Yoggaton: Transformative Pleasure
Embodied Practice mit Maque Pereyra
Tanz Workshop
Ticketpreise
Eintritt frei
Die Anzahl der Teilnehmer*innen ist begrenzt, eine Anmeldung ist erforderlich.
Am letzten Oktoberwochenende lädt die Künstlerin Maque Pereyra zu der Embodied Practice „Yoggaton: Transformative Pleasure“ ins Radialsystem ein. Yoggaton ist eine intersektionale Bewegungspraxis, die die bolivianische Künstlerin seit 2016 entwickelt. Durch die Verbindung von Yoga-Asanas, Beckentänzen und Reggaeton-Musik versteht Yoggaton den Körper als Ort der Erinnerung, der Kreativität und des verkörperten Wissens. Aus einer dekolonialen Perspektive hinterfragt Maque Pereyra binäre Vorstellungen von Spiritualität und Sinnlichkeit, Körper und Geist sowie Lust und Wissen. Entstanden aus zehn Jahren künstlerischer Forschung, Workshops und Performances – darunter „Solar Threshold“, „Culona de cerebro jugoso“ und das Forschungsprojekt „Perreando la migración“ – ist Yoggaton sowohl eine Bewegungs- als auch eine künstlerische Praxis.
Zum zehnjährigen Jubiläum von Yoggaton entfaltet sich die Embodied Practice als ein hybrider Performance-Workshop: Die Teilnehmenden sind zu einer Reise eingeladen, die von der Reflexion über Verkörperung bis hin zum Feiern führt und dabei die Grenzen zwischen gemeinsamem Lernen, Performance und Tanzfläche verschwimmen lässt.
Im Anschluss an die Embodied Practice findet "Embodied Practices – Talk über Körperwissen" mit Laura Campaz, Jenny M. Díaz Muñoz, Julieth Morales und Maque Pereyra statt.
Besuchshinweise
„Yoggaton: Transformative Pleasure“ ist offen für alle Interessierten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Bitte Wasser und bequeme Kleidung mitbringen.
In englischer Sprache.
Cast
Leitung
Maque Pereyra
Cast
Leitung
Maque Pereyra
Biografien
Maque Pereyra ist eine in Berlin lebende Künstlerin, Performerin, Musikerin und Kuratorin aus Bolivien. In ihrer interdisziplinären Arbeit verbindet sie Choreografie, Musikproduktion, Kuration, DJing und audiovisuelle Praxis als Erweiterungen des performativen Körpers. Ihre Arbeiten wurden unter anderem in den Sophiensælen, im HKW, beim CTM Festival, der Berlin Art Week und in der Kunsthalle Wien präsentiert. Pereyra ist Gründerin der Bewegungspraxis Yoggaton sowie Mitbegründerin der Plattformen Choka und Suena Berlin, die künstlerische und musikalische Perspektiven und Klänge aus dem Globalen Süden sichtbar machen. Sie war DAAD-Stipendiatin, Fellow am Leslie-Lohman Museum of Art in New York und Co-Kuratorin des EXPO Festivals am English Theatre Berlin. Seit 2022 ist sie als Gastdozentin am HZT Berlin tätig. 2025 veröffentlichte sie ihre Debüt-EP „Baba“ sowie „Baba Remixes“.
Biografien
Maque Pereyra ist eine in Berlin lebende Künstlerin, Performerin, Musikerin und Kuratorin aus Bolivien. In ihrer interdisziplinären Arbeit verbindet sie Choreografie, Musikproduktion, Kuration, DJing und audiovisuelle Praxis als Erweiterungen des performativen Körpers. Ihre Arbeiten wurden unter anderem in den Sophiensælen, im HKW, beim CTM Festival, der Berlin Art Week und in der Kunsthalle Wien präsentiert. Pereyra ist Gründerin der Bewegungspraxis Yoggaton sowie Mitbegründerin der Plattformen Choka und Suena Berlin, die künstlerische und musikalische Perspektiven und Klänge aus dem Globalen Süden sichtbar machen. Sie war DAAD-Stipendiatin, Fellow am Leslie-Lohman Museum of Art in New York und Co-Kuratorin des EXPO Festivals am English Theatre Berlin. Seit 2022 ist sie als Gastdozentin am HZT Berlin tätig. 2025 veröffentlichte sie ihre Debüt-EP „Baba“ sowie „Baba Remixes“.
