LOVE:15

Solistenensemble Kaleidoskop & Gäste

Konzert Performance

© Arnaud Ele

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Ticketpreise

18 Euro, ermäßigt 14 Euro

Dauer ca. 180 Minuten.

Die Veranstaltung findet unter Anwendung der geltenden Hygieneregeln statt. Unser aktuelles Hygienekonzept finden Sie hier.

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„Die Liebe hat zunächst mit einer Unterscheidung oder einer Trennung zu tun, die der einfache Unterschied zwischen zwei Personen mit ihrer unendlichen Subjektivität sein kann. [...] Die "Bühne der ZWEI" ist eröffnet.“ (Lob der Liebe, Alain Badiou)

Mit „LOVE:15“ entwirft das Solistenensemble Kaleidoskop zum 15. Jubiläum einen Abend, der aus acht Duetten und einem gemeinsamen musikalischen Abschluss besteht. Je ein*e Musiker*in von Kaleidoskop trifft auf eine*n Choreograf*in – gemeinsam entwickeln sie kurze Stücke in der Form eines „Pas de deux“, die vom 4. bis 6. März 2022 im Radialsystem gezeigt werden. Die eingeladenen Partner*innen repräsentieren auf unterschiedliche Weise die vielseitige Berliner und internationale Tanz- und Performanceszene. Zu Gast sind Ariel Efraim Ashbel, Black Cracker, Jone San Martin, Lionel Ménard, Lyllie Rouvière, Nitsan Margaliot, Pol Pi und Silvia Costa.

Anhand von Alain Badious Begriff der Liebeskonstruktion behandelt der Abend Möglichkeiten und Unmöglichkeiten von Begegnungen, Liebe und Gemeinschaft.

Cast

Choreografie und Performance
Ariel Efraim Ashbel & Daniella Strasfogel
Black Cracker & Mia Bodet
Jone San Martin & Yodfat Miron
Lionel Ménard & Ildiko Ludwig
Lyllie Rouvière & Anna Faber
Nitsan Margaliot & Mari Sawada
Pol Pi & Sophie Notte
Silvia Costa & Michael Rauter

Idee und Konzept
Boram Lie

Licht und Bühne
Bruno Pocheron
Sanja Gergoric

Sound
Ivan Bartsch

Künstlerische Assistenz
Carla van der Minde

Presse und Kommunikation
Alexander Krupp

Produktion
Solistenensemble Kaleidoskop:
Nina Braatz
Anna von Glasenapp
Michael Hohendorf
Volker Hormann

Biographien

Das 2006 in Berlin gegründete Solistenensemble Kaleidoskop hat sich seit seiner Gründung der Entwicklung neuer Formen des experimentellen Musiktheaters verschrieben. Mit großer Offenheit erschafft das Ensemble in Zusammenarbeit mit internationalen Künstler*innen aus anderen Genres neue Formate und setzt Musik in aktuelle Zusammenhänge. In den letzten Jahren ist die Auseinandersetzung mit dem Körper weiter in den Fokus der Arbeit gerückt. Die Mitglieder des Ensembles haben sich dabei von reinen Instrumentalist*innen zu musikalischen Performer*innen und Co-Autor*innen der kollaborativen Produktionen entwickelt. Kaleidoskop begreift das Musiktheater als einen Ort der Begegnung, der Gemeinschaft und als einen Ort, der die Kraft hat, sich andere Zukünfte vorzustellen. Das Ensemble arbeitet eng mit dem Radialsystem zusammen und ist zu Gast bei renommierten Festivals wie dem Kunstfest Weimar, den KunstFestSpielen Herrenhausen, dem Sydney Festival, dem Holland Festival, operadhoy Madrid, Wien Modern oder den Donaueschinger Musiktagen.

