Agora Baixou o Sol ‒ Now the Sun Sets

Performance von Luísa Saraiva

Performance / Tanz Musik Audiodeskription Tastführung

Person mit langen schwarzen gelockten Haaren fässt sich mit der Hand an der Schulter. Die betreffende Stelle raucht.

© Dinis Santos

Eine Person mit schwarzen gelockten Haaren sitzt mit dem Rücken zum Betrachtenden. Der Oberkörper ist leicht zur linken Seite gebeugt.

© Dinis Santos

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16 Euro  ermäßigt 12 Euro

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„Agora Baixou o Sol ‒ Now the Sun Sets“ ist der Titel eines traditionellen Liedes aus dem Nordwesten Portugals, das einst zum Ende des Arbeitstages gesungen wurde – eine heute vergessene Tradition, die die Arbeitszeit durch Gesang und Gesten als eine Art Sonnenuntergangsliturgie beendete. 

Luísa Saraiva nimmt das Lied als Ausgangspunkt, um in ihrer vokalen Choreografie „Agora Baixou o Sol ‒ Now the Sun Sets“ Zustände der Verletzlichkeit zu erkunden. Dabei kombiniert sie die Körperlichkeit von Rufgesängen, Zwischenrufen und imitativen Lauten mit Formen des sozialen und volkstümlichen Tanzes. In ihrer Soloperformance, die im Radialsystem Premiere feiert, untersucht die Choreografin und Tänzerin die Beziehung zwischen Verlust, Zeit und Alter – und die Möglichkeiten der Regeneration und Gemeinschaft durch den Tanz als Mittel der Zugehörigkeit, des Widerstands und der Freude.

Die Choreografie „Agora Baixou o Sol“, die sich an der Schnittstelle von Tanz, Soundkomposition und Konzert befindet, ist der abschließende Teil der choreografisch-kompositorischen Trilogie von Luísa Saraiva, die auf portugiesischer Volksmusik und Oraltradition basiert. („Tirana“, 2022; „Bocarra“, 2024, und „Agora Baixou o Sol", 2026).

→ Audioflyer: Agora Baixou o Sol ‒ Now the Sun Sets

Besuchshinweise

Dauer
Ca. 60 Minuten

Sprache
Es wird auf portugiesischer Lautsprache gesungen.

Audiodeskription und Tastführung
Am Sa, 2. Mai finden eine Tastführung und Audiodeskription statt. Die Tastführung beginnt um 17.15 Uhr. Wir bitten um Anmeldung per Telefon unter +49 (0)30-288788588 oder per E-Mail ticket@radialsystem.de. Ein Abholservice vom Ostbahnhof ins Radialsystem ist ebenfalls durch vorherige Anmeldung buchbar.

Content Note
In der Performance gibt es laute Momente, dunkle Szenen, Nebel und markante Gerüche.

Cast

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Choreografie und Tanz
Luísa Saraiva

Sounddesign
Francisco Antão

Lichtdesign
Leticia Skrycky

Lichttechnik
Ska Batista

Choreographische Assistenz und Recherche
Connor Scott

Instrumente
Inês Tartaruga Água

Kostüm
Isabelle Lange

Dramaturgy
Bibi Dória

Technische Unterstützung Lichtobjekt
João Ferreira

Outside Eye
Alice Heyward

Dank an
John Cussans, Arnaldo Saraiva, Grupo Académico de Danças Ribatejanas, Lendl Barcelos, Vicente Mateus

Produktionsmanagement
Nadine Freisleben

Tastführung, Audiodeskription Text und Redaktion
Emmilou Rössling

Cast

Choreografie und Tanz
Luísa Saraiva

Sounddesign
Francisco Antão

Lichtdesign
Leticia Skrycky

Lichttechnik
Ska Batista

Choreographische Assistenz und Recherche
Connor Scott

Instrumente
Inês Tartaruga Água

Kostüm
Isabelle Lange

Dramaturgy
Bibi Dória

Technische Unterstützung Lichtobjekt
João Ferreira

Outside Eye
Alice Heyward

Dank an
John Cussans, Arnaldo Saraiva, Grupo Académico de Danças Ribatejanas, Lendl Barcelos, Vicente Mateus

Produktionsmanagement
Nadine Freisleben

Tastführung, Audiodeskription Text und Redaktion
Emmilou Rössling

Biografien

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Luísa Saraiva, geboren in Porto (Portugal), ist Choreografin und Performerin und lebt zwischen Porto und Berlin. Sie studierte Psychologie an der Universität Porto sowie Tanz an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Ihre künstlerische Praxis erforscht die Sprache des Körpers und der Stimme und bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Bewegung und musikalischer Komposition. Sie war u.a. Stipendiatin von danceWeb und Tanzpraxis Berlin sowie Choreografin in Residence am K3 | Tanzplan Hamburg. In den letzten Jahren  leitete sie Workshops und Debatten zum Thema psychische Gesundheit in der Tanz- und Kulturszene. Derzeit ist sie gemeinsam mit Cristina Planas Leitão Co-Kuratorin des MULA - Festival of Performing Arts in Porto

Leticia Skrycky ist eine uruguayische Lichtkünstlerin und Lichtdesignerin, sie lebt in Lissabon. Ihr künstlerischer Fokus liegt auf Tanz und Performance, wobei sie die Zusammenarbeit von Licht, Raum und Bewegung erforscht. Ausgehend vom Lichtdesign arbeitet sie an Ko-Kreation, relationalen Prozessen und der Einbeziehung von menschlichen wie nicht-menschlichen Elementen auf der Bühne. Sie hat mit zahlreichen internationalen Künstler*innen zusammengearbeitet und darüber hinaus das Forschungs- und Bildungsprojekt „matéria leve“ initiiert, das Techniken, Erfahrungsaustausch und Reflexion im Bereich Bühnenlicht fördert.