Weitere Informationen
Sind Körpertechniken ein Teil dessen, was wir Kultur nennen? Entstehen durch gemeinsame Körperpraxen Wissen? Und was hat dieses Wissen mit Macht zu tun? Die Reihe Embodied Practices, die in unregelmäßigen Abständen im Radialsystem stattfindet, erprobt Formen des Bewahrens und Weitergebens von Körperpraktiken aus unterschiedlichen kulturellen Zusammenhängen. Sie stellt eine Form der Wissensproduktion ins Zentrum, die mit dem Körper und der Erfahrung beginnt. Die Teilnehmer*innen sind eingeladen, gemeinsam mit den Künstler*innen in verschiedene künstlerische Ausdrucksformen einzutauchen. Die Reihe wurde 2022 mit den Künstler*innen Martha Hincapié Charry, Sandhya Daemgen und Raphael Moussa Hillebrand im Rahmen des Projektes „Encounters“ entwickelt.
Weitere Informationen
Sind Körpertechniken ein Teil dessen, was wir Kultur nennen? Entstehen durch gemeinsame Körperpraxen Wissen? Und was hat dieses Wissen mit Macht zu tun? Die Reihe Embodied Practices, die in unregelmäßigen Abständen im Radialsystem stattfindet, erprobt Formen des Bewahrens und Weitergebens von Körperpraktiken aus unterschiedlichen kulturellen Zusammenhängen. Sie stellt eine Form der Wissensproduktion ins Zentrum, die mit dem Körper und der Erfahrung beginnt. Die Teilnehmer*innen sind eingeladen, gemeinsam mit den Künstler*innen in verschiedene künstlerische Ausdrucksformen einzutauchen. Die Reihe wurde 2022 mit den Künstler*innen Martha Hincapié Charry, Sandhya Daemgen und Raphael Moussa Hillebrand im Rahmen des Projektes „Encounters“ entwickelt.
Besuchshinweise
„Yoggaton: Transformative Pleasure“ ist offen für alle Interessierten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Bitte Wasser und bequeme Kleidung mitbringen.
In englischer Sprache.
Credits
„Yoggaton: Transformative Pleasure“ ist gefördert von der Radialstiftung.
Credits
„Yoggaton: Transformative Pleasure“ ist gefördert von der Radialstiftung.
Am letzten Oktoberwochenende lädt die Künstlerin Maque Pereyra zu der Embodied Practice „Yoggaton: Transformative Pleasure“ ins Radialsystem ein. Yoggaton ist eine intersektionale Bewegungspraxis, die die bolivianische Künstlerin seit 2016 entwickelt. Durch die Verbindung von Yoga-Asanas, Beckentänzen und Reggaeton-Musik versteht Yoggaton den Körper als Ort der Erinnerung, der Kreativität und des verkörperten Wissens. Aus einer dekolonialen Perspektive hinterfragt Maque Pereyra binäre Vorstellungen von Spiritualität und Sinnlichkeit, Körper und Geist sowie Lust und Wissen. Entstanden aus zehn Jahren künstlerischer Forschung, Workshops und Performances – darunter „Solar Threshold“, „Culona de cerebro jugoso“ und das Forschungsprojekt „Perreando la migración“ – ist Yoggaton sowohl eine Bewegungs- als auch eine künstlerische Praxis.
Zum zehnjährigen Jubiläum von Yoggaton entfaltet sich die Embodied Practice als ein hybrider Performance-Workshop: Die Teilnehmenden sind zu einer Reise eingeladen, die von der Reflexion über Verkörperung bis hin zum Feiern führt und dabei die Grenzen zwischen gemeinsamem Lernen, Performance und Tanzfläche verschwimmen lässt.
Im Anschluss an die Embodied Practice findet "Embodied Practices – Talk über Körperwissen" mit Laura Campaz, Jenny M. Díaz Muñoz, Julieth Morales und Maque Pereyra statt.
Cast
Leitung
Maque Pereyra
Biografien
Maque Pereyra ist eine in Berlin lebende Künstlerin, Performerin, Musikerin und Kuratorin aus Bolivien. In ihrer interdisziplinären Arbeit verbindet sie Choreografie, Musikproduktion, Kuration, DJing und audiovisuelle Praxis als Erweiterungen des performativen Körpers. Ihre Arbeiten wurden unter anderem in den Sophiensælen, im HKW, beim CTM Festival, der Berlin Art Week und in der Kunsthalle Wien präsentiert. Pereyra ist Gründerin der Bewegungspraxis Yoggaton sowie Mitbegründerin der Plattformen Choka und Suena Berlin, die künstlerische und musikalische Perspektiven und Klänge aus dem Globalen Süden sichtbar machen. Sie war DAAD-Stipendiatin, Fellow am Leslie-Lohman Museum of Art in New York und Co-Kuratorin des EXPO Festivals am English Theatre Berlin. Seit 2022 ist sie als Gastdozentin am HZT Berlin tätig. 2025 veröffentlichte sie ihre Debüt-EP „Baba“ sowie „Baba Remixes“.

