20 Jahre Radialsystem: 20 Jahre Zukunft
Andromeda Mega Express Orchestra
Konzert
Die Musik ist wild, eigenwillig, atmosphärisch, witzig und mitreißend zugleich: Auch das Andromeda Mega Express Orchestra feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Den Auftakt dazu macht das große Konzert am 11. September 2026 im Rahmen von „20 Jahre Radialsystem“. Das Ensemble spielt Werke aus unterschiedlichen Schaffensphasen der vergangenen Jahre sowie neue Arbeiten, deren künstlerische Schwerpunkte vor allem eins sein werden: überraschend.
Seit zwei Dekaden begeistert das Andromeda Mega Express Orchestra unter der Leitung des Berliner Komponisten Daniel Glatzel sein Publikum mit einem beeindruckend hohen Niveau an Energie, Einfallsreichtum und künstlerischem Wahnsinn sowie gekonnter Jonglage mit Genres, Stilistiken und musikhistorischen Verweisen. Die Musiker*innen ziehen musikalische Register, die den unterschiedlichsten kulturellen Zusammenhängen entstammen – und das mit einer Lässigkeit, die ans Unverschämte grenzt.
Seit seiner Gründung im Jahr 2006 erfindet sich das Ensemble immer wieder neu. Mit inzwischen über 120 speziell für diesen Klangkörper komponierten und arrangierten Werken, vier international gefeierten Alben, zahlreichen weltweiten Konzerten und unzähligen Projekten und Kooperationen feiert das AMEO nun sein 20-jähriges Bestehen mit mehreren Sonderprogrammen.
Cast
Komposition, Arrangement, Saxofon, Klarinette und Perkussion
Daniel Glatzel
Flöte
Vincent Bababoutilabo
Laure Mourot
Sonja Horlacher
Vibraphon und Perkussion
Taiko Saito
Evi Filippou
Synthesizer und Live-Elektronik
Valentin Gerhardus
Gitarre
Arne Braun
Kalle Zeier
Bass
Matthias Pichler
Schlagzeug
Marius Wankel
Cast
Komposition, Arrangement, Saxofon, Klarinette und Perkussion
Daniel Glatzel
Flöte
Vincent Bababoutilabo
Laure Mourot
Sonja Horlacher
Vibraphon und Perkussion
Taiko Saito
Evi Filippou
Synthesizer und Live-Elektronik
Valentin Gerhardus
Gitarre
Arne Braun
Kalle Zeier
Bass
Matthias Pichler
Schlagzeug
Marius Wankel
Biografien
Das Andromeda Mega Express Orchestra wurde 2006 in Berlin gegründet und gilt mittlerweile als eines der unverkennbarsten und eigenwilligsten Großensembles. Nach vier gefeierten Alben und über 250 Konzerten in 25 Ländern auf vier Kontinenten besteht das Ensemble derzeit aus 12 Musiker*innen und wird flexibel erweitert. Es spielt vorwiegend Kompositionen des Gründers Daniel Glatzel, die musikalische Grenzen überwinden und erweitern. AMEO schöpft aus einem breiten Spektrum von Jazz, traditionellen Musikstilen aus aller Welt, Avantgarde, Independent und Electronica. Das Andromeda Mega Express Orchestra wurde 2021 als erster Preisträger des Deutschen Jazzpreises für große Ensembles gekürt, 2024 erneut als „Ensemble des Jahres“ nominiert und 2025 als „Live-Act des Jahres“ ausgezeichnet. 2026 feiert das Ensemble sein 20-jähriges Bestehen mit mehreren Sonderprogrammen u.a. in Berlin im Berghain, Radialsystem, Haus der Kulturen der Welt, Festsaal Kreuzberg und auf Tourneen in Europa und Asien.
Biografien
Das Andromeda Mega Express Orchestra wurde 2006 in Berlin gegründet und gilt mittlerweile als eines der unverkennbarsten und eigenwilligsten Großensembles. Nach vier gefeierten Alben und über 250 Konzerten in 25 Ländern auf vier Kontinenten besteht das Ensemble derzeit aus 12 Musiker*innen und wird flexibel erweitert. Es spielt vorwiegend Kompositionen des Gründers Daniel Glatzel, die musikalische Grenzen überwinden und erweitern. AMEO schöpft aus einem breiten Spektrum von Jazz, traditionellen Musikstilen aus aller Welt, Avantgarde, Independent und Electronica. Das Andromeda Mega Express Orchestra wurde 2021 als erster Preisträger des Deutschen Jazzpreises für große Ensembles gekürt, 2024 erneut als „Ensemble des Jahres“ nominiert und 2025 als „Live-Act des Jahres“ ausgezeichnet. 2026 feiert das Ensemble sein 20-jähriges Bestehen mit mehreren Sonderprogrammen u.a. in Berlin im Berghain, Radialsystem, Haus der Kulturen der Welt, Festsaal Kreuzberg und auf Tourneen in Europa und Asien.
Weitere Informationen
20 Jahre
Radialsystem für Alle
Am 09.09.2006 wurde das Radialsystem eröffnet. Seitdem ist das ehemalige Pumpwerk an der Spree gewachsen, hat sich verändert und immer wieder neu erfunden – und ist sich dabei als offener Ort für Kunst, Ideen und Begegnungen mit dem Unbekannten treu geblieben.
