for the time being

Sasha Waltz & Guests

Di 20:00Uhr Uraufführung

Mi 20:00Uhr

Fr 18:00Uhr

Sa 18:00Uhr

So 16:00Uhr

Tanz

Kreatur

Sasha Waltz & Guests

Do 21:00Uhr

Fr 21:00Uhr

Sa 21:00Uhr

So 19:00Uhr

Tanz

MaerzMusik 2026: Cybernetic Entanglements

Viola Yip / Ken Ueno

Fr 18:00Uhr

Fr 22:00Uhr

Konzert Performance

MaerzMusik 2026

Fr ab 18:00Uhr

Sa ab 19:00Uhr

Konzert Performance Festival

MaerzMusik 2026: Music for Commons Sensed++

Jan St. Werner / Dirk Rothbrust / Erwan Keravec / Nicholas Morrish / Wolfgang Mitterer

Fr 19:30Uhr

Konzert

MaerzMusik 2026: Éndropía

Vanessa Porter / Samir Odeh-Tamimi

Sa 19:00Uhr

Konzert

MaerzMusik 2026: Music for Commons Sensed: No Nation Left But the Imagination

Jan St. Werner / Louis Chude-Sokei

Sa 20:30Uhr

Konzert Lesung Performance

MaerzMusik 2026: Noise Is a Queer Space

Luxa M. Schüttler & Friends

Sa 21:30Uhr

Konzert Installation

human requiem

Rundfunkchor Berlin

Mi 20:00Uhr

Fr 20:00Uhr

Sa 20:00Uhr

Konzert Performance

Empathy for the Devil

Musiktheater von NICO AND THE NAVIGATORS

Do 20:00Uhr

Fr 20:00Uhr im Anschluss Publikumsgespräch

Sa 20:00Uhr

So 18:00Uhr

Musiktheater

TransTraditionale

Musikfest der globalen Gegenwart 2026

Fr ab 17:30Uhr

Sa ab 17:30Uhr

So ab 16:00Uhr

Musik Festival

Agora Baixou o Sol ‒ Now the Sun Sets

Performance von Luísa Saraiva

Do 18:00Uhr Premiere

Fr 18:00Uhr

Sa 18:00Uhr mit Tastführung und Audiodeskription

So 20:00Uhr

Performance / Tanz Musik Audiodeskription Tastführung

Four Non Blondes

Performance von Christoph Winkler

Do 20:00Uhr

Fr 20:00Uhr

Sa 20:00Uhr

So 18:00Uhr

Performance Tanz

Talks on Curatorial and Artistic Practice: Solvej Ovesen

Eine Gesprächsreihe der OnCurating Academy Berlin und Dorothee Richter

Fr 17:00Uhr

Gespräch

Volker Heyn: TRANSFER

ensemble mosaik

Sa 20:00Uhr

Konzert

UNEXPECTED LESSONS 1: Contemporary African Dance

Workshop mit Patrick Acogny

So 15:00 17:00Uhr

Workshop

UNEXPECTED LESSONS 1: Somewhere at the Beginning

Performance von Germaine Acogny

Mo 19:00Uhr Berlin-Premiere

Di 19:00Uhr Im Anschluss Artist Talk

Performance / Tanz

UNEXPECTED LESSONS 1: Germaine Acogny – Die Essenz des Tanzes

Film von Greta-Marie Becker

Mo 20:30Uhr Berlin-Premiere

Film

UNEXPECTED LESSONS 1: Technique Acogny – Contemporary African Dance

Workshop mit Germaine Acogny

Mi 14:00 16:00Uhr Tanzfabrik Berlin

Workshop

Sasha Waltz entwickelt gemeinsam mit einer Gruppe von Tänzer*innen und Musik von Diego Noguera eine Praxis zum kollektiven Erleben des Moments.

In Sasha Waltz’ Choreografie „Kreatur“ erwächst Tanz aus Spannungen zwischen Geschöpfen, die denselben Lebensraum teilen. Gemeinsam erlebte Aufruhr, Ekstase und Schutzsuche lassen die Tänzer*innen zu einer einzigen Kreatur verschmelzen, um sich dann erneut in Einzelschicksale aufzulösen und neue Konflikte und Verbindungen einzugehen.

