Personne With Voice

Performance von Isabelle Schad & Laurent Goldring

Performance / Tanz

Laurent Goldring

© Laurent Goldring

Tickets Tickets Tickets

Ticketpreise

16 Euro, ermäßigt 12 Euro

→ Kissenplätze 10 Euro

 

Tanzwochenende im Radialsystem – Kombitickets
„safe&sound“ – Lee Méir
„Personne With Voice“ – Isabelle Schad & Laurent Goldring
„The rest of dance“ – Ana Laura Lozza & Bárbara Hang

→ Kombiticket für zwei Performances
24 Euro, ermäßigt 16 Euro

→ Kombiticket für drei Performances
36 Euro, ermäßigt 26 Euro

 

 

Wir passen unser Hygienekonzept laufend an aktuelle Entwicklungen und sich ändernde Bestimmungen an. Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die geltenden Hygienemaßnahmen.

Ticketpreise

16 Euro, ermäßigt 12 Euro

→ Kissenplätze 10 Euro

 

Tanzwochenende im Radialsystem – Kombitickets
„safe&sound“ – Lee Méir
„Personne With Voice“ – Isabelle Schad & Laurent Goldring
„The rest of dance“ – Ana Laura Lozza & Bárbara Hang

→ Kombiticket für zwei Performances
24 Euro, ermäßigt 16 Euro

→ Kombiticket für drei Performances
36 Euro, ermäßigt 26 Euro

 

 

Wir passen unser Hygienekonzept laufend an aktuelle Entwicklungen und sich ändernde Bestimmungen an. Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die geltenden Hygienemaßnahmen.

Ticketpreise

16 Euro, ermäßigt 12 Euro

→ Kissenplätze 10 Euro

 

Tanzwochenende im Radialsystem – Kombitickets
„safe&sound“ – Lee Méir
„Personne With Voice“ – Isabelle Schad & Laurent Goldring
„The rest of dance“ – Ana Laura Lozza & Bárbara Hang

→ Kombiticket für zwei Performances
24 Euro, ermäßigt 16 Euro

→ Kombiticket für drei Performances
36 Euro, ermäßigt 26 Euro

 

 

Wir passen unser Hygienekonzept laufend an aktuelle Entwicklungen und sich ändernde Bestimmungen an. Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die geltenden Hygienemaßnahmen.

Gesichter, Hände und Stimmen: Im Rahmen eines langen Tanzwochenendes zeigt das Radialsystem als Deutschlandpremiere die Solo-Performance „Personne With Voice“ von Isabelle Schad und Laurent Goldring. Ihre neue Choreografie geht vom Konzept „Personne“ aus: „Personne“ bedeutet auf Französisch ‚Person‘ und ‚Bewusstsein‘. Es kann sich auch auf Abwesenheit beziehen, wie in dem Ausdruck „il n'y a personne“ – „es ist niemand ist da“. In der römischen Antike bezog sich „persona“ auf die Maske: Theatermaske, die eine Figur darstellt, oder eine rituelle Maske, die den Platz der Tänzer*innen in der sozialen Organisation festlegt. Eine allmähliche Verschiebung bewegt die Bedeutung durch all diese Identitätsschichten, egal ob sie als Persönlichkeit, Bühnenfigur oder als Subjekt ohne individuelle Merkmale verstanden werden.

„Personne With Voice“ entstand auf der Basis eines für ihre Zusammenarbeit charakteristischen kreativen Prozesses, bei dem der Dialog der beiden Künstler*innen mit den Projekten, an denen sie einzeln arbeiten, verflochten ist.

Cast

Konzept und Choreografie
Isabelle Schad
Laurent Goldring

Performance
Isabelle Schad

Licht
Joanna Lesnierowska

Ton, live Sound
Ivan Bartsch

PR und Vermittlung
Elena Basteri

Produktionsleitung
Heiko Schramm

Dank an
Damir Simunovic (Sound)
Emma Juliard (Licht)
Michael Sontag (Kostüm)
Ignacio Jarquin (Stimmarbeit)
Alexey Kokhanov (Stimmarbeit)

Biographien

Die Tänzerin und Choreografin Isabelle Schad studierte Klassischen Tanz in Stuttgart und arbeitete mit zahlreichen Choreograf*innen, bevor sie 1999 begann, ihre eigenen Arbeiten zu entwickeln. Ihre Recherche konzentriert sich auf die Beziehungen zwischen Selbst, Wahrnehmung und Erfahrung, Choreografie und (Re)Präsentation. Sie betrachtet künstlerische Praxis als Ort für Lernprozesse, Gemeinschaft und politische Teilhabe. Ihre Projekte werden auf Festivals, in Museen oder theatralen Räumen international gezeigt. Sie unterrichtet weltweit, ist Shiatsu, Reiki und Aikido Praktizierende und Ko-Organisatorin des Arbeitsortes Tanzhalle Wiesenburg in Berlin. Im Rahmen des Deutschen Tanzpreises 2019 erhielt Schad eine Ehrung für herausragende künstlerische Entwicklungen im zeitgenössischen Tanz. Ihr Werk „Harvest“ (2021), eine Zusammenarbeit mit dem Theater o.N. /Offensive Tanz für junges Publikum, wurde für den Ikarus Preis 2022 nominiert.

