Der Tänzer, Choreograf und Lehrer Patrick Acogny gibt im Rahmen des Auftakts der Reihe „UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound“ den Workshop „Contemporary African Dance“.
Der Tänzer, Choreograf und Lehrer Patrick Acogny gibt im Rahmen des Auftakts der Reihe „UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound“ den Workshop „Contemporary African Dance“.
Germaine Acogny, Ikone des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes und Trägerin des Goldenen Löwen der Biennale Danza, begibt sich mit dem berührenden Solo „Somewhere at the Beginning“ auf einen tastenden Weg in die Vergangenheit: zu den Ursprüngen und den Ahnen, die sie wie Schatten und Zeugen begleiten.
„Germaine Acogny – Die Essenz des Tanzes“ ist ein abendfüllender Dokumentarfilm der Regisseurin Greta-Marie Becker über die weltberühmte Tänzerin und Choreografin. In Benin geboren, im Senegal aufgewachsen, studierte Acogny in Paris und reiste mehr als fünf Jahrzehnte lang um die Welt.
Germaine Acogny, Ikone des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes und Trägerin des Goldenen Löwen der Biennale Danza, begibt sich mit dem berührenden Solo „Somewhere at the Beginning“ auf einen tastenden Weg in die Vergangenheit: zu den Ursprüngen und den Ahnen, die sie wie Schatten und Zeugen begleiten.
Germaine Acogny, Ikone des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes, gibt im Rahmen des Auftakts der Reihe „UNEXPECTED LESSONS“ den Workshop „Technique Acogny – Contemporary African Dance“. Achtung: Der Workshop findet in der Tanzfabrik Berlin statt!
Am 04. und 5. Juli 2026 zeigen die rund 100 jungen Tänzer*innen der Kinder- und Jugendtanzcompany von Sasha Waltz & Guests in ihrem jährlichen Showing im Radialsystem, woran sie im vergangenen Jahr gearbeitet haben.
Am 04. und 5. Juli 2026 zeigen die rund 100 jungen Tänzer*innen der Kinder- und Jugendtanzcompany von Sasha Waltz & Guests in ihrem jährlichen Showing im Radialsystem, woran sie im vergangenen Jahr gearbeitet haben.
Heroines of Sound 2026 schafft Resonanzräume für neue prägende Stimmen der elektronischen Musik und Klangkunst – mit Künstler*innen, deren radikale Klangwelten und ästhetische Positionen aktuelle Diskurse maßgeblich mitgestalten. In Konzerten sowie in immersiven, szenischen und kinetischen Arbeiten erkundet das Festival im Radialsystem ein interdisziplinäres Terrain, in dem sich an den Schnittstellen zwischen Klang, Performance und Technologie immer neue Formationen herausbilden.
Heroines of Sound 2026 schafft Resonanzräume für neue prägende Stimmen der elektronischen Musik und Klangkunst – mit Künstler*innen, deren radikale Klangwelten und ästhetische Positionen aktuelle Diskurse maßgeblich mitgestalten.
Heroines of Sound 2026 schafft Resonanzräume für neue prägende Stimmen der elektronischen Musik und Klangkunst – mit Künstler*innen, deren radikale Klangwelten und ästhetische Positionen aktuelle Diskurse maßgeblich mitgestalten. In Konzerten sowie in immersiven, szenischen und kinetischen Arbeiten erkundet das Festival im Radialsystem ein interdisziplinäres Terrain, in dem sich an den Schnittstellen zwischen Klang, Performance und Technologie immer neue Formationen herausbilden.
Heroines of Sound 2026 schafft Resonanzräume für neue prägende Stimmen der elektronischen Musik und Klangkunst – mit Künstler*innen, deren radikale Klangwelten und ästhetische Positionen aktuelle Diskurse maßgeblich mitgestalten.
Heroines of Sound 2026 schafft Resonanzräume für neue prägende Stimmen der elektronischen Musik und Klangkunst – mit Künstler*innen, deren radikale Klangwelten und ästhetische Positionen aktuelle Diskurse maßgeblich mitgestalten. In Konzerten sowie in immersiven, szenischen und kinetischen Arbeiten erkundet das Festival im Radialsystem ein interdisziplinäres Terrain, in dem sich an den Schnittstellen zwischen Klang, Performance und Technologie immer neue Formationen herausbilden.
Heroines of Sound 2026 schafft Resonanzräume für neue prägende Stimmen der elektronischen Musik und Klangkunst – mit Künstler*innen, deren radikale Klangwelten und ästhetische Positionen aktuelle Diskurse maßgeblich mitgestalten.
