20 Jahre Radialsystem: Schrumpf! Greyline
Performance for Children by Renae Shadler
Performance
Ticket Prices
Free admission, no registration required.
How does the wind blow around the earth, and how does moving air connect us across borders? As five dancers perform the choreography “Greyline” and dance with ethereal sculptures by Aerocene, the boundaries between air, body, and urban space become blurred. We suddenly see the air, we hear the air, we move with the air.
Renae Shadler’s Performance “Greyline” was first performed in Gleisdreieck Park in 2024, and will take place in an adapted and “shrunken” form in the Radialsystem grounds, as part of our 20th birthday celebrations. Children and families are invited to watch how gigantic black objects take form, are filled by the wind, and begin to rise with the warmth of the sun. We will listen to the powers of nature, rustle through the area, and greet the day together.
Visitor Information
Duration
Approximately 75 minutes
Age
For families with children aged 6 and up. Afterwards, there will be an opportunity for arts and crafts.
Seating
“Greyline” is a walking performance. If you need seating, please feel free to speak to us.
After the performance, there will be an artist talk.
Cast
Concept, choreography and performance
Renae Shadler
Co-creation and performance
Katrina Bastian
Luan de Lima
Jan Lorys
Dorota Michalak
Dramaturgy
Maikon K
Voice dramaturgy and voice coach
Joris Camelin
Costume design
Camille Lacadee
Production and distribution
Dörte Wolter
Video
Camille Lacadee
Inspired by
Susurrus Group, 2017–2020: Samuel Hertz, Maria Nurmela, Kal-le Ropponen, Renae Shadler
Artistic direction and moderation "Schrumpf!"
Daniella Strasfogel
Graphic design "Schrumpf!"
Suse Sebald
Dokumentation "Schrumpf!"
Christina Voigt
Production "Schrumpf!"
Natascha Tertre
PR "Schrumpf!"
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Nora Gores
Social Media "Schrumpf!"
Richard Mattmüller
Cast
Concept, choreography and performance
Renae Shadler
Co-creation and performance
Katrina Bastian
Luan de Lima
Jan Lorys
Dorota Michalak
Dramaturgy
Maikon K
Voice dramaturgy and voice coach
Joris Camelin
Costume design
Camille Lacadee
Production and distribution
Dörte Wolter
Video
Camille Lacadee
Inspired by
Susurrus Group, 2017–2020: Samuel Hertz, Maria Nurmela, Kal-le Ropponen, Renae Shadler
Artistic direction and moderation "Schrumpf!"
Daniella Strasfogel
Graphic design "Schrumpf!"
Suse Sebald
Dokumentation "Schrumpf!"
Christina Voigt
Production "Schrumpf!"
Natascha Tertre
PR "Schrumpf!"
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Nora Gores
Social Media "Schrumpf!"
Richard Mattmüller
Biographies
In der Reihe Schrumpf!, die den Junge Ohren-Preis bekommen hat, präsentieren Berliner Ensembles ihre aktuellen Produktionen im Familienformat. Kleine und große Besucher*innen entdecken neue Kunstformen, erkunden Orte, erproben Bewegungen, lauschen Klängen – und alle können mitmachen. Für die Reihe „Schrumpf!“ werden aktuelle Premieren der freien Szene bearbeitet, so dass sie in einer moderierten, verdichteten Version sowohl ein Familienpublikum mit Kindern unterschiedlicher Altersstufen ansprechen als auch Erwachsene, die sich über den vermittelten Zugang zu neuen künstlerischen Perspektiven freuen.
Renae Shadler ist eine in Berlin lebende Choreografin, Performerin und Forscherin, die Choreografie als soziales Instrument versteht, um marginalisierte Körper in den Mittelpunkt zu rücken. Ihre bisherigen Projekte wurden unter anderem im Palais de Tokyo (FR), beim PuSh Festival (CA) und bei New Baltic Dance (LI) präsentiert. Ihr Duett „SKIN“ mit Roland Walter, das Tänzer*innen mit unterschiedlichen Fähigkeiten vereint, wurde für Aerowaves 2021, die Tanzplattform Deutschland 2022 und Perform Europe 2025/24 ausgewählt. Seit 2021 kuratiert sie die Workshop-Reihe „Moving across Thresholds“, die sich mit der Wahrnehmung struktureller und physischer Grenzen befasst und diese als Schwellen interpretiert, die uns dazu einladen, anders zu denken und zu handeln.