In „Cybernetic Entanglements“ spielen Ken Ueno und Viola Yip ein neu ent-worfenes Musikinstrument-Kostüm, das als operativer Bestandteil eines ky-bernetischen Schaltkreises fungiert. In diesem werden die Körper der Inter-pret*innen zum Teil der Maschine.

Die 25. Ausgabe von MaerzMusik findet vom 20. bis 29. März 2026 statt. An insgesamt zehn Tagen – davon zwei im Radialsystem – entfaltet sich das Festival als offener künstlerischer Ort, in dem multidisziplinäre Projekte und Konzerte neue klangliche Perspektiven eröffnen und sich auf die Suche nach anderen Formen der Weltwahrnehmung begeben.

Das kooperative Konzertprojekt „Music for Commons Sensed++“ spürt der Kraft der Musik nach, Gemeinschaft zu ermöglichen und erlebbar zu machen. Die Musiker*innen, die über Länder- und Genregrenzen hinweg in verschiedenen Konstellationen aufeinandertreffen, begegnen einem Publikum, das in unerwartete Hörerfahrungen und ein verändertes Raumerleben eintauchen kann.

In „Cybernetic Entanglements“ spielen Ken Ueno und Viola Yip ein neu ent-worfenes Musikinstrument-Kostüm, das als operativer Bestandteil eines ky-bernetischen Schaltkreises fungiert. In diesem werden die Körper der Inter-pret*innen zum Teil der Maschine.

Die Schlagzeugerin Vanessa Porter präsentiert Samir Odeh-Tamimis visuelle und akustische polyrhythmische Komposition „Éndropía“, die nach Vermischungen von unterschiedlichen Ereignissen und Systemen in live-elektronischen Klangräumen fragt. Rhythmen werden dabei zu Teilen eines geschlossenen Systems, die sich prozesshaft mischen, verdichten und entmischen.

Die 25. Ausgabe von MaerzMusik findet vom 20. bis 29. März 2026 statt. An insgesamt zehn Tagen – davon zwei im Radialsystem – entfaltet sich das Festival als offener künstlerischer Ort, in dem multidisziplinäre Projekte und Konzerte neue klangliche Perspektiven eröffnen und sich auf die Suche nach anderen Formen der Weltwahrnehmung begeben.

In einer Live-Performance entwickeln die beiden Musiker einen radikalen Audio-Essay aus komponierten und improvisierten Teilen, in dem sich elektronische Musik und sprachliche Virtuosität begegnen.

In „Noise Is a Queer Space“ entwirft Luxa M. Schüttler einen installativen Parcours und eine soziale Spielumgebung, in der Klang aus queeren Perspektiven erforscht wird.

Das „human requiem“ berührt seit nunmehr 14 Jahren Zuhörer*innen weltweit – und ist dabei aktueller denn je. Im Angesicht von unvorstellbarem Leid durch Kriege und einer Vielzahl an Krisen ist der Bedarf an Trost im Moment enorm. Und Brahms’ Requiem ist keine Messe für die Toten. Im Gegenteil: es soll den Lebenden genau diesen Trost spenden.

Das „human requiem“ berührt seit nunmehr 14 Jahren Zuhörer*innen weltweit – und ist dabei aktueller denn je. Im Angesicht von unvorstellbarem Leid durch Kriege und einer Vielzahl an Krisen ist der Bedarf an Trost im Moment enorm. Und Brahms’ Requiem ist keine Messe für die Toten. Im Gegenteil: es soll den Lebenden genau diesen Trost spenden.

Das „human requiem“ berührt seit nunmehr 14 Jahren Zuhörer*innen weltweit – und ist dabei aktueller denn je. Im Angesicht von unvorstellbarem Leid durch Kriege und einer Vielzahl an Krisen ist der Bedarf an Trost im Moment enorm. Und Brahms’ Requiem ist keine Messe für die Toten. Im Gegenteil: es soll den Lebenden genau diesen Trost spenden.

