UNEXPECTED LESSONS 1: Germaine Acogny – Die Essenz des Tanzes
Film by Greta-Marie Becker
Film
Ticket Prices
Film
10 Euro reduced 8 Euro
Combi Ticket (Film & Performance)
30 Euro reduced 20 Euro
Germaine Acogny ist nicht nur die „Mutter" des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes, sondern auch eine der wichtigsten künstlerischen Stimmen des afrikanischen Kontinents. Verwurzelt in traditionellen westafrikanischen Tänzen und in Auseinandersetzung mit europäischen Tanzformen, entwickelte sie ihre eigene Acogny-Technik.
„Germaine Acogny – Die Essenz des Tanzes“ ist ein abendfüllender Dokumentarfilm der Regisseurin Greta-Marie Becker über die weltberühmte Tänzerin und Choreografin. In Benin geboren, im Senegal aufgewachsen, studierte Acogny in Paris und reiste mehr als fünf Jahrzehnte lang um die Welt. Ihre einzigartige Tanztechnik wurde in den internationalen Kanon des modernen Tanzes aufgenommen. Mit knapp 82 Jahren tanzt sie noch heute und ermutigt neue Generationen afrikanischer und internationaler Tänzer*innen in ihrer einzigartigen Schule l'École des Sables im Senegal.
Der Film, der als Berlin-Premiere am 25. Mai im Radialsystem gezeigt wird, bildet mit zwei Vorstellungen der Solo-Performance „Somewhere at the Beginning“ von Germaine Acogny den Auftakt der Reihe UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound von Mai 2026 bis Februar 2027. Der Film, der als Weltpremiere 2025 beim Filmfest München gezeigt wurde, läuft ab dem 28. Mai 2026 deutschlandweit in den Kinos an.
Das Filmpublikum begleitet die Tanz-Ikone Germaine Acogny auf der Bühne, ist dabei, wenn sie mit dem Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk auf der Tanzbiennale in Venedig 2021 sowie mit dem Grand Prix de l'Académie des Beaux Art in Paris 2023 geehrt wird. Diese bewegte Gegenwart und die erinnerte Vergangenheit der Protagonistin werden durch dokumentarische Szenen, sorgfältig ausgewähltes Archivmaterial sowie eigens für den Film inszenierte Tanzszenen verbunden.
Visitor Information
Duration
Approx. 90 minutes
The film will be shown in cinemas throughout Germany from 28 May.
Programme
UNEXPECTED LESSONS 1
So., 24. Mai 2026
15 – 17 Uhr: „Contemporary African Dance“ – Workshop mit Patrick Acogny
17 – 19 Uhr: „LA PALABRE Space“ – Tea, Reading & Resting Room mit künstlerischen Interventionen
Mo., 25. Mai 2026
18 – 20.30 Uhr: „LA PALABRE Space“ – Tea, Reading & Resting Room mit künstlerischen Interventionen
19 Uhr: „Somewhere at the Beginning“ – Performance von Germaine Acogny
20.30 Uhr: „Germaine Acogny. Die Essenz des Tanzes" – Film von Greta-Marie Becker
Di., 26. Mai 2026
18 – 20.30 Uhr: „LA PALABRE Space“– Tea, Reading & Resting Room mit künstlerischen Interventionen
19 Uhr: „Somewhere at the Beginning“ – Performance von Germaine Acogny
Mi., 27. Mai 2026
14 – 16 Uhr: „Technique Acogny – Contemporary African Dance“ – Workshop mit Germaine Acogny (Ort tbc)
Cast
Author and Director
Greta-Marie Becker
A Production by
CALA Film Berlin (Produzentin Martina Haubrich)
In Co-Production with
Les Films d'Ici, Paris (Produzentin: Charlotte Uzu)
Goree Island Cinema, Dakar (Produzent: Yanis Gaye)
Camera
Sophie Maintigneux
Editing and Dramaturgy
Katja Dringenberg
Composition
Fabrice Bouillon „LaForest”
Development funded by
Film- und Medienstiftung NRW
Production funded by
BKM
Film- und Medienstiftung NRW
Mini-Traité der FFA und CNC
Kuratorium Junger Deutscher Film
DFFF
A Co-Production with
BR in Zusammenarbeit mit ARTE
Distribution
farbfilm verleih
Cast
Author and Director
Greta-Marie Becker
A Production by
CALA Film Berlin (Produzentin Martina Haubrich)
In Co-Production with
Les Films d'Ici, Paris (Produzentin: Charlotte Uzu)
Goree Island Cinema, Dakar (Produzent: Yanis Gaye)
Camera
Sophie Maintigneux
Editing and Dramaturgy
Katja Dringenberg
Composition
Fabrice Bouillon „LaForest”
Development funded by
Film- und Medienstiftung NRW
Production funded by
BKM
