MaerzMusik 2026: Éndropía

Vanessa Porter / Samir Odeh-Tamimi

Concert

Playing with exposure: Various transparent images by Vanessa Porter are superimposed on top of each other.

Vanessa Porter © Christopher Bühler

Tickets

Ticket Prices

20 Euro  reduced 15 Euro

Tickets are sold via the Berliner Festspiele ticketing platform. Information at: www.berlinerfestspiele.de/maerz-musik

In the fields of physics and thermodynamics, entropy is often described as a measure of disorder. However, since disorder is not a defined term in physics, entropy can also be understood as a well-defined objective measure of the amount of information that would be needed to infer the actual microstate of a system from an observable macrostate. Drummer Vanessa Porter presents Samir Odeh-Tamimi’s visual and acoustic polyrhythmic composition “Éndropía”, which explores the concept through mixing different events and systems in live electronic sound spaces. Rhythms become parts of a closed system that mix, condense, and separate in a processual manner.

→To the entire programme of MaerzMusik 2026 at Radialsystem

Visitor Information

Duration
Approx. 50 minutes

Cast

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Percussion
Vanessa Porter

Composition
Samir Odeh-Tamimi

Electronics and video projection
Andrei Cucu

Cast

Percussion
Vanessa Porter

Composition
Samir Odeh-Tamimi

Electronics and video projection
Andrei Cucu

Biographies

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Samir Odeh-Tamimis plastische und rhythmisch intensive Musiksprache entfaltet bisweilen eine archaische Kraft.  Er wurde in Jaljulia in der Nähe von Tel Aviv geboren und zeigte seit seiner Jugend ein starkes Interesse sowohl für die europäische Klassik als auch für die Ästhetik der Neuen Musik. Im Alter von 22 Jahren kam der Komponist nach Deutschland, wo er Musikwissenschaften und Komposition studierte. Neben der Beschäftigung mit kompositorischen Vorbildern wie Giacinto Scelsi und Iannis Xenakis setzte er sich in dieser Zeit verstärkt mit arabischer Musik auseinander. Seine intensiven Recherchen zur Geschichte der altorientalischen Welt und des antiken Griechenlands inspirieren seine Musik inzwischen mehr und mehr.

Vanessa Porter gilt international als eine der vielseitigsten Perkussionist*innen und wird für verschiedenste Projekte, Konzertformate und Programme angefragt. Als Solistin verbindet sie aktuelle Werke mit Improvisation, Elektronik und darstellender Kunst und beeindruckt mit ihrer fokussierten Gestaltung verschiedenster Klangräume. Sie arbeitet mit namhaften Komponist*innen wie Georges Aperghis, Zeynep Gedizlioğlu, Francesca Verunelli, Elnaz Seyedi, Adriana Hölsky, Marta Gentilucci, Simon Steen-Andersen und Jennifer Walshe zusammen.

Biographies

Samir Odeh-Tamimis plastische und rhythmisch intensive Musiksprache entfaltet bisweilen eine archaische Kraft.  Er wurde in Jaljulia in der Nähe von Tel Aviv geboren und zeigte seit seiner Jugend ein starkes Interesse sowohl für die europäische Klassik als auch für die Ästhetik der Neuen Musik. Im Alter von 22 Jahren kam der Komponist nach Deutschland, wo er Musikwissenschaften und Komposition studierte. Neben der Beschäftigung mit kompositorischen Vorbildern wie Giacinto Scelsi und Iannis Xenakis setzte er sich in dieser Zeit verstärkt mit arabischer Musik auseinander. Seine intensiven Recherchen zur Geschichte der altorientalischen Welt und des antiken Griechenlands inspirieren seine Musik inzwischen mehr und mehr.

Vanessa Porter gilt international als eine der vielseitigsten Perkussionist*innen und wird für verschiedenste Projekte, Konzertformate und Programme angefragt. Als Solistin verbindet sie aktuelle Werke mit Improvisation, Elektronik und darstellender Kunst und beeindruckt mit ihrer fokussierten Gestaltung verschiedenster Klangräume. Sie arbeitet mit namhaften Komponist*innen wie Georges Aperghis, Zeynep Gedizlioğlu, Francesca Verunelli, Elnaz Seyedi, Adriana Hölsky, Marta Gentilucci, Simon Steen-Andersen und Jennifer Walshe zusammen.

Visitor Information

Duration
Approx. 50 minutes

Credits

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An event by Berliner Festspiele / MaerzMusik.

Credits

An event by Berliner Festspiele / MaerzMusik.

In the fields of physics and thermodynamics, entropy is often described as a measure of disorder. However, since disorder is not a defined term in physics, entropy can also be understood as a well-defined objective measure of the amount of information that would be needed to infer the actual microstate of a system from an observable macrostate. Drummer Vanessa Porter presents Samir Odeh-Tamimi’s visual and acoustic polyrhythmic composition “Éndropía”, which explores the concept through mixing different events and systems in live electronic sound spaces. Rhythms become parts of a closed system that mix, condense, and separate in a processual manner.

→To the entire programme of MaerzMusik 2026 at Radialsystem

Cast

Percussion
Vanessa Porter

Composition
Samir Odeh-Tamimi

Electronics and video projection
Andrei Cucu

Biographies

Samir Odeh-Tamimis plastische und rhythmisch intensive Musiksprache entfaltet bisweilen eine archaische Kraft.  Er wurde in Jaljulia in der Nähe von Tel Aviv geboren und zeigte seit seiner Jugend ein starkes Interesse sowohl für die europäische Klassik als auch für die Ästhetik der Neuen Musik. Im Alter von 22 Jahren kam der Komponist nach Deutschland, wo er Musikwissenschaften und Komposition studierte. Neben der Beschäftigung mit kompositorischen Vorbildern wie Giacinto Scelsi und Iannis Xenakis setzte er sich in dieser Zeit verstärkt mit arabischer Musik auseinander. Seine intensiven Recherchen zur Geschichte der altorientalischen Welt und des antiken Griechenlands inspirieren seine Musik inzwischen mehr und mehr.

Vanessa Porter gilt international als eine der vielseitigsten Perkussionist*innen und wird für verschiedenste Projekte, Konzertformate und Programme angefragt. Als Solistin verbindet sie aktuelle Werke mit Improvisation, Elektronik und darstellender Kunst und beeindruckt mit ihrer fokussierten Gestaltung verschiedenster Klangräume. Sie arbeitet mit namhaften Komponist*innen wie Georges Aperghis, Zeynep Gedizlioğlu, Francesca Verunelli, Elnaz Seyedi, Adriana Hölsky, Marta Gentilucci, Simon Steen-Andersen und Jennifer Walshe zusammen.

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