Tanz im August: F*cking Future

Marco da Silva Ferreira

Tanz

Acht Tänzer*innen in Kettenhemden auf einer dunklen Bühne.

© Blandine Soulage

Zwei Tänzer*innen in Kettenhemden.

© Blandine Soulage

6 Performer*innen in Kettenhemden auf einer bläulich beleuchteten Bühne.

© Blandine Soulage

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Ticketpreise

30 Euro ermäßigt 20 Euro
25 Euro ermäßigt 16 Euro
Kartenverkauf über Tanz im August.

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Mit dem Erstarken faschistischer Tendenzen nehmen auch Militarisierung, Gewalt und toxische Männlichkeit zu. Marco da Silva Ferreira untersucht die Choreografien solcher repressiver Systeme und lotet zugleich Möglichkeiten ihrer Subversion aus. Acht in Kettenhemden gekleidete Tänzer*innen, die mal verführerisch, mal kampflustig anmuten, verkörpern in einer Arena verschiedene Archetypen. Roboter marschieren neben Dragqueens, Ritter*innen verwandeln sich in Clubber*innen – und inmitten all dieser Uniformität bleibt stets Raum für Individualität. “F*cking Future” ist eine reizvolle Dekonstruktion von Männlichkeit, die Queerness und Freiheit feiert.

Besuchshinweise

Dauer
ca. 60 Minuten

Sprache
In englischer Lautsprache mit deutscher Übersetzung

Alter
Empfohlen ab 16 Jahren

Content Note
Es kommt zu Passagen mit hoher Lautstärke und Stoboskoplicht. Ein Laser wird eingesetzt. Die Performenden sind stellenweise nackt.

Cast

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Künstlerische Leitung und Dramaturgie
Marco da Silva Ferreira

Künstlerische und dramaturgische Assistenz
Catarina Miranda
Cristina Planas Leitão

Performance
Eríc Amorim dos Santos, Fábio Krayze
Doisy Bryan
Marco da Silva Ferreira
Matias Rocha Moura
Max Makowski
Mélanie Ferreira
Nala Revlon

Performer (Trainee)
José Santos

Performer*in (Residenz)
Catarina Casqueiro
Mélanie Ferreira

Musik
Rui Lima
Sérgio Martins

Licht
Teresa Antunes
Rui Monteiro

Kostüm und Bühne
Marco da Silva Ferreira

Produktionsleitung
Mafalda Bastos

Produktionsassistenz
Ana Lopes

Distribution
ART HAPPENS

Cast

Künstlerische Leitung und Dramaturgie
Marco da Silva Ferreira

Künstlerische und dramaturgische Assistenz
Catarina Miranda
Cristina Planas Leitão

Performance
Eríc Amorim dos Santos, Fábio Krayze
Doisy Bryan
Marco da Silva Ferreira
Matias Rocha Moura
Max Makowski
Mélanie Ferreira
Nala Revlon

Performer (Trainee)
José Santos

Performer*in (Residenz)
Catarina Casqueiro
Mélanie Ferreira

Musik
Rui Lima
Sérgio Martins

Licht
Teresa Antunes
Rui Monteiro

Kostüm und Bühne
Marco da Silva Ferreira

Produktionsleitung
Mafalda Bastos

Produktionsassistenz
Ana Lopes

Distribution
ART HAPPENS

Biografien

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Marco da Silva Ferreira wurde 1986 in Santa Maria da Feira/Portugal geboren und hat einen Abschluss in Physiotherapie. Seine intensive körperliche Praxis begann 1996 mit dem Schwimmen, wurde jedoch 2002 von den darstellenden Künsten abgelöst. Er bildete sich autodidaktisch in Tanzstilen weiter, die aus urbanen/Street-Kontexten, der Popkultur und der Clubszene hervorgingen. Als Choreograf markierte „Hu(r)mano“ (2013) den Beginn einer unvorhersehbaren Reise. „BROTHER“ (2016) festigte einen eigenständigen künstlerischen Diskurs. Beide Stücke wurden in das Programm „Aerowaves Priority Companies“ aufgenommen. Es folgten „Bisonte“ (2019), „Corpos de Baile“ (2020) für das Portugiesische Nationalballett und „SIRI“ (2021), eine Koproduktion mit Jorge Jácome. „førma Inførma“ (2022) mit der südafrikanischen Kompanie Via Katlehong, „Fantasie Minor“ (2022) mit dem CCN de Caen und „CARCAÇA“ (2022), ausgewählt von der Big Pulse Dance Alliance. „a folia“ (2024) für das Ballet de Lorraine.

