20 Jahre Radialsystem: What’s That Noise?

Eine Listening Party für alle Generationen von Sandhya Daemgen

Performance Musik Party

Daemgen zwischen bunten Schallplatten.

© Descha Daemgen

Schwarz-Weiß Aufnahme einer Listening Party auf dem Deck des Radialsystems.

© Descha Daemgen

Was passiert, wenn wir gemeinsam zuhören? Mit „What’s That Noise?“ lädt die Künstlerin Sandhya Daemgen im Rahmen von „20 Jahre Radialsystem“ zu einer stimmungsvollen Listening Party für alle Generationen ein. Dabei verwebt sie Live-Musik, partizipative Momente sowie Geschichten und Aufnahmen ausgewählter FLINTA*-Künstler*innen aus der Vergangenheit miteinander. Gemeinsam werden Musiker*innen entdeckt, gewürdigt und gefeiert, die künstlerische und gesellschaftliche Grenzen erweitert haben und deren Geschichten es verdienen, gehört zu werden.

Diese besondere generationsübergreifende Ausgabe von „What’s That Noise?“ ist ein verkörpertes und partizipatives Hörerlebnis für alle, in dem Musik und Musikgeschichten Raum für Vorstellungskraft, Verbindung, Kreativität und gemeinsames Gestalten eröffnen. Die Listening Party führt das Publikum durch verschiedene Genres, musikalische und tänzerische Traditionen und stellt verschiedene Instrumente vor. Mit Gastmusiker*innen und Mitgliedern des Embodied Percussive Choir wird durch die Performance eine andere Musikgeschichte erlebbar. Es entstehen kleine Momente des Mitmachens, die dazu einladen, Musik gemeinsam zu erleben sowie über diejenigen nachzudenken, die vor uns kamen, und über die Zukunft, die wir gemeinsam gestalten wollen.

„What’s That Noise?“ wurde 2015 von Sandhya Daemgen ins Leben gerufen und findet seitdem in verschiedenen Formaten an unterschiedlichen Veranstaltungsorten und auf Festivals für Kunst, Musik und Performance statt.

Besuchshinweise

In deutscher Sprache.

Cast

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Künstlerische Leitung, Kuratorin und Gastgeberin
Sandhya Daemgen

Gastkünstler*innen
tbc
Embodied Percussive Choir

Leitung Embodied Percussive Choir
Sandhya Daemgen
Alexandre Achour

Cast

Künstlerische Leitung, Kuratorin und Gastgeberin
Sandhya Daemgen

Gastkünstler*innen
tbc
Embodied Percussive Choir

Leitung Embodied Percussive Choir
Sandhya Daemgen
Alexandre Achour

Biografien

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Sandhya Daemgen ist Künstlerin, Dramaturgin, Dozentin und Performerin und arbeitet an der Schnittstelle von zeitgenössischem Tanz, bildender Kunst und Musik. In ihrer künstlerischen Praxis erforscht sie soziale und politische Formen des Miteinanders durch verkörpertes Zuhören, Musik und Stimme. Sie studierte Kulturwissenschaften an der Wesleyan University sowie Tanz, Choreografie und Kontext am HZT Berlin. Sie hat unter anderem mit Künstler*innen wie Tino Sehgal, Heiner Goebbels, Alexandra Pirici, The Residents und Arcade Fire zusammengearbeitet. Sie unterrichtet am Institut für Zeitgenössischen Tanz (HZT) und am Institut für Bildende Kunst der UdK Berlin und absolviert derzeit eine Weiterbildung in Community Music und Sozialarbeit an der Musikhochschule Lübeck.

Alexandre Achour ist ein 1982 in Frankreich geborener und in Berlin lebender algerisch-jüdischer Einwanderer der zweiten Generation. Er arbeitet als Choreograf und Performer in den Bereichen zeitgenössische Kunst, Disability Arts und Bildung. In seiner künstlerischen Praxis erforscht er Arturo Escobars dekoloniales Konzept des Pluriversums und schafft choreografische Rahmen, die mit der Interdependenz von Welten, der Poetik des Miteinanders und der Relationalität experimentieren. Er entwickelt „Choreographic Games“ an der Schnittstelle zwischen Live-Action-Rollenspielen (LARP) und Choreografie.