2026 werden wir 20 Jahre alt, und das wir feiern gemeinsam mit unserem Publikum, mit Künstler*innen, Nachbar*innen, Wegbegleiter*innen und allen, die das Radialsystem gerade erst neu entdecken. Vom 09. bis 12. September 2026 laden wir zu einem langen Geburtstagswochenende ein mit Konzerten, Performances, Workshops, Gesprächen, Installationen, gemeinsamem Essen und vielen Momenten des Zusammenseins.
Weitere Informationen
20 Jahre
Radialsystem für Alle
Am 09.09.2006 wurde das Radialsystem eröffnet. Seitdem ist das ehemalige Pumpwerk an der Spree gewachsen, hat sich verändert und immer wieder neu erfunden – und ist sich dabei als offener Ort für Kunst, Ideen und Begegnungen mit dem Unbekannten treu geblieben.
2026 werden wir 20 Jahre alt, und das wir feiern gemeinsam mit unserem Publikum, mit Künstler*innen, Nachbar*innen, Wegbegleiter*innen und allen, die das Radialsystem gerade erst neu entdecken. Vom 09. bis 12. September 2026 laden wir zu einem langen Geburtstagswochenende ein mit Konzerten, Performances, Workshops, Gesprächen, Installationen, gemeinsamem Essen und vielen Momenten des Zusammenseins.
Credits
Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds. Das Konzert „20 Jahre Zukunft“ wird im Rahmen von „20 Jahre Radialsystem“ präsentiert.
Medienpartnerschaften Radialsystem: The Berliner, tip Berlin, taz – die tageszeitung, Radio 3.
Credits
Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds. Das Konzert „20 Jahre Zukunft“ wird im Rahmen von „20 Jahre Radialsystem“ präsentiert.
Medienpartnerschaften Radialsystem: The Berliner, tip Berlin, taz – die tageszeitung, Radio 3.
Die Musik ist wild, eigenwillig, atmosphärisch, witzig und mitreißend zugleich: Auch das Andromeda Mega Express Orchestra feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Den Auftakt dazu macht das große Konzert am 11. September 2026 im Rahmen von „20 Jahre Radialsystem“. Das Ensemble spielt Werke aus unterschiedlichen Schaffensphasen der vergangenen Jahre sowie neue Arbeiten, deren künstlerische Schwerpunkte vor allem eins sein werden: überraschend.
Seit zwei Dekaden begeistert das Andromeda Mega Express Orchestra unter der Leitung des Berliner Komponisten Daniel Glatzel sein Publikum mit einem beeindruckend hohen Niveau an Energie, Einfallsreichtum und künstlerischem Wahnsinn sowie gekonnter Jonglage mit Genres, Stilistiken und musikhistorischen Verweisen. Die Musiker*innen ziehen musikalische Register, die den unterschiedlichsten kulturellen Zusammenhängen entstammen – und das mit einer Lässigkeit, die ans Unverschämte grenzt.
Seit seiner Gründung im Jahr 2006 erfindet sich das Ensemble immer wieder neu. Mit inzwischen über 120 speziell für diesen Klangkörper komponierten und arrangierten Werken, vier international gefeierten Alben, zahlreichen weltweiten Konzerten und unzähligen Projekten und Kooperationen feiert das AMEO nun sein 20-jähriges Bestehen mit mehreren Sonderprogrammen.
Cast
Komposition, Arrangement, Saxofon, Klarinette und Perkussion
Daniel Glatzel
Flöte
Vincent Bababoutilabo
Laure Mourot
Sonja Horlacher
Vibraphon und Perkussion
Taiko Saito
Evi Filippou
Synthesizer und Live-Elektronik
Valentin Gerhardus
Gitarre
Arne Braun
Kalle Zeier
Bass
Matthias Pichler
Schlagzeug
Marius Wankel
Biografien
Das Andromeda Mega Express Orchestra wurde 2006 in Berlin gegründet und gilt mittlerweile als eines der unverkennbarsten und eigenwilligsten Großensembles. Nach vier gefeierten Alben und über 250 Konzerten in 25 Ländern auf vier Kontinenten besteht das Ensemble derzeit aus 12 Musiker*innen und wird flexibel erweitert. Es spielt vorwiegend Kompositionen des Gründers Daniel Glatzel, die musikalische Grenzen überwinden und erweitern. AMEO schöpft aus einem breiten Spektrum von Jazz, traditionellen Musikstilen aus aller Welt, Avantgarde, Independent und Electronica. Das Andromeda Mega Express Orchestra wurde 2021 als erster Preisträger des Deutschen Jazzpreises für große Ensembles gekürt, 2024 erneut als „Ensemble des Jahres“ nominiert und 2025 als „Live-Act des Jahres“ ausgezeichnet. 2026 feiert das Ensemble sein 20-jähriges Bestehen mit mehreren Sonderprogrammen u.a. in Berlin im Berghain, Radialsystem, Haus der Kulturen der Welt, Festsaal Kreuzberg und auf Tourneen in Europa und Asien.
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