Agora Baixou o Sol ‒ Now the Sun Sets

Performance von Luísa Saraiva

Do 18:00Uhr Premiere

Fr 18:00Uhr

Sa 18:00Uhr mit Tastführung und Audiodeskription

So 20:00Uhr

Performance / Tanz Musik Audiodeskription Tastführung

Four Non Blondes

Performance von Christoph Winkler

Do 20:00Uhr

Fr 20:00Uhr

Sa 20:00Uhr

So 18:00Uhr

Performance Tanz

Talks on Curatorial and Artistic Practice: Solvej Helweg Ovesen

Eine Gesprächsreihe der OnCurating Academy Berlin und Dorothee Richter

Fr 17:00Uhr

Gespräch

Volker Heyn: TRANSFER

ensemble mosaik

Sa 20:00Uhr

Konzert

UNEXPECTED LESSONS 1: Contemporary African Dance

Workshop mit Patrick Acogny

So 12:00 14:00Uhr

So 15:00 17:00Uhr

Workshop

UNEXPECTED LESSONS 1: Somewhere at the Beginning

Performance von Germaine Acogny & Mikaël Serre

Mo 19:00Uhr Berlin-Premiere

Di 19:00Uhr Im Anschluss Artist Talk

Performance / Tanz

UNEXPECTED LESSONS 1: Germaine Acogny – Die Essenz des Tanzes

Film von Greta-Marie Becker

Mo 20:30Uhr Berlin-Premiere

Film

UNEXPECTED LESSONS 1: Technique Acogny – Contemporary African Dance

Workshop mit Germaine Acogny

Mi 14:00 16:00Uhr Tanzfabrik Berlin

Workshop

Save the Date: 20 Jahre

Radialsystem für Alle

Mi 18:00Uhr

Fr 18:00Uhr

Sa 11:00Uhr

Performance Workshop Familienformat Konzerte

Architecture of Trust

Musiktheater von NICO AND THE NAVIGATORS über brüchige Gewissheiten

Do 20:00Uhr Uraufführung

Fr 20:00Uhr Im Anschluss Publikumsgespräch

Sa 20:00Uhr

So 18:00Uhr

Musiktheater

„Agora Baixou o Sol ‒ Now the Sun Sets“ ist der Titel eines traditionellen Liedes aus dem Nordwesten Portugals, das einst zum Ende des Arbeitstages gesungen wurde – eine heute vergessene Tradition, die die Arbeitszeit durch Gesang und Gesten als eine Art Sonnenuntergangsliturgie beendete. 

Nach der erfolgreicher Uraufführung 2024 und internationalen Gastspielen kehrt Christoph Winklers Performance „Four Non Blondes“ auf die Berliner Bühne zurück. Die Produktion der Tanztheater-Company Christoph Winkler setzt sich mit den vielfältigen Nuancen und Ambivalenzen von Blondheit auseinander und bezieht dabei die Kulturgeschichte und politische Bedeutung blonder Haare mit ein.

Nach der erfolgreicher Uraufführung 2024 und internationalen Gastspielen kehrt Christoph Winklers Performance „Four Non Blondes“ auf die Berliner Bühne zurück. Die Produktion der Tanztheater-Company Christoph Winkler setzt sich mit den vielfältigen Nuancen und Ambivalenzen von Blondheit auseinander und bezieht dabei die Kulturgeschichte und politische Bedeutung blonder Haare mit ein.

„Agora Baixou o Sol ‒ Now the Sun Sets“ ist der Titel eines traditionellen Liedes aus dem Nordwesten Portugals, das einst zum Ende des Arbeitstages gesungen wurde – eine heute vergessene Tradition, die die Arbeitszeit durch Gesang und Gesten als eine Art Sonnenuntergangsliturgie beendete. 

Die Gesprächsreihe „Talks on Curational and Artistic Practice” der OnCurating Academy Berlin und Dorothee Richter, die seit Dezember 2024 regelmäßig im Radialsystem stattfindet, bietet einen Raum für kritisches kuratorisches Denken und neue Perspektiven und Formate kuratorischer Praktiken. Die OnCurating Academy Berlin hat es sich als internationales Postgraduiertenprogramm und Plattform zur Aufgabe gemacht, die Gemeinschaft von angehenden Kurator*innen, Künstler*innen und Kulturarbeiter*innen zu stärken.

