Hopepunk
Performance by Julia B. Laperrière
Performance Dance
Saal
Th 2026 18:30h World premiere
Fr 2026 18:30h with audio description and haptic access tour
Sa 2026 20:00h Artist talk afterwards
Su 2026 15:00h Relaxed Performance
Ticket Prices
Pay as you can
10/15/20/25 Euro
Tickets are available via the Tanzfabrik Berlin ticketing platform.
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Was wäre, wenn Freude unsere stärkste Form des Widerstands wäre? Wenn wir Tanzen nicht trotz, sondern gerade wegen unserer Erschöpfung, unserer Wut und unserer Trauer als Akt radikaler Hoffnung begreifen? In ihrer Performance „Hopepunk“, die im Dezember im Radialsystem Premiere feiert, erkunden die Choreografin Julia B. Laperrière, vier Tänzer*innen und eine Musikerin die Frage, wie sich zunehmender Apathie, Einsamkeit und Angst mit Schweiß, Rhythmus und Verletzlichkeit begegnen lässt: Ein choreografisches Manifest, das Freude als Widerstand feiert.
Auf der Bühne treffen Körper aufeinander, die schwitzen, sich im und gegen den Takt bewegen, scheitern und immer wieder nach Verbindungen suchen. Inspiriert von hybriden Bewegungspraktiken aus Clubkultur, Groove und somatischen Ansätzen entfaltet sich ein dynamisches Zusammenspiel zwischen individueller Erfahrung und gemeinsamen Handeln. „Hopepunk“ versteht Tanz als geteilte Ressource und verkörperte Strategie für freudigen Protest und kollektive Fürsorge. Hoffnung wird damit zu einer aktiven Praxis, die sich miteinander einüben lässt.
„Hopepunk“ wird im Rahmen der :LOVE:-Kooperation zwischen der Tanzfabrik Berlin und Radialsystem in den Räumen des Radialsystems gezeigt. Mit der Initiative „Radialsystem ♥ Tanzfabrik“ kooperieren die beiden Institutionen, um gezielt die Präsentationsbedingungen von Tanzschaffenden zu verbessern.
Visitor Information
Duration
Approx. 60 minutes
Accompanying Program
Following the performance on Saturday, 19 December, there will be an artist talk.
Cast
Concept and Choreography
Julia B. Laperrière
Co-choreography and performance
Florencia Martina
Soroa Lear
Phoenix Chase-Meares
Alen Nsambu
Sound & Performance
Pia Achternkamp
Lighting and Set Design
Sandra E. Blatterer
Costume
Cristina Nyffeler
Outside Eye
Siegmar Zacharias
Rehearsal Director
Rachell Bo Clark
Production
Paula Häfele
Distribution
Astrid Rostaing
Audio Description and Haptic Access Tour
Swantje Henke
Cast
Concept and Choreography
Julia B. Laperrière
Co-choreography and performance
Florencia Martina
Soroa Lear
Phoenix Chase-Meares
Alen Nsambu
Sound & Performance
Pia Achternkamp
Lighting and Set Design
Sandra E. Blatterer
Costume
Cristina Nyffeler
Outside Eye
Siegmar Zacharias
Rehearsal Director
Rachell Bo Clark
Production
Paula Häfele
Distribution
Astrid Rostaing
Audio Description and Haptic Access Tour
Swantje Henke
Biographies
Julia B. Laperrière ist eine französisch-kanadische Choreografin und Performerin. Sie arbeitet zwischen Deutschland, Frankreich und Kanada. Der Mix aus verschiedenen künstlerischen und identitätsbezogenen Praktiken, Sprachen und Genres ist ein wesentlicher Bestandteil ihrer Arbeit. Sie hat einen MA in Choreografie von Master Exerce/ICI-CCN. Laperrière arbeitet aus queer-feministischer Perspektive und interessiert sich insbesondere für den weiblichen Blick und die Möglichkeiten ‚gefährlicher Tänze‘ und neuer Intimitäten. Ihre Arbeiten werden in Deutschland, Frankreich, Kanada und Norwegen gezeigt. Laperrière unterrichtet u.a. an der Tanzfabrik Berlin, Université Paul-Valéry und der Universität Osnabrück.
