Architecture of Trust

Musiktheater von NICO AND THE NAVIGATORS über brüchige Gewissheiten

Musiktheater

Zwei Personen gehen auf einer Brücken aufeinander zu, die über einen reißenden Fluss führt.

© NICO AND THE NAVIGATORS

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Ticketpreise

36 Euro  ermäßigt 22 Euro
25 Euro  ermäßigt 18 Euro
16 Euro  ermäßigt 12 Euro

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Mit ihrer neuen Produktion präsentieren NICO AND THE NAVIGATORS einen Musiktheaterabend über ein brüchig gewordenes Fundament moderner Gesellschaften: das Vertrauen. In einer Welt wachsender Komplexität wird Vertrauen zur paradoxen Zumutung ‒ nicht als moralische Tugend, sondern als stille Technik des Überlebens.

Der Musiktheaterabend „Architecture of Trust“ setzt bei einem blinden Fleck an: jener unscheinbaren Selbstverständlichkeit, die demokratische, technische und soziale Systeme zusammenhält. Wir stützen uns auf Gesetze, Institutionen und Expertisen, deren innere Mechanismen wir kaum verstehen, und müssen ihnen dennoch vertrauen. Aus dieser Fragilität heraus öffnet sich ein musiktheatraler Raum: ein Gefüge aus Musik, Text, Bild und Tanz – getragen von einer vielschichtigen Klangspur der Gegenwart, in der sich Pop, Klassik und Neue Musik überlagern.

„Architecture of Trust“ ist kein Stück über Gewissheiten, sondern über ihre Erosion. Es sucht nicht nach einfachen Antworten, sondern nach einer Haltung: einem Vertrauen, das sich seiner eigenen Zerbrechlichkeit bewusst bleibt – und nach einem Misstrauen, das nicht zerstört, sondern den Raum kritischer Verständigung offenhält.

Besuchshinweise

Sprache
In deutscher und englischer Lautsprache.

Content Note
Die Inszenierung enthält subtile Darstellungen sowie Befragung psychischer und physischer Gewalt, die für einige Zuschauer*innen verstörend sein könnten.

Zusatzprogramm
Im Anschluss an die Vorstellung am 4. Dezember findet ein Publikumsgespräch mit Nicola Hümpel und Sergio Morabito statt.

 

Cast

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Regie, Konzept und Kostüme
Nicola Hümpel

Musikalische Leitung
Paul Hübner

Bühne und Technologie
Oliver Proske

Dramaturgie
Sergio Morabito

Licht
Torsten Podraza

Video
Nova Krause
Victor Piano

Ton
Sebastian Reuter

Künstlerische Mitarbeit
Talea Nuxoll

Bühnenbildassistenz
Sonja Winkler

Kostümassistenz
N.N.

Produktion
Franziska K. Huhn
Leonie Schirra

Sopran
Peyee Chen

Tenor
Ted Schmitz

Darstellerin
Annedore Kleist

Tanz und Choreografie
Yui Kawaguchi
Florian Graul

Piano und Keyboard
Mathis Bereuter

Gitarre und E-Gitarre
Jo Ambros

Trompete
Paul Hübner

Schlagwerk
Lorenzo Riessler

Cast

Regie, Konzept und Kostüme
Nicola Hümpel

Musikalische Leitung
Paul Hübner

Bühne und Technologie
Oliver Proske

Dramaturgie
Sergio Morabito

Licht
Torsten Podraza

Video
Nova Krause
Victor Piano

Ton
Sebastian Reuter

Künstlerische Mitarbeit
Talea Nuxoll

Bühnenbildassistenz
Sonja Winkler

Kostümassistenz
N.N.

