Das Auftragswerk im Rahmen des CTM Radio Lab geht 2026 an Emiddio Vasquez, der seit langem die Underground-Szene Zyperns mitprägt. Vasquez verbindet seine persönliche Biografie mit der Frage, wie Klang und Technologie Wahrnehmung und Macht beeinflussen. Die Zusammenarbeit zwischen Tohal Kyna und der Künstlerin Sara Persico verbindet Noise mit experimentellem Gesang und Elektronik.
Resident Advisor und CTM veranstalten gemeinsam eine Konferenz, die sich mit der Zukunft unabhängiger Communities für elektronische Musik befasst.
Mit der Uraufführung seines neuen Werks „Sonic Energetics“ lädt Egedy die Teilnehmer in einen Raum voller Subbass-Vibrationen und gedämpftem Licht ein, in dem Klang als Druck und Resonanz im Körper spürbar wird.
Mit der Uraufführung seines neuen Werks „Sonic Energetics“ lädt Egedy die Teilnehmer in einen Raum voller Subbass-Vibrationen und gedämpftem Licht ein, in dem Klang als Druck und Resonanz im Körper spürbar wird.
„Disturbed Ground“ ist eine Zusammenarbeit zwischen ∄ aus Kyjiw und dem CTM Festival, bei der ukrainische und internationale Künstler*innen in audiovisuellen Performances auf die ökologischen Folgen des Krieges in der Ukraine reagieren. Durch die interdisziplinäre Verknüpfung von Klang, Video, Architektur, Wissenschaft und Storytelling suchen die Projekte neue Wege, um Ökozid auch jenseits von Daten wahrnehmbar zu machen.
Über einen Zeitraum von zwei Jahren hat das Berliner Trickster Orchestra mit Gäst*innen aus Musik, Wissenschaft und Gesellschaft zur transtraditionellen Musikpraxis geforscht. Im fünften und abschließenden Encounter des Transtraditionellen Musiklabors untersucht das Ensemble die Rolle erweiterter Spieltechniken.
„Berlinale Talents“, die Talentförderinitiative der Internationalen Filmfestspiele Berlin, findet vom 13. bis 18. Februar 2026 erstmalig im Radialsystem statt. Als eines der wichtigsten Foren für Nachwuchsfilmemacher*innen lädt „Berlinale Talents“ jedes Jahr 200 Filmschaffende aus Gewerken wie Regie, Produktion, Schauspiel, Kamera, Montage, Sounddesign, Marketing und Filmkritik zu einer Woche mit Workshops, Think-Tanks, Diskussionen und Networking-Möglichkeiten ein.
Anlässlich des 100. Geburtstags von Morton Feldman präsentiert das Ensemble KNM Berlin im Radialsystem in großer Besetzung dessen Spätwerk „For Samuel Beckett“. Damit richtet die zweiteilige 8. Ausgabe der KNM CONTEMPORARIES den Fokus auf Musik, die einer bestimmten Person gewidmet ist.
Fast 50 Jahre sind vergangen, seit die ‚Voyager Mission‘ der NASA 1977 Informationen über die Erde in den Kosmos mitgenommen hat. Das Ensemble für aktuelles Musiktheater DieOrdnungDerDinge findet: Es ist an der Zeit, wieder Kontakt mit dem Weltall aufzunehmen und diese Informationen zu aktualisieren.
Ende Februar lädt das Radialsystem mit einem besonderen Programm aus Konzert, begleitendem Filmscreening und Gespräch dazu ein, die wegweisende Arbeit des in Berlin lebenden britischen Klangkünstlers Martin Riches neu zu entdecken.
Fast 50 Jahre sind vergangen, seit die ‚Voyager Mission‘ der NASA 1977 Informationen über die Erde in den Kosmos mitgenommen hat. Das Ensemble für aktuelles Musiktheater DieOrdnungDerDinge findet: Es ist an der Zeit, wieder Kontakt mit dem Weltall aufzunehmen und diese Informationen zu aktualisieren.
Fast 50 Jahre sind vergangen, seit die ‚Voyager Mission‘ der NASA 1977 Informationen über die Erde in den Kosmos mitgenommen hat. Das Ensemble für aktuelles Musiktheater DieOrdnungDerDinge findet: Es ist an der Zeit, wieder Kontakt mit dem Weltall aufzunehmen und diese Informationen zu aktualisieren.