Biografien

Marco da Silva Ferreira wurde 1986 in Santa Maria da Feira/Portugal geboren und hat einen Abschluss in Physiotherapie. Seine intensive körperliche Praxis begann 1996 mit dem Schwimmen, wurde jedoch 2002 von den darstellenden Künsten abgelöst. Er bildete sich autodidaktisch in Tanzstilen weiter, die aus urbanen/Street-Kontexten, der Popkultur und der Clubszene hervorgingen. Als Choreograf markierte „Hu(r)mano“ (2013) den Beginn einer unvorhersehbaren Reise. „BROTHER“ (2016) festigte einen eigenständigen künstlerischen Diskurs. Beide Stücke wurden in das Programm „Aerowaves Priority Companies“ aufgenommen. Es folgten „Bisonte“ (2019), „Corpos de Baile“ (2020) für das Portugiesische Nationalballett und „SIRI“ (2021), eine Koproduktion mit Jorge Jácome. „førma Inførma“ (2022) mit der südafrikanischen Kompanie Via Katlehong, „Fantasie Minor“ (2022) mit dem CCN de Caen und „CARCAÇA“ (2022), ausgewählt von der Big Pulse Dance Alliance. „a folia“ (2024) für das Ballet de Lorraine.

Weitere Informationen

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Tanz im August, präsentiert von HAU Hebbel am Ufer, ist ein Festival für zeitgenössischen Tanz in Berlin. Das 1989 gegründete Festival bietet ein internationales Angebot an zeitgenössischen Tanzperformances, anerkannten Kompanien, innovativen Choreograf*innen sowie neuen Ästhetiken und Formaten aus aller Welt.

Weitere Informationen

Tanz im August, präsentiert von HAU Hebbel am Ufer, ist ein Festival für zeitgenössischen Tanz in Berlin. Das 1989 gegründete Festival bietet ein internationales Angebot an zeitgenössischen Tanzperformances, anerkannten Kompanien, innovativen Choreograf*innen sowie neuen Ästhetiken und Formaten aus aller Welt.

Besuchshinweise

Dauer
ca. 60 Minuten

Sprache
In englischer Lautsprache mit deutscher Übersetzung

Alter
Empfohlen ab 16 Jahren

Content Note
Es kommt zu Passagen mit hoher Lautstärke und Stoboskoplicht. Ein Laser wird eingesetzt. Die Performenden sind stellenweise nackt.

Credits

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Eine Produktion von P-ulsa.
In Koproduktion mit Tanz im August / HAU Hebbel am Ufer, Maison de la danse, Lyon / Pôle européen de création im Rahmen der Biennale de Lyon, Sadler’s Wells, Charleroi danse – Centre chorégraphique de Wallonie-Bruxelles, Teatro Municipal do Porto, PACT Zollverein, Points Communs – Nouvelle Scène nationale de Cergy-Pontoise / Val d’Oise, Théâtre National de Chaillot, Julidans Amsterdam, TANDEM Scène nationale, La Place de la Danse – CDCN Toulouse / Occitanie, Centro Cultural de Belém.

Unterstützt durch Dance Reflections von Van Cleef & Arpels, República Portuguesa – Cultura, Juventude e Desporto / Direção-Geral das Artes. Koproduktion Residenz O Espaço do Tempo, Centro de Criação de Candoso, Teatro Municipal do Porto, CRL – Central Elétrica. Mit freundlicher Unterstützung von CAMÕES BERLIM.

Veranstaltet von Tanz im August. Tanz im August ist ein Festival des HAU Hebbel am Ufer, gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds.