Film- und Medienstiftung NRW
Mini-Traité der FFA und CNC
Kuratorium Junger Deutscher Film
DFFF
A Co-Production with
BR in Zusammenarbeit mit ARTE
Distribution
farbfilm verleih
Biographies
Germaine Acogny gilt weltweit als die „Mutter" des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes. Sie tanzt, choreografiert und unterrichtet auf der ganzen Welt und ist zu einer einflussreichen Botschafterin des afrikanischen Tanzes geworden. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Helmut Vogt gründete sie 2004 die École des Sables, das internationale Zentrum für traditionelle und zeitgenössische afrikanische Tänze in Toubab Dialaw, Senegal. Zwischen 1977 und 1982 war sie künstlerische Leiterin von MUDRA AFRIQUE (Dakar), gegründet von Maurice Béjart und dem senegalesischen Präsidenten und Dichter Léopold Sédar Senghor. Für ihr künstlerisches Schaffen erhielt die Tanz-Ikone Germaine Acogny zahlreiche internationale Auszeichnungen, darunter 2021 den Goldenen Löwen der Tanzbiennale von Venedig für ihr Lebenswerk.
Die Regisseurin und Autorin Greta-Marie Becker wuchs in Deutschland und Ecuador auf. Während ihres Studiums an der Kunsthochschule für Medien Köln drehte sie mehrere Kurzfilme. Ihr erster abendfüllender Dokumentarfilm „The Whisper of the Marimba“ (79 min) wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert. Der Film feierte seine Premiere auf den Internationalen Hofer Filmtagen (2020) und wurde auf über 40 Filmfestivals weltweit gezeigt. Greta-Marie Becker studierte zunächst Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Internationale Entwicklung und Gender Studies an der Universität Wien. Sie hatte ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes. Für die Vorbereitung ihres Films über Germaine Acogny wurde die Nachwuchsregisseurin für das Dok.Art-Programm des Münchner Drehbuchzentrums ausgewählt (2021/22).
Biographies
Germaine Acogny gilt weltweit als die „Mutter" des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes. Sie tanzt, choreografiert und unterrichtet auf der ganzen Welt und ist zu einer einflussreichen Botschafterin des afrikanischen Tanzes geworden. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Helmut Vogt gründete sie 2004 die École des Sables, das internationale Zentrum für traditionelle und zeitgenössische afrikanische Tänze in Toubab Dialaw, Senegal. Zwischen 1977 und 1982 war sie künstlerische Leiterin von MUDRA AFRIQUE (Dakar), gegründet von Maurice Béjart und dem senegalesischen Präsidenten und Dichter Léopold Sédar Senghor. Für ihr künstlerisches Schaffen erhielt die Tanz-Ikone Germaine Acogny zahlreiche internationale Auszeichnungen, darunter 2021 den Goldenen Löwen der Tanzbiennale von Venedig für ihr Lebenswerk.
Die Regisseurin und Autorin Greta-Marie Becker wuchs in Deutschland und Ecuador auf. Während ihres Studiums an der Kunsthochschule für Medien Köln drehte sie mehrere Kurzfilme. Ihr erster abendfüllender Dokumentarfilm „The Whisper of the Marimba“ (79 min) wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert. Der Film feierte seine Premiere auf den Internationalen Hofer Filmtagen (2020) und wurde auf über 40 Filmfestivals weltweit gezeigt. Greta-Marie Becker studierte zunächst Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Internationale Entwicklung und Gender Studies an der Universität Wien. Sie hatte ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes. Für die Vorbereitung ihres Films über Germaine Acogny wurde die Nachwuchsregisseurin für das Dok.Art-Programm des Münchner Drehbuchzentrums ausgewählt (2021/22).
Further Information
Die Reihe „UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound“, die von Mai 2026 bis Februar 2027 im Radialsystem stattfindet, forscht zum pluralen Wissen von Tanz, Körper und Sound. Interdisziplinäre Perspektiven und Akteur*innen vom afrikanischen Kontinent, aus der Diaspora und darüber hinaus treten mit der lebendigen Berliner Tanzszene in einen Dialog.