Sprache

Nicht relevant

Credits

Eine Produktion vom Solistenensemble Kaleidoskop. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds. Pol Pi wird im Rahmen der Arbeitsresidenz „Corps, espace, temps“ durch das Institut français und des französischen Ministeriums für Kultur / DGCA unterstützt. Mit freundlicher Unterstützung von La Place de la Danse – Centre de Développement Chorégraphique National / Toulouse-Occitanie. Das Duett mit Jone San Martin in Koproduktion mit Dance On/DIEHL+RITTER. Das Solistenensemble Kaleidoskop erhält 2022 eine Basisförderung durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa des Landes Berlin.

Medienpartner: taz. die tageszeitung, tip Berlin, ExBerliner und Ask Helmut.

„Die Liebe hat zunächst mit einer Unterscheidung oder einer Trennung zu tun, die der einfache Unterschied zwischen zwei Personen mit ihrer unendlichen Subjektivität sein kann. [...] Die "Bühne der ZWEI" ist eröffnet.“ (Lob der Liebe, Alain Badiou)

Mit „LOVE:15“ entwirft das Solistenensemble Kaleidoskop zum 15. Jubiläum einen Abend, der aus acht Duetten und einem gemeinsamen musikalischen Abschluss besteht. Je ein*e Musiker*in von Kaleidoskop trifft auf eine*n Choreograf*in – gemeinsam entwickeln sie kurze Stücke in der Form eines „Pas de deux“, die vom 4. bis 6. März 2022 im Radialsystem gezeigt werden. Die eingeladenen Partner*innen repräsentieren auf unterschiedliche Weise die vielseitige Berliner und internationale Tanz- und Performanceszene. Zu Gast sind Ariel Efraim Ashbel, Black Cracker, Jone San Martin, Lionel Ménard, Lyllie Rouvière, Nitsan Margaliot, Pol Pi und Silvia Costa.

Anhand von Alain Badious Begriff der Liebeskonstruktion behandelt der Abend Möglichkeiten und Unmöglichkeiten von Begegnungen, Liebe und Gemeinschaft.

Cast

Choreografie und Performance
Ariel Efraim Ashbel & Daniella Strasfogel
Black Cracker & Mia Bodet
Jone San Martin & Yodfat Miron
Lionel Ménard & Ildiko Ludwig
Lyllie Rouvière & Anna Faber
Nitsan Margaliot & Mari Sawada
Pol Pi & Sophie Notte
Silvia Costa & Michael Rauter

Idee und Konzept
Boram Lie

Licht und Bühne
Bruno Pocheron
Sanja Gergoric

Sound
Ivan Bartsch

Künstlerische Assistenz
Carla van der Minde

Presse und Kommunikation
Alexander Krupp

Produktion
Solistenensemble Kaleidoskop:
Nina Braatz
Anna von Glasenapp
Michael Hohendorf
Volker Hormann

Biografien

Das 2006 in Berlin gegründete Solistenensemble Kaleidoskop hat sich seit seiner Gründung der Entwicklung neuer Formen des experimentellen Musiktheaters verschrieben. Mit großer Offenheit erschafft das Ensemble in Zusammenarbeit mit internationalen Künstler*innen aus anderen Genres neue Formate und setzt Musik in aktuelle Zusammenhänge. In den letzten Jahren ist die Auseinandersetzung mit dem Körper weiter in den Fokus der Arbeit gerückt. Die Mitglieder des Ensembles haben sich dabei von reinen Instrumentalist*innen zu musikalischen Performer*innen und Co-Autor*innen der kollaborativen Produktionen entwickelt. Kaleidoskop begreift das Musiktheater als einen Ort der Begegnung, der Gemeinschaft und als einen Ort, der die Kraft hat, sich andere Zukünfte vorzustellen. Das Ensemble arbeitet eng mit dem Radialsystem zusammen und ist zu Gast bei renommierten Festivals wie dem Kunstfest Weimar, den KunstFestSpielen Herrenhausen, dem Sydney Festival, dem Holland Festival, operadhoy Madrid, Wien Modern oder den Donaueschinger Musiktagen.

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