The rest of dance

Performance von Ana Laura Lozza & Bárbara Hang

Performance / Tanz

Martin Prinoth

© Martin Prinoth

Tickets Tickets

Ticketpreise

16 Euro, ermäßigt 12 Euro

Dauer ca. 40 Minuten

 

Während der Performance gibt es Stellen mit lauter Percussion.

 

Tanzwochenende im Radialsystem – Kombitickets
„safe&sound“ – Lee Méir
„Personne With Voice“ – Isabelle Schad & Laurent Goldring
„The rest of dance“ – Ana Laura Lozza & Bárbara Hang

→ Kombiticket für zwei Performances
24 Euro, ermäßigt 16 Euro

→ Kombiticket für drei Performances
36 Euro, ermäßigt 26 Euro

 

 

Wir passen unser Hygienekonzept laufend an aktuelle Entwicklungen und sich ändernde Bestimmungen an. Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die geltenden Hygienemaßnahmen.

Ticketpreise

16 Euro, ermäßigt 12 Euro

Dauer ca. 40 Minuten

 

Während der Performance gibt es Stellen mit lauter Percussion.

 

Tanzwochenende im Radialsystem – Kombitickets
„safe&sound“ – Lee Méir
„Personne With Voice“ – Isabelle Schad & Laurent Goldring
„The rest of dance“ – Ana Laura Lozza & Bárbara Hang

→ Kombiticket für zwei Performances
24 Euro, ermäßigt 16 Euro

→ Kombiticket für drei Performances
36 Euro, ermäßigt 26 Euro

 

 

Wir passen unser Hygienekonzept laufend an aktuelle Entwicklungen und sich ändernde Bestimmungen an. Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die geltenden Hygienemaßnahmen.

Die Zeit anhalten. Verharren. Zögern. Bleiben. Hoffen. Begehren. – Was bleibt, wenn wir miteinander in Kontakt kommen? Was ist das Potential dieser Fragmente?

In der Berlin Premiere von „The rest of dance“, die im Rahmen eines langen Tanzwochenendes im Radialsystem gezeigt wird, beschäftigen sich die Choreografinnen Ana Laura Lozza und Bárbara Hang mit den Spuren, die zurückbleiben, wenn Körper sich begegnen und wieder voneinander trennen. In einer Choreografie unterbrechender Zeitlichkeit spüren die Künstler*innen neuen ethischen und poetischen Beziehungen zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren, dem Vergänglichen und dem Bleibenden nach. „The rest of dance“ ist ein Tanz, der aus dem besteht, was zurückbleibt. Eine exzessive Dimension, die im Körper immer präsent ist. Ein Überrest als Reserve für das, was kommen wird.

 

Cast

Konzept und Choreografie
Ana Laura Lozza
Bárbara Hang

Tanz und Ko-Kreation
Jimena Pérez Salerno
Ana Laura Lozza
Bárbara Hang

Musik
Linda-Philomène Tsoungui

Dramaturgische Beratung
Barbara Schmidt-Rohr

Bühne und Kostüm
Ana Laura Lozza
Bárbara Hang

Licht
David Seldes

Produktion
Apricot Productions

Biographien

Ana Laura Lozza und Bárbara Hang sind ein Künstlerinnen-Duo. Sie entwickeln ihre Arbeit in Choreografie und Tanz und bewegen sich zwischen Bildung, Dramaturgie, Kuratieren und Schreiben. Sie begreifen ihre künstlerische Praxis als Möglichkeit, sich neue Formen einer gemeinsamen Existenz vorzustellen und sich auf sie zuzubewegen. Durch die Aktivierung und Aktualisierung von Affekten, Fragen und Sehnsüchten erforschen sie die materiellen und immateriellen Dimensionen des Körpers in der Begegnung mit anderen.

Jimena Pérez Salerno ist eine Künstlerin, die in der Darstellenden Kunst, künstlerischen Forschung und Lehre tätig ist. Als Tänzerin und Choreografin beschäftigt sie sich eingehend mit kollektiven Arbeitsprozessen und arbeitet kontinuierlich mit anderen Künstler*innen zusammen. Sie betrachtet die choreografische Praxis als ein erweitertes Beziehungssystem, das Formen der Vorstellungskraft, der Aufmerksamkeit und der Koexistenz ermöglicht.

Linda Philoméne-Tsoungui ist Schlagzeugerin, Komponistin und Performerin. Sie erwarb einen Master-Abschluss in klassischem Schlagzeug/Pauke und einen Bachelor-Abschluss in Jazz-Schlagzeug an der Hochschule für Musik und Theater in München. Außerdem hat sie einen Master in Popularmusik an der Popakademie Mannheim absolviert und ist mit namhaften Künstler*innen aufgetreten. Sie spielte an der Bayerischen Staatsoper und hatte Soloauftritte beim Preis für Popkultur.

David Seldes ist Lichtdesigner für Theater, Tanz, Oper, Performance und Bildende Kunst. Er arbeitete mit Regisseur*innen, Künstler*innen und Choreograf*innen wie Lola Arias, Oscar Barney Finn, Federico León, Mariano Pensotti, Guillermo Kuitca und Graciela Hasper. Seine Arbeiten werden regelmäßig auf Festivals weltweit gezeigt.

