Das Festival „Heroines of Sound“ präsentiert Anfang Juli zum neunten Mal seit 2014 im Radialsystem Held*innen des elektronischen Sounds: An drei Tagen kommen elf Uraufführungen und mehr als dreißig Künstler*innen aus zwanzig Herkunftsländern auf die Bühne – mit frühen Werken sowie aktuellen und zukunftsweisenden Positionen von zeitgenössischer Kunstmusik bis hin zum avancierten Pop.

Mit Viktoriia Vitrenko, Ensemble LUX:NM und Aleksander Wnuk

Das Festival „Heroines of Sound“ präsentiert zum neunten Mal seit 2014 im Radialsystem Held*innen des elektronischen Sounds: An drei Tagen kommen elf Uraufführungen und mehr als dreißig Künstler*innen aus zwanzig Herkunftsländern auf die Bühne – mit frühen Werken sowie aktuellen und zukunftsweisenden Positionen von zeitgenössischer Kunstmusik bis hin zum avancierten Pop.

Beim Workshop am Freitagnachmittag mit Alexandra Cárdenas bekommen die Teilnerhmer*innen eine Einführung in Theorie und Praxis von Live-Coding-Musik.

Das Festival „Heroines of Sound“ präsentiert Anfang Juli zum neunten Mal seit 2014 im Radialsystem Held*innen des elektronischen Sounds: An drei Tagen kommen elf Uraufführungen und mehr als dreißig Künstler*innen aus zwanzig Herkunftsländern auf die Bühne – mit frühen Werken sowie aktuellen und zukunftsweisenden Positionen von zeitgenössischer Kunstmusik bis hin zum avancierten Pop.

Mit Sebastian Berweck, Alessandra Eramo und OTHER EYE – Yiran Zhao & Kirstine Lindemann

Das Festival „Heroines of Sound“ präsentiert zum neunten Mal seit 2014 im Radialsystem Held*innen des elektronischen Sounds: An drei Tagen kommen elf Uraufführungen und mehr als dreißig Künstler*innen aus zwanzig Herkunftsländern auf die Bühne – mit frühen Werken sowie aktuellen und zukunftsweisenden Positionen von zeitgenössischer Kunstmusik bis hin zum avancierten Pop.

Beim Workshop am Samstagnachmittag stellt Macri Cáceres die erstaunlichen Klangmöglichkeiten von Keramikflöten und -pfeifen vor.

Das Festival „Heroines of Sound“ präsentiert Anfang Juli zum neunten Mal seit 2014 im Radialsystem Held*innen des elektronischen Sounds: An drei Tagen kommen elf Uraufführungen und mehr als dreißig Künstler*innen aus zwanzig Herkunftsländern auf die Bühne – mit frühen Werken sowie aktuellen und zukunftsweisenden Positionen von zeitgenössischer Kunstmusik bis hin zum avancierten Pop.

Mit Claudia Sofía Alvarez, Macri Cáceres, Ensemble KNM Berlin, Ale Hop, Isa Otoya, Laura Robles und Paula Schopf

Das internationale Mentorship-Programm „Forecast“ fördert den transdisziplinären Austausch zwischen Künstler*innen und kreativen Denker*innen aus aller Welt. Zum Forum haben die sechs Mentor*innen der ‚Edition 7‘ jeweils drei Mentee-Kandidat*innen eingeladen ihre Projekte zu präsentieren – zum Schluss wählt jede*r Mentor*in eine*n Kandidat*in aus, um mit ihr*ihm zehn Monate zusammenzuarbeiten. Das Radialsystem wird dabei zur Plattform, auf der all die herausragenden künstlerischen Ideen und Projekte besichtigt und erlebt werden können.

Das internationale Mentorship-Programm „Forecast“ fördert den transdisziplinären Austausch zwischen Künstler*innen und kreativen Denker*innen aus aller Welt. Zum Forum haben die sechs Mentor*innen der ‚Edition 7‘ jeweils drei Mentee-Kandidat*innen eingeladen ihre Projekte zu präsentieren – zum Schluss wählt jede*r Mentor*in eine*n Kandidat*in aus, um mit ihr*ihm zehn Monate zusammenzuarbeiten. Das Radialsystem wird dabei zur Plattform, auf der all die herausragenden künstlerischen Ideen und Projekte besichtigt und erlebt werden können.

