MaerzMusik 2026: Music for Commons Sensed: No Nation Left But the Imagination
Jan St. Werner / Louis Chude-Sokei
Konzert Lesung Performance
Ticketpreise
20 Euro ermäßigt 15 Euro
Die Tickets werden über die Ticketing-Plattform der Berliner Festspiele verkauft. Infos unter: www.berlinerfestspiele.de/maerz-musik
Der Vorverkauf für MaerzMusik 2026 startet am 29. Januar.
Louis Chude-Sokei und Jan St. Werner untersuchen in ihrem fortlaufenden Projekt Grenzen, die durch die Mikrokosmen alltäglicher Situationen verlaufen. Hier treffen sowohl widerstreitende als auch miteinander harmonierende Geschichten aufeinander, die in einer Welt, die zunehmend von Überwachung und Apathie geprägt ist, Räume für ein gegenseitiges Zuhören eröffnen. In einer Live-Performance entwickeln die beiden Musiker einen radikalen Audio-Essay aus komponierten und improvisierten Teilen, in dem sich elektronische Musik und sprachliche Virtuosität begegnen.
Besuchshinweise
Dauer
Ca. 45 Minuten
Sprache
In englischer Lautsprache
Cast
Komposition und Live-ELektronik
Jan St. Werner
Stimme
Louis Chude-Sokei
Cast
Komposition und Live-ELektronik
Jan St. Werner
Stimme
Louis Chude-Sokei
Biografien
Louis Chude-Sokei ist Schriftsteller und Wissenschaftler sowie Professor für Englische Literatur und Inhaber des George and Joyce Wein Chair of African American and Black Diaspora Studies an der Boston University. Zu seinen Büchern zählen das preisgekrönte „ The Last ‚Darky‘. Bert Williams, Black-on-Black Minstrelsy, and the African Diaspora“ (2005), „The Sound of Culture: Diaspora and Black Technopoetics“ (2015) sowie die vielbeachtete Autobiografie „Floating in a Most Peculiar Way” (2021). Chude-Sokei arbeitet intensiv an der Schnittstelle von Wissenschaft und Kunst. Er kollaborierte u. a. mit Mouse on Mars („Anarchic Artificial Intelligence“, 2021), der Bill T. Jones/Arnie Zane Dance Company, David Grubbs, Marina Rosenfeld, Jan St. Werner, Jay Glass Dubs, Yara Mekawei sowie Mendi & Keith Obadike.
Jan St. Werner ist ein in Berlin lebender Künstler und Komponist, dessen Klangarbeiten den Dialog mit bildender Kunst und Architektur suchen. Er initiierte kollaborative Projekte wie die Transnational Sound Initiative und kuratierte Ausstellungen und Festivals, darunter „The Sound of Distance“ im HKW Berlin, „docu/fiction“ in der Kunsthalle Düsseldorf sowie „21 Again“ am HAU 1 & 2 in Berlin. 2024 war er einer von sechs Künstler*innen, die Deutschland auf der Biennale von Venedig vertraten.
Biografien
Louis Chude-Sokei ist Schriftsteller und Wissenschaftler sowie Professor für Englische Literatur und Inhaber des George and Joyce Wein Chair of African American and Black Diaspora Studies an der Boston University. Zu seinen Büchern zählen das preisgekrönte „ The Last ‚Darky‘. Bert Williams, Black-on-Black Minstrelsy, and the African Diaspora“ (2005), „The Sound of Culture: Diaspora and Black Technopoetics“ (2015) sowie die vielbeachtete Autobiografie „Floating in a Most Peculiar Way” (2021). Chude-Sokei arbeitet intensiv an der Schnittstelle von Wissenschaft und Kunst. Er kollaborierte u. a. mit Mouse on Mars („Anarchic Artificial Intelligence“, 2021), der Bill T. Jones/Arnie Zane Dance Company, David Grubbs, Marina Rosenfeld, Jan St. Werner, Jay Glass Dubs, Yara Mekawei sowie Mendi & Keith Obadike.
Jan St. Werner ist ein in Berlin lebender Künstler und Komponist, dessen Klangarbeiten den Dialog mit bildender Kunst und Architektur suchen. Er initiierte kollaborative Projekte wie die Transnational Sound Initiative und kuratierte Ausstellungen und Festivals, darunter „The Sound of Distance“ im HKW Berlin, „docu/fiction“ in der Kunsthalle Düsseldorf sowie „21 Again“ am HAU 1 & 2 in Berlin. 2024 war er einer von sechs Künstler*innen, die Deutschland auf der Biennale von Venedig vertraten.
Besuchshinweise
Dauer
Ca. 45 Minuten
Sprache
In englischer Lautsprache
Credits
Eine Veranstaltung der Berliner Festspiele / MaerzMusik.
Die beiden Konzerte "Music for Commons Sensed++" und "Music for Commons Sensed: No Nation Left But the Imagination" basieren auf dem von Jan St. Werner entwickelten Konzept "Music for Commons Sensed".
Credits
Eine Veranstaltung der Berliner Festspiele / MaerzMusik.
Die beiden Konzerte "Music for Commons Sensed++" und "Music for Commons Sensed: No Nation Left But the Imagination" basieren auf dem von Jan St. Werner entwickelten Konzept "Music for Commons Sensed".
Louis Chude-Sokei und Jan St. Werner untersuchen in ihrem fortlaufenden Projekt Grenzen, die durch die Mikrokosmen alltäglicher Situationen verlaufen. Hier treffen sowohl widerstreitende als auch miteinander harmonierende Geschichten aufeinander, die in einer Welt, die zunehmend von Überwachung und Apathie geprägt ist, Räume für ein gegenseitiges Zuhören eröffnen. In einer Live-Performance entwickeln die beiden Musiker einen radikalen Audio-Essay aus komponierten und improvisierten Teilen, in dem sich elektronische Musik und sprachliche Virtuosität begegnen.
Cast
Komposition und Live-ELektronik
Jan St. Werner
Stimme
Louis Chude-Sokei
Biografien
Louis Chude-Sokei ist Schriftsteller und Wissenschaftler sowie Professor für Englische Literatur und Inhaber des George and Joyce Wein Chair of African American and Black Diaspora Studies an der Boston University. Zu seinen Büchern zählen das preisgekrönte „ The Last ‚Darky‘. Bert Williams, Black-on-Black Minstrelsy, and the African Diaspora“ (2005), „The Sound of Culture: Diaspora and Black Technopoetics“ (2015) sowie die vielbeachtete Autobiografie „Floating in a Most Peculiar Way” (2021). Chude-Sokei arbeitet intensiv an der Schnittstelle von Wissenschaft und Kunst. Er kollaborierte u. a. mit Mouse on Mars („Anarchic Artificial Intelligence“, 2021), der Bill T. Jones/Arnie Zane Dance Company, David Grubbs, Marina Rosenfeld, Jan St. Werner, Jay Glass Dubs, Yara Mekawei sowie Mendi & Keith Obadike.
Jan St. Werner ist ein in Berlin lebender Künstler und Komponist, dessen Klangarbeiten den Dialog mit bildender Kunst und Architektur suchen. Er initiierte kollaborative Projekte wie die Transnational Sound Initiative und kuratierte Ausstellungen und Festivals, darunter „The Sound of Distance“ im HKW Berlin, „docu/fiction“ in der Kunsthalle Düsseldorf sowie „21 Again“ am HAU 1 & 2 in Berlin. 2024 war er einer von sechs Künstler*innen, die Deutschland auf der Biennale von Venedig vertraten.
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