Der Choreograf und Performer Alen Nsambu (1998) lebt in Helsinki. Er hat einen B.A. in Tanz und Choreografie. Alen Nsambu kooperiert international mit Künstler*innen wie Alma Söderberg, Sonya Lindfors, Marie Topp, WAUHAUS und Young Boy Dancing Group und ist u.a. am Finnischen Nationaltheater sowie am Stadttheater Helsinki aufgetreten. Im Zentrum von Alen Nsambus künstlerischer Praxis steht die Frage, wie unterschiedlichen Körpern verschiedene Grade von Sichtbarkeit, Opazität und Transparenz zugestanden werden. Nsambu war einer der Aerowaves Twenty25 Artists.
Die queere kubanisch-amerikanische Tänzerin, Performerin und Autorin Soroa Lear versteht Performance als Möglichkeit, Herzen zu brechen und Menschen zum Lachen zu bringen, Sie interessiert sich für Storytelling, Camp und Absurdität. Lear hat u.a. für die Staatsoper Berlin, Deva Schubert, Sebastian Abarbanell, Aru Ray Tormann und Wojciech Kosma gearbeitet und ist in der Schwankhalle Bremen, dem Haus der Kulturen der Welt, der Berlinischen Galerie und den Sophiensælen sowie in zahlreichen Berliner Nachtclubs aufgetreten. Soroa hostet regelmäßig Karaoke-Abende in der Neuköllner Tennis Bar.
Phoenix Chase-Meares ist ein*e nicht-binäre*r transqueere*r Künstler*in aus Großbritannien. Chase-Meares schreibt, inszeniert und entwickelt Theater- und Filmproduktionen in Europa, Südafrika und Lateinamerika, die Tanz, Theater, Drag und Rave-Kultur verbinden. Phoenix Chase-Meares organisiert als Mitbegründer*in von The Soul Sauna Veranstaltungen zu Themen im Zusammenhang mit Schwarzer und queerer Gemeinschaft. Zentrum des künstlerischen Schaffens ist das Anliegen, Geschichten sichtbar zu machen und eine Philosophie von Freude und Sanftheit zu teilen.
Florencia Martina arbeitet mit Bewegung sowie mit Druckgrafik, Zeichnung und Textilien. Sie hat einen B.A. in Contemporary Dance sowie einen M.A. in Szenografie. Als Tänzerin und Performerin ar-beitet sie u.a. mit der Kompanie United-C zusammen. Darüber hinaus war sie an Choreografien von Doris Uhlich, Joan Jonas, Esther Siddiqui, BodyTalk, Sandra Man und Moritz Majce, Rick Nodine, Igor & Moreno, Clement Layes, Anders Duckworth, Protein Dance, José Vidal, Annelie André und Julia Färber beteiligt.
Pia Achternkamp (loh) ist Komponistin, Klangkünstlerin und Multiinstrumentalistin. Ihre künstlerische Praxis bewegt sich an den Schnittstellen von Musik, darstellender Kunst, Sprache und bildender Kunst. Achternkamp versteht Klang als zeitbasiertes Medium und spielt ihre Musik in der Zusammenarbeit mit Performer*innen meist live und improvisiert. Darüber hinaus gilt ihre künstlerische Faszination der Radiokunst. Sie erforscht experimentelle Radiofor-mate von Cashmere Radio, Nomadic Radio und Radio Relativa.