Produktion
Franziska K. Huhn
Leonie Schirra

Sopran
Peyee Chen

Tenor
Ted Schmitz

Darstellerin
Annedore Kleist

Tanz und Choreografie
Yui Kawaguchi
Florian Graul

Piano und Keyboard
Mathis Bereuter

Gitarre und E-Gitarre
Jo Ambros

Trompete
Paul Hübner

Schlagwerk
Lorenzo Riessler

Biografien

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NICO AND THE NAVIGATORS sind seit der Eröffnung 2006 kontinuierlich im Radialsystem präsent. 1998 am Bauhaus Dessau gegründet, hat sich die Kompanie mit ihrer bildstarken Handschrift zu einem der bedeutenden freien Musiktheater-Ensembles Europas entwickelt. Gastspiele führten sie an renommierte Theater, Opernhäuser und Festivals, darunter die Wiener Festwochen, die Berliner Philharmonie, die Bregenzer Festspiele, die Elbphilharmonie, die Opéra-Comique in Paris und zuletzt die Shanghai Concert Hall. Seit 2019 erforschen die Navigatoren auch wegweisende Bühnentechnologien mit Fokus auf Kameratracking, Augmented Reality und Künstliche Intelligenz. In Kooperation mit der HTW Berlin entstand z.B. ein KI-gestütztes Kameratracking-System; die konzipierte AR-Loopmachine wurde 2022 für den Aurea Award nominiert.

Für ihre Arbeit erhielt die Kompanie u.a. den George-Tabori-Preis (2011) und den Konrad-Wolf-Preis der Akademie der Künste (2016). Seit 2021 richtet sie ihre Produktionen verstärkt politisch aus. Die 2024 am Haus der Bundespressekonferenz uraufgeführte Farce „Ein Volksbürger“, die in Zusammenarbeit mit Maximilian Steinbeis und dem Verfassungsblog entstand, wurde 2025 für das Berliner Theatertreffen und den Friedrich-Luft-Preis nominiert. Die von EuroArts und ZDF/Arte produzierte Aufzeichnung ist weiterhin in der Arte-Mediathek in sechs Sprachen untertitelt abrufbar.

Biografien

NICO AND THE NAVIGATORS sind seit der Eröffnung 2006 kontinuierlich im Radialsystem präsent. 1998 am Bauhaus Dessau gegründet, hat sich die Kompanie mit ihrer bildstarken Handschrift zu einem der bedeutenden freien Musiktheater-Ensembles Europas entwickelt. Gastspiele führten sie an renommierte Theater, Opernhäuser und Festivals, darunter die Wiener Festwochen, die Berliner Philharmonie, die Bregenzer Festspiele, die Elbphilharmonie, die Opéra-Comique in Paris und zuletzt die Shanghai Concert Hall. Seit 2019 erforschen die Navigatoren auch wegweisende Bühnentechnologien mit Fokus auf Kameratracking, Augmented Reality und Künstliche Intelligenz. In Kooperation mit der HTW Berlin entstand z.B. ein KI-gestütztes Kameratracking-System; die konzipierte AR-Loopmachine wurde 2022 für den Aurea Award nominiert.

Für ihre Arbeit erhielt die Kompanie u.a. den George-Tabori-Preis (2011) und den Konrad-Wolf-Preis der Akademie der Künste (2016). Seit 2021 richtet sie ihre Produktionen verstärkt politisch aus. Die 2024 am Haus der Bundespressekonferenz uraufgeführte Farce „Ein Volksbürger“, die in Zusammenarbeit mit Maximilian Steinbeis und dem Verfassungsblog entstand, wurde 2025 für das Berliner Theatertreffen und den Friedrich-Luft-Preis nominiert. Die von EuroArts und ZDF/Arte produzierte Aufzeichnung ist weiterhin in der Arte-Mediathek in sechs Sprachen untertitelt abrufbar.

Besuchshinweise

Sprache
In deutscher und englischer Lautsprache.

Content Note
Die Inszenierung enthält subtile Darstellungen sowie Befragung psychischer und physischer Gewalt, die für einige Zuschauer*innen verstörend sein könnten.

Zusatzprogramm
Im Anschluss an die Vorstellung am 4. Dezember findet ein Publikumsgespräch mit Nicola Hümpel und Sergio Morabito statt.

 

Credits

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Eine Produktion von Nico and the Navigators, gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. In Kooperation mit dem Radialsystem.

Medienpartnerschaften Radialsystem: The Berliner, tip Berlin und taz. die tageszeitung

Credits

Eine Produktion von Nico and the Navigators, gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. In Kooperation mit dem Radialsystem.