Das Forecast Festival kehrt 2026 zurück ins Radialsystem und präsentiert an vier Tagen neue Perspektiven, unerwartete Begegnungen und mutige künstlerische Positionen. Im Zentrum des interdisziplinären Programms aus Performances, Konzerten, Screenings, bildender Kunst, Design und Stand-Up Comedy stehen die Showcases der sechs renommierten Mentor*innen und ihrer jeweils drei Nominees.
Das Forecast Festival kehrt 2026 zurück ins Radialsystem und präsentiert an vier Tagen neue Perspektiven, unerwartete Begegnungen und mutige künstlerische Positionen. Im Zentrum des interdisziplinären Programms aus Performances, Konzerten, Screenings, bildender Kunst, Design und Stand-Up Comedy stehen die Showcases der sechs renommierten Mentor*innen und ihrer jeweils drei Nominees.
Das Forecast Festival kehrt 2026 zurück ins Radialsystem und präsentiert an vier Tagen neue Perspektiven, unerwartete Begegnungen und mutige künstlerische Positionen. Im Zentrum des interdisziplinären Programms aus Performances, Konzerten, Screenings, bildender Kunst, Design und Stand-Up Comedy stehen die Showcases der sechs renommierten Mentor*innen und ihrer jeweils drei Nominees.
Das Forecast Festival kehrt 2026 zurück ins Radialsystem und präsentiert an vier Tagen neue Perspektiven, unerwartete Begegnungen und mutige künstlerische Positionen. Im Zentrum des interdisziplinären Programms aus Performances, Konzerten, Screenings, bildender Kunst, Design und Stand-Up Comedy stehen die Showcases der sechs renommierten Mentor*innen und ihrer jeweils drei Nominees.
Wie können wir ein Tanz-Repertoire jenseits dessen denken, was wir bereits kennen und schätzen? Diese Frage bildet den Ausgangspunkt für das Projekt „Bazm (Repertoire)“ des iranischen Choreografen Armin Hokmi, das im Juli 2026 im Radialsystem seine Deutschlandpremiere feiert.
In „V A S T A“ kehrt Lina Gómez nach siebzehn Jahren in ihrem eigenen Stück als Tänzerin auf die Bühne zurück. In einem Solo mit multiplen Präsenzen über Herkunft und Transformation, das Ende Juli im Radialsystem Premiere feiert, bewegt sie sich rückwärts und folgt lateinamerikanischen Kosmovisionen, in denen die Vergangenheit vor uns liegt.
Wie können wir ein Tanz-Repertoire jenseits dessen denken, was wir bereits kennen und schätzen? Diese Frage bildet den Ausgangspunkt für das Projekt „Bazm (Repertoire)“ des iranischen Choreografen Armin Hokmi, das im Juli 2026 im Radialsystem seine Deutschlandpremiere feiert.
In „V A S T A“ kehrt Lina Gómez nach siebzehn Jahren in ihrem eigenen Stück als Tänzerin auf die Bühne zurück. In einem Solo mit multiplen Präsenzen über Herkunft und Transformation, das Ende Juli im Radialsystem Premiere feiert, bewegt sie sich rückwärts und folgt lateinamerikanischen Kosmovisionen, in denen die Vergangenheit vor uns liegt.
Wie können wir ein Tanz-Repertoire jenseits dessen denken, was wir bereits kennen und schätzen? Diese Frage bildet den Ausgangspunkt für das Projekt „Bazm (Repertoire)“ des iranischen Choreografen Armin Hokmi, das im Juli 2026 im Radialsystem seine Deutschlandpremiere feiert.
In „V A S T A“ kehrt Lina Gómez nach siebzehn Jahren in ihrem eigenen Stück als Tänzerin auf die Bühne zurück. In einem Solo mit multiplen Präsenzen über Herkunft und Transformation, das Ende Juli im Radialsystem Premiere feiert, bewegt sie sich rückwärts und folgt lateinamerikanischen Kosmovisionen, in denen die Vergangenheit vor uns liegt.
Wie können wir ein Tanz-Repertoire jenseits dessen denken, was wir bereits kennen und schätzen? Diese Frage bildet den Ausgangspunkt für das Projekt „Bazm (Repertoire)“ des iranischen Choreografen Armin Hokmi, das im Juli 2026 im Radialsystem seine Deutschlandpremiere feiert.
In der Weite der Nacht entsteht eine Oper für das 21. Jahrhundert, mit neuen Ästhetiken und Perspektiven und einer anderen Beziehung zur Welt: Mit „Mille et Une Nuits“ präsentiert der iranische Choreograf Sorour Darabi im Radialsystem seine erste Oper – eine immersive Performance, die den Stimmen Raum gibt, die von alten Mythen an den Rand gedrängt wurden.
