In their joint exhibition Recuperar la oscuridad para recuperarlo todo, Laura Campaz and Julieth Morales present works exploring the body, memory and resistance.
Vor dem Hintergrund des Klimawandels und des Verlusts von Umgebungen, mit denen wir verbunden sind und die uns zusammenhalten, widmet sich der rumänische Choreograf Sergiu Matis in seiner neuen Arbeit „Ocean Bound“ der Frage, wie bewegte Bilder auf bewegte Körper wirken.
In their joint exhibition Recuperar la oscuridad para recuperarlo todo, Laura Campaz and Julieth Morales present works exploring the body, memory and resistance.
Vor dem Hintergrund des Klimawandels und des Verlusts von Umgebungen, mit denen wir verbunden sind und die uns zusammenhalten, widmet sich der rumänische Choreograf Sergiu Matis in seiner neuen Arbeit „Ocean Bound“ der Frage, wie bewegte Bilder auf bewegte Körper wirken.
Yoggaton is an intersectional movement practice developed by Bolivian artist Maque Pereyra since 2016. Combining yoga asana, pelvic dances and reggaeton music, it understands the body, and specially the pelvis, as a place of memory, creativity and embodied knowledge.
On 31 October, “Embodied Practices” brings together the artistic and curatorial practices of Laura Campaz, Jenny M. Díaz Muñoz, Julieth Morales and Maque Pereyra.
The works presented in this chapter of “UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound” reflect on writing as a practice of knowledge transmission, memory, and self-positioning in a workshop, in performative readings, in a play, and a conversation.
In their joint exhibition Recuperar la oscuridad para recuperarlo todo, Laura Campaz and Julieth Morales present works exploring the body, memory and resistance.
Vor dem Hintergrund des Klimawandels und des Verlusts von Umgebungen, mit denen wir verbunden sind und die uns zusammenhalten, widmet sich der rumänische Choreograf Sergiu Matis in seiner neuen Arbeit „Ocean Bound“ der Frage, wie bewegte Bilder auf bewegte Körper wirken.
In their joint exhibition Recuperar la oscuridad para recuperarlo todo, Laura Campaz and Julieth Morales present works exploring the body, memory and resistance.
Vor dem Hintergrund des Klimawandels und des Verlusts von Umgebungen, mit denen wir verbunden sind und die uns zusammenhalten, widmet sich der rumänische Choreograf Sergiu Matis in seiner neuen Arbeit „Ocean Bound“ der Frage, wie bewegte Bilder auf bewegte Körper wirken.
In their new production, NICO AND THE NAVIGATORS present an evening of music theatre about a fundamental part of modern society that has become fragile: trust.
In their new production, NICO AND THE NAVIGATORS present an evening of music theatre about a fundamental part of modern society that has become fragile: trust.
In their new production, NICO AND THE NAVIGATORS present an evening of music theatre about a fundamental part of modern society that has become fragile: trust.
In their new production, NICO AND THE NAVIGATORS present an evening of music theatre about a fundamental part of modern society that has become fragile: trust.
Furioser Tanz und poetische Bilder: Die spektakuläre, vieldeutige Produktion kehrt erneut zurück ins Radialsystem – eine neue Tanzgeneration katapultiert das ikonische Stück ins Hier und Jetzt.
Furioser Tanz und poetische Bilder: Die spektakuläre, vieldeutige Produktion kehrt erneut zurück ins Radialsystem – eine neue Tanzgeneration katapultiert das ikonische Stück ins Hier und Jetzt.
Furioser Tanz und poetische Bilder: Die spektakuläre, vieldeutige Produktion kehrt erneut zurück ins Radialsystem – eine neue Tanzgeneration katapultiert das ikonische Stück ins Hier und Jetzt.
Furioser Tanz und poetische Bilder: Die spektakuläre, vieldeutige Produktion kehrt erneut zurück ins Radialsystem – eine neue Tanzgeneration katapultiert das ikonische Stück ins Hier und Jetzt.
Furioser Tanz und poetische Bilder: Die spektakuläre, vieldeutige Produktion kehrt erneut zurück ins Radialsystem – eine neue Tanzgeneration katapultiert das ikonische Stück ins Hier und Jetzt.
Was wäre, wenn Freude unsere stärkste Form des Widerstands wäre? Wenn wir Tanzen nicht trotz, sondern gerade wegen unserer Erschöpfung, unserer Wut und unserer Trauer als Akt radikaler Hoffnung begreifen?
Das Mittelmeer ist ein Ort der Gleichzeitigkeit. „Liquid Border of Solid Hope“ von Jasmin İhraç setzt sich mit diesem diasporischen Raum auseinander, der seit Jahrhunderten von Bewegung, Begegnung und Migration geprägt ist. Musiker*innen und Tänzer*innen begegnen dem Publikum in einem begehbaren Archiv, das eigenes Erforschen und gemeinsames Ritual miteinander verwebt und Fragen nach der Bedeutung von Empathie und Solidarität aufgreift.
Was wäre, wenn Freude unsere stärkste Form des Widerstands wäre? Wenn wir Tanzen nicht trotz, sondern gerade wegen unserer Erschöpfung, unserer Wut und unserer Trauer als Akt radikaler Hoffnung begreifen?
Das Mittelmeer ist ein Ort der Gleichzeitigkeit. „Liquid Border of Solid Hope“ von Jasmin İhraç setzt sich mit diesem diasporischen Raum auseinander, der seit Jahrhunderten von Bewegung, Begegnung und Migration geprägt ist. Musiker*innen und Tänzer*innen begegnen dem Publikum in einem begehbaren Archiv, das eigenes Erforschen und gemeinsames Ritual miteinander verwebt und Fragen nach der Bedeutung von Empathie und Solidarität aufgreift.
Was wäre, wenn Freude unsere stärkste Form des Widerstands wäre? Wenn wir Tanzen nicht trotz, sondern gerade wegen unserer Erschöpfung, unserer Wut und unserer Trauer als Akt radikaler Hoffnung begreifen?
Das Mittelmeer ist ein Ort der Gleichzeitigkeit. „Liquid Border of Solid Hope“ von Jasmin İhraç setzt sich mit diesem diasporischen Raum auseinander, der seit Jahrhunderten von Bewegung, Begegnung und Migration geprägt ist. Musiker*innen und Tänzer*innen begegnen dem Publikum in einem begehbaren Archiv, das eigenes Erforschen und gemeinsames Ritual miteinander verwebt und Fragen nach der Bedeutung von Empathie und Solidarität aufgreift.
Was wäre, wenn Freude unsere stärkste Form des Widerstands wäre? Wenn wir Tanzen nicht trotz, sondern gerade wegen unserer Erschöpfung, unserer Wut und unserer Trauer als Akt radikaler Hoffnung begreifen?
Das Mittelmeer ist ein Ort der Gleichzeitigkeit. „Liquid Border of Solid Hope“ von Jasmin İhraç setzt sich mit diesem diasporischen Raum auseinander, der seit Jahrhunderten von Bewegung, Begegnung und Migration geprägt ist. Musiker*innen und Tänzer*innen begegnen dem Publikum in einem begehbaren Archiv, das eigenes Erforschen und gemeinsames Ritual miteinander verwebt und Fragen nach der Bedeutung von Empathie und Solidarität aufgreift.