Das internationale Mentorship-Programm „Forecast“ fördert den transdisziplinären Austausch zwischen Künstler*innen und kreativen Denker*innen aus aller Welt. Zum Forum haben die sechs Mentor*innen der ‚Edition 7‘ jeweils drei Mentee-Kandidat*innen eingeladen ihre Projekte zu präsentieren – zum Schluss wählt jede*r Mentor*in eine*n Kandidat*in aus, um mit ihr*ihm zehn Monate zusammenzuarbeiten. Das Radialsystem wird dabei zur Plattform, auf der all die herausragenden künstlerischen Ideen und Projekte besichtigt und erlebt werden können.

„KISS“ für drei Tänzer*innen entwickelt sich entlang des posthum veröffentlichten Albums „Piano & A Microphone 1983“ von Prince – und zeigt Tanz als dynamische Kraft und Ausdruck intensiver Lebensfreude.

Bei der Festivalausgabe von SENSE präsentiert das Radialsystem drei Uraufführungen von Berliner Choreograf*innen: Die Choreografie „KISS“ von Kasia Wolinska, die Performance „THE PRESSING“ von Dani Brown sowie die Performance „Æffective Choreography“ von André Uerba.

Mit der Programmreihe SENSE lädt das Radialsystem Künstler*innen ein, Machtverhältnisse innerhalb einer Geografie der Wahrnehmung zu erforschen.

In einem langsamen Tempo begegnen sich die fünf Performer*innen, stimmen ihre Körper aufeinander ab, versinken und verschmelzen ineinander – die neue Arbeit von André Uerba erprobt Intimität als Praktik des Zusammenseins.

„KISS“ für drei Tänzer*innen entwickelt sich entlang des posthum veröffentlichten Albums „Piano & A Microphone 1983“ von Prince – und zeigt Tanz als dynamische Kraft und Ausdruck intensiver Lebensfreude.

Ausgehend von den physischen Qualitäten des weiblichen Sexualorgans sucht die Choreografin Dani Brown in ihrer neuen Solo-Performance nach Ausdrucksmöglichkeiten dieses anatomisch und sozial komplexen Organs – wie würde sich eine vulvaorientierte / fotzenzentrierte Performance anfühlen, anhören und wie aussehen?

In einem langsamen Tempo begegnen sich die fünf Performer*innen, stimmen ihre Körper aufeinander ab, versinken und verschmelzen ineinander – die neue Arbeit von André Uerba erprobt Intimität als Praktik des Zusammenseins.

„KISS“ für drei Tänzer*innen entwickelt sich entlang des posthum veröffentlichten Albums „Piano & A Microphone 1983“ von Prince – und zeigt Tanz als dynamische Kraft und Ausdruck intensiver Lebensfreude.

Ausgehend von den physischen Qualitäten des weiblichen Sexualorgans sucht die Choreografin Dani Brown in ihrer neuen Solo-Performance nach Ausdrucksmöglichkeiten dieses anatomisch und sozial komplexen Organs – wie würde sich eine vulvaorientierte / fotzenzentrierte Performance anfühlen, anhören und wie aussehen?

„KISS“ für drei Tänzer*innen entwickelt sich entlang des posthum veröffentlichten Albums „Piano & A Microphone 1983“ von Prince – und zeigt Tanz als dynamische Kraft und Ausdruck intensiver Lebensfreude.

Ausgehend von den physischen Qualitäten des weiblichen Sexualorgans sucht die Choreografin Dani Brown in ihrer neuen Solo-Performance nach Ausdrucksmöglichkeiten dieses anatomisch und sozial komplexen Organs – wie würde sich eine vulvaorientierte / fotzenzentrierte Performance anfühlen, anhören und wie aussehen?

Für ein Fest kompromissloser Klänge bringt das „A L’ARME!“-Festival 2022 zu seinem zehnten Jubiläum einmal mehr Künstler*innen mit unbeirrbarem Innovationswillen nach Berlin. Das Programm schlägt einen Bogen von Blackjazz über Sound-Art und Elektronik hin zu aktuellen Jazzcodes.

Erstmals finden alle drei Radialsystem-Headliner – Shining (11.08.), Farida Amadou (12.08.) und Ventil (13.08.) – in clubartiger Atmosphäre mit Stehpublikum statt. Erstmals in Berlin zu erleben sind außerdem die Trios Claire Rousay / Macie Stewart / Ken Vandermark sowie Anja Lauvdal / Heida Johannesdottir / Maja S.K. Ratkje. U.v.m.

Für ein Fest kompromissloser Klänge bringt das „A L’ARME!“-Festival 2022 zu seinem zehnten Jubiläum einmal mehr Künstler*innen mit unbeirrbarem Innovationswillen nach Berlin. Das Programm schlägt einen Bogen von Blackjazz über Sound-Art und Elektronik hin zu aktuellen Jazzcodes.

