MaerzMusik 2026: Entropy
Vanessa Porter / Samir Odeh-Tamimi
Konzert
Ticketpreise
20 Euro ermäßigt 15 Euro
Die Tickets werden über die Ticketing-Plattform der Berliner Festspiele verkauft. Infos unter: www.berlinerfestspiele.de/maerz-musik
Der Vorverkauf für MaerzMusik 2026 startet am 29. Januar.
Entropie wird in der Physik und Thermodynamik häufig als ein Maß für die Unordnung bezeichnet. Da Unordnung jedoch kein definierter physikalischer Begriff ist, lässt sich Entropie auch als ein wohldefiniertes objektives Maß für die Menge an Information begreifen, die benötigt würde, um von einem beobachtbaren Makrozustand auf den tatsächlich vorliegenden Mikrozustand des Systems schließen zu können. Die Schlagzeugerin Vanessa Porter präsentiert Samir Odeh-Tamimis visuelle und akustische polyrhythmische Komposition „Entropy“, die nach Vermischungen von unterschiedlichen Ereignissen und Systemen in live-elektronischen Klangräumen fragt. Rhythmen werden dabei zu Teilen eines geschlossenen Systems, die sich prozesshaft mischen, verdichten und entmischen.
Besuchshinweise
Dauer
Ca. 50 Minuten
Cast
Schlagwerk
Vanessa Porter
Komposition
Samir Odeh-Tamimi
Cast
Schlagwerk
Vanessa Porter
Komposition
Samir Odeh-Tamimi
Biografien
Samir Odeh-Tamimis plastische und rhythmisch intensive Musiksprache entfaltet bisweilen eine archaische Kraft. Er wurde in Jaljulia in der Nähe von Tel Aviv geboren und zeigte seit seiner Jugend ein starkes Interesse sowohl für die europäische Klassik als auch für die Ästhetik der Neuen Musik. Im Alter von 22 Jahren kam der Komponist nach Deutschland, wo er Musikwissenschaften und Komposition studierte. Neben der Beschäftigung mit kompositorischen Vorbildern wie Giacinto Scelsi und Iannis Xenakis setzte er sich in dieser Zeit verstärkt mit arabischer Musik auseinander. Seine intensiven Recherchen zur Geschichte der altorientalischen Welt und des antiken Griechenlands inspirieren seine Musik inzwischen mehr und mehr.
Vanessa Porter gilt international als eine der vielseitigsten Perkussionist*innen und wird für verschiedenste Projekte, Konzertformate und Programme angefragt. Als Solistin verbindet sie aktuelle Werke mit Improvisation, Elektronik und darstellender Kunst und beeindruckt mit ihrer fokussierten Gestaltung verschiedenster Klangräume. Sie arbeitet mit namhaften Komponist*innen wie Georges Aperghis, Zeynep Gedizlioğlu, Francesca Verunelli, Elnaz Seyedi, Adriana Hölsky, Marta Gentilucci, Simon Steen-Andersen und Jennifer Walshe zusammen.
Biografien
Samir Odeh-Tamimis plastische und rhythmisch intensive Musiksprache entfaltet bisweilen eine archaische Kraft. Er wurde in Jaljulia in der Nähe von Tel Aviv geboren und zeigte seit seiner Jugend ein starkes Interesse sowohl für die europäische Klassik als auch für die Ästhetik der Neuen Musik. Im Alter von 22 Jahren kam der Komponist nach Deutschland, wo er Musikwissenschaften und Komposition studierte. Neben der Beschäftigung mit kompositorischen Vorbildern wie Giacinto Scelsi und Iannis Xenakis setzte er sich in dieser Zeit verstärkt mit arabischer Musik auseinander. Seine intensiven Recherchen zur Geschichte der altorientalischen Welt und des antiken Griechenlands inspirieren seine Musik inzwischen mehr und mehr.
Vanessa Porter gilt international als eine der vielseitigsten Perkussionist*innen und wird für verschiedenste Projekte, Konzertformate und Programme angefragt. Als Solistin verbindet sie aktuelle Werke mit Improvisation, Elektronik und darstellender Kunst und beeindruckt mit ihrer fokussierten Gestaltung verschiedenster Klangräume. Sie arbeitet mit namhaften Komponist*innen wie Georges Aperghis, Zeynep Gedizlioğlu, Francesca Verunelli, Elnaz Seyedi, Adriana Hölsky, Marta Gentilucci, Simon Steen-Andersen und Jennifer Walshe zusammen.
Besuchshinweise
Dauer
Ca. 50 Minuten
Credits
Eine Veranstaltung der Berliner Festspiele / MaerzMusik.
Credits
Eine Veranstaltung der Berliner Festspiele / MaerzMusik.
Entropie wird in der Physik und Thermodynamik häufig als ein Maß für die Unordnung bezeichnet. Da Unordnung jedoch kein definierter physikalischer Begriff ist, lässt sich Entropie auch als ein wohldefiniertes objektives Maß für die Menge an Information begreifen, die benötigt würde, um von einem beobachtbaren Makrozustand auf den tatsächlich vorliegenden Mikrozustand des Systems schließen zu können. Die Schlagzeugerin Vanessa Porter präsentiert Samir Odeh-Tamimis visuelle und akustische polyrhythmische Komposition „Entropy“, die nach Vermischungen von unterschiedlichen Ereignissen und Systemen in live-elektronischen Klangräumen fragt. Rhythmen werden dabei zu Teilen eines geschlossenen Systems, die sich prozesshaft mischen, verdichten und entmischen.
Cast
Schlagwerk
Vanessa Porter
Komposition
Samir Odeh-Tamimi
Biografien
Samir Odeh-Tamimis plastische und rhythmisch intensive Musiksprache entfaltet bisweilen eine archaische Kraft. Er wurde in Jaljulia in der Nähe von Tel Aviv geboren und zeigte seit seiner Jugend ein starkes Interesse sowohl für die europäische Klassik als auch für die Ästhetik der Neuen Musik. Im Alter von 22 Jahren kam der Komponist nach Deutschland, wo er Musikwissenschaften und Komposition studierte. Neben der Beschäftigung mit kompositorischen Vorbildern wie Giacinto Scelsi und Iannis Xenakis setzte er sich in dieser Zeit verstärkt mit arabischer Musik auseinander. Seine intensiven Recherchen zur Geschichte der altorientalischen Welt und des antiken Griechenlands inspirieren seine Musik inzwischen mehr und mehr.
Vanessa Porter gilt international als eine der vielseitigsten Perkussionist*innen und wird für verschiedenste Projekte, Konzertformate und Programme angefragt. Als Solistin verbindet sie aktuelle Werke mit Improvisation, Elektronik und darstellender Kunst und beeindruckt mit ihrer fokussierten Gestaltung verschiedenster Klangräume. Sie arbeitet mit namhaften Komponist*innen wie Georges Aperghis, Zeynep Gedizlioğlu, Francesca Verunelli, Elnaz Seyedi, Adriana Hölsky, Marta Gentilucci, Simon Steen-Andersen und Jennifer Walshe zusammen.
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