Volker Heyn: TRANSFER

ensemble mosaik

Concert

Collage of the members of ensemble mosaik: all figures are outlined in green against a grey background.

ensemble mosaik © Sandra Schuck

Tickets

Ticket Prices

16 Euro  reduced 12 Euro

Ein eindrucksvoller, sinnlicher wie packender Abend, in dem Musik, Bild und Gesang zu einer besonderen Inszenierung verschmelzen: Mit „TRANSFER“ präsentiert das renommierte ensemble mosaik im Radialsystem die Uraufführung eines neuen abendfüllenden Werks des Komponisten Volker Heyn – für Mezzosopran, 15 Instrumentalist*innen, elektronische Zuspielungen und teils animierte Videoprojektionen. „TRANSFER“ nimmt Bezug auf den 1906 erschienenen Enthüllungsroman „Der Dschungel“ von Upton Sinclair. Sowohl der Roman als auch die Komposition beleuchten die unethischen Praktiken der industriellen Fleischproduktion, denen sowohl die migrantisch geprägte Arbeiter*innenschaft als auch die verwerteten Tiere ausgesetzt sind.

Die Uraufführung von „TRANSFER“ ist ein multimediales Konzert. Animationen, die auf Heyns eigenen Zeichnungen basieren, werden von der Mediendesignerin Valerie Epet erstellt und in den musikalischen Ablauf integriert. Den Solopart übernimmt die Sopranistin Anna Clare Hauf, die musikalische Leitung liegt bei Enno Poppe.

Visitor Information

Duration
Approx. 60 minutes, without intermission

Programme

Volker Heyn
TRANSFER (2026) (WP)
for mezzo-soprano, 15 instrumentalists, electronics and video projection

Cast

credits open icon
credits close icon

Composition and drawings
Volker Heyn

Animations and visual design (video sequences)
Valerie Epet

Mezzosoprano
Anna Clare Hauf

Musical direction
Enno Poppe

Artistic Director
Karen Lorenz

Sound/Electronics
Arne Vierck

Piccolo/large flute
Kristjana Helgadottir

Oboe/Bassoon
Simon Strasser

Clarinet/Contrabass clarinet
Ingolfur Viljamson

Soprano/tenor saxophone
Martin Losert

Drums
Roland Neffe

Piano and synthesiser
Ernst Surberg

Electric guitar
Adrian Pereyra

Violin
Biliana Voutchkova
Chatschatur Kanajan

Viola
Karen Lorenz

Cello
Mathis Mayr

Double bass
Rebecca Lawrence

Trumpet
Mathilde Conley

Trombone
Weston Olencki

Management and public relations
Christina Gießmann

Production management and tour planning
Nika Nardelli

Sound/video technology
Eckehard Güther

Cast

Composition and drawings
Volker Heyn

Animations and visual design (video sequences)
Valerie Epet

Mezzosoprano
Anna Clare Hauf

Musical direction
Enno Poppe

Artistic Director
Karen Lorenz

Sound/Electronics
Arne Vierck

Piccolo/large flute
Kristjana Helgadottir

Oboe/Bassoon
Simon Strasser

Clarinet/Contrabass clarinet
Ingolfur Viljamson

Soprano/tenor saxophone
Martin Losert

Drums
Roland Neffe

Piano and synthesiser
Ernst Surberg

Electric guitar
Adrian Pereyra

Violin
Biliana Voutchkova
Chatschatur Kanajan

Viola
Karen Lorenz

Cello
Mathis Mayr

Double bass
Rebecca Lawrence

Trumpet
Mathilde Conley

Trombone
Weston Olencki

Management and public relations
Christina Gießmann

Production management and tour planning
Nika Nardelli

Sound/video technology
Eckehard Güther

Biographies

credits open icon
credits close icon

Das 1997 in Berlin gegründete ensemble mosaik ist bekannt dafür, genre- und spartenübergreifende Experimente zu wagen und Laborsituationen zu schaffen, innerhalb derer künstlerische Forschungsarbeit möglich wird. Durch das regelmäßige und vielgestaltige Zusammenwirken instrumentaler, performativer und elektronischer Ausdrucksmittel in unterschiedlichen Aufführungssituationen ist beim ensemble mosaik eine neue Spielkultur gewachsen, die viele jüngere Ensembles inspiriert hat. Dabei wird die Fülle ungewöhnlicher Techniken der Schallproduktion und -artikulation auf der Bühne regelmäßig um weitere Wahrnehmungsebenen erweitert, so dass multimediale Vernetzungen verschiedener Sinneseindrücke entstehen. Fast alle Mitglieder sind bereits länger als 15 Jahre Teil des Ensembles. Seit den Anfängen haben sich nachhaltige und intensive Arbeitsbeziehungen mit vielen international gefragten Komponist*innen ergeben, nicht zuletzt mit Enno Poppe, der als Dirigent seit 1998 festes Ensemblemitglied ist. Vor allem aber macht sich das ensemble mosaik seit Anbeginn um die nachwachsenden Generationen von Komponist*innen weltweit verdient. Regelmäßig ist es bei renommierten internationalen Festivals und Konzertreihen präsent, knüpft interkulturelle Kontakte und regt Austauschprojekte an.