Mit Humor, Aggressivität und Sinnlichkeit zeichnet Sasha Waltz in „Travelogue I – Twenty to eight“ ein Sittenbild der Gegenwart, das seit seiner Uraufführung 1993 nichts an Brisanz und Relevanz eingebüßt hat: ein Tanzklassiker. Bis heute begeistert das zeitlose Stück, in dem die Choreografin selbst lange tanzte, das Publikum weltweit.
Mit Humor, Aggressivität und Sinnlichkeit zeichnet Sasha Waltz in „Travelogue I – Twenty to eight“ ein Sittenbild der Gegenwart, das seit seiner Uraufführung 1993 nichts an Brisanz und Relevanz eingebüßt hat: ein Tanzklassiker. Bis heute begeistert das zeitlose Stück, in dem die Choreografin selbst lange tanzte, das Publikum weltweit.
Mit Humor, Aggressivität und Sinnlichkeit zeichnet Sasha Waltz in „Travelogue I – Twenty to eight“ ein Sittenbild der Gegenwart, das seit seiner Uraufführung 1993 nichts an Brisanz und Relevanz eingebüßt hat: ein Tanzklassiker. Bis heute begeistert das zeitlose Stück, in dem die Choreografin selbst lange tanzte, das Publikum weltweit.
Mit Humor, Aggressivität und Sinnlichkeit zeichnet Sasha Waltz in „Travelogue I – Twenty to eight“ ein Sittenbild der Gegenwart, das seit seiner Uraufführung 1993 nichts an Brisanz und Relevanz eingebüßt hat: ein Tanzklassiker. Bis heute begeistert das zeitlose Stück, in dem die Choreografin selbst lange tanzte, das Publikum weltweit.
Mit Humor, Aggressivität und Sinnlichkeit zeichnet Sasha Waltz in „Travelogue I – Twenty to eight“ ein Sittenbild der Gegenwart, das seit seiner Uraufführung 1993 nichts an Brisanz und Relevanz eingebüßt hat: ein Tanzklassiker. Bis heute begeistert das zeitlose Stück, in dem die Choreografin selbst lange tanzte, das Publikum weltweit.
Mit Humor, Aggressivität und Sinnlichkeit zeichnet Sasha Waltz in „Travelogue I – Twenty to eight“ ein Sittenbild der Gegenwart, das seit seiner Uraufführung 1993 nichts an Brisanz und Relevanz eingebüßt hat: ein Tanzklassiker. Bis heute begeistert das zeitlose Stück, in dem die Choreografin selbst lange tanzte, das Publikum weltweit.
Mit Humor, Aggressivität und Sinnlichkeit zeichnet Sasha Waltz in „Travelogue I – Twenty to eight“ ein Sittenbild der Gegenwart, das seit seiner Uraufführung 1993 nichts an Brisanz und Relevanz eingebüßt hat: ein Tanzklassiker. Bis heute begeistert das zeitlose Stück, in dem die Choreografin selbst lange tanzte, das Publikum weltweit.
In Sasha Waltz’ Choreografie „Kreatur“ erwächst Tanz aus Spannungen zwischen Geschöpfen, die denselben Lebensraum teilen. Gemeinsam erlebte Aufruhr, Ekstase und Schutzsuche lassen die Tänzer*innen zu einer einzigen Kreatur verschmelzen, um sich dann erneut in Einzelschicksale aufzulösen und neue Konflikte und Verbindungen einzugehen.
In Sasha Waltz’ Choreografie „Kreatur“ erwächst Tanz aus Spannungen zwischen Geschöpfen, die denselben Lebensraum teilen. Gemeinsam erlebte Aufruhr, Ekstase und Schutzsuche lassen die Tänzer*innen zu einer einzigen Kreatur verschmelzen, um sich dann erneut in Einzelschicksale aufzulösen und neue Konflikte und Verbindungen einzugehen.
In Sasha Waltz’ Choreografie „Kreatur“ erwächst Tanz aus Spannungen zwischen Geschöpfen, die denselben Lebensraum teilen. Gemeinsam erlebte Aufruhr, Ekstase und Schutzsuche lassen die Tänzer*innen zu einer einzigen Kreatur verschmelzen, um sich dann erneut in Einzelschicksale aufzulösen und neue Konflikte und Verbindungen einzugehen.
In Sasha Waltz’ Choreografie „Kreatur“ erwächst Tanz aus Spannungen zwischen Geschöpfen, die denselben Lebensraum teilen. Gemeinsam erlebte Aufruhr, Ekstase und Schutzsuche lassen die Tänzer*innen zu einer einzigen Kreatur verschmelzen, um sich dann erneut in Einzelschicksale aufzulösen und neue Konflikte und Verbindungen einzugehen.
