Agora Baixou o Sol ‒ Now the Sun Sets
Performance by Luísa Saraiva
Performance / Tanz Musik audio description haptic access tour
Dates
Th 2026 18:00h premiere
Fr 2026 18:00h
Sa 2026 18:00h with haptic tour and audio description
Su 2026 20:00h
Ticket Prices
16 Euro reduced 12 Euro
Ticket Prices
16 Euro reduced 12 Euro
Ticket Prices
16 Euro reduced 12 Euro
Ticket Prices
16 Euro reduced 12 Euro
“Agora Baixou o Sol ‒ Now the Sun Sets” is the name of a traditional song from northwestern Portugal that used to be sung at the end of the working day - a long since forgotten tradition, in which working hours were ended with song and gestures as a kind of sunset liturgy.
Luísa Saraiva takes the song as a starting point for exploring states of vulnerability in her vocal choreography “Agora Baixou o Sol ‒ Now the Sun Sets”. In this way, she combines the physicality of calling songs, interjections, and imitative sounds with social and folk dance forms. In her solo performance, which premieres in Radialsystem, the choreographer and dancer explores the relationship between loss, time and age - and the possibilities for regeneration and community through dance as a means of belonging, resistance, and joy.
“Agora Baixou o Sol” is a work located at the intersection between dance, sound composition and concert. It is the final part of Luísa Saraiva’s choreographic-compositional trilogy, based on Portuguese folk music and oral tradition. (“Tirana”, 2022; “Bocarra”, 2024, und “Agora Baixou o Sol”, 2026).
Visitor Information
Duration
Approx. 60 minutes
Language
The performance is sung in spoken Portuguese.
Audio description and tactile tour
On Saturday, 2 May, there will be a tactile tour and audio description. The tactile tour begins at 5.15 pm. Please register by telephone on 030 288 78 85 88 or by email at ticket@radialsystem.de. A pick-up service from Ostbahnhof to Radialsystem can also be booked in advance via the same contact details.
Content Note
The performance includes loud moments, dark scenes, fog, and distinct smells.
Cast
Choreography and dance
Luísa Saraiva
Sound design
Francisco Antão
Lighting design
Leticia Skrycky
Lighting technician
Ska Batista
Choreographic assistance and research
Connor Scott
Instruments
Inês Tartaruga Água
Costumes
Isabelle Lange
dramaturgy
Bibi Dória
Technical support for light object
João Ferreira
Outside Eye
Alice Heyward
Thanks to
John Cussans, Arnaldo Saraiva, Grupo Académico de Danças Ribatejanas, Lendl Barcelos, Vicente Mateus
Production management
Nadine Freisleben
Haptic tour, audio description text and editing
Emmilou Rössling
Cast
Choreography and dance
Luísa Saraiva
Sound design
Francisco Antão
Lighting design
Leticia Skrycky
Lighting technician
Ska Batista
Choreographic assistance and research
Connor Scott
Instruments
Inês Tartaruga Água
Costumes
Isabelle Lange
dramaturgy
Bibi Dória
Technical support for light object
João Ferreira
Outside Eye
Alice Heyward
Thanks to
John Cussans, Arnaldo Saraiva, Grupo Académico de Danças Ribatejanas, Lendl Barcelos, Vicente Mateus
Production management
Nadine Freisleben
Haptic tour, audio description text and editing
Emmilou Rössling
Biographies
Luísa Saraiva, geboren in Porto (Portugal), ist Choreografin und Performerin und lebt zwischen Porto und Berlin. Sie studierte Psychologie an der Universität Porto sowie Tanz an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Ihre künstlerische Praxis erforscht die Sprache des Körpers und der Stimme und bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Bewegung und musikalischer Komposition. Sie war u.a. Stipendiatin von danceWeb und Tanzpraxis Berlin sowie Choreografin in Residence am K3 | Tanzplan Hamburg. In den letzten Jahren leitete sie Workshops und Debatten zum Thema psychische Gesundheit in der Tanz- und Kulturszene. Derzeit ist sie gemeinsam mit Cristina Planas Leitão Co-Kuratorin des MULA - Festival of Performing Arts in Porto
Leticia Skrycky ist eine uruguayische Lichtkünstlerin und Lichtdesignerin, sie lebt in Lissabon. Ihr künstlerischer Fokus liegt auf Tanz und Performance, wobei sie die Zusammenarbeit von Licht, Raum und Bewegung erforscht. Ausgehend vom Lichtdesign arbeitet sie an Ko-Kreation, relationalen Prozessen und der Einbeziehung von menschlichen wie nicht-menschlichen Elementen auf der Bühne. Sie hat mit zahlreichen internationalen Künstler*innen zusammengearbeitet und darüber hinaus das Forschungs- und Bildungsprojekt „matéria leve“ initiiert, das Techniken, Erfahrungsaustausch und Reflexion im Bereich Bühnenlicht fördert.