Der Philosoph und bildende Künstler Laurent Goldring arbeitet seit 1995 zu Themen der Repräsentation bzw. Darstellung mit besonderem Schwerpunkt auf den Körper. Goldring geht von der Idee aus, dass Bilder keine Darstellungen, sondern Organe sind. Zahlreiche Ausstellungen, u.a. im Centre Pompidou, Fondation Cartier, Palais de Tokyo (Paris), Foundation Gulbenkian (Lisbonne), Moma PS1 (New York), zeigten seine Werke. Zudem arbeitet er international mit verschieden Choreograf*innen zusammen, unter ihnen Saskia Hölbling, Sandrine Buring, Louise Lecavallier, Benoît Lachambre, Germana Civera, Bernhard Lang, Donata d’Urso, JM Rabeux, Xavier Le Roy, Mickaël Phelippeau, Symo Reyn, Abed Azrié und Isabelle Schad.

 

Programm

Tanzwochenende im Radialsystem

safe&sound
Performance von Lee Méir
Do 27 04, 20 Uhr
Fr  28 04, 20 Uhr
Sa 29 04, 20.30 Uhr
So 30 04, 19.30 Uhr

Personne With Voice
Performance von Isabelle Schad & Laurent Goldring
Fr  28 04, 18 Uhr
Sa 29 04, 19 Uhr
So 30 04, 18 Uhr

The rest of dance
Performance von Ana Laura Lozza & Bárbara Hang
Fr  28 04, 19 Uhr
Sa 29 04, 18 Uhr

 

Credits

Eine Produktion von Isabelle Schad in Kooperation mit Laurent Goldring, Nationalmuseum in Warschau, Goethe-Institut Warschau, Institut francaise in Warschau. Unterstützt durch das NATIONAL PERFORMANCE NETWORK – STEPPING OUT, das von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR, Förderprogramm Tanz, gefördert wird.

Isabelle Schad wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa – Konzeptförderung.

Dank an Wiesen55 e.V., Muzeum Susch und Goldring-productions.

 

Medienpartner: taz. die tageszeitung, tip Berlin, ExBerliner und Rausgegangen.

Gesichter, Hände und Stimmen: Im Rahmen eines langen Tanzwochenendes zeigt das Radialsystem als Deutschlandpremiere die Solo-Performance „Personne With Voice“ von Isabelle Schad und Laurent Goldring. Ihre neue Choreografie geht vom Konzept „Personne“ aus: „Personne“ bedeutet auf Französisch ‚Person‘ und ‚Bewusstsein‘. Es kann sich auch auf Abwesenheit beziehen, wie in dem Ausdruck „il n'y a personne“ – „es ist niemand ist da“. In der römischen Antike bezog sich „persona“ auf die Maske: Theatermaske, die eine Figur darstellt, oder eine rituelle Maske, die den Platz der Tänzer*innen in der sozialen Organisation festlegt. Eine allmähliche Verschiebung bewegt die Bedeutung durch all diese Identitätsschichten, egal ob sie als Persönlichkeit, Bühnenfigur oder als Subjekt ohne individuelle Merkmale verstanden werden.

„Personne With Voice“ entstand auf der Basis eines für ihre Zusammenarbeit charakteristischen kreativen Prozesses, bei dem der Dialog der beiden Künstler*innen mit den Projekten, an denen sie einzeln arbeiten, verflochten ist.

Cast

Konzept und Choreografie
Isabelle Schad
Laurent Goldring

Performance
Isabelle Schad

Licht
Joanna Lesnierowska

Ton, live Sound
Ivan Bartsch

PR und Vermittlung
Elena Basteri

Produktionsleitung
Heiko Schramm

Dank an
Damir Simunovic (Sound)
Emma Juliard (Licht)
Michael Sontag (Kostüm)
Ignacio Jarquin (Stimmarbeit)
Alexey Kokhanov (Stimmarbeit)

Biografien

Die Tänzerin und Choreografin Isabelle Schad studierte Klassischen Tanz in Stuttgart und arbeitete mit zahlreichen Choreograf*innen, bevor sie 1999 begann, ihre eigenen Arbeiten zu entwickeln. Ihre Recherche konzentriert sich auf die Beziehungen zwischen Selbst, Wahrnehmung und Erfahrung, Choreografie und (Re)Präsentation. Sie betrachtet künstlerische Praxis als Ort für Lernprozesse, Gemeinschaft und politische Teilhabe. Ihre Projekte werden auf Festivals, in Museen oder theatralen Räumen international gezeigt. Sie unterrichtet weltweit, ist Shiatsu, Reiki und Aikido Praktizierende und Ko-Organisatorin des Arbeitsortes Tanzhalle Wiesenburg in Berlin. Im Rahmen des Deutschen Tanzpreises 2019 erhielt Schad eine Ehrung für herausragende künstlerische Entwicklungen im zeitgenössischen Tanz. Ihr Werk „Harvest“ (2021), eine Zusammenarbeit mit dem Theater o.N. /Offensive Tanz für junges Publikum, wurde für den Ikarus Preis 2022 nominiert.

Der Philosoph und bildende Künstler Laurent Goldring arbeitet seit 1995 zu Themen der Repräsentation bzw. Darstellung mit besonderem Schwerpunkt auf den Körper. Goldring geht von der Idee aus, dass Bilder keine Darstellungen, sondern Organe sind. Zahlreiche Ausstellungen, u.a. im Centre Pompidou, Fondation Cartier, Palais de Tokyo (Paris), Foundation Gulbenkian (Lisbonne), Moma PS1 (New York), zeigten seine Werke. Zudem arbeitet er international mit verschieden Choreograf*innen zusammen, unter ihnen Saskia Hölbling, Sandrine Buring, Louise Lecavallier, Benoît Lachambre, Germana Civera, Bernhard Lang, Donata d’Urso, JM Rabeux, Xavier Le Roy, Mickaël Phelippeau, Symo Reyn, Abed Azrié und Isabelle Schad.

 

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