Erstmals finden alle drei Radialsystem-Headliner – Shining (11.08.), Farida Amadou (12.08.) und Ventil (13.08.) – in clubartiger Atmosphäre mit Stehpublikum statt. Erstmals in Berlin zu erleben sind außerdem die Trios Claire Rousay / Macie Stewart / Ken Vandermark sowie Anja Lauvdal / Heida Johannesdottir / Maja S.K. Ratkje. U.v.m.

Für ein Fest kompromissloser Klänge bringt das „A L’ARME!“-Festival 2022 zu seinem zehnten Jubiläum einmal mehr Künstler*innen mit unbeirrbarem Innovationswillen nach Berlin. Das Programm schlägt einen Bogen von Blackjazz über Sound-Art und Elektronik hin zu aktuellen Jazzcodes.

Erstmals finden alle drei Radialsystem-Headliner – Shining (11.08.), Farida Amadou (12.08.) und Ventil (13.08.) – in clubartiger Atmosphäre mit Stehpublikum statt. Erstmals in Berlin zu erleben sind außerdem die Trios Claire Rousay / Macie Stewart / Ken Vandermark sowie Anja Lauvdal / Heida Johannesdottir / Maja S.K. Ratkje. U.v.m.

Für ein Fest kompromissloser Klänge bringt das „A L’ARME!“-Festival 2022 zu seinem zehnten Jubiläum einmal mehr Künstler*innen mit unbeirrbarem Innovationswillen nach Berlin. Das Programm schlägt einen Bogen von Blackjazz über Sound-Art und Elektronik hin zu aktuellen Jazzcodes.

Erstmals finden alle drei Radialsystem-Headliner – Shining (11.08.), Farida Amadou (12.08.) und Ventil (13.08.) – in clubartiger Atmosphäre mit Stehpublikum statt. Erstmals in Berlin zu erleben sind außerdem die Trios Claire Rousay / Macie Stewart / Ken Vandermark sowie Anja Lauvdal / Heida Johannesdottir / Maja S.K. Ratkje. U.v.m.

„Tanz im August 2022“ widmet seine diesjährige Retrospektive der einflussreichen Choreografin Cristina Caprioli, die seit den frühen 1990er Jahren die Bedeutung von Choreografie hinterfragt, in Bewegung gebracht und grundlegend erweitert hat. Im Radialsystem wird Caprioli unter dem Titel „Ashes“ mehrere Arbeiten präsentieren.

„Tanz im August 2022“ widmet seine diesjährige Retrospektive der einflussreichen Choreografin Cristina Caprioli, die seit den frühen 1990er Jahren die Bedeutung von Choreografie hinterfragt, in Bewegung gebracht und grundlegend erweitert hat. Im Radialsystem wird Caprioli unter dem Titel „Ashes“ mehrere Arbeiten präsentieren.

„Tanz im August 2022“ widmet seine diesjährige Retrospektive der einflussreichen Choreografin Cristina Caprioli, die seit den frühen 1990er Jahren die Bedeutung von Choreografie hinterfragt, in Bewegung gebracht und grundlegend erweitert hat. Im Radialsystem wird Caprioli unter dem Titel „Ashes“ mehrere Arbeiten präsentieren.

„Tanz im August 2022“ widmet seine diesjährige Retrospektive der einflussreichen Choreografin Cristina Caprioli, die seit den frühen 1990er Jahren die Bedeutung von Choreografie hinterfragt, in Bewegung gebracht und grundlegend erweitert hat. Im Radialsystem wird Caprioli unter dem Titel „Ashes“ mehrere Arbeiten präsentieren.

„Tanz im August 2022“ widmet seine diesjährige Retrospektive der einflussreichen Choreografin Cristina Caprioli, die seit den frühen 1990er Jahren die Bedeutung von Choreografie hinterfragt, in Bewegung gebracht und grundlegend erweitert hat. Im Radialsystem wird Caprioli unter dem Titel „Ashes“ mehrere Arbeiten präsentieren.

„Tanz im August 2022“ widmet seine diesjährige Retrospektive der einflussreichen Choreografin Cristina Caprioli, die seit den frühen 1990er Jahren die Bedeutung von Choreografie hinterfragt, in Bewegung gebracht und grundlegend erweitert hat. Im Radialsystem wird Caprioli unter dem Titel „Ashes“ mehrere Arbeiten präsentieren.

„Tanz im August 2022“ widmet seine diesjährige Retrospektive der einflussreichen Choreografin Cristina Caprioli, die seit den frühen 1990er Jahren die Bedeutung von Choreografie hinterfragt, in Bewegung gebracht und grundlegend erweitert hat. Im Radialsystem wird Caprioli unter dem Titel „Ashes“ mehrere Arbeiten präsentieren.