„Intro to Afghanistan“, präsentiert im Rahmen der Programmreihe „UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound“, wird moderiert von der in Afghanistan geborenen Wissenschaftlerin Homaira. Die Listening-Session führt uns zu den verborgenen Schätzen der afghanischen Kultur, des kulturellen Erbes und der Sehnsucht einer unbekannten und oft ungehörten Erzählung.
In „Adorno“, portugiesisch für „Schmuck“, „Verzierung“ oder „Dekoration“, stellt Alice Ripoll dem Zeitalter der Algorithmen das zutiefst Menschliche gegenüber: ornamentale Gesten, wechselhafte Launen und spontane Gelüste – eben jene scheinbar trivialen Ausschmückungen, mit denen jede*r das Leben auf eigene Weise zeichnet.
In der Weite der Nacht entsteht eine Oper für das 21. Jahrhundert, mit neuen Ästhetiken und Perspektiven und einer anderen Beziehung zur Welt: Mit „Mille et Une Nuits“ präsentiert der iranische Choreograf Sorour Darabi im Radialsystem seine erste Oper – eine immersive Performance, die den Stimmen Raum gibt, die von alten Mythen an den Rand gedrängt wurden.
Unter freiem Himmel und für alle offen lädt Nancy Naser Al Deen im Rahmen der Reihe „UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound“ zu einem Dabke-Workshop ein.
In „Adorno“, portugiesisch für „Schmuck“, „Verzierung“ oder „Dekoration“, stellt Alice Ripoll dem Zeitalter der Algorithmen das zutiefst Menschliche gegenüber: ornamentale Gesten, wechselhafte Launen und spontane Gelüste – eben jene scheinbar trivialen Ausschmückungen, mit denen jede*r das Leben auf eigene Weise zeichnet.
Scheitern gilt in unserer Leistungsgesellschaft als ein Makel. Doch was, wenn im Scheitern auch eine eigene Poesie liegt, die mehr ist als ein bloßes Misslingen? Inspiriert von Samuel Becketts Worten „Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better.“ begreift „Joyful Failure“ von laborgras das Scheitern als Bewegung selbst – als fortlaufenden Prozess, der Möglichkeiten eröffnet.
„THE PRESSING“ ist eine Solo-Performance der Choreografin und Performerin Dani Brown, die das Wort CUNT (dt. „Fotze“) seiner Vulgarität entzieht und das weibliche Sexualorgan in eine spekulative künstlerische Entität verwandelt.
Scheitern gilt in unserer Leistungsgesellschaft als ein Makel. Doch was, wenn im Scheitern auch eine eigene Poesie liegt, die mehr ist als ein bloßes Misslingen? Inspiriert von Samuel Becketts Worten „Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better.“ begreift „Joyful Failure“ von laborgras das Scheitern als Bewegung selbst – als fortlaufenden Prozess, der Möglichkeiten eröffnet.
„THE PRESSING“ ist eine Solo-Performance der Choreografin und Performerin Dani Brown, die das Wort CUNT (dt. „Fotze“) seiner Vulgarität entzieht und das weibliche Sexualorgan in eine spekulative künstlerische Entität verwandelt.
Scheitern gilt in unserer Leistungsgesellschaft als ein Makel. Doch was, wenn im Scheitern auch eine eigene Poesie liegt, die mehr ist als ein bloßes Misslingen? Inspiriert von Samuel Becketts Worten „Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better.“ begreift „Joyful Failure“ von laborgras das Scheitern als Bewegung selbst – als fortlaufenden Prozess, der Möglichkeiten eröffnet.
„THE PRESSING“ ist eine Solo-Performance der Choreografin und Performerin Dani Brown, die das Wort CUNT (dt. „Fotze“) seiner Vulgarität entzieht und das weibliche Sexualorgan in eine spekulative künstlerische Entität verwandelt.
Scheitern gilt in unserer Leistungsgesellschaft als ein Makel. Doch was, wenn im Scheitern auch eine eigene Poesie liegt, die mehr ist als ein bloßes Misslingen? Inspiriert von Samuel Becketts Worten „Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better.“ begreift „Joyful Failure“ von laborgras das Scheitern als Bewegung selbst – als fortlaufenden Prozess, der Möglichkeiten eröffnet.
„THE PRESSING“ ist eine Solo-Performance der Choreografin und Performerin Dani Brown, die das Wort CUNT (dt. „Fotze“) seiner Vulgarität entzieht und das weibliche Sexualorgan in eine spekulative künstlerische Entität verwandelt.
Sasha Waltz entwickelt gemeinsam mit einer Gruppe von Tänzer*innen und Musik von Diego Noguera eine Praxis zum kollektiven Erleben des Moments.
Sasha Waltz entwickelt gemeinsam mit einer Gruppe von Tänzer*innen und Musik von Diego Noguera eine Praxis zum kollektiven Erleben des Moments.