Der Komponist Volker Heyn, geboren 1938 in Karlsruhe, emigrierte 1960 nach Australien. Dort prägten ihn die Klänge der stahlverarbeitenden Industrie, er experimentierte mit „hard and soft edges of reverberating metal“ und entwickelte die „Poesie im Geräusch“. Heyn studierte Gesang und Gitarre in Melbourne, Sydney und Karlsruhe. Ab 1975 begann er zu komponieren und war Mitglied der „Gruppe für kreative Musik“. Er hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter Stipendien der Kunststiftung Baden-Württemberg, Heinrich-Strobel-Stiftung und Rolf-Liebermann-Stiftung. Seine Werke wurden international bei Festivals für Neue Musik aufgeführt, u.a. Donaueschinger Musiktage, Steirischer Herbst, Eclat Festival Stuttgart, Huddersfield Contemporary Music Days. Heyn hielt Vorlesungen und Konzerte weltweit und lebt heute als freischaffender Komponist in Karlsruhe.

Anna Clare Hauf studierte Gesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien mit Schwerpunkt Liedgesang. Ihre Vorliebe gilt der zeitgenössischen Musik. Sie arbeitete u.a. mit Neuer Oper Wien, Klangforum Wien, Festival Wien Modern, sirene Operntheater und ensemble mosaik zusammen. Anna Clare Hauf konzertierte u.a. mit RSO Wien, Camerata Salzburg, Collegium Novum Zürich, Talea Ensemble New York. Sie interpretierte zahlreiche Uraufführungen zeitgenössischer Komponist*innen wie Enno Poppe, Bernhard Lang oder Kurt Schwertsik. Als Performerin und Liedsängerin war sie u.a. beim Vienna Art Orchestra, Wiener Konzerthaus und auf der Ruhrtriennale zu hören.

Valerie Epet ist freiberufliche Designerin mit transdisziplinärem Masterabschluss der FHNW Basel. Zuvor studierte sie Psychologie in Heidelberg und Bremen und forschte zur Wechselwirkung zwischen Körper und Geist (Embodiment). Zwischen 2018 und 2020 vertiefte sie ihre Designfähigkeiten am Institut Integrative Gestaltung und im Bereich Visuelle Kommunikation. Ihr künstlerisches Interesse gilt der menschlichen Erfahrung in einer zunehmend technisierten Welt. Sie arbeitet mit fotorealistischen 3D-Designs und Animation, um Wahrnehmung und Konzeptbildung in digitalen Umgebungen zu erforschen. Ihre Projekte bewegen sich im Spannungsfeld von Materialität, Technologie, Embodiment und Digitalität, stets mit Fokus auf sinnlicher Erfahrung.

Biographies

Das 1997 in Berlin gegründete ensemble mosaik ist bekannt dafür, genre- und spartenübergreifende Experimente zu wagen und Laborsituationen zu schaffen, innerhalb derer künstlerische Forschungsarbeit möglich wird. Durch das regelmäßige und vielgestaltige Zusammenwirken instrumentaler, performativer und elektronischer Ausdrucksmittel in unterschiedlichen Aufführungssituationen ist beim ensemble mosaik eine neue Spielkultur gewachsen, die viele jüngere Ensembles inspiriert hat. Dabei wird die Fülle ungewöhnlicher Techniken der Schallproduktion und -artikulation auf der Bühne regelmäßig um weitere Wahrnehmungsebenen erweitert, so dass multimediale Vernetzungen verschiedener Sinneseindrücke entstehen. Fast alle Mitglieder sind bereits länger als 15 Jahre Teil des Ensembles. Seit den Anfängen haben sich nachhaltige und intensive Arbeitsbeziehungen mit vielen international gefragten Komponist*innen ergeben, nicht zuletzt mit Enno Poppe, der als Dirigent seit 1998 festes Ensemblemitglied ist. Vor allem aber macht sich das ensemble mosaik seit Anbeginn um die nachwachsenden Generationen von Komponist*innen weltweit verdient. Regelmäßig ist es bei renommierten internationalen Festivals und Konzertreihen präsent, knüpft interkulturelle Kontakte und regt Austauschprojekte an.