Katrina Bastian arbeitete 2020-2022 mit der New Zealand Dance Company, Footnote Dance NZ (Choreoco) und der Black Grace Dance Company zusammen. Seit der Rückkehr nach Berlin hat Bastian mit Paula Rosolen/Haptic Hide, Yoriko Maeno, Rachel Monosov, Emma W. Howes, Renae Shadler und July Weber zusammengearbeitet.
Jan Lorys hat einen Master of Arts der Fakultät für Tanztheater an der Staatlichen Theaterschule in Krakau. Seit 2017 lebt er in Berlin, wo er als freischaffender Tänzer tätig ist und unter anderem mit Isabelle Schad zusammenarbeitet. Außerdem ist er Teil des Make a Move Collective.
Dorota Michalak ist eine in Berlin lebende Tänzerin und Choreografin. Ihre Arbeit umfasst sowohl szenische und ortsspezifische Performances als auch soziale und pädagogische Projekte. Als Tänzerin hat sie unter anderem mit Isabelle Schad, Alice Chauchat, Zufit Simon, Renae Shadler und Pauline Payen zusammengearbeitet.
Luan de Lima ist ein professioneller Tänzer, der sich für Bewegung als Mittel der Kommunikation und Relation interessiert. Sein Interesse reicht von der Erforschung bis zum Teilen kinästhetischer Erfahrungen. Er war Teil von Tanzprojekten von Helene Weinzierl/CieLaroque (AT), der Company Willi Dorner (AT), der Anton Lachky Dance Company (BE), Mirjam Sögner (AT/DE), Renae Shadler (AU/DE) und anderen.
Als Solokünstler erforscht Maikon K hybride Dramaturgien, abjekte Poetik, schamanische Praktiken und das Groteske. 2015 wurde er von Marina Abramović eingeladen, an der Ausstellung „Terra Comunal“ in São Paulo mitzuwirken. 2020 mit Unterstützung der Martin-Roth-Initiative für gefährdete Künstler von Brasilien nach Deutschland. Als Dramaturg arbeitet er derzeit mit den Choreografinnen Michelle Moura und Renae Shadler zusammen.
Camille Lacadee ist Bühnenbildnerin und bildende Künstlerin. Ihre Arbeiten wurden auf verschiedenen Biennalen (insbesondere in Venedig, Singapur und Chicago) sowie in Galerien und Museen weltweit ausgestellt. An den Schnittstellen zwischen Digitalem, Physischem und Psychologischem versucht sie in ihren Arbeiten, „Psycholandschaften“ zu schaffen – Umgebungen, in denen verschiedene Medien miteinander verschmelzen.
Joris Camelin arbeitet als Tänzer, Performer und Vokalimprovisator und kooperiert unter anderem mit Choreograf*innen wie Meg Stuart, Laurent Chétouane, Constanza Macras und Mark Tompkins. Derzeit gibt Camelin Workshops in ganz Europa und arbeitet mit Künstler*innen aus den Bereichen Tanz, Theater, Musik, Architektur und bildende Kunst zusammen.
Biographies
In der Reihe Schrumpf!, die den Junge Ohren-Preis bekommen hat, präsentieren Berliner Ensembles ihre aktuellen Produktionen im Familienformat. Kleine und große Besucher*innen entdecken neue Kunstformen, erkunden Orte, erproben Bewegungen, lauschen Klängen – und alle können mitmachen. Für die Reihe „Schrumpf!“ werden aktuelle Premieren der freien Szene bearbeitet, so dass sie in einer moderierten, verdichteten Version sowohl ein Familienpublikum mit Kindern unterschiedlicher Altersstufen ansprechen als auch Erwachsene, die sich über den vermittelten Zugang zu neuen künstlerischen Perspektiven freuen.
Renae Shadler ist eine in Berlin lebende Choreografin, Performerin und Forscherin, die Choreografie als soziales Instrument versteht, um marginalisierte Körper in den Mittelpunkt zu rücken. Ihre bisherigen Projekte wurden unter anderem im Palais de Tokyo (FR), beim PuSh Festival (CA) und bei New Baltic Dance (LI) präsentiert. Ihr Duett „SKIN“ mit Roland Walter, das Tänzer*innen mit unterschiedlichen Fähigkeiten vereint, wurde für Aerowaves 2021, die Tanzplattform Deutschland 2022 und Perform Europe 2025/24 ausgewählt. Seit 2021 kuratiert sie die Workshop-Reihe „Moving across Thresholds“, die sich mit der Wahrnehmung struktureller und physischer Grenzen befasst und diese als Schwellen interpretiert, die uns dazu einladen, anders zu denken und zu handeln.
