MaerzMusik 2026: Noise Is a Queer Space
Luxa M. Schüttler & Friends
Konzert Installation
Ticketpreise
20 Euro ermäßigt 15 Euro
Die Tickets werden über die Ticketing-Plattform der Berliner Festspiele verkauft. Infos unter: www.berlinerfestspiele.de/maerz-musik
Der Vorverkauf für MaerzMusik 2026 startet am 29. Januar.
In „Noise Is a Queer Space“ entwirft Luxa M. Schüttler einen installativen Parcours und eine soziale Spielumgebung, in der Klang aus queeren Perspektiven erforscht wird. Ein Set von Snare Drums eröffnet vielfältige, heterogene Klangfelder, in denen popkulturelle Reminiszenzen aufscheinen. In der Fluidität und Vorläufigkeit dieses Settings werden die Grenzen zwischen Komposition, Installation und freiem Spiel unterlaufen. Am Ende entsteht eine Art akustisches Gruppen-Selfie: queer, solidarisch, persönlich, hedonistisch.
Besuchshinweise
Dauer
Ca. 60 Minuten
Cast
Komposition
Luxa M. Schüttler
Perkussion und Live-Elektronik
Jennifer Torrence
More tba
Cast
Komposition
Luxa M. Schüttler
Perkussion und Live-Elektronik
Jennifer Torrence
More tba
Biografien
Luxa M. Schüttler arbeitet als Komponist*in, Performer*in und Medienkünstler*in mit einem ästhetischen Schwerpunkt auf der Rekontextualisierung sozialer, medialer, performativer, biografischer oder körperlicher Gegebenheiten von Musik. Dafür setzt Luxa gezielt auf eine disparate Klanglichkeit, auf strukturelle Unwuchten und sonische Diversität, vielfach durchsetzt mit popkulturellen Bezügen.
Jennifer Torrence ist eine in Oslo ansässige experimentelle Musikerin. Ihre Praxis umfasst Perkussion/Performance, künstlerische Forschung, kollaborative Projekte, Kuration, Komposition und mehr. Sie ist außerordentliche Professorin für Perkussion an der Norwegischen Musikakademie und Mitglied von Pinquins.
Biografien
Luxa M. Schüttler arbeitet als Komponist*in, Performer*in und Medienkünstler*in mit einem ästhetischen Schwerpunkt auf der Rekontextualisierung sozialer, medialer, performativer, biografischer oder körperlicher Gegebenheiten von Musik. Dafür setzt Luxa gezielt auf eine disparate Klanglichkeit, auf strukturelle Unwuchten und sonische Diversität, vielfach durchsetzt mit popkulturellen Bezügen.
Jennifer Torrence ist eine in Oslo ansässige experimentelle Musikerin. Ihre Praxis umfasst Perkussion/Performance, künstlerische Forschung, kollaborative Projekte, Kuration, Komposition und mehr. Sie ist außerordentliche Professorin für Perkussion an der Norwegischen Musikakademie und Mitglied von Pinquins.
Besuchshinweise
Dauer
Ca. 60 Minuten
Credits
Eine Veranstaltung der Berliner Festspiele / MaerzMusik.
Credits
Eine Veranstaltung der Berliner Festspiele / MaerzMusik.
In „Noise Is a Queer Space“ entwirft Luxa M. Schüttler einen installativen Parcours und eine soziale Spielumgebung, in der Klang aus queeren Perspektiven erforscht wird. Ein Set von Snare Drums eröffnet vielfältige, heterogene Klangfelder, in denen popkulturelle Reminiszenzen aufscheinen. In der Fluidität und Vorläufigkeit dieses Settings werden die Grenzen zwischen Komposition, Installation und freiem Spiel unterlaufen. Am Ende entsteht eine Art akustisches Gruppen-Selfie: queer, solidarisch, persönlich, hedonistisch.
Cast
Komposition
Luxa M. Schüttler
Perkussion und Live-Elektronik
Jennifer Torrence
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Biografien
Luxa M. Schüttler arbeitet als Komponist*in, Performer*in und Medienkünstler*in mit einem ästhetischen Schwerpunkt auf der Rekontextualisierung sozialer, medialer, performativer, biografischer oder körperlicher Gegebenheiten von Musik. Dafür setzt Luxa gezielt auf eine disparate Klanglichkeit, auf strukturelle Unwuchten und sonische Diversität, vielfach durchsetzt mit popkulturellen Bezügen.
Jennifer Torrence ist eine in Oslo ansässige experimentelle Musikerin. Ihre Praxis umfasst Perkussion/Performance, künstlerische Forschung, kollaborative Projekte, Kuration, Komposition und mehr. Sie ist außerordentliche Professorin für Perkussion an der Norwegischen Musikakademie und Mitglied von Pinquins.
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