Biographies
Julia B. Laperrière ist eine französisch-kanadische Choreografin und Performerin. Sie arbeitet zwischen Deutschland, Frankreich und Kanada. Der Mix aus verschiedenen künstlerischen und identitätsbezogenen Praktiken, Sprachen und Genres ist ein wesentlicher Bestandteil ihrer Arbeit. Sie hat einen MA in Choreografie von Master Exerce/ICI-CCN. Laperrière arbeitet aus queer-feministischer Perspektive und interessiert sich insbesondere für den weiblichen Blick und die Möglichkeiten ‚gefährlicher Tänze‘ und neuer Intimitäten. Ihre Arbeiten werden in Deutschland, Frankreich, Kanada und Norwegen gezeigt. Laperrière unterrichtet u.a. an der Tanzfabrik Berlin, Université Paul-Valéry und der Universität Osnabrück.
Der Choreograf und Performer Alen Nsambu (1998) lebt in Helsinki. Er hat einen B.A. in Tanz und Choreografie. Alen Nsambu kooperiert international mit Künstler*innen wie Alma Söderberg, Sonya Lindfors, Marie Topp, WAUHAUS und Young Boy Dancing Group und ist u.a. am Finnischen Nationaltheater sowie am Stadttheater Helsinki aufgetreten. Im Zentrum von Alen Nsambus künstlerischer Praxis steht die Frage, wie unterschiedlichen Körpern verschiedene Grade von Sichtbarkeit, Opazität und Transparenz zugestanden werden. Nsambu war einer der Aerowaves Twenty25 Artists.
Die queere kubanisch-amerikanische Tänzerin, Performerin und Autorin Soroa Lear versteht Performance als Möglichkeit, Herzen zu brechen und Menschen zum Lachen zu bringen, Sie interessiert sich für Storytelling, Camp und Absurdität. Lear hat u.a. für die Staatsoper Berlin, Deva Schubert, Sebastian Abarbanell, Aru Ray Tormann und Wojciech Kosma gearbeitet und ist in der Schwankhalle Bremen, dem Haus der Kulturen der Welt, der Berlinischen Galerie und den Sophiensælen sowie in zahlreichen Berliner Nachtclubs aufgetreten. Soroa hostet regelmäßig Karaoke-Abende in der Neuköllner Tennis Bar.
Phoenix Chase-Meares ist ein*e nicht-binäre*r transqueere*r Künstler*in aus Großbritannien. Chase-Meares schreibt, inszeniert und entwickelt Theater- und Filmproduktionen in Europa, Südafrika und Lateinamerika, die Tanz, Theater, Drag und Rave-Kultur verbinden. Phoenix Chase-Meares organisiert als Mitbegründer*in von The Soul Sauna Veranstaltungen zu Themen im Zusammenhang mit Schwarzer und queerer Gemeinschaft. Zentrum des künstlerischen Schaffens ist das Anliegen, Geschichten sichtbar zu machen und eine Philosophie von Freude und Sanftheit zu teilen.
Florencia Martina arbeitet mit Bewegung sowie mit Druckgrafik, Zeichnung und Textilien. Sie hat einen B.A. in Contemporary Dance sowie einen M.A. in Szenografie. Als Tänzerin und Performerin ar-beitet sie u.a. mit der Kompanie United-C zusammen. Darüber hinaus war sie an Choreografien von Doris Uhlich, Joan Jonas, Esther Siddiqui, BodyTalk, Sandra Man und Moritz Majce, Rick Nodine, Igor & Moreno, Clement Layes, Anders Duckworth, Protein Dance, José Vidal, Annelie André und Julia Färber beteiligt.
Pia Achternkamp (loh) ist Komponistin, Klangkünstlerin und Multiinstrumentalistin. Ihre künstlerische Praxis bewegt sich an den Schnittstellen von Musik, darstellender Kunst, Sprache und bildender Kunst. Achternkamp versteht Klang als zeitbasiertes Medium und spielt ihre Musik in der Zusammenarbeit mit Performer*innen meist live und improvisiert. Darüber hinaus gilt ihre künstlerische Faszination der Radiokunst. Sie erforscht experimentelle Radiofor-mate von Cashmere Radio, Nomadic Radio und Radio Relativa.
Visitor Information
Duration
Approx. 60 minutes
Accompanying Program
Following the performance on Saturday, 19 December, there will be an artist talk.