Im Fokus stehen soziale und politische Dimensionen von Tanz, Wissenssysteme in Musik, der Körper als lebendiges Archiv, Bewegung als Heilung, eine dekoloniale Perspektive auf Körper und Tanz und eine kritische Betrachtung globaler Tanzgeschichte. Performances, Talks, Listening Sessions und Workshops verwandeln Wissen in Erfahrung und Bewegung.
Die Reihe wird von Isabel Raabe (künstlerische Leitung) und Celina Baljeet Basra (Co-Kuratorin) kuratiert und wissenschaftlich begleitet von Prof. Dr. Mariama Diagne. „UNEXPECTED LESSONS“ ist Teil des seit 2020 laufenden künstlerischen Forschungsprojekts TALKING OBJECTS LAB. Das LAB erkundet Wissen jenseits eurozentrischer Wissenssysteme und wird von einem internationalen Kurator*innenteam aus Senegal, Kenia und Deutschland geleitet.
Programme
UNEXPECTED LESSONS 1
So., 24. Mai 2026
15 – 17 Uhr: „Contemporary African Dance“ – Workshop mit Patrick Acogny
17 – 19 Uhr: „LA PALABRE Space“ – Tea, Reading & Resting Room mit künstlerischen Interventionen
Mo., 25. Mai 2026
18 – 20.30 Uhr: „LA PALABRE Space“ – Tea, Reading & Resting Room mit künstlerischen Interventionen
19 Uhr: „Somewhere at the Beginning“ – Performance von Germaine Acogny
20.30 Uhr: „Germaine Acogny. Die Essenz des Tanzes" – Film von Greta-Marie Becker
Di., 26. Mai 2026
18 – 20.30 Uhr: „LA PALABRE Space“– Tea, Reading & Resting Room mit künstlerischen Interventionen
19 Uhr: „Somewhere at the Beginning“ – Performance von Germaine Acogny
Mi., 27. Mai 2026
14 – 16 Uhr: „Technique Acogny – Contemporary African Dance“ – Workshop mit Germaine Acogny (Ort tbc)
Further Information
Die Reihe „UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound“, die von Mai 2026 bis Februar 2027 im Radialsystem stattfindet, forscht zum pluralen Wissen von Tanz, Körper und Sound. Interdisziplinäre Perspektiven und Akteur*innen vom afrikanischen Kontinent, aus der Diaspora und darüber hinaus treten mit der lebendigen Berliner Tanzszene in einen Dialog.
Im Fokus stehen soziale und politische Dimensionen von Tanz, Wissenssysteme in Musik, der Körper als lebendiges Archiv, Bewegung als Heilung, eine dekoloniale Perspektive auf Körper und Tanz und eine kritische Betrachtung globaler Tanzgeschichte. Performances, Talks, Listening Sessions und Workshops verwandeln Wissen in Erfahrung und Bewegung.
Die Reihe wird von Isabel Raabe (künstlerische Leitung) und Celina Baljeet Basra (Co-Kuratorin) kuratiert und wissenschaftlich begleitet von Prof. Dr. Mariama Diagne. „UNEXPECTED LESSONS“ ist Teil des seit 2020 laufenden künstlerischen Forschungsprojekts TALKING OBJECTS LAB. Das LAB erkundet Wissen jenseits eurozentrischer Wissenssysteme und wird von einem internationalen Kurator*innenteam aus Senegal, Kenia und Deutschland geleitet.
Visitor Information
Duration
Approx. 90 minutes
The film will be shown in cinemas throughout Germany from 28 May.
Credits
The series ‘UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound’ is supported by the LOTTO Foundation Berlin. An event as part of the TALKING OBJECTS LAB.
Media partners Radialsystem: taz. die tageszeitung, tip Berlin, Rausgegangen, The Berliner.
Credits
The series ‘UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound’ is supported by the LOTTO Foundation Berlin. An event as part of the TALKING OBJECTS LAB.
Media partners Radialsystem: taz. die tageszeitung, tip Berlin, Rausgegangen, The Berliner.
