moralische Tugend, sondern als stille Technik des Überlebens.
Mit ihrer neuen Produktion präsentieren NICO AND THE NAVIGATORS einen Musiktheaterabend über ein brüchig gewordenes Fundament moderner Gesellschaften: das Vertrauen. In einer Welt wachsender Komplexität wird Vertrauen zur paradoxen Zumutung ‒ nicht als moralische Tugend, sondern als stille Technik des Überlebens.
Mit ihrer neuen Produktion präsentieren NICO AND THE NAVIGATORS einen Musiktheaterabend über ein brüchig gewordenes Fundament moderner Gesellschaften: das Vertrauen. In einer Welt wachsender Komplexität wird Vertrauen zur paradoxen Zumutung ‒ nicht als moralische Tugend, sondern als stille Technik des Überlebens.
Mit ihrer neuen Produktion präsentieren NICO AND THE NAVIGATORS einen Musiktheaterabend über ein brüchig gewordenes Fundament moderner Gesellschaften: das Vertrauen. In einer Welt wachsender Komplexität wird Vertrauen zur paradoxen Zumutung ‒ nicht als moralische Tugend, sondern als stille Technik des Überlebens.