*RESET*: Ein feministischer Tauchgang

Performative Installation von Swoosh Lieu

Installation Performance

Swoosh Lieu

© Swoosh Lieu

Swoosh Lieu

© Swoosh Lieu

Swoosh Lieu

© Swoosh Lieu

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Ticketpreise

14 Euro, ermäßigt 10 Euro

 

Wir passen unser Hygienekonzept laufend an aktuelle Entwicklungen und sich ändernde Bestimmungen an. Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die geltenden Hygienemaßnahmen.

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Seit Jahrhunderten erzählen sich die Menschen Geschichten von versunkenen Städten auf dem Grund des Meeres, von Piraten und Seefahrern, von Killerwalen und … *RESET*: Das Performance-Kollektiv Swoosh Lieu lädt das Publikum zum Tauchgang ein – zu einer Zeitreise, in der Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft verschwimmen. Unter der Meeresoberfläche werden Sockel umgestoßen, Objekte aus den Archiven geschwemmt und Erzählungen durchgespült. Swoosh Lieu bauen ein Mu/Sea/Um, in dem über die Biografien queerer Pirat*innen spekuliert wird, eine verflochtene Alge neue Utopien von Verwandtschaft und Zusammenleben wuchern lässt und ein sprechender Octopus alternative Meeresbiologien erläutert. Der Ruf der Sirenen führt unter, hinter und durch die Meeresoberfläche, und ein Haufen verrosteter Technik vollzieht einen *RESET*... bis schließlich alles von vorn beginnt.

Cast

Konzept und Licht
Johanna Castell

Konzept und Sound
Katharina Pelosi

Konzept und Video
Rosa Wernecke

Raum
Magdalena Emmerig
Àngela Ribera

Sprecher*innen
Birte Schnöink
Dela Dabulamanzi
Elena Schmidt
Kate Strong

Technische Leitung
Anahí Pérez

Mitarbeit Ton
Manuela Schinià

Produktionsleitung
Annett Hardegen

Fachliche Beratung
Hannah Fitsch

Outside Eye
Friederike Thielmann

Assistenz
Felix Giesler

Biographien

Das Performance- und Medienkunstkollektiv Swoosh Lieu (Johanna Castell, Katharina Pelosi und Rosa Wernecke) wurde 2009 am Institut für Angewandte Theaterwissenschaften in Gießen gegründet und arbeitet seitdem kontinuierlich in unterschiedlichen Konstellationen und Kooperationen. Das queer-feministische Kollektiv schafft temporäre Räume und Bilder in Echtzeit. Durch diese Form der performativen Praxis öffnen sie den Raum des Theaters für gesellschaftspolitische Analogien, die aber stets verhandelt und erfahrbar gemacht werden. Arbeiten wurden beim Stückemarkt des Berliner Theatertreffens, beim Festival Impulse, auf der Tanzplattform und beim Festival Politik im freien Theater gezeigt. In Zusammenarbeit mit dem NDR sind zwei Hörspielproduktionen entstanden. Mit Unterstützung des Goethe Instituts Villa Kamogawa, Kyoto, und der Kulturakademie Tarabya, Istanbul, entwickeln Swoosh Lieu seit 2018 das Webprojekt „A Feminist Guide to Nerdom“.

Magdalena Emmerig ist ausgebildete Maßschneiderin und studierte Freie Kunst/Bühnen- und Kostümbild an der Kunsthochschule Weißensee. Ihre Arbeit setzt sich auseinander mit kulturell geformten Zeichen und Affekten, queer-feministischer Theorie und widerständigen Praktiken im Spätkapitalismus. Emmerig war Stipendiatin der Saison Foundation Tokyo und des Rodeo Festival München und im Programm „bangaloREsidency“ des Goethe-Instituts Bangalore.

Hannah Fitsch ist feministische Wissenschafts- und Techniksoziologin mit Schwerpunkt auf Neurowissenschaften, (Technik-)Museen, Bildwissen/Bildpraktiken, Ästhetik und feministischer Theorie. Zusätzlich zu ihrer theoretischen Forschung sucht Hannah Fitsch auch nach anderen Ausdrucks- und Vermittlungsformaten. 2022 erhielt sie den Emma Goldmann Snowball Award. Derzeit hat sie die Klara Marie Faßbinder Gastprofessur an der Hochschule Mainz inne.