Medienpartnerschaften Radialsystem: The Berliner, tip Berlin und taz. die tageszeitung

Mit ihrer neuen Produktion präsentieren NICO AND THE NAVIGATORS einen Musiktheaterabend über ein brüchig gewordenes Fundament moderner Gesellschaften: das Vertrauen. In einer Welt wachsender Komplexität wird Vertrauen zur paradoxen Zumutung ‒ nicht als moralische Tugend, sondern als stille Technik des Überlebens.

Der Musiktheaterabend „Architecture of Trust“ setzt bei einem blinden Fleck an: jener unscheinbaren Selbstverständlichkeit, die demokratische, technische und soziale Systeme zusammenhält. Wir stützen uns auf Gesetze, Institutionen und Expertisen, deren innere Mechanismen wir kaum verstehen, und müssen ihnen dennoch vertrauen. Aus dieser Fragilität heraus öffnet sich ein musiktheatraler Raum: ein Gefüge aus Musik, Text, Bild und Tanz – getragen von einer vielschichtigen Klangspur der Gegenwart, in der sich Pop, Klassik und Neue Musik überlagern.

„Architecture of Trust“ ist kein Stück über Gewissheiten, sondern über ihre Erosion. Es sucht nicht nach einfachen Antworten, sondern nach einer Haltung: einem Vertrauen, das sich seiner eigenen Zerbrechlichkeit bewusst bleibt – und nach einem Misstrauen, das nicht zerstört, sondern den Raum kritischer Verständigung offenhält.

Cast

Regie, Konzept und Kostüme
Nicola Hümpel

Musikalische Leitung
Paul Hübner

Bühne und Technologie
Oliver Proske

Dramaturgie
Sergio Morabito

Licht
Torsten Podraza

Video
Nova Krause
Victor Piano

Ton
Sebastian Reuter

Künstlerische Mitarbeit
Talea Nuxoll

Bühnenbildassistenz
Sonja Winkler

Kostümassistenz
N.N.

Produktion
Franziska K. Huhn
Leonie Schirra

Sopran
Peyee Chen

Tenor
Ted Schmitz

Darstellerin
Annedore Kleist

Tanz und Choreografie
Yui Kawaguchi
Florian Graul

Piano und Keyboard
Mathis Bereuter

Gitarre und E-Gitarre
Jo Ambros

Trompete
Paul Hübner

Schlagwerk
Lorenzo Riessler

Biografien

NICO AND THE NAVIGATORS sind seit der Eröffnung 2006 kontinuierlich im Radialsystem präsent. 1998 am Bauhaus Dessau gegründet, hat sich die Kompanie mit ihrer bildstarken Handschrift zu einem der bedeutenden freien Musiktheater-Ensembles Europas entwickelt. Gastspiele führten sie an renommierte Theater, Opernhäuser und Festivals, darunter die Wiener Festwochen, die Berliner Philharmonie, die Bregenzer Festspiele, die Elbphilharmonie, die Opéra-Comique in Paris und zuletzt die Shanghai Concert Hall. Seit 2019 erforschen die Navigatoren auch wegweisende Bühnentechnologien mit Fokus auf Kameratracking, Augmented Reality und Künstliche Intelligenz. In Kooperation mit der HTW Berlin entstand z.B. ein KI-gestütztes Kameratracking-System; die konzipierte AR-Loopmachine wurde 2022 für den Aurea Award nominiert.

Für ihre Arbeit erhielt die Kompanie u.a. den George-Tabori-Preis (2011) und den Konrad-Wolf-Preis der Akademie der Künste (2016). Seit 2021 richtet sie ihre Produktionen verstärkt politisch aus. Die 2024 am Haus der Bundespressekonferenz uraufgeführte Farce „Ein Volksbürger“, die in Zusammenarbeit mit Maximilian Steinbeis und dem Verfassungsblog entstand, wurde 2025 für das Berliner Theatertreffen und den Friedrich-Luft-Preis nominiert. Die von EuroArts und ZDF/Arte produzierte Aufzeichnung ist weiterhin in der Arte-Mediathek in sechs Sprachen untertitelt abrufbar.

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