Programm

Tanzwochenende im Radialsystem

safe&sound
Performance von Lee Méir
Do 27 04, 20 Uhr
Fr  28 04, 20 Uhr
Sa 29 04, 20.30 Uhr
So 30 04, 19.30 Uhr

Personne With Voice
Performance von Isabelle Schad & Laurent Goldring
Fr  28 04, 18 Uhr
Sa 29 04, 19 Uhr
So 30 04, 18 Uhr

The rest of dance
Performance von Ana Laura Lozza & Bárbara Hang
Fr  28 04, 19 Uhr
Sa 29 04, 18 Uhr

 

Credits

Eine Produktion von Acá No Hay Delivery in Koproduktion mit K3-Zentrum für Choreographie/Tanzplan Hamburg.

Gefördert aus Mitteln des Fonds Darstellende Künste mit Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR. Gefördert durch Hamburg – Behörde für Kultur und Medien, Hamburgische Kulturstiftung, Dachverband freie darstellende Künste Hamburg e.V. und Régimen de Participación Cultural – Mecenazgo der Stadt Buenos Aires.

Mit freundlicher Unterstützung von Garage Studio Berlin und Casa Encendida/ Ca2M Madrid.

 

Medienpartner: taz. die tageszeitung, tip Berlin, ExBerliner und Rausgegangen.

Die Zeit anhalten. Verharren. Zögern. Bleiben. Hoffen. Begehren. – Was bleibt, wenn wir miteinander in Kontakt kommen? Was ist das Potential dieser Fragmente?

In der Berlin Premiere von „The rest of dance“, die im Rahmen eines langen Tanzwochenendes im Radialsystem gezeigt wird, beschäftigen sich die Choreografinnen Ana Laura Lozza und Bárbara Hang mit den Spuren, die zurückbleiben, wenn Körper sich begegnen und wieder voneinander trennen. In einer Choreografie unterbrechender Zeitlichkeit spüren die Künstler*innen neuen ethischen und poetischen Beziehungen zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren, dem Vergänglichen und dem Bleibenden nach. „The rest of dance“ ist ein Tanz, der aus dem besteht, was zurückbleibt. Eine exzessive Dimension, die im Körper immer präsent ist. Ein Überrest als Reserve für das, was kommen wird.

 

Cast

Konzept und Choreografie
Ana Laura Lozza
Bárbara Hang

Tanz und Ko-Kreation
Jimena Pérez Salerno
Ana Laura Lozza
Bárbara Hang

Musik
Linda-Philomène Tsoungui

Dramaturgische Beratung
Barbara Schmidt-Rohr

Bühne und Kostüm
Ana Laura Lozza
Bárbara Hang

Licht
David Seldes

Produktion
Apricot Productions

Biografien

Ana Laura Lozza und Bárbara Hang sind ein Künstlerinnen-Duo. Sie entwickeln ihre Arbeit in Choreografie und Tanz und bewegen sich zwischen Bildung, Dramaturgie, Kuratieren und Schreiben. Sie begreifen ihre künstlerische Praxis als Möglichkeit, sich neue Formen einer gemeinsamen Existenz vorzustellen und sich auf sie zuzubewegen. Durch die Aktivierung und Aktualisierung von Affekten, Fragen und Sehnsüchten erforschen sie die materiellen und immateriellen Dimensionen des Körpers in der Begegnung mit anderen.

Jimena Pérez Salerno ist eine Künstlerin, die in der Darstellenden Kunst, künstlerischen Forschung und Lehre tätig ist. Als Tänzerin und Choreografin beschäftigt sie sich eingehend mit kollektiven Arbeitsprozessen und arbeitet kontinuierlich mit anderen Künstler*innen zusammen. Sie betrachtet die choreografische Praxis als ein erweitertes Beziehungssystem, das Formen der Vorstellungskraft, der Aufmerksamkeit und der Koexistenz ermöglicht.

Linda Philoméne-Tsoungui ist Schlagzeugerin, Komponistin und Performerin. Sie erwarb einen Master-Abschluss in klassischem Schlagzeug/Pauke und einen Bachelor-Abschluss in Jazz-Schlagzeug an der Hochschule für Musik und Theater in München. Außerdem hat sie einen Master in Popularmusik an der Popakademie Mannheim absolviert und ist mit namhaften Künstler*innen aufgetreten. Sie spielte an der Bayerischen Staatsoper und hatte Soloauftritte beim Preis für Popkultur.

David Seldes ist Lichtdesigner für Theater, Tanz, Oper, Performance und Bildende Kunst. Er arbeitete mit Regisseur*innen, Künstler*innen und Choreograf*innen wie Lola Arias, Oscar Barney Finn, Federico León, Mariano Pensotti, Guillermo Kuitca und Graciela Hasper. Seine Arbeiten werden regelmäßig auf Festivals weltweit gezeigt.

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