Der Embodied Percussive Choir wurde von Sandhya Daemgen und Alexandre Achour initiiert. Der community-orientierte Chor wird von den beiden BiPoC-Künstler*innen geleitet und steht Menschen aller Hintergründe und Gesangsniveaus offen. Gemeinsam lernen die Mitglieder Harmonien, Vocal Percussion und Basslinien aus Popsongs und erkunden dabei Improvisation, Präsenz und verkörpertes Singen. Der Chor stellt das spielerische, gemeinschaftliche und freudvolle Singen in den Vordergrund.

Biografien

Sandhya Daemgen ist Künstlerin, Dramaturgin, Dozentin und Performerin und arbeitet an der Schnittstelle von zeitgenössischem Tanz, bildender Kunst und Musik. In ihrer künstlerischen Praxis erforscht sie soziale und politische Formen des Miteinanders durch verkörpertes Zuhören, Musik und Stimme. Sie studierte Kulturwissenschaften an der Wesleyan University sowie Tanz, Choreografie und Kontext am HZT Berlin. Sie hat unter anderem mit Künstler*innen wie Tino Sehgal, Heiner Goebbels, Alexandra Pirici, The Residents und Arcade Fire zusammengearbeitet. Sie unterrichtet am Institut für Zeitgenössischen Tanz (HZT) und am Institut für Bildende Kunst der UdK Berlin und absolviert derzeit eine Weiterbildung in Community Music und Sozialarbeit an der Musikhochschule Lübeck.

Alexandre Achour ist ein 1982 in Frankreich geborener und in Berlin lebender algerisch-jüdischer Einwanderer der zweiten Generation. Er arbeitet als Choreograf und Performer in den Bereichen zeitgenössische Kunst, Disability Arts und Bildung. In seiner künstlerischen Praxis erforscht er Arturo Escobars dekoloniales Konzept des Pluriversums und schafft choreografische Rahmen, die mit der Interdependenz von Welten, der Poetik des Miteinanders und der Relationalität experimentieren. Er entwickelt „Choreographic Games“ an der Schnittstelle zwischen Live-Action-Rollenspielen (LARP) und Choreografie.

Der Embodied Percussive Choir wurde von Sandhya Daemgen und Alexandre Achour initiiert. Der community-orientierte Chor wird von den beiden BiPoC-Künstler*innen geleitet und steht Menschen aller Hintergründe und Gesangsniveaus offen. Gemeinsam lernen die Mitglieder Harmonien, Vocal Percussion und Basslinien aus Popsongs und erkunden dabei Improvisation, Präsenz und verkörpertes Singen. Der Chor stellt das spielerische, gemeinschaftliche und freudvolle Singen in den Vordergrund.

Weitere Informationen

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20 Jahre 
Radialsystem für Alle

Am 09.09.2006 wurde das Radialsystem eröffnet. Seitdem ist das ehemalige Pumpwerk an der Spree gewachsen, hat sich verändert und immer wieder neu erfunden – und ist sich dabei als offener Ort für Kunst, Ideen und Begegnungen mit dem Unbekannten treu geblieben.

2026 werden wir 20 Jahre alt, und das wir feiern gemeinsam mit unserem Publikum, mit Künstler*innen, Nachbar*innen, Wegbegleiter*innen und allen, die das Radialsystem gerade erst neu entdecken. Vom 09. bis 12. September 2026 laden wir zu einem langen Geburtstagswochenende ein mit Konzerten, Performances, Workshops, Gesprächen, Installationen, gemeinsamem Essen und vielen Momenten des Zusammenseins.

Weitere Informationen

20 Jahre 
Radialsystem für Alle

Am 09.09.2006 wurde das Radialsystem eröffnet. Seitdem ist das ehemalige Pumpwerk an der Spree gewachsen, hat sich verändert und immer wieder neu erfunden – und ist sich dabei als offener Ort für Kunst, Ideen und Begegnungen mit dem Unbekannten treu geblieben.

2026 werden wir 20 Jahre alt, und das wir feiern gemeinsam mit unserem Publikum, mit Künstler*innen, Nachbar*innen, Wegbegleiter*innen und allen, die das Radialsystem gerade erst neu entdecken. Vom 09. bis 12. September 2026 laden wir zu einem langen Geburtstagswochenende ein mit Konzerten, Performances, Workshops, Gesprächen, Installationen, gemeinsamem Essen und vielen Momenten des Zusammenseins.

Besuchshinweise

In deutscher Sprache.