Felix Giesler eröffnete 2017 das Kultur- und Kneipenkollektiv leo:16 in Münster und kuratierte 2021 das Theater- und Diskursfestival Unboxing:Masculinities in Lingen. Dey ist Theaterpädagog*in und Theatermacher*in mit den Schwerpunkten (trans)Körper, Empowerment und Spiel. Mit kollektiv.für.sorge entstand 2021 „Kurzer Wechsel“ zu Streikmöglichkeiten in der Pflege. 2022 entstand „Vom Roten Erwachen“ zu feministischer Geschichtsschreibung.

Àngela Ribera ist ausgebildete Bühnen- und Kostümbildnerin in Berlin im Bereich Musiktheater, experimentelle Performances und Kino. Sie hat u.a.mit Doris Uhlich, P14-Volksbühne, andcompany&Co, hannsjana, Virtuelles Theater und dem Ensemble Die Ordnung der Dinge zusammengearbeitet. Hinter der Kamera kollaborierte sie außerdem u.a. mit Bruce LaBruce, Tom Lass und Erika Lust.

Friederike Thielmann ist künstlerisch-wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang Regie der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt und im Leitungsteam desselben. Sie studierte Angewandte Theaterwissenschaft und arbeitet als Regisseurin und Dramaturgin. Eine besondere Arbeitsbeziehung verbindet sie mit Jacob Bussmann, Julia Krause und dem Jodlklub Frankfurt, so in „En Passant“ (2016), „Seltsame Dinge . . .“ (2018) und „In Grund und Boden“ (2020).

Anahí Pérez arbeitet als Lichtdesignerin und Technische Leitung in der Freien Szene. Zuletzt arbeitete sie mit Markus & Markus, Antonia Baehr & Lucile Desamory sowie der Frl. Wunder AG zusammen. Anahí Pérez ist außerdem im Rahmen verschiedener Kammermusikfestivals als Produktionsleiterin tätig, darunter das Oxford Chamber Music Festival und das Kammermusikfest Sylt. Sie studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim und lebt in Berlin.

Manuela Schininà ist eine Sounddesignerin, die zwischen Berlin und Sizilien lebt. Sie produziert Soundscapes und Musik für Kunstfilme, Theater und Tanzperformances. Sie arbeitete mit Künstler*innen wie Bruce la bruce, Ezster Salomon, Marwa Arsanios u.a. und ist seit 2022 Teil des Rimini Protokoll Teams als Sound Supervisor für das Stück 'Uncanny Valley'. Sie ist außerdem Tonmeisterin und Geräuschemacherin und leitet eine monatliche Radiosendung beim griechischen Radio KOCMOC. www.manuelaschinina.com

Kate Strong ist freischaffende Schauspielerin und Tänzerin. Sie hat zahlreiche Stücke mit Karin Henkel, Ersan Mondtag und Susanne Kennedy gemacht und war Schauspielerin bei Frank Castorf. 1984-94 tanzte sie am Frankfurt Ballett, wo sie mit William Forsythe gemeinsam Tanz- und Sprechrollen für viele bedeutende Stücke entwickelte. Kollaboriert hat sie schon mit Komponist*innen der Neuen Musik wie Manos Tsangaris und Cathy Milliken. Vor kurzem war sie tätig in der Installation „Euphoria“ von Julian Rosefeldt.

Elena Schmidt hat Schauspiel studiert. Nach vielen Jahren an unterschiedlichen Staatstheatern im deutschsprachigen Raum befindet sich Elena Schmidt im Transit.  Elena Schmidt arbeitet international im Theater, Film, Hörfunk und der Intersektion zwischen sich ständig verändernden Künsten. Elena Schmidt interessiert sich für aktivistische Künste und das gemeinsame nachdenken über Gemeinschaft, Körper, Räume und ihre Zurückeroberung.

Dela Dabulamanzi ist gebürtige Kölnerin. 2006 hatte sie parallel zum Schauspielstudium ihr erstes Theaterengagement am Gripstheater und gleich ihre erste Nominierung für den IKARUS-PREIS inne. Seither arbeitet sie als Schauspielerin in der freien Szene, Film & Fernsehen als auch im Synchron. 2009 baute sie das Produktionskollektiv Label Noir im Leitungs- und Regieteam mit auf. *Reset* ist die zweite Zusammenarbeit mit dem Swoosh Kollektiv.

Sprache

Deutsch

Die Performance ist für Jugendliche ab 12 Jahren geeignet.