Mit der Wiederaufnahme des Musiktheaterabends „Empathy for the Devil“ untersuchen NICO AND THE NAVIGATORS im Radialsystem erneut Ursprung und Funktion des Bösen: Braucht es die negative Gegenkraft, damit das Gute erst Kontur gewinnen kann?

Mit der Wiederaufnahme des Musiktheaterabends „Empathy for the Devil“ untersuchen NICO AND THE NAVIGATORS im Radialsystem erneut Ursprung und Funktion des Bösen: Braucht es die negative Gegenkraft, damit das Gute erst Kontur gewinnen kann?

Mit der Wiederaufnahme des Musiktheaterabends „Empathy for the Devil“ untersuchen NICO AND THE NAVIGATORS im Radialsystem erneut Ursprung und Funktion des Bösen: Braucht es die negative Gegenkraft, damit das Gute erst Kontur gewinnen kann?

Mit der Wiederaufnahme des Musiktheaterabends „Empathy for the Devil“ untersuchen NICO AND THE NAVIGATORS im Radialsystem erneut Ursprung und Funktion des Bösen: Braucht es die negative Gegenkraft, damit das Gute erst Kontur gewinnen kann?

Im April 2026 veranstaltet das Trickster Orchestra sein erstes eigenes Festival. Im Rahmen der „TransTraditionale – Musikfest der globalen Gegenwart“ kommen im Radialsystem, in der Akademie der Künste und im Haus der Kulturen der Welt über drei Tage einige der virtuosesten Solist*innen, Komponist*innen und spannendsten Ensembles der postmigrantischen Musikszene zusammen und stellen sich erstmals als klanglich hochinnovative Szene des zeitgenössischen Musikgeschehens vor.

Im April 2026 veranstaltet das Trickster Orchestra sein erstes eigenes Festival. Im Rahmen der „TransTraditionale – Musikfest der globalen Gegenwart“ kommen im Radialsystem, in der Akademie der Künste und im Haus der Kulturen der Welt über drei Tage einige der virtuosesten Solist*innen, Komponist*innen und spannendsten Ensembles der postmigrantischen Musikszene zusammen und stellen sich erstmals als klanglich hochinnovative Szene des zeitgenössischen Musikgeschehens vor.

Im April 2026 veranstaltet das Trickster Orchestra sein erstes eigenes Festival. Im Rahmen der „TransTraditionale – Musikfest der globalen Gegenwart“ kommen im Radialsystem, in der Akademie der Künste und im Haus der Kulturen der Welt über drei Tage einige der virtuosesten Solist*innen, Komponist*innen und spannendsten Ensembles der postmigrantischen Musikszene zusammen und stellen sich erstmals als klanglich hochinnovative Szene des zeitgenössischen Musikgeschehens vor.

„Agora Baixou o Sol ‒ Now the Sun Sets“ ist der Titel eines traditionellen Liedes aus dem Nordwesten Portugals, das einst zum Ende des Arbeitstages gesungen wurde – eine heute vergessene Tradition, die die Arbeitszeit durch Gesang und Gesten als eine Art Sonnenuntergangsliturgie beendete. 

Nach der erfolgreicher Uraufführung 2024 und internationalen Gastspielen kehrt Christoph Winklers Performance „Four Non Blondes“ auf die Berliner Bühne zurück. Die Produktion der Tanztheater-Company Christoph Winkler setzt sich mit den vielfältigen Nuancen und Ambivalenzen von Blondheit auseinander und bezieht dabei die Kulturgeschichte und politische Bedeutung blonder Haare mit ein.

„Agora Baixou o Sol ‒ Now the Sun Sets“ ist der Titel eines traditionellen Liedes aus dem Nordwesten Portugals, das einst zum Ende des Arbeitstages gesungen wurde – eine heute vergessene Tradition, die die Arbeitszeit durch Gesang und Gesten als eine Art Sonnenuntergangsliturgie beendete. 

Nach der erfolgreicher Uraufführung 2024 und internationalen Gastspielen kehrt Christoph Winklers Performance „Four Non Blondes“ auf die Berliner Bühne zurück. Die Produktion der Tanztheater-Company Christoph Winkler setzt sich mit den vielfältigen Nuancen und Ambivalenzen von Blondheit auseinander und bezieht dabei die Kulturgeschichte und politische Bedeutung blonder Haare mit ein.