Credits
A production by Julia B. Laperrière in co-production with Radialsystem and Tanzfabrik, with support from Diorama – Jefta van Dinther. Funded by the Berlin Senate Department for Culture and Social Cohesion, the Fonds Darstellende Künste with funds from the Federal Government Commissioner for Culture and the Media, and the Radial Foundation.
Special thanks to Nicole Schuchardt, Nica Berndt-Caccivio, Rayne, and Ewa Dziarnowska for Exercising Joy; to the students of the TanzIntensiv Program for their inspiration, trust, and willingness to experiment; to Ghyslaine Gau for helping to liberate the pelvis; and to the entire Radialsystem team for their unwavering support and enthusiasm.
Radialsystem media partners: The Berliner, tip Berlin, and taz. die tageszeitung.
Credits
A production by Julia B. Laperrière in co-production with Radialsystem and Tanzfabrik, with support from Diorama – Jefta van Dinther. Funded by the Berlin Senate Department for Culture and Social Cohesion, the Fonds Darstellende Künste with funds from the Federal Government Commissioner for Culture and the Media, and the Radial Foundation.
Special thanks to Nicole Schuchardt, Nica Berndt-Caccivio, Rayne, and Ewa Dziarnowska for Exercising Joy; to the students of the TanzIntensiv Program for their inspiration, trust, and willingness to experiment; to Ghyslaine Gau for helping to liberate the pelvis; and to the entire Radialsystem team for their unwavering support and enthusiasm.
Radialsystem media partners: The Berliner, tip Berlin, and taz. die tageszeitung.
Was wäre, wenn Freude unsere stärkste Form des Widerstands wäre? Wenn wir Tanzen nicht trotz, sondern gerade wegen unserer Erschöpfung, unserer Wut und unserer Trauer als Akt radikaler Hoffnung begreifen? In ihrer Performance „Hopepunk“, die im Dezember im Radialsystem Premiere feiert, erkunden die Choreografin Julia B. Laperrière, vier Tänzer*innen und eine Musikerin die Frage, wie sich zunehmender Apathie, Einsamkeit und Angst mit Schweiß, Rhythmus und Verletzlichkeit begegnen lässt: Ein choreografisches Manifest, das Freude als Widerstand feiert.
Auf der Bühne treffen Körper aufeinander, die schwitzen, sich im und gegen den Takt bewegen, scheitern und immer wieder nach Verbindungen suchen. Inspiriert von hybriden Bewegungspraktiken aus Clubkultur, Groove und somatischen Ansätzen entfaltet sich ein dynamisches Zusammenspiel zwischen individueller Erfahrung und gemeinsamen Handeln. „Hopepunk“ versteht Tanz als geteilte Ressource und verkörperte Strategie für freudigen Protest und kollektive Fürsorge. Hoffnung wird damit zu einer aktiven Praxis, die sich miteinander einüben lässt.
„Hopepunk“ wird im Rahmen der :LOVE:-Kooperation zwischen der Tanzfabrik Berlin und Radialsystem in den Räumen des Radialsystems gezeigt. Mit der Initiative „Radialsystem ♥ Tanzfabrik“ kooperieren die beiden Institutionen, um gezielt die Präsentationsbedingungen von Tanzschaffenden zu verbessern.
Cast
Concept and Choreography
Julia B. Laperrière
Co-choreography and performance
Florencia Martina
Soroa Lear
Phoenix Chase-Meares
Alen Nsambu
Sound & Performance
Pia Achternkamp
Lighting and Set Design
Sandra E. Blatterer
Costume
Cristina Nyffeler
Outside Eye
Siegmar Zacharias
Rehearsal Director
Rachell Bo Clark
Production
Paula Häfele
Distribution
Astrid Rostaing
Audio Description and Haptic Access Tour
Swantje Henke
Biographies
Julia B. Laperrière ist eine französisch-kanadische Choreografin und Performerin. Sie arbeitet zwischen Deutschland, Frankreich und Kanada. Der Mix aus verschiedenen künstlerischen und identitätsbezogenen Praktiken, Sprachen und Genres ist ein wesentlicher Bestandteil ihrer Arbeit. Sie hat einen MA in Choreografie von Master Exerce/ICI-CCN. Laperrière arbeitet aus queer-feministischer Perspektive und interessiert sich insbesondere für den weiblichen Blick und die Möglichkeiten ‚gefährlicher Tänze‘ und neuer Intimitäten. Ihre Arbeiten werden in Deutschland, Frankreich, Kanada und Norwegen gezeigt. Laperrière unterrichtet u.a. an der Tanzfabrik Berlin, Université Paul-Valéry und der Universität Osnabrück.
