Encounters – Embodied Practices

Workshop-Reihe

→ #1 Urban Practices Informationen folgen in Kürze. Informationen folgen in Kürze. Informationen folgen in Kürze

Ticketpreise

Eintritt frei.
Die Anzahl der Teilnehmer*innen ist begrenzt, wir bitten um Anmeldung.

„#1 Urban Practices“ richtet sich sowohl an Spezialist*innen und Mitglieder der urbanen Tanzszene, als auch an ein Publikum ohne bisherige Berührungspunkte. Es gibt keine Altersbegrenzung, auch Menschen mit Kindern sind eingeladen.

 

Wir passen unser Hygienekonzept laufend an aktuelle Entwicklungen und sich ändernde Bestimmungen an. Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die geltenden Hygienemaßnahmen.

Credits

„Encounters“ ist ein Projekt des Radialsystems und wird unterstützt durch DIEHL+RITTER/TANZPAKT RECONNECT, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz.

Encounters – Embodies Practices

Sind Körpertechniken selbst ein Teil dessen, was wir Kultur nennen, oder entsteht Kultur erst durch ihre Anwendung? Wie können wir durch gemeinsame Körperpraxen Wissen entstehen lassen? Und was hat Wissensproduktion mit Macht zu tun? „Encounters – Embodied Practices“ ist eine neue Reihe, die das Radialsystem gemeinsam mit den assoziierten Kurator*innen Raphael Moussa Hillebrand, Sandhya Daemgen und Martha Hincapié Charry entwickelt. Im Zentrum der „Embodied Practices“ stehen Formen des Bewahrens und Weitergebens von Körperpraktiken aus unterschiedlichen kulturellen Kontexten. Es geht darum, eine Form der Wissensproduktion ins Zentrum zu stellen, die mit dem Körper und der Erfahrung beginnt. „Embodied Practices“ sind eine erlebte Form der Weitergabe von Wissen.

 

Workshops Encounters – Embodies Practices

Im September lädt Tänzer, Choreograf und Aktivist Raphael Moussa Hillebrand, dessen künstlerisches Arbeiten in der B-Boy-Szene verwurzelt ist und der 2020 mit dem Deutschen Tanzpreis ausgezeichnet wurde, wichtige Vertreter*innen urbaner Tanzstile dazu ein, gemeinsam mit den Teilnehmer*innen in die Welt von Vouging, Breakin‘ und Krump einzutauchen. Im Oktober gestaltet die Tänzerin, Performerin und Videokünstlerin Rocío Marano einen Workshop zum argentinischen Malambo – westliche Zuschreibungen stellt sie in Frage und verknüpft die Entstehung des Tanzes mit der kolonialen und gewaltvollen Geschichte Argentiniens. Zum gemeinsamen Hören als verkörperte Praxis lädt Sandhya Daemgen im Rahmen einer Weiterentwicklung ihres Listening-Formats „What‘s that Noise?“ im November ein. Ebenfalls im November 2022 beschäftigen sich Künstler*innen Martha Hincapié Charry und Thiago Granato mit Körperpraxen als Teil lokaler Utopien und Überlebensstrategien in indigenen Gemeinschaften ihrer Herkunftsländer. Zum Abschluss des Projekts „Encounters“ wird darüber hinaus zeitgleich eine begleitende Publikation vorgestellt.

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