In „Cybernetic Entanglements“ spielen Ken Ueno und Viola Yip ein neu ent-worfenes Musikinstrument-Kostüm, das als operativer Bestandteil eines ky-bernetischen Schaltkreises fungiert. In diesem werden die Körper der Inter-pret*innen zum Teil der Maschine.
Die 25. Ausgabe von MaerzMusik findet vom 20. bis 29. März 2026 statt. An insgesamt zehn Tagen – davon zwei im Radialsystem – entfaltet sich das Festival als offener künstlerischer Ort, in dem multidisziplinäre Projekte und Konzerte neue klangliche Perspektiven eröffnen und sich auf die Suche nach anderen Formen der Weltwahrnehmung begeben.
Das kooperative Konzertprojekt „Music for Commons Sensed++“ spürt der Kraft der Musik nach, Gemeinschaft zu ermöglichen und erlebbar zu machen. Die Musiker*innen, die über Länder- und Genregrenzen hinweg in verschiedenen Konstellationen aufeinandertreffen, begegnen einem Publikum, das in unerwartete Hörerfahrungen und ein verändertes Raumerleben eintauchen kann.
In „Cybernetic Entanglements“ spielen Ken Ueno und Viola Yip ein neu ent-worfenes Musikinstrument-Kostüm, das als operativer Bestandteil eines ky-bernetischen Schaltkreises fungiert. In diesem werden die Körper der Inter-pret*innen zum Teil der Maschine.
Die Schlagzeugerin Vanessa Porter präsentiert Samir Odeh-Tamimis visuelle und akustische polyrhythmische Komposition „Entropy“, die nach Vermischungen von unterschiedlichen Ereignissen und Systemen in live-elektronischen Klangräumen fragt. Rhythmen werden dabei zu Teilen eines geschlossenen Systems, die sich prozesshaft mischen, verdichten und entmischen.
Die 25. Ausgabe von MaerzMusik findet vom 20. bis 29. März 2026 statt. An insgesamt zehn Tagen – davon zwei im Radialsystem – entfaltet sich das Festival als offener künstlerischer Ort, in dem multidisziplinäre Projekte und Konzerte neue klangliche Perspektiven eröffnen und sich auf die Suche nach anderen Formen der Weltwahrnehmung begeben.
In einer Live-Performance entwickeln die beiden Musiker einen radikalen Audio-Essay aus komponierten und improvisierten Teilen, in dem sich elektronische Musik und sprachliche Virtuosität begegnen.
In „Noise Is a Queer Space“ entwirft Luxa M. Schüttler einen installativen Parcours und eine soziale Spielumgebung, in der Klang aus queeren Perspektiven erforscht wird.
Das „human requiem“ berührt seit nunmehr 14 Jahren Zuhörer*innen weltweit – und ist dabei aktueller denn je. Im Angesicht von unvorstellbarem Leid durch Kriege und einer Vielzahl an Krisen ist der Bedarf an Trost im Moment enorm. Und Brahms’ Requiem ist keine Messe für die Toten. Im Gegenteil: es soll den Lebenden genau diesen Trost spenden.
Das „human requiem“ berührt seit nunmehr 14 Jahren Zuhörer*innen weltweit – und ist dabei aktueller denn je. Im Angesicht von unvorstellbarem Leid durch Kriege und einer Vielzahl an Krisen ist der Bedarf an Trost im Moment enorm. Und Brahms’ Requiem ist keine Messe für die Toten. Im Gegenteil: es soll den Lebenden genau diesen Trost spenden.
Das „human requiem“ berührt seit nunmehr 14 Jahren Zuhörer*innen weltweit – und ist dabei aktueller denn je. Im Angesicht von unvorstellbarem Leid durch Kriege und einer Vielzahl an Krisen ist der Bedarf an Trost im Moment enorm. Und Brahms’ Requiem ist keine Messe für die Toten. Im Gegenteil: es soll den Lebenden genau diesen Trost spenden.
Mit der Wiederaufnahme des Musiktheaterabends „Empathy for the Devil“ untersuchen NICO AND THE NAVIGATORS im Radialsystem erneut Ursprung und Funktion des Bösen: Braucht es die negative Gegenkraft, damit das Gute erst Kontur gewinnen kann?
Mit der Wiederaufnahme des Musiktheaterabends „Empathy for the Devil“ untersuchen NICO AND THE NAVIGATORS im Radialsystem erneut Ursprung und Funktion des Bösen: Braucht es die negative Gegenkraft, damit das Gute erst Kontur gewinnen kann?