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Medienpartnerschaften Radialsystem: The Berliner, tip Berlin, taz – die tageszeitung, Radio 3.

Credits

Medienpartnerschaften Radialsystem: The Berliner, tip Berlin, taz – die tageszeitung, Radio 3.

Was passiert, wenn wir gemeinsam zuhören? Mit „What’s That Noise?“ lädt die Künstlerin Sandhya Daemgen im Rahmen von „20 Jahre Radialsystem“ zu einer stimmungsvollen Listening Party für alle Generationen ein. Dabei verwebt sie Live-Musik, partizipative Momente sowie Geschichten und Aufnahmen ausgewählter FLINTA*-Künstler*innen aus der Vergangenheit miteinander. Gemeinsam werden Musiker*innen entdeckt, gewürdigt und gefeiert, die künstlerische und gesellschaftliche Grenzen erweitert haben und deren Geschichten es verdienen, gehört zu werden.

Diese besondere generationsübergreifende Ausgabe von „What’s That Noise?“ ist ein verkörpertes und partizipatives Hörerlebnis für alle, in dem Musik und Musikgeschichten Raum für Vorstellungskraft, Verbindung, Kreativität und gemeinsames Gestalten eröffnen. Die Listening Party führt das Publikum durch verschiedene Genres, musikalische und tänzerische Traditionen und stellt verschiedene Instrumente vor. Mit Gastmusiker*innen und Mitgliedern des Embodied Percussive Choir wird durch die Performance eine andere Musikgeschichte erlebbar. Es entstehen kleine Momente des Mitmachens, die dazu einladen, Musik gemeinsam zu erleben sowie über diejenigen nachzudenken, die vor uns kamen, und über die Zukunft, die wir gemeinsam gestalten wollen.

„What’s That Noise?“ wurde 2015 von Sandhya Daemgen ins Leben gerufen und findet seitdem in verschiedenen Formaten an unterschiedlichen Veranstaltungsorten und auf Festivals für Kunst, Musik und Performance statt.

Cast

Künstlerische Leitung, Kuratorin und Gastgeberin
Sandhya Daemgen

Gastkünstler*innen
tbc
Embodied Percussive Choir

Leitung Embodied Percussive Choir
Sandhya Daemgen
Alexandre Achour

Biografien

Sandhya Daemgen ist Künstlerin, Dramaturgin, Dozentin und Performerin und arbeitet an der Schnittstelle von zeitgenössischem Tanz, bildender Kunst und Musik. In ihrer künstlerischen Praxis erforscht sie soziale und politische Formen des Miteinanders durch verkörpertes Zuhören, Musik und Stimme. Sie studierte Kulturwissenschaften an der Wesleyan University sowie Tanz, Choreografie und Kontext am HZT Berlin. Sie hat unter anderem mit Künstler*innen wie Tino Sehgal, Heiner Goebbels, Alexandra Pirici, The Residents und Arcade Fire zusammengearbeitet. Sie unterrichtet am Institut für Zeitgenössischen Tanz (HZT) und am Institut für Bildende Kunst der UdK Berlin und absolviert derzeit eine Weiterbildung in Community Music und Sozialarbeit an der Musikhochschule Lübeck.

Alexandre Achour ist ein 1982 in Frankreich geborener und in Berlin lebender algerisch-jüdischer Einwanderer der zweiten Generation. Er arbeitet als Choreograf und Performer in den Bereichen zeitgenössische Kunst, Disability Arts und Bildung. In seiner künstlerischen Praxis erforscht er Arturo Escobars dekoloniales Konzept des Pluriversums und schafft choreografische Rahmen, die mit der Interdependenz von Welten, der Poetik des Miteinanders und der Relationalität experimentieren. Er entwickelt „Choreographic Games“ an der Schnittstelle zwischen Live-Action-Rollenspielen (LARP) und Choreografie.

Der Embodied Percussive Choir wurde von Sandhya Daemgen und Alexandre Achour initiiert. Der community-orientierte Chor wird von den beiden BiPoC-Künstler*innen geleitet und steht Menschen aller Hintergründe und Gesangsniveaus offen. Gemeinsam lernen die Mitglieder Harmonien, Vocal Percussion und Basslinien aus Popsongs und erkunden dabei Improvisation, Präsenz und verkörpertes Singen. Der Chor stellt das spielerische, gemeinschaftliche und freudvolle Singen in den Vordergrund.

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