Der Choreograf und Performer Alen Nsambu (1998) lebt in Helsinki. Er hat einen B.A. in Tanz und Choreografie. Alen Nsambu kooperiert international mit Künstler*innen wie Alma Söderberg, Sonya Lindfors, Marie Topp, WAUHAUS und Young Boy Dancing Group und ist u.a. am Finnischen Nationaltheater sowie am Stadttheater Helsinki aufgetreten. Im Zentrum von Alen Nsambus künstlerischer Praxis steht die Frage, wie unterschiedlichen Körpern verschiedene Grade von Sichtbarkeit, Opazität und Transparenz zugestanden werden. Nsambu war einer der Aerowaves Twenty25 Artists.
Die queere kubanisch-amerikanische Tänzerin, Performerin und Autorin Soroa Lear versteht Performance als Möglichkeit, Herzen zu brechen und Menschen zum Lachen zu bringen, Sie interessiert sich für Storytelling, Camp und Absurdität. Lear hat u.a. für die Staatsoper Berlin, Deva Schubert, Sebastian Abarbanell, Aru Ray Tormann und Wojciech Kosma gearbeitet und ist in der Schwankhalle Bremen, dem Haus der Kulturen der Welt, der Berlinischen Galerie und den Sophiensælen sowie in zahlreichen Berliner Nachtclubs aufgetreten. Soroa hostet regelmäßig Karaoke-Abende in der Neuköllner Tennis Bar.
Phoenix Chase-Meares ist ein*e nicht-binäre*r transqueere*r Künstler*in aus Großbritannien. Chase-Meares schreibt, inszeniert und entwickelt Theater- und Filmproduktionen in Europa, Südafrika und Lateinamerika, die Tanz, Theater, Drag und Rave-Kultur verbinden. Phoenix Chase-Meares organisiert als Mitbegründer*in von The Soul Sauna Veranstaltungen zu Themen im Zusammenhang mit Schwarzer und queerer Gemeinschaft. Zentrum des künstlerischen Schaffens ist das Anliegen, Geschichten sichtbar zu machen und eine Philosophie von Freude und Sanftheit zu teilen.
Florencia Martina arbeitet mit Bewegung sowie mit Druckgrafik, Zeichnung und Textilien. Sie hat einen B.A. in Contemporary Dance sowie einen M.A. in Szenografie. Als Tänzerin und Performerin ar-beitet sie u.a. mit der Kompanie United-C zusammen. Darüber hinaus war sie an Choreografien von Doris Uhlich, Joan Jonas, Esther Siddiqui, BodyTalk, Sandra Man und Moritz Majce, Rick Nodine, Igor & Moreno, Clement Layes, Anders Duckworth, Protein Dance, José Vidal, Annelie André und Julia Färber beteiligt.
Pia Achternkamp (loh) ist Komponistin, Klangkünstlerin und Multiinstrumentalistin. Ihre künstlerische Praxis bewegt sich an den Schnittstellen von Musik, darstellender Kunst, Sprache und bildender Kunst. Achternkamp versteht Klang als zeitbasiertes Medium und spielt ihre Musik in der Zusammenarbeit mit Performer*innen meist live und improvisiert. Darüber hinaus gilt ihre künstlerische Faszination der Radiokunst. Sie erforscht experimentelle Radiofor-mate von Cashmere Radio, Nomadic Radio und Radio Relativa.