Francisco Antão ist Klangkünstler und Musikproduzent, der als Sounddesigner in interdisziplinären Performance-Projekten arbeitet. Im Zentrum seiner künstlerischen Praxis steht die Entwicklung von Modellen, die klangliche Objekte und Ereignisse nicht nur im Kontext auditiver Szenenanalyse, sondern auch in soziokulturellen, technologischen und politischen Zusammenhängen untersuchen. Er war als Sounddesigner u.a. an der Performance „Bocarra“ beteiligt, wo seine Klangarbeit integraler Bestandteil der szenischen Gestaltung ist. Seine Arbeit bewegt sich zwischen Klangkunst, Sounddesign und experimenteller Audioproduktion.
Inês Tartaruga Água (1994) ist eine portugiesische multidisziplinäre Künstlerin, deren Arbeit sich auf Tiefenökologie, radikale Regeneration und Klangforschung konzentriert, wobei sie einen DIY-Ansatz und kollaborative Praktiken verfolgt. Ihr Schaffen umfasst bildende Kunst, Performance und Klang; seit 2013 nimmt sie an Gruppenausstellungen und Performances teil, unter anderem in der Serralves-Stiftung, bei internationalen Festivals und in Künstlerresidenzen.
Isabelle Marie Lange ist Kostümdesignerin, Künstlerin und Schneiderin im Bereich der darstellenden und bildenden Künste. Ihr künstlerischer Ausdruck dreht sich um die Schaffung und Kuratierung von Textilobjekten und Kleidungsstücken, durch die sie szenische Geschichten erzählt. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Kostümschneiderin im Studio th.Oláh in Wien und studierte Kostümdesign für Bühne und Film an der Universität der Künste Berlin. Sie lebt und arbeitet in Berlin.
Biographies
Luísa Saraiva, geboren in Porto (Portugal), ist Choreografin und Performerin und lebt zwischen Porto und Berlin. Sie studierte Psychologie an der Universität Porto sowie Tanz an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Ihre künstlerische Praxis erforscht die Sprache des Körpers und der Stimme und bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Bewegung und musikalischer Komposition. Sie war u.a. Stipendiatin von danceWeb und Tanzpraxis Berlin sowie Choreografin in Residence am K3 | Tanzplan Hamburg. In den letzten Jahren leitete sie Workshops und Debatten zum Thema psychische Gesundheit in der Tanz- und Kulturszene. Derzeit ist sie gemeinsam mit Cristina Planas Leitão Co-Kuratorin des MULA - Festival of Performing Arts in Porto
Leticia Skrycky ist eine uruguayische Lichtkünstlerin und Lichtdesignerin, sie lebt in Lissabon. Ihr künstlerischer Fokus liegt auf Tanz und Performance, wobei sie die Zusammenarbeit von Licht, Raum und Bewegung erforscht. Ausgehend vom Lichtdesign arbeitet sie an Ko-Kreation, relationalen Prozessen und der Einbeziehung von menschlichen wie nicht-menschlichen Elementen auf der Bühne. Sie hat mit zahlreichen internationalen Künstler*innen zusammengearbeitet und darüber hinaus das Forschungs- und Bildungsprojekt „matéria leve“ initiiert, das Techniken, Erfahrungsaustausch und Reflexion im Bereich Bühnenlicht fördert.