Katrina Bastian arbeitete 2020-2022 mit der New Zealand Dance Company, Footnote Dance NZ (Choreoco) und der Black Grace Dance Company zusammen. Seit der Rückkehr nach Berlin hat Bastian mit Paula Rosolen/Haptic Hide, Yoriko Maeno, Rachel Monosov, Emma W. Howes, Renae Shadler und July Weber zusammengearbeitet.
Jan Lorys hat einen Master of Arts der Fakultät für Tanztheater an der Staatlichen Theaterschule in Krakau. Seit 2017 lebt er in Berlin, wo er als freischaffender Tänzer tätig ist und unter anderem mit Isabelle Schad zusammenarbeitet. Außerdem ist er Teil des Make a Move Collective.
Dorota Michalak ist eine in Berlin lebende Tänzerin und Choreografin. Ihre Arbeit umfasst sowohl szenische und ortsspezifische Performances als auch soziale und pädagogische Projekte. Als Tänzerin hat sie unter anderem mit Isabelle Schad, Alice Chauchat, Zufit Simon, Renae Shadler und Pauline Payen zusammengearbeitet.
Luan de Lima ist ein professioneller Tänzer, der sich für Bewegung als Mittel der Kommunikation und Relation interessiert. Sein Interesse reicht von der Erforschung bis zum Teilen kinästhetischer Erfahrungen. Er war Teil von Tanzprojekten von Helene Weinzierl/CieLaroque (AT), der Company Willi Dorner (AT), der Anton Lachky Dance Company (BE), Mirjam Sögner (AT/DE), Renae Shadler (AU/DE) und anderen.
Als Solokünstler erforscht Maikon K hybride Dramaturgien, abjekte Poetik, schamanische Praktiken und das Groteske. 2015 wurde er von Marina Abramović eingeladen, an der Ausstellung „Terra Comunal“ in São Paulo mitzuwirken. 2020 mit Unterstützung der Martin-Roth-Initiative für gefährdete Künstler von Brasilien nach Deutschland. Als Dramaturg arbeitet er derzeit mit den Choreografinnen Michelle Moura und Renae Shadler zusammen.
Camille Lacadee ist Bühnenbildnerin und bildende Künstlerin. Ihre Arbeiten wurden auf verschiedenen Biennalen (insbesondere in Venedig, Singapur und Chicago) sowie in Galerien und Museen weltweit ausgestellt. An den Schnittstellen zwischen Digitalem, Physischem und Psychologischem versucht sie in ihren Arbeiten, „Psycholandschaften“ zu schaffen – Umgebungen, in denen verschiedene Medien miteinander verschmelzen.
Joris Camelin arbeitet als Tänzer, Performer und Vokalimprovisator und kooperiert unter anderem mit Choreograf*innen wie Meg Stuart, Laurent Chétouane, Constanza Macras und Mark Tompkins. Derzeit gibt Camelin Workshops in ganz Europa und arbeitet mit Künstler*innen aus den Bereichen Tanz, Theater, Musik, Architektur und bildende Kunst zusammen.
Further Information
20 Jahre
Radialsystem für Alle
Am 09.09.2006 wurde das Radialsystem eröffnet. Seitdem ist das ehemalige Pumpwerk an der Spree gewachsen, hat sich verändert und immer wieder neu erfunden – und ist sich dabei als offener Ort für Kunst, Ideen und Begegnungen mit dem Unbekannten treu geblieben.
2026 werden wir 20 Jahre alt, und das wir feiern gemeinsam mit unserem Publikum, mit Künstler*innen, Nachbar*innen, Wegbegleiter*innen und allen, die das Radialsystem gerade erst neu entdecken. Vom 09. bis 12. September 2026 laden wir zu einem langen Geburtstagswochenende ein mit Konzerten, Performances, Workshops, Gesprächen, Installationen, gemeinsamem Essen und vielen Momenten des Zusammenseins.