„Tanz im August 2022“ widmet seine diesjährige Retrospektive der einflussreichen Choreografin Cristina Caprioli, die seit den frühen 1990er Jahren die Bedeutung von Choreografie hinterfragt, in Bewegung gebracht und grundlegend erweitert hat. Im Radialsystem wird Caprioli unter dem Titel „Ashes“ mehrere Arbeiten präsentieren.

„Tanz im August 2022“ widmet seine diesjährige Retrospektive der einflussreichen Choreografin Cristina Caprioli, die seit den frühen 1990er Jahren die Bedeutung von Choreografie hinterfragt, in Bewegung gebracht und grundlegend erweitert hat. Im Radialsystem wird Caprioli unter dem Titel „Ashes“ mehrere Arbeiten präsentieren.

Mit acht Performer*innen entwerfen Arantxa Martínez und Juan Domínguez im Außenbereich des Radialsystems „eins-zu-eins“ Performances, die in einer intimen Gesprächsathmosphäre das Thema Sexualität in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stellen.

Mit acht Performer*innen entwerfen Arantxa Martínez und Juan Domínguez im Außenbereich des Radialsystems „eins-zu-eins“ Performances, die in einer intimen Gesprächsathmosphäre das Thema Sexualität in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stellen.

Sasha Waltz untersucht in „Kreatur“ mit 14 Tänzer*innen Zustände des Zerrissenseins zwischen Macht und Ohnmacht, Dominanz und Schwäche, Freiheit und Kontrolle, Gemeinschaft und Isolation. „Kreatur“ ist ein Zusammenspiel künstlerischer Stimmen, mit Kostümen der Designerin Iris van Herpen, einem Lichtkonzept von Urs Schönbaum und Musik des Soundwalk Collectives.

Mit acht Performer*innen entwerfen Arantxa Martínez und Juan Domínguez im Außenbereich des Radialsystems „eins-zu-eins“ Performances, die in einer intimen Gesprächsathmosphäre das Thema Sexualität in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stellen.

Mit acht Performer*innen entwerfen Arantxa Martínez und Juan Domínguez im Außenbereich des Radialsystems „eins-zu-eins“ Performances, die in einer intimen Gesprächsathmosphäre das Thema Sexualität in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stellen.

Sasha Waltz untersucht in „Kreatur“ mit 14 Tänzer*innen Zustände des Zerrissenseins zwischen Macht und Ohnmacht, Dominanz und Schwäche, Freiheit und Kontrolle, Gemeinschaft und Isolation. „Kreatur“ ist ein Zusammenspiel künstlerischer Stimmen, mit Kostümen der Designerin Iris van Herpen, einem Lichtkonzept von Urs Schönbaum und Musik des Soundwalk Collectives.

Mit acht Performer*innen entwerfen Arantxa Martínez und Juan Domínguez im Außenbereich des Radialsystems „eins-zu-eins“ Performances, die in einer intimen Gesprächsathmosphäre das Thema Sexualität in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stellen.

Mit acht Performer*innen entwerfen Arantxa Martínez und Juan Domínguez im Außenbereich des Radialsystems „eins-zu-eins“ Performances, die in einer intimen Gesprächsathmosphäre das Thema Sexualität in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stellen.

Sasha Waltz untersucht in „Kreatur“ mit 14 Tänzer*innen Zustände des Zerrissenseins zwischen Macht und Ohnmacht, Dominanz und Schwäche, Freiheit und Kontrolle, Gemeinschaft und Isolation. „Kreatur“ ist ein Zusammenspiel künstlerischer Stimmen, mit Kostümen der Designerin Iris van Herpen, einem Lichtkonzept von Urs Schönbaum und Musik des Soundwalk Collectives.

Mit acht Performer*innen entwerfen Arantxa Martínez und Juan Domínguez im Außenbereich des Radialsystems „eins-zu-eins“ Performances, die in einer intimen Gesprächsathmosphäre das Thema Sexualität in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stellen.

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Sasha Waltz untersucht in „Kreatur“ mit 14 Tänzer*innen Zustände des Zerrissenseins zwischen Macht und Ohnmacht, Dominanz und Schwäche, Freiheit und Kontrolle, Gemeinschaft und Isolation. „Kreatur“ ist ein Zusammenspiel künstlerischer Stimmen, mit Kostümen der Designerin Iris van Herpen, einem Lichtkonzept von Urs Schönbaum und Musik des Soundwalk Collectives.

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