Francisco Antão ist Klangkünstler und Musikproduzent, der als Sounddesigner in interdisziplinären Performance-Projekten arbeitet. Im Zentrum seiner künstlerischen Praxis steht die Entwicklung von Modellen, die klangliche Objekte und Ereignisse nicht nur im Kontext auditiver Szenenanalyse, sondern auch in soziokulturellen, technologischen und politischen Zusammenhängen untersuchen. Er war als Sounddesigner u.a. an der Performance „Bocarra“ beteiligt, wo seine Klangarbeit integraler Bestandteil der szenischen Gestaltung ist. Seine Arbeit bewegt sich zwischen Klangkunst, Sounddesign und experimenteller Audioproduktion.
Inês Tartaruga Água (1994) ist eine portugiesische multidisziplinäre Künstlerin, deren Arbeit sich auf Tiefenökologie, radikale Regeneration und Klangforschung konzentriert, wobei sie einen DIY-Ansatz und kollaborative Praktiken verfolgt. Ihr Schaffen umfasst bildende Kunst, Performance und Klang; seit 2013 nimmt sie an Gruppenausstellungen und Performances teil, unter anderem in der Serralves-Stiftung, bei internationalen Festivals und in Künstlerresidenzen.
Isabelle Marie Lange ist Kostümdesignerin, Künstlerin und Schneiderin im Bereich der darstellenden und bildenden Künste. Ihr künstlerischer Ausdruck dreht sich um die Schaffung und Kuratierung von Textilobjekten und Kleidungsstücken, durch die sie szenische Geschichten erzählt. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Kostümschneiderin im Studio th.Oláh in Wien und studierte Kostümdesign für Bühne und Film an der Universität der Künste Berlin. Sie lebt und arbeitet in Berlin.
Visitor Information
Duration
Approx. 60 minutes
Language
The performance is sung in spoken Portuguese.
Audio description and tactile tour
On Saturday, 2 May, there will be a tactile tour and audio description. The tactile tour begins at 5.15 pm. Please register by telephone on 030 288 78 85 88 or by email at ticket@radialsystem.de. A pick-up service from Ostbahnhof to Radialsystem can also be booked in advance via the same contact details.
Content Note
The performance includes loud moments, dark scenes, fog, and distinct smells.
Credits
A project by Luísa Saraiva in co-production with Pact Zollverein, DDD — Festival Dias da Dança and Teatro do Bairro Alto, supported by NATIONALE PERFORMANCE NETZ - Coproduction Fund for Dance, which is funded by the Federal Government Commissioner for Culture and the Media. Funded by the Senate Department for Culture and Social Cohesion of the State of Berlin, the Kunststiftung NRW, and the Portuguese Republic - Culture / Direcção-Geral das Artes. With the support of NEXT STEP - Parasita, Winter Garden - Studio Rudolfo Quintas, Something Great / SG Arts Centre, CAMPUS Paulo Cunha e Silva, CRL Central Eléctrica, and Diorama Berlin.
Media partnerships Radialsystem: The Berliner, Rausgegangen, taz. die tageszeitung and tip Berlin.
Credits
A project by Luísa Saraiva in co-production with Pact Zollverein, DDD — Festival Dias da Dança and Teatro do Bairro Alto, supported by NATIONALE PERFORMANCE NETZ - Coproduction Fund for Dance, which is funded by the Federal Government Commissioner for Culture and the Media. Funded by the Senate Department for Culture and Social Cohesion of the State of Berlin, the Kunststiftung NRW, and the Portuguese Republic - Culture / Direcção-Geral das Artes. With the support of NEXT STEP - Parasita, Winter Garden - Studio Rudolfo Quintas, Something Great / SG Arts Centre, CAMPUS Paulo Cunha e Silva, CRL Central Eléctrica, and Diorama Berlin.
Media partnerships Radialsystem: The Berliner, Rausgegangen, taz. die tageszeitung and tip Berlin.
“Agora Baixou o Sol ‒ Now the Sun Sets” is the name of a traditional song from northwestern Portugal that used to be sung at the end of the working day - a long since forgotten tradition, in which working hours were ended with song and gestures as a kind of sunset liturgy.
Luísa Saraiva takes the song as a starting point for exploring states of vulnerability in her vocal choreography “Agora Baixou o Sol ‒ Now the Sun Sets”. In this way, she combines the physicality of calling songs, interjections, and imitative sounds with social and folk dance forms. In her solo performance, which premieres in Radialsystem, the choreographer and dancer explores the relationship between loss, time and age - and the possibilities for regeneration and community through dance as a means of belonging, resistance, and joy.