Swoosh Lieu bietet eine Kinderbetreuung für Kinder zwischen 2-12 Jahren an
Sa         11 02     13.30-18.30 Uhr
So         12 02    13.30-18.30 Uhr

Info & Anmeldung unter kinder@radialsystem.de

Credits

*RESET* ist eine Veranstaltung von Swoosh Lieu, in Koproduktion mit dem Radialsystem Berlin und dem Künstler*innenhaus Mousonturm Frankfurt. Realisiert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds.

Swoosh Lieu werden gefördert vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main.

 

Medienpartner: rbb Kultur, taz. die tageszeitung, tip Berlin, ExBerliner und Rausgegangen.

Seit Jahrhunderten erzählen sich die Menschen Geschichten von versunkenen Städten auf dem Grund des Meeres, von Piraten und Seefahrern, von Killerwalen und … *RESET*: Das Performance-Kollektiv Swoosh Lieu lädt das Publikum zum Tauchgang ein – zu einer Zeitreise, in der Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft verschwimmen. Unter der Meeresoberfläche werden Sockel umgestoßen, Objekte aus den Archiven geschwemmt und Erzählungen durchgespült. Swoosh Lieu bauen ein Mu/Sea/Um, in dem über die Biografien queerer Pirat*innen spekuliert wird, eine verflochtene Alge neue Utopien von Verwandtschaft und Zusammenleben wuchern lässt und ein sprechender Octopus alternative Meeresbiologien erläutert. Der Ruf der Sirenen führt unter, hinter und durch die Meeresoberfläche, und ein Haufen verrosteter Technik vollzieht einen *RESET*... bis schließlich alles von vorn beginnt.

Cast

Konzept und Licht
Johanna Castell

Konzept und Sound
Katharina Pelosi

Konzept und Video
Rosa Wernecke

Raum
Magdalena Emmerig
Àngela Ribera

Sprecher*innen
Birte Schnöink
Dela Dabulamanzi
Elena Schmidt
Kate Strong

Technische Leitung
Anahí Pérez

Mitarbeit Ton
Manuela Schinià

Produktionsleitung
Annett Hardegen

Fachliche Beratung
Hannah Fitsch

Outside Eye
Friederike Thielmann

Assistenz
Felix Giesler

Biografien

Das Performance- und Medienkunstkollektiv Swoosh Lieu (Johanna Castell, Katharina Pelosi und Rosa Wernecke) wurde 2009 am Institut für Angewandte Theaterwissenschaften in Gießen gegründet und arbeitet seitdem kontinuierlich in unterschiedlichen Konstellationen und Kooperationen. Das queer-feministische Kollektiv schafft temporäre Räume und Bilder in Echtzeit. Durch diese Form der performativen Praxis öffnen sie den Raum des Theaters für gesellschaftspolitische Analogien, die aber stets verhandelt und erfahrbar gemacht werden. Arbeiten wurden beim Stückemarkt des Berliner Theatertreffens, beim Festival Impulse, auf der Tanzplattform und beim Festival Politik im freien Theater gezeigt. In Zusammenarbeit mit dem NDR sind zwei Hörspielproduktionen entstanden. Mit Unterstützung des Goethe Instituts Villa Kamogawa, Kyoto, und der Kulturakademie Tarabya, Istanbul, entwickeln Swoosh Lieu seit 2018 das Webprojekt „A Feminist Guide to Nerdom“.

Magdalena Emmerig ist ausgebildete Maßschneiderin und studierte Freie Kunst/Bühnen- und Kostümbild an der Kunsthochschule Weißensee. Ihre Arbeit setzt sich auseinander mit kulturell geformten Zeichen und Affekten, queer-feministischer Theorie und widerständigen Praktiken im Spätkapitalismus. Emmerig war Stipendiatin der Saison Foundation Tokyo und des Rodeo Festival München und im Programm „bangaloREsidency“ des Goethe-Instituts Bangalore.

Hannah Fitsch ist feministische Wissenschafts- und Techniksoziologin mit Schwerpunkt auf Neurowissenschaften, (Technik-)Museen, Bildwissen/Bildpraktiken, Ästhetik und feministischer Theorie. Zusätzlich zu ihrer theoretischen Forschung sucht Hannah Fitsch auch nach anderen Ausdrucks- und Vermittlungsformaten. 2022 erhielt sie den Emma Goldmann Snowball Award. Derzeit hat sie die Klara Marie Faßbinder Gastprofessur an der Hochschule Mainz inne.