Further Information
20 Jahre
Radialsystem für Alle
Am 09.09.2006 wurde das Radialsystem eröffnet. Seitdem ist das ehemalige Pumpwerk an der Spree gewachsen, hat sich verändert und immer wieder neu erfunden – und ist sich dabei als offener Ort für Kunst, Ideen und Begegnungen mit dem Unbekannten treu geblieben.
2026 werden wir 20 Jahre alt, und das wir feiern gemeinsam mit unserem Publikum, mit Künstler*innen, Nachbar*innen, Wegbegleiter*innen und allen, die das Radialsystem gerade erst neu entdecken. Vom 09. bis 12. September 2026 laden wir zu einem langen Geburtstagswochenende ein mit Konzerten, Performances, Workshops, Gesprächen, Installationen, gemeinsamem Essen und vielen Momenten des Zusammenseins.
Visitor Information
Duration
Approximately 75 minutes
Age
For families with children aged 6 and up. Afterwards, there will be an opportunity for arts and crafts.
Seating
“Greyline” is a walking performance. If you need seating, please feel free to speak to us.
After the performance, there will be an artist talk.
Credits
“Greyline” is presented by Renae Shadler & Collaborators in collaboration with the Aerocene Foundation. Funded by the Performing Arts Fund from resources provided by the Federal Government Commissioner for Culture and the Media and the Berlin Senate Department for Culture and Social Cohesion, as well as the Artists in Residence programme at fabrik Potsdam. In cooperation with Radialsystem.
“Schrumpf!” is a project by LOUDsoft. Funded by the Berlin Senate Department for Culture and Social Cohesion.
We are presenting “Schrumpf! Greyline” as part of “20 Years of Radialsystem”.
Radialsystem media partners: The Berliner, tip Berlin, taz – die Tageszeitung, Radio 3.
Credits
“Greyline” is presented by Renae Shadler & Collaborators in collaboration with the Aerocene Foundation. Funded by the Performing Arts Fund from resources provided by the Federal Government Commissioner for Culture and the Media and the Berlin Senate Department for Culture and Social Cohesion, as well as the Artists in Residence programme at fabrik Potsdam. In cooperation with Radialsystem.
“Schrumpf!” is a project by LOUDsoft. Funded by the Berlin Senate Department for Culture and Social Cohesion.
We are presenting “Schrumpf! Greyline” as part of “20 Years of Radialsystem”.
Radialsystem media partners: The Berliner, tip Berlin, taz – die Tageszeitung, Radio 3.
How does the wind blow around the earth, and how does moving air connect us across borders? As five dancers perform the choreography “Greyline” and dance with ethereal sculptures by Aerocene, the boundaries between air, body, and urban space become blurred. We suddenly see the air, we hear the air, we move with the air.
Renae Shadler’s Performance “Greyline” was first performed in Gleisdreieck Park in 2024, and will take place in an adapted and “shrunken” form in the Radialsystem grounds, as part of our 20th birthday celebrations. Children and families are invited to watch how gigantic black objects take form, are filled by the wind, and begin to rise with the warmth of the sun. We will listen to the powers of nature, rustle through the area, and greet the day together.
Cast
Concept, choreography and performance
Renae Shadler
Co-creation and performance
Katrina Bastian
Luan de Lima
Jan Lorys
Dorota Michalak
Dramaturgy
Maikon K
Voice dramaturgy and voice coach
Joris Camelin
Costume design
Camille Lacadee
Production and distribution
Dörte Wolter
Video
Camille Lacadee
Inspired by
Susurrus Group, 2017–2020: Samuel Hertz, Maria Nurmela, Kal-le Ropponen, Renae Shadler
Artistic direction and moderation "Schrumpf!"
Daniella Strasfogel
Graphic design "Schrumpf!"
Suse Sebald
Dokumentation "Schrumpf!"
Christina Voigt
Production "Schrumpf!"
Natascha Tertre
PR "Schrumpf!"
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Nora Gores
Social Media "Schrumpf!"