“Agora Baixou o Sol” is a work located at the intersection between dance, sound composition and concert. It is the final part of Luísa Saraiva’s choreographic-compositional trilogy, based on Portuguese folk music and oral tradition. (“Tirana”, 2022; “Bocarra”, 2024, und “Agora Baixou o Sol”, 2026).
Cast
Choreography and dance
Luísa Saraiva
Sound design
Francisco Antão
Lighting design
Leticia Skrycky
Lighting technician
Ska Batista
Choreographic assistance and research
Connor Scott
Instruments
Inês Tartaruga Água
Costumes
Isabelle Lange
dramaturgy
Bibi Dória
Technical support for light object
João Ferreira
Outside Eye
Alice Heyward
Thanks to
John Cussans, Arnaldo Saraiva, Grupo Académico de Danças Ribatejanas, Lendl Barcelos, Vicente Mateus
Production management
Nadine Freisleben
Haptic tour, audio description text and editing
Emmilou Rössling
Biographies
Luísa Saraiva, geboren in Porto (Portugal), ist Choreografin und Performerin und lebt zwischen Porto und Berlin. Sie studierte Psychologie an der Universität Porto sowie Tanz an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Ihre künstlerische Praxis erforscht die Sprache des Körpers und der Stimme und bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Bewegung und musikalischer Komposition. Sie war u.a. Stipendiatin von danceWeb und Tanzpraxis Berlin sowie Choreografin in Residence am K3 | Tanzplan Hamburg. In den letzten Jahren leitete sie Workshops und Debatten zum Thema psychische Gesundheit in der Tanz- und Kulturszene. Derzeit ist sie gemeinsam mit Cristina Planas Leitão Co-Kuratorin des MULA - Festival of Performing Arts in Porto
Leticia Skrycky ist eine uruguayische Lichtkünstlerin und Lichtdesignerin, sie lebt in Lissabon. Ihr künstlerischer Fokus liegt auf Tanz und Performance, wobei sie die Zusammenarbeit von Licht, Raum und Bewegung erforscht. Ausgehend vom Lichtdesign arbeitet sie an Ko-Kreation, relationalen Prozessen und der Einbeziehung von menschlichen wie nicht-menschlichen Elementen auf der Bühne. Sie hat mit zahlreichen internationalen Künstler*innen zusammengearbeitet und darüber hinaus das Forschungs- und Bildungsprojekt „matéria leve“ initiiert, das Techniken, Erfahrungsaustausch und Reflexion im Bereich Bühnenlicht fördert.
Francisco Antão ist Klangkünstler und Musikproduzent, der als Sounddesigner in interdisziplinären Performance-Projekten arbeitet. Im Zentrum seiner künstlerischen Praxis steht die Entwicklung von Modellen, die klangliche Objekte und Ereignisse nicht nur im Kontext auditiver Szenenanalyse, sondern auch in soziokulturellen, technologischen und politischen Zusammenhängen untersuchen. Er war als Sounddesigner u.a. an der Performance „Bocarra“ beteiligt, wo seine Klangarbeit integraler Bestandteil der szenischen Gestaltung ist. Seine Arbeit bewegt sich zwischen Klangkunst, Sounddesign und experimenteller Audioproduktion.
Inês Tartaruga Água (1994) ist eine portugiesische multidisziplinäre Künstlerin, deren Arbeit sich auf Tiefenökologie, radikale Regeneration und Klangforschung konzentriert, wobei sie einen DIY-Ansatz und kollaborative Praktiken verfolgt. Ihr Schaffen umfasst bildende Kunst, Performance und Klang; seit 2013 nimmt sie an Gruppenausstellungen und Performances teil, unter anderem in der Serralves-Stiftung, bei internationalen Festivals und in Künstlerresidenzen.
Isabelle Marie Lange ist Kostümdesignerin, Künstlerin und Schneiderin im Bereich der darstellenden und bildenden Künste. Ihr künstlerischer Ausdruck dreht sich um die Schaffung und Kuratierung von Textilobjekten und Kleidungsstücken, durch die sie szenische Geschichten erzählt. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Kostümschneiderin im Studio th.Oláh in Wien und studierte Kostümdesign für Bühne und Film an der Universität der Künste Berlin. Sie lebt und arbeitet in Berlin.
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