Der Komponist Volker Heyn, geboren 1938 in Karlsruhe, emigrierte 1960 nach Australien. Dort prägten ihn die Klänge der stahlverarbeitenden Industrie, er experimentierte mit „hard and soft edges of reverberating metal“ und entwickelte die „Poesie im Geräusch“. Heyn studierte Gesang und Gitarre in Melbourne, Sydney und Karlsruhe. Ab 1975 begann er zu komponieren und war Mitglied der „Gruppe für kreative Musik“. Er hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter Stipendien der Kunststiftung Baden-Württemberg, Heinrich-Strobel-Stiftung und Rolf-Liebermann-Stiftung. Seine Werke wurden international bei Festivals für Neue Musik aufgeführt, u.a. Donaueschinger Musiktage, Steirischer Herbst, Eclat Festival Stuttgart, Huddersfield Contemporary Music Days. Heyn hielt Vorlesungen und Konzerte weltweit und lebt heute als freischaffender Komponist in Karlsruhe.

Anna Clare Hauf studierte Gesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien mit Schwerpunkt Liedgesang. Ihre Vorliebe gilt der zeitgenössischen Musik. Sie arbeitete u.a. mit Neuer Oper Wien, Klangforum Wien, Festival Wien Modern, sirene Operntheater und ensemble mosaik zusammen. Anna Clare Hauf konzertierte u.a. mit RSO Wien, Camerata Salzburg, Collegium Novum Zürich, Talea Ensemble New York. Sie interpretierte zahlreiche Uraufführungen zeitgenössischer Komponist*innen wie Enno Poppe, Bernhard Lang oder Kurt Schwertsik. Als Performerin und Liedsängerin war sie u.a. beim Vienna Art Orchestra, Wiener Konzerthaus und auf der Ruhrtriennale zu hören.

Valerie Epet ist freiberufliche Designerin mit transdisziplinärem Masterabschluss der FHNW Basel. Zuvor studierte sie Psychologie in Heidelberg und Bremen und forschte zur Wechselwirkung zwischen Körper und Geist (Embodiment). Zwischen 2018 und 2020 vertiefte sie ihre Designfähigkeiten am Institut Integrative Gestaltung und im Bereich Visuelle Kommunikation. Ihr künstlerisches Interesse gilt der menschlichen Erfahrung in einer zunehmend technisierten Welt. Sie arbeitet mit fotorealistischen 3D-Designs und Animation, um Wahrnehmung und Konzeptbildung in digitalen Umgebungen zu erforschen. Ihre Projekte bewegen sich im Spannungsfeld von Materialität, Technologie, Embodiment und Digitalität, stets mit Fokus auf sinnlicher Erfahrung.

Programme

Volker Heyn
TRANSFER (2026) (WP)
for mezzo-soprano, 15 instrumentalists, electronics and video projection

Visitor Information

Duration
Approx. 60 minutes, without intermission

Credits

credits open icon
credits close icon

A project by ensemble mosaik. Supported by Musikfonds and the Berlin Senate Department for Culture and Social Cohesion.

Media partnerships Radialsystem: The Berliner, Rausgegangen, taz. die tageszeitung, tip Berlin

Credits

A project by ensemble mosaik. Supported by Musikfonds and the Berlin Senate Department for Culture and Social Cohesion.

Media partnerships Radialsystem: The Berliner, Rausgegangen, taz. die tageszeitung, tip Berlin

Ein eindrucksvoller, sinnlicher wie packender Abend, in dem Musik, Bild und Gesang zu einer besonderen Inszenierung verschmelzen: Mit „TRANSFER“ präsentiert das renommierte ensemble mosaik im Radialsystem die Uraufführung eines neuen abendfüllenden Werks des Komponisten Volker Heyn – für Mezzosopran, 15 Instrumentalist*innen, elektronische Zuspielungen und teils animierte Videoprojektionen. „TRANSFER“ nimmt Bezug auf den 1906 erschienenen Enthüllungsroman „Der Dschungel“ von Upton Sinclair. Sowohl der Roman als auch die Komposition beleuchten die unethischen Praktiken der industriellen Fleischproduktion, denen sowohl die migrantisch geprägte Arbeiter*innenschaft als auch die verwerteten Tiere ausgesetzt sind.

Die Uraufführung von „TRANSFER“ ist ein multimediales Konzert. Animationen, die auf Heyns eigenen Zeichnungen basieren, werden von der Mediendesignerin Valerie Epet erstellt und in den musikalischen Ablauf integriert. Den Solopart übernimmt die Sopranistin Anna Clare Hauf, die musikalische Leitung liegt bei Enno Poppe.