Richard Mattmüller
Biographies
In der Reihe Schrumpf!, die den Junge Ohren-Preis bekommen hat, präsentieren Berliner Ensembles ihre aktuellen Produktionen im Familienformat. Kleine und große Besucher*innen entdecken neue Kunstformen, erkunden Orte, erproben Bewegungen, lauschen Klängen – und alle können mitmachen. Für die Reihe „Schrumpf!“ werden aktuelle Premieren der freien Szene bearbeitet, so dass sie in einer moderierten, verdichteten Version sowohl ein Familienpublikum mit Kindern unterschiedlicher Altersstufen ansprechen als auch Erwachsene, die sich über den vermittelten Zugang zu neuen künstlerischen Perspektiven freuen.
Renae Shadler ist eine in Berlin lebende Choreografin, Performerin und Forscherin, die Choreografie als soziales Instrument versteht, um marginalisierte Körper in den Mittelpunkt zu rücken. Ihre bisherigen Projekte wurden unter anderem im Palais de Tokyo (FR), beim PuSh Festival (CA) und bei New Baltic Dance (LI) präsentiert. Ihr Duett „SKIN“ mit Roland Walter, das Tänzer*innen mit unterschiedlichen Fähigkeiten vereint, wurde für Aerowaves 2021, die Tanzplattform Deutschland 2022 und Perform Europe 2025/24 ausgewählt. Seit 2021 kuratiert sie die Workshop-Reihe „Moving across Thresholds“, die sich mit der Wahrnehmung struktureller und physischer Grenzen befasst und diese als Schwellen interpretiert, die uns dazu einladen, anders zu denken und zu handeln.
Katrina Bastian arbeitete 2020-2022 mit der New Zealand Dance Company, Footnote Dance NZ (Choreoco) und der Black Grace Dance Company zusammen. Seit der Rückkehr nach Berlin hat Bastian mit Paula Rosolen/Haptic Hide, Yoriko Maeno, Rachel Monosov, Emma W. Howes, Renae Shadler und July Weber zusammengearbeitet.
Jan Lorys hat einen Master of Arts der Fakultät für Tanztheater an der Staatlichen Theaterschule in Krakau. Seit 2017 lebt er in Berlin, wo er als freischaffender Tänzer tätig ist und unter anderem mit Isabelle Schad zusammenarbeitet. Außerdem ist er Teil des Make a Move Collective.
Dorota Michalak ist eine in Berlin lebende Tänzerin und Choreografin. Ihre Arbeit umfasst sowohl szenische und ortsspezifische Performances als auch soziale und pädagogische Projekte. Als Tänzerin hat sie unter anderem mit Isabelle Schad, Alice Chauchat, Zufit Simon, Renae Shadler und Pauline Payen zusammengearbeitet.
Luan de Lima ist ein professioneller Tänzer, der sich für Bewegung als Mittel der Kommunikation und Relation interessiert. Sein Interesse reicht von der Erforschung bis zum Teilen kinästhetischer Erfahrungen. Er war Teil von Tanzprojekten von Helene Weinzierl/CieLaroque (AT), der Company Willi Dorner (AT), der Anton Lachky Dance Company (BE), Mirjam Sögner (AT/DE), Renae Shadler (AU/DE) und anderen.
Als Solokünstler erforscht Maikon K hybride Dramaturgien, abjekte Poetik, schamanische Praktiken und das Groteske. 2015 wurde er von Marina Abramović eingeladen, an der Ausstellung „Terra Comunal“ in São Paulo mitzuwirken. 2020 mit Unterstützung der Martin-Roth-Initiative für gefährdete Künstler von Brasilien nach Deutschland. Als Dramaturg arbeitet er derzeit mit den Choreografinnen Michelle Moura und Renae Shadler zusammen.
Camille Lacadee ist Bühnenbildnerin und bildende Künstlerin. Ihre Arbeiten wurden auf verschiedenen Biennalen (insbesondere in Venedig, Singapur und Chicago) sowie in Galerien und Museen weltweit ausgestellt. An den Schnittstellen zwischen Digitalem, Physischem und Psychologischem versucht sie in ihren Arbeiten, „Psycholandschaften“ zu schaffen – Umgebungen, in denen verschiedene Medien miteinander verschmelzen.
Joris Camelin arbeitet als Tänzer, Performer und Vokalimprovisator und kooperiert unter anderem mit Choreograf*innen wie Meg Stuart, Laurent Chétouane, Constanza Macras und Mark Tompkins. Derzeit gibt Camelin Workshops in ganz Europa und arbeitet mit Künstler*innen aus den Bereichen Tanz, Theater, Musik, Architektur und bildende Kunst zusammen.
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