Nach über 10 Jahren ist „Zweiland“ erstmals wieder auf der Bühne zu sehen: Die Choreografie von Sasha Waltz, 1997 in den Sophiensælen uraufgeführt, entfaltet vor einer symbolischen Mauer eine poetische Annäherung an das Thema „Bilder aus Deutschland“: Rhythmische Bewegungssequenzen spiegeln das pulsierende Lebensgefühl einer Berliner Straße wider – die Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs und Aufbruchs im Nachwendedeutschland erzählt Sasha Waltz wie ein Märchen.
Nach über 10 Jahren ist „Zweiland“ erstmals wieder auf der Bühne zu sehen: Die Choreografie von Sasha Waltz, 1997 in den Sophiensælen uraufgeführt, entfaltet vor einer symbolischen Mauer eine poetische Annäherung an das Thema „Bilder aus Deutschland“: Rhythmische Bewegungssequenzen spiegeln das pulsierende Lebensgefühl einer Berliner Straße wider – die Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs und Aufbruchs im Nachwendedeutschland erzählt Sasha Waltz wie ein Märchen.
Sasha Waltz entwickelt gemeinsam mit einer Gruppe von Tänzer*innen und Musik von Diego Noguera eine Praxis zum kollektiven Erleben des Moments.
Nach über 10 Jahren ist „Zweiland“ erstmals wieder auf der Bühne zu sehen: Die Choreografie von Sasha Waltz, 1997 in den Sophiensælen uraufgeführt, entfaltet vor einer symbolischen Mauer eine poetische Annäherung an das Thema „Bilder aus Deutschland“: Rhythmische Bewegungssequenzen spiegeln das pulsierende Lebensgefühl einer Berliner Straße wider – die Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs und Aufbruchs im Nachwendedeutschland erzählt Sasha Waltz wie ein Märchen.
Nach über 10 Jahren ist „Zweiland“ erstmals wieder auf der Bühne zu sehen: Die Choreografie von Sasha Waltz, 1997 in den Sophiensælen uraufgeführt, entfaltet vor einer symbolischen Mauer eine poetische Annäherung an das Thema „Bilder aus Deutschland“: Rhythmische Bewegungssequenzen spiegeln das pulsierende Lebensgefühl einer Berliner Straße wider – die Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs und Aufbruchs im Nachwendedeutschland erzählt Sasha Waltz wie ein Märchen.
Sasha Waltz entwickelt gemeinsam mit einer Gruppe von Tänzer*innen und Musik von Diego Noguera eine Praxis zum kollektiven Erleben des Moments.
Vom 09. bis 12. September 2026 feiern wir ein langes Geburtstagswochenende mit Konzerten, Performances, Workshops, Gesprächen, Installationen, gemeinsamem Essen und vielen Momenten des Zusammenseins.
Vom 09. bis 12. September 2026 feiern wir ein langes Geburtstagswochenende mit Konzerten, Performances, Workshops, Gesprächen, Installationen, gemeinsamem Essen und vielen Momenten des Zusammenseins.
Vom 09. bis 12. September 2026 feiern wir ein langes Geburtstagswochenende mit Konzerten, Performances, Workshops, Gesprächen, Installationen, gemeinsamem Essen und vielen Momenten des Zusammenseins.
Mit ihrer neuen Produktion präsentieren NICO AND THE NAVIGATORS einen Musiktheaterabend über ein brüchig gewordenes Fundament moderner Gesellschaften: das Vertrauen. In einer Welt wachsender Komplexität wird Vertrauen zur paradoxen Zumutung ‒ nicht als moralische Tugend, sondern als stille Technik des Überlebens.
Mit ihrer neuen Produktion präsentieren NICO AND THE NAVIGATORS einen Musiktheaterabend über ein brüchig gewordenes Fundament moderner Gesellschaften: das Vertrauen. In einer Welt wachsender Komplexität wird Vertrauen zur paradoxen Zumutung ‒ nicht als moralische Tugend, sondern als stille Technik des Überlebens.
Mit ihrer neuen Produktion präsentieren NICO AND THE NAVIGATORS einen Musiktheaterabend über ein brüchig gewordenes Fundament moderner Gesellschaften: das Vertrauen. In einer Welt wachsender Komplexität wird Vertrauen zur paradoxen Zumutung ‒ nicht als moralische Tugend, sondern als stille Technik des Überlebens.
Mit ihrer neuen Produktion präsentieren NICO AND THE NAVIGATORS einen Musiktheaterabend über ein brüchig gewordenes Fundament moderner Gesellschaften: das Vertrauen. In einer Welt wachsender Komplexität wird Vertrauen zur paradoxen Zumutung ‒ nicht als moralische Tugend, sondern als stille Technik des Überlebens.