Felix Giesler eröffnete 2017 das Kultur- und Kneipenkollektiv leo:16 in Münster und kuratierte 2021 das Theater- und Diskursfestival Unboxing:Masculinities in Lingen. Dey ist Theaterpädagog*in und Theatermacher*in mit den Schwerpunkten (trans)Körper, Empowerment und Spiel. Mit kollektiv.für.sorge entstand 2021 „Kurzer Wechsel“ zu Streikmöglichkeiten in der Pflege. 2022 entstand „Vom Roten Erwachen“ zu feministischer Geschichtsschreibung.

Àngela Ribera ist ausgebildete Bühnen- und Kostümbildnerin in Berlin im Bereich Musiktheater, experimentelle Performances und Kino. Sie hat u.a.mit Doris Uhlich, P14-Volksbühne, andcompany&Co, hannsjana, Virtuelles Theater und dem Ensemble Die Ordnung der Dinge zusammengearbeitet. Hinter der Kamera kollaborierte sie außerdem u.a. mit Bruce LaBruce, Tom Lass und Erika Lust.

Friederike Thielmann ist künstlerisch-wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang Regie der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt und im Leitungsteam desselben. Sie studierte Angewandte Theaterwissenschaft und arbeitet als Regisseurin und Dramaturgin. Eine besondere Arbeitsbeziehung verbindet sie mit Jacob Bussmann, Julia Krause und dem Jodlklub Frankfurt, so in „En Passant“ (2016), „Seltsame Dinge . . .“ (2018) und „In Grund und Boden“ (2020).

Anahí Pérez arbeitet als Lichtdesignerin und Technische Leitung in der Freien Szene. Zuletzt arbeitete sie mit Markus & Markus, Antonia Baehr & Lucile Desamory sowie der Frl. Wunder AG zusammen. Anahí Pérez ist außerdem im Rahmen verschiedener Kammermusikfestivals als Produktionsleiterin tätig, darunter das Oxford Chamber Music Festival und das Kammermusikfest Sylt. Sie studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim und lebt in Berlin.

Manuela Schininà ist eine Sounddesignerin, die zwischen Berlin und Sizilien lebt. Sie produziert Soundscapes und Musik für Kunstfilme, Theater und Tanzperformances. Sie arbeitete mit Künstler*innen wie Bruce la bruce, Ezster Salomon, Marwa Arsanios u.a. und ist seit 2022 Teil des Rimini Protokoll Teams als Sound Supervisor für das Stück 'Uncanny Valley'. Sie ist außerdem Tonmeisterin und Geräuschemacherin und leitet eine monatliche Radiosendung beim griechischen Radio KOCMOC. www.manuelaschinina.com

Kate Strong ist freischaffende Schauspielerin und Tänzerin. Sie hat zahlreiche Stücke mit Karin Henkel, Ersan Mondtag und Susanne Kennedy gemacht und war Schauspielerin bei Frank Castorf. 1984-94 tanzte sie am Frankfurt Ballett, wo sie mit William Forsythe gemeinsam Tanz- und Sprechrollen für viele bedeutende Stücke entwickelte. Kollaboriert hat sie schon mit Komponist*innen der Neuen Musik wie Manos Tsangaris und Cathy Milliken. Vor kurzem war sie tätig in der Installation „Euphoria“ von Julian Rosefeldt.

Elena Schmidt hat Schauspiel studiert. Nach vielen Jahren an unterschiedlichen Staatstheatern im deutschsprachigen Raum befindet sich Elena Schmidt im Transit.  Elena Schmidt arbeitet international im Theater, Film, Hörfunk und der Intersektion zwischen sich ständig verändernden Künsten. Elena Schmidt interessiert sich für aktivistische Künste und das gemeinsame nachdenken über Gemeinschaft, Körper, Räume und ihre Zurückeroberung.

Dela Dabulamanzi ist gebürtige Kölnerin. 2006 hatte sie parallel zum Schauspielstudium ihr erstes Theaterengagement am Gripstheater und gleich ihre erste Nominierung für den IKARUS-PREIS inne. Seither arbeitet sie als Schauspielerin in der freien Szene, Film & Fernsehen als auch im Synchron. 2009 baute sie das Produktionskollektiv Label Noir im Leitungs- und Regieteam mit auf. *Reset* ist die zweite Zusammenarbeit mit dem Swoosh Kollektiv.

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