Mit der Wiederaufnahme des Musiktheaterabends „Empathy for the Devil“ untersuchen NICO AND THE NAVIGATORS im Radialsystem erneut Ursprung und Funktion des Bösen: Braucht es die negative Gegenkraft, damit das Gute erst Kontur gewinnen kann?
Mit der Wiederaufnahme des Musiktheaterabends „Empathy for the Devil“ untersuchen NICO AND THE NAVIGATORS im Radialsystem erneut Ursprung und Funktion des Bösen: Braucht es die negative Gegenkraft, damit das Gute erst Kontur gewinnen kann?
Im April 2026 veranstaltet das Trickster Orchestra sein erstes eigenes Festival. Im Rahmen der „TransTraditionale – Musikfest der globalen Gegenwart“ kommen im Radialsystem, in der Akademie der Künste und im Haus der Kulturen der Welt über drei Tage einige der virtuosesten Solist*innen, Komponist*innen und spannendsten Ensembles der postmigrantischen Musikszene zusammen und stellen sich erstmals als klanglich hochinnovative Szene des zeitgenössischen Musikgeschehens vor.
Im April 2026 veranstaltet das Trickster Orchestra sein erstes eigenes Festival. Im Rahmen der „TransTraditionale – Musikfest der globalen Gegenwart“ kommen im Radialsystem, in der Akademie der Künste und im Haus der Kulturen der Welt über drei Tage einige der virtuosesten Solist*innen, Komponist*innen und spannendsten Ensembles der postmigrantischen Musikszene zusammen und stellen sich erstmals als klanglich hochinnovative Szene des zeitgenössischen Musikgeschehens vor.
Im April 2026 veranstaltet das Trickster Orchestra sein erstes eigenes Festival. Im Rahmen der „TransTraditionale – Musikfest der globalen Gegenwart“ kommen im Radialsystem, in der Akademie der Künste und im Haus der Kulturen der Welt über drei Tage einige der virtuosesten Solist*innen, Komponist*innen und spannendsten Ensembles der postmigrantischen Musikszene zusammen und stellen sich erstmals als klanglich hochinnovative Szene des zeitgenössischen Musikgeschehens vor.
Nach der erfolgreicher Uraufführung 2024 und internationalen Gastspielen kehrt Christoph Winklers Performance „Four Non Blondes“ auf die Berliner Bühne zurück. Die Produktion der Tanztheater-Company Christoph Winkler setzt sich mit den vielfältigen Nuancen und Ambivalenzen von Blondheit auseinander und bezieht dabei die Kulturgeschichte und politische Bedeutung blonder Haare mit ein.
Nach der erfolgreicher Uraufführung 2024 und internationalen Gastspielen kehrt Christoph Winklers Performance „Four Non Blondes“ auf die Berliner Bühne zurück. Die Produktion der Tanztheater-Company Christoph Winkler setzt sich mit den vielfältigen Nuancen und Ambivalenzen von Blondheit auseinander und bezieht dabei die Kulturgeschichte und politische Bedeutung blonder Haare mit ein.
Nach der erfolgreicher Uraufführung 2024 und internationalen Gastspielen kehrt Christoph Winklers Performance „Four Non Blondes“ auf die Berliner Bühne zurück. Die Produktion der Tanztheater-Company Christoph Winkler setzt sich mit den vielfältigen Nuancen und Ambivalenzen von Blondheit auseinander und bezieht dabei die Kulturgeschichte und politische Bedeutung blonder Haare mit ein.
Nach der erfolgreicher Uraufführung 2024 und internationalen Gastspielen kehrt Christoph Winklers Performance „Four Non Blondes“ auf die Berliner Bühne zurück. Die Produktion der Tanztheater-Company Christoph Winkler setzt sich mit den vielfältigen Nuancen und Ambivalenzen von Blondheit auseinander und bezieht dabei die Kulturgeschichte und politische Bedeutung blonder Haare mit ein.
Ein eindrucksvoller, sinnlicher wie packender Abend, in dem Musik, Bild und Gesang zu einer besonderen Inszenierung verschmelzen: Mit „TRANSFER“ präsentiert das renommierte ensemble mosaik im Radialsystem die Uraufführung eines neuen abendfüllenden Werks des Komponisten Volker Heyn – für Mezzosopran, 15 Instrumentalist*innen, elektronische Zuspielungen und teils animierte Videoprojektionen.