Ein eindrucksvoller, sinnlicher wie packender Abend, in dem Musik, Bild und Gesang zu einer besonderen Inszenierung verschmelzen: Mit „TRANSFER“ präsentiert das renommierte ensemble mosaik im Radialsystem die Uraufführung eines neuen abendfüllenden Werks des Komponisten Volker Heyn – für Mezzosopran, 15 Instrumentalist*innen, elektronische Zuspielungen und teils animierte Videoprojektionen.

Der Tänzer, Choreograf und Lehrer Patrick Acogny gibt im Rahmen des Auftakts der Reihe „UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound“ den Workshop „Contemporary African Dance“.

Der Tänzer, Choreograf und Lehrer Patrick Acogny gibt im Rahmen des Auftakts der Reihe „UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound“ den Workshop „Contemporary African Dance“.

Germaine Acogny, Ikone des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes und Trägerin des Goldenen Löwen der Biennale Danza, begibt sich mit dem berührenden Solo „Somewhere at the Beginning“ auf einen tastenden Weg in die Vergangenheit: zu den Ursprüngen und den Ahnen, die sie wie Schatten und Zeugen begleiten.

„Germaine Acogny – Die Essenz des Tanzes“ ist ein abendfüllender Dokumentarfilm der Regisseurin Greta-Marie Becker über die weltberühmte Tänzerin und Choreografin. In Benin geboren, im Senegal aufgewachsen, studierte Acogny in Paris und reiste mehr als fünf Jahrzehnte lang um die Welt.

Germaine Acogny, Ikone des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes und Trägerin des Goldenen Löwen der Biennale Danza, begibt sich mit dem berührenden Solo „Somewhere at the Beginning“ auf einen tastenden Weg in die Vergangenheit: zu den Ursprüngen und den Ahnen, die sie wie Schatten und Zeugen begleiten.

Germaine Acogny, Ikone des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes, gibt im Rahmen des Auftakts der Reihe „UNEXPECTED LESSONS“ den Workshop „Technique Acogny – Contemporary African Dance“. Achtung: Der Workshop findet in der Tanzfabrik Berlin statt!

Vom 09. bis 12. September 2026 feiern wir ein langes Geburtstagswochenende mit Konzerten, Performances, Workshops, Gesprächen, Installationen, gemeinsamem Essen und vielen Momenten des Zusammenseins.

Vom 09. bis 12. September 2026 feiern wir ein langes Geburtstagswochenende mit Konzerten, Performances, Workshops, Gesprächen, Installationen, gemeinsamem Essen und vielen Momenten des Zusammenseins.

Vom 09. bis 12. September 2026 feiern wir ein langes Geburtstagswochenende mit Konzerten, Performances, Workshops, Gesprächen, Installationen, gemeinsamem Essen und vielen Momenten des Zusammenseins.

Mit ihrer neuen Produktion präsentieren NICO AND THE NAVIGATORS einen Musiktheaterabend über ein brüchig gewordenes Fundament moderner Gesellschaften: das Vertrauen. In einer Welt wachsender Komplexität wird Vertrauen zur paradoxen Zumutung ‒ nicht als moralische Tugend, sondern als stille Technik des Überlebens.

Mit ihrer neuen Produktion präsentieren NICO AND THE NAVIGATORS einen Musiktheaterabend über ein brüchig gewordenes Fundament moderner Gesellschaften: das Vertrauen. In einer Welt wachsender Komplexität wird Vertrauen zur paradoxen Zumutung ‒ nicht als moralische Tugend, sondern als stille Technik des Überlebens.

Mit ihrer neuen Produktion präsentieren NICO AND THE NAVIGATORS einen Musiktheaterabend über ein brüchig gewordenes Fundament moderner Gesellschaften: das Vertrauen. In einer Welt wachsender Komplexität wird Vertrauen zur paradoxen Zumutung ‒ nicht als moralische Tugend, sondern als stille Technik des Überlebens.

Mit ihrer neuen Produktion präsentieren NICO AND THE NAVIGATORS einen Musiktheaterabend über ein brüchig gewordenes Fundament moderner Gesellschaften: das Vertrauen. In einer Welt wachsender Komplexität wird Vertrauen zur paradoxen Zumutung ‒ nicht als moralische Tugend, sondern als stille Technik des Überlebens.

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