Germaine Acogny ist nicht nur die „Mutter" des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes, sondern auch eine der wichtigsten künstlerischen Stimmen des afrikanischen Kontinents. Verwurzelt in traditionellen westafrikanischen Tänzen und in Auseinandersetzung mit europäischen Tanzformen, entwickelte sie ihre eigene Acogny-Technik.
„Germaine Acogny – Die Essenz des Tanzes“ ist ein abendfüllender Dokumentarfilm der Regisseurin Greta-Marie Becker über die weltberühmte Tänzerin und Choreografin. In Benin geboren, im Senegal aufgewachsen, studierte Acogny in Paris und reiste mehr als fünf Jahrzehnte lang um die Welt. Ihre einzigartige Tanztechnik wurde in den internationalen Kanon des modernen Tanzes aufgenommen. Mit knapp 82 Jahren tanzt sie noch heute und ermutigt neue Generationen afrikanischer und internationaler Tänzer*innen in ihrer einzigartigen Schule l'École des Sables im Senegal.
Der Film, der als Berlin-Premiere am 25. Mai im Radialsystem gezeigt wird, bildet mit zwei Vorstellungen der Solo-Performance „Somewhere at the Beginning“ von Germaine Acogny den Auftakt der Reihe UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound von Mai 2026 bis Februar 2027. Der Film, der als Weltpremiere 2025 beim Filmfest München gezeigt wurde, läuft ab dem 28. Mai 2026 deutschlandweit in den Kinos an.
Das Filmpublikum begleitet die Tanz-Ikone Germaine Acogny auf der Bühne, ist dabei, wenn sie mit dem Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk auf der Tanzbiennale in Venedig 2021 sowie mit dem Grand Prix de l'Académie des Beaux Art in Paris 2023 geehrt wird. Diese bewegte Gegenwart und die erinnerte Vergangenheit der Protagonistin werden durch dokumentarische Szenen, sorgfältig ausgewähltes Archivmaterial sowie eigens für den Film inszenierte Tanzszenen verbunden.
Cast
Author and Director
Greta-Marie Becker
A Production by
CALA Film Berlin (Produzentin Martina Haubrich)
In Co-Production with
Les Films d'Ici, Paris (Produzentin: Charlotte Uzu)
Goree Island Cinema, Dakar (Produzent: Yanis Gaye)
Camera
Sophie Maintigneux
Editing and Dramaturgy
Katja Dringenberg
Composition
Fabrice Bouillon „LaForest”
Development funded by
Film- und Medienstiftung NRW
Production funded by
BKM
Film- und Medienstiftung NRW
Mini-Traité der FFA und CNC
Kuratorium Junger Deutscher Film
DFFF
A Co-Production with
BR in Zusammenarbeit mit ARTE
Distribution
farbfilm verleih
Biographies
Germaine Acogny gilt weltweit als die „Mutter" des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes. Sie tanzt, choreografiert und unterrichtet auf der ganzen Welt und ist zu einer einflussreichen Botschafterin des afrikanischen Tanzes geworden. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Helmut Vogt gründete sie 2004 die École des Sables, das internationale Zentrum für traditionelle und zeitgenössische afrikanische Tänze in Toubab Dialaw, Senegal. Zwischen 1977 und 1982 war sie künstlerische Leiterin von MUDRA AFRIQUE (Dakar), gegründet von Maurice Béjart und dem senegalesischen Präsidenten und Dichter Léopold Sédar Senghor. Für ihr künstlerisches Schaffen erhielt die Tanz-Ikone Germaine Acogny zahlreiche internationale Auszeichnungen, darunter 2021 den Goldenen Löwen der Tanzbiennale von Venedig für ihr Lebenswerk.
Die Regisseurin und Autorin Greta-Marie Becker wuchs in Deutschland und Ecuador auf. Während ihres Studiums an der Kunsthochschule für Medien Köln drehte sie mehrere Kurzfilme. Ihr erster abendfüllender Dokumentarfilm „The Whisper of the Marimba“ (79 min) wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert. Der Film feierte seine Premiere auf den Internationalen Hofer Filmtagen (2020) und wurde auf über 40 Filmfestivals weltweit gezeigt. Greta-Marie Becker studierte zunächst Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Internationale Entwicklung und Gender Studies an der Universität Wien. Sie hatte ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes. Für die Vorbereitung ihres Films über Germaine Acogny wurde die Nachwuchsregisseurin für das Dok.Art-Programm des Münchner Drehbuchzentrums ausgewählt (2021/22).
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