„Agora Baixou o Sol ‒ Now the Sun Sets“ ist der Titel eines traditionellen Liedes aus dem Nordwesten Portugals, das einst zum Ende des Arbeitstages gesungen wurde – eine heute vergessene Tradition, die die Arbeitszeit durch Gesang und Gesten als eine Art Sonnenuntergangsliturgie beendete. 

Nach der erfolgreicher Uraufführung 2024 und internationalen Gastspielen kehrt Christoph Winklers Performance „Four Non Blondes“ auf die Berliner Bühne zurück. Die Produktion der Tanztheater-Company Christoph Winkler setzt sich mit den vielfältigen Nuancen und Ambivalenzen von Blondheit auseinander und bezieht dabei die Kulturgeschichte und politische Bedeutung blonder Haare mit ein.

Nach der erfolgreicher Uraufführung 2024 und internationalen Gastspielen kehrt Christoph Winklers Performance „Four Non Blondes“ auf die Berliner Bühne zurück. Die Produktion der Tanztheater-Company Christoph Winkler setzt sich mit den vielfältigen Nuancen und Ambivalenzen von Blondheit auseinander und bezieht dabei die Kulturgeschichte und politische Bedeutung blonder Haare mit ein.

„Agora Baixou o Sol ‒ Now the Sun Sets“ ist der Titel eines traditionellen Liedes aus dem Nordwesten Portugals, das einst zum Ende des Arbeitstages gesungen wurde – eine heute vergessene Tradition, die die Arbeitszeit durch Gesang und Gesten als eine Art Sonnenuntergangsliturgie beendete. 

Die Gesprächsreihe „Talks on Curational and Artistic Practice” der OnCurating Academy Berlin und Dorothee Richter, die seit Dezember 2024 regelmäßig im Radialsystem stattfindet, bietet einen Raum für kritisches kuratorisches Denken und neue Perspektiven und Formate kuratorischer Praktiken. Die OnCurating Academy Berlin hat es sich als internationales Postgraduiertenprogramm und Plattform zur Aufgabe gemacht, die Gemeinschaft von angehenden Kurator*innen, Künstler*innen und Kulturarbeiter*innen zu stärken.

Ein eindrucksvoller, sinnlicher wie packender Abend, in dem Musik, Bild und Gesang zu einer besonderen Inszenierung verschmelzen: Mit „TRANSFER“ präsentiert das renommierte ensemble mosaik im Radialsystem die Uraufführung eines neuen abendfüllenden Werks des Komponisten Volker Heyn – für Mezzosopran, 15 Instrumentalist*innen, elektronische Zuspielungen und teils animierte Videoprojektionen.

Der Tänzer, Choreograf und Lehrer Patrick Acogny gibt im Rahmen des Auftakts der Reihe „UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound“ den Workshop „Contemporary African Dance“.

Germaine Acogny, Ikone des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes und Trägerin des Goldenen Löwen der Biennale Danza, begibt sich mit dem berührenden Solo „Somewhere at the Beginning“ auf einen tastenden Weg in die Vergangenheit: zu den Ursprüngen und den Ahnen, die sie wie Schatten und Zeugen begleiten.

„Germaine Acogny – Die Essenz des Tanzes“ ist ein abendfüllender Dokumentarfilm der Regisseurin Greta-Marie Becker über die weltberühmte Tänzerin und Choreografin. In Benin geboren, im Senegal aufgewachsen, studierte Acogny in Paris und reiste mehr als fünf Jahrzehnte lang um die Welt.

Germaine Acogny, Ikone des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes und Trägerin des Goldenen Löwen der Biennale Danza, begibt sich mit dem berührenden Solo „Somewhere at the Beginning“ auf einen tastenden Weg in die Vergangenheit: zu den Ursprüngen und den Ahnen, die sie wie Schatten und Zeugen begleiten.

Germaine Acogny, Ikone des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes, gibt im Rahmen des Auftakts der Reihe „UNEXPECTED LESSONS“ den Workshop „Technique Acogny – Contemporary African Dance“. Achtung: Der Workshop findet in der Tanzfabrik Berlin statt!

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