Credits

Eine Produktion von P-ulsa.
In Koproduktion mit Tanz im August / HAU Hebbel am Ufer, Maison de la danse, Lyon / Pôle européen de création im Rahmen der Biennale de Lyon, Sadler’s Wells, Charleroi danse – Centre chorégraphique de Wallonie-Bruxelles, Teatro Municipal do Porto, PACT Zollverein, Points Communs – Nouvelle Scène nationale de Cergy-Pontoise / Val d’Oise, Théâtre National de Chaillot, Julidans Amsterdam, TANDEM Scène nationale, La Place de la Danse – CDCN Toulouse / Occitanie, Centro Cultural de Belém.

Unterstützt durch Dance Reflections von Van Cleef & Arpels, República Portuguesa – Cultura, Juventude e Desporto / Direção-Geral das Artes. Koproduktion Residenz O Espaço do Tempo, Centro de Criação de Candoso, Teatro Municipal do Porto, CRL – Central Elétrica. Mit freundlicher Unterstützung von CAMÕES BERLIM.

Veranstaltet von Tanz im August. Tanz im August ist ein Festival des HAU Hebbel am Ufer, gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds.

Mit dem Erstarken faschistischer Tendenzen nehmen auch Militarisierung, Gewalt und toxische Männlichkeit zu. Marco da Silva Ferreira untersucht die Choreografien solcher repressiver Systeme und lotet zugleich Möglichkeiten ihrer Subversion aus. Acht in Kettenhemden gekleidete Tänzer*innen, die mal verführerisch, mal kampflustig anmuten, verkörpern in einer Arena verschiedene Archetypen. Roboter marschieren neben Dragqueens, Ritter*innen verwandeln sich in Clubber*innen – und inmitten all dieser Uniformität bleibt stets Raum für Individualität. “F*cking Future” ist eine reizvolle Dekonstruktion von Männlichkeit, die Queerness und Freiheit feiert.

Cast

Künstlerische Leitung und Dramaturgie
Marco da Silva Ferreira

Künstlerische und dramaturgische Assistenz
Catarina Miranda
Cristina Planas Leitão

Performance
Eríc Amorim dos Santos, Fábio Krayze
Doisy Bryan
Marco da Silva Ferreira
Matias Rocha Moura
Max Makowski
Mélanie Ferreira
Nala Revlon

Performer (Trainee)
José Santos

Performer*in (Residenz)
Catarina Casqueiro
Mélanie Ferreira

Musik
Rui Lima
Sérgio Martins

Licht
Teresa Antunes
Rui Monteiro

Kostüm und Bühne
Marco da Silva Ferreira

Produktionsleitung
Mafalda Bastos

Produktionsassistenz
Ana Lopes

Distribution
ART HAPPENS

Biografien

Marco da Silva Ferreira wurde 1986 in Santa Maria da Feira/Portugal geboren und hat einen Abschluss in Physiotherapie. Seine intensive körperliche Praxis begann 1996 mit dem Schwimmen, wurde jedoch 2002 von den darstellenden Künsten abgelöst. Er bildete sich autodidaktisch in Tanzstilen weiter, die aus urbanen/Street-Kontexten, der Popkultur und der Clubszene hervorgingen. Als Choreograf markierte „Hu(r)mano“ (2013) den Beginn einer unvorhersehbaren Reise. „BROTHER“ (2016) festigte einen eigenständigen künstlerischen Diskurs. Beide Stücke wurden in das Programm „Aerowaves Priority Companies“ aufgenommen. Es folgten „Bisonte“ (2019), „Corpos de Baile“ (2020) für das Portugiesische Nationalballett und „SIRI“ (2021), eine Koproduktion mit Jorge Jácome. „førma Inførma“ (2022) mit der südafrikanischen Kompanie Via Katlehong, „Fantasie Minor“ (2022) mit dem CCN de Caen und „CARCAÇA“ (2022), ausgewählt von der Big Pulse Dance Alliance. „a folia“ (2024) für das Ballet de Lorraine.

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