Cast

Composition and drawings
Volker Heyn

Animations and visual design (video sequences)
Valerie Epet

Mezzosoprano
Anna Clare Hauf

Musical direction
Enno Poppe

Artistic Director
Karen Lorenz

Sound/Electronics
Arne Vierck

Piccolo/large flute
Kristjana Helgadottir

Oboe/Bassoon
Simon Strasser

Clarinet/Contrabass clarinet
Ingolfur Viljamson

Soprano/tenor saxophone
Martin Losert

Drums
Roland Neffe

Piano and synthesiser
Ernst Surberg

Electric guitar
Adrian Pereyra

Violin
Biliana Voutchkova
Chatschatur Kanajan

Viola
Karen Lorenz

Cello
Mathis Mayr

Double bass
Rebecca Lawrence

Trumpet
Mathilde Conley

Trombone
Weston Olencki

Management and public relations
Christina Gießmann

Production management and tour planning
Nika Nardelli

Sound/video technology
Eckehard Güther

Biographies

Das 1997 in Berlin gegründete ensemble mosaik ist bekannt dafür, genre- und spartenübergreifende Experimente zu wagen und Laborsituationen zu schaffen, innerhalb derer künstlerische Forschungsarbeit möglich wird. Durch das regelmäßige und vielgestaltige Zusammenwirken instrumentaler, performativer und elektronischer Ausdrucksmittel in unterschiedlichen Aufführungssituationen ist beim ensemble mosaik eine neue Spielkultur gewachsen, die viele jüngere Ensembles inspiriert hat. Dabei wird die Fülle ungewöhnlicher Techniken der Schallproduktion und -artikulation auf der Bühne regelmäßig um weitere Wahrnehmungsebenen erweitert, so dass multimediale Vernetzungen verschiedener Sinneseindrücke entstehen. Fast alle Mitglieder sind bereits länger als 15 Jahre Teil des Ensembles. Seit den Anfängen haben sich nachhaltige und intensive Arbeitsbeziehungen mit vielen international gefragten Komponist*innen ergeben, nicht zuletzt mit Enno Poppe, der als Dirigent seit 1998 festes Ensemblemitglied ist. Vor allem aber macht sich das ensemble mosaik seit Anbeginn um die nachwachsenden Generationen von Komponist*innen weltweit verdient. Regelmäßig ist es bei renommierten internationalen Festivals und Konzertreihen präsent, knüpft interkulturelle Kontakte und regt Austauschprojekte an.

Der Komponist Volker Heyn, geboren 1938 in Karlsruhe, emigrierte 1960 nach Australien. Dort prägten ihn die Klänge der stahlverarbeitenden Industrie, er experimentierte mit „hard and soft edges of reverberating metal“ und entwickelte die „Poesie im Geräusch“. Heyn studierte Gesang und Gitarre in Melbourne, Sydney und Karlsruhe. Ab 1975 begann er zu komponieren und war Mitglied der „Gruppe für kreative Musik“. Er hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter Stipendien der Kunststiftung Baden-Württemberg, Heinrich-Strobel-Stiftung und Rolf-Liebermann-Stiftung. Seine Werke wurden international bei Festivals für Neue Musik aufgeführt, u.a. Donaueschinger Musiktage, Steirischer Herbst, Eclat Festival Stuttgart, Huddersfield Contemporary Music Days. Heyn hielt Vorlesungen und Konzerte weltweit und lebt heute als freischaffender Komponist in Karlsruhe.

Anna Clare Hauf studierte Gesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien mit Schwerpunkt Liedgesang. Ihre Vorliebe gilt der zeitgenössischen Musik. Sie arbeitete u.a. mit Neuer Oper Wien, Klangforum Wien, Festival Wien Modern, sirene Operntheater und ensemble mosaik zusammen. Anna Clare Hauf konzertierte u.a. mit RSO Wien, Camerata Salzburg, Collegium Novum Zürich, Talea Ensemble New York. Sie interpretierte zahlreiche Uraufführungen zeitgenössischer Komponist*innen wie Enno Poppe, Bernhard Lang oder Kurt Schwertsik. Als Performerin und Liedsängerin war sie u.a. beim Vienna Art Orchestra, Wiener Konzerthaus und auf der Ruhrtriennale zu hören.

Valerie Epet ist freiberufliche Designerin mit transdisziplinärem Masterabschluss der FHNW Basel. Zuvor studierte sie Psychologie in Heidelberg und Bremen und forschte zur Wechselwirkung zwischen Körper und Geist (Embodiment). Zwischen 2018 und 2020 vertiefte sie ihre Designfähigkeiten am Institut Integrative Gestaltung und im Bereich Visuelle Kommunikation. Ihr künstlerisches Interesse gilt der menschlichen Erfahrung in einer zunehmend technisierten Welt. Sie arbeitet mit fotorealistischen 3D-Designs und Animation, um Wahrnehmung und Konzeptbildung in digitalen Umgebungen zu erforschen. Ihre Projekte bewegen sich im Spannungsfeld von Materialität, Technologie, Embodiment und Digitalität, stets mit Fokus auf sinnlicher Erfahrung.

Related

Use of Cookies
Radialsystem does not store any personal data of website visitors. Details in ourprivacy policy.