Francisco Antão ist Klangkünstler und Musikproduzent, der als Sounddesigner in interdisziplinären Performance-Projekten arbeitet. Im Zentrum seiner künstlerischen Praxis steht die Entwicklung von Modellen, die klangliche Objekte und Ereignisse nicht nur im Kontext auditiver Szenenanalyse, sondern auch in soziokulturellen, technologischen und politischen Zusammenhängen untersuchen. Er war als Sounddesigner u.a. an der Performance „Bocarra“ beteiligt, wo seine Klangarbeit integraler Bestandteil der szenischen Gestaltung ist. Seine Arbeit bewegt sich zwischen Klangkunst, Sounddesign und experimenteller Audioproduktion.

Inês Tartaruga Água (1994) ist eine portugiesische multidisziplinäre Künstlerin, deren Arbeit sich auf Tiefenökologie, radikale Regeneration und Klangforschung konzentriert, wobei sie einen DIY-Ansatz und kollaborative Praktiken verfolgt. Ihr Schaffen umfasst bildende Kunst, Performance und Klang; seit 2013 nimmt sie an Gruppenausstellungen und Performances teil, unter anderem in der Serralves-Stiftung, bei internationalen Festivals und in Künstlerresidenzen.

Isabelle Marie Lange ist Kostümdesignerin, Künstlerin und Schneiderin im Bereich der darstellenden und bildenden Künste. Ihr künstlerischer Ausdruck dreht sich um die Schaffung und Kuratierung von Textilobjekten und Kleidungsstücken, durch die sie szenische Geschichten erzählt. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Kostümschneiderin im Studio th.Oláh in Wien und studierte Kostümdesign für Bühne und Film an der Universität der Künste Berlin. Sie lebt und arbeitet in Berlin.

Biografien

Luísa Saraiva, geboren in Porto (Portugal), ist Choreografin und Performerin und lebt zwischen Porto und Berlin. Sie studierte Psychologie an der Universität Porto sowie Tanz an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Ihre künstlerische Praxis erforscht die Sprache des Körpers und der Stimme und bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Bewegung und musikalischer Komposition. Sie war u.a. Stipendiatin von danceWeb und Tanzpraxis Berlin sowie Choreografin in Residence am K3 | Tanzplan Hamburg. In den letzten Jahren  leitete sie Workshops und Debatten zum Thema psychische Gesundheit in der Tanz- und Kulturszene. Derzeit ist sie gemeinsam mit Cristina Planas Leitão Co-Kuratorin des MULA - Festival of Performing Arts in Porto

Leticia Skrycky ist eine uruguayische Lichtkünstlerin und Lichtdesignerin, sie lebt in Lissabon. Ihr künstlerischer Fokus liegt auf Tanz und Performance, wobei sie die Zusammenarbeit von Licht, Raum und Bewegung erforscht. Ausgehend vom Lichtdesign arbeitet sie an Ko-Kreation, relationalen Prozessen und der Einbeziehung von menschlichen wie nicht-menschlichen Elementen auf der Bühne. Sie hat mit zahlreichen internationalen Künstler*innen zusammengearbeitet und darüber hinaus das Forschungs- und Bildungsprojekt „matéria leve“ initiiert, das Techniken, Erfahrungsaustausch und Reflexion im Bereich Bühnenlicht fördert.

Francisco Antão ist Klangkünstler und Musikproduzent, der als Sounddesigner in interdisziplinären Performance-Projekten arbeitet. Im Zentrum seiner künstlerischen Praxis steht die Entwicklung von Modellen, die klangliche Objekte und Ereignisse nicht nur im Kontext auditiver Szenenanalyse, sondern auch in soziokulturellen, technologischen und politischen Zusammenhängen untersuchen. Er war als Sounddesigner u.a. an der Performance „Bocarra“ beteiligt, wo seine Klangarbeit integraler Bestandteil der szenischen Gestaltung ist. Seine Arbeit bewegt sich zwischen Klangkunst, Sounddesign und experimenteller Audioproduktion.

Inês Tartaruga Água (1994) ist eine portugiesische multidisziplinäre Künstlerin, deren Arbeit sich auf Tiefenökologie, radikale Regeneration und Klangforschung konzentriert, wobei sie einen DIY-Ansatz und kollaborative Praktiken verfolgt. Ihr Schaffen umfasst bildende Kunst, Performance und Klang; seit 2013 nimmt sie an Gruppenausstellungen und Performances teil, unter anderem in der Serralves-Stiftung, bei internationalen Festivals und in Künstlerresidenzen.

Isabelle Marie Lange ist Kostümdesignerin, Künstlerin und Schneiderin im Bereich der darstellenden und bildenden Künste. Ihr künstlerischer Ausdruck dreht sich um die Schaffung und Kuratierung von Textilobjekten und Kleidungsstücken, durch die sie szenische Geschichten erzählt. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Kostümschneiderin im Studio th.Oláh in Wien und studierte Kostümdesign für Bühne und Film an der Universität der Künste Berlin. Sie lebt und arbeitet in Berlin.

Besuchshinweise

Dauer
Ca. 60 Minuten

Sprache
Es wird auf portugiesischer Lautsprache gesungen.

Audiodeskription und Tastführung
Am Sa, 2. Mai finden eine Tastführung und Audiodeskription statt. Die Tastführung beginnt um 17.15 Uhr. Wir bitten um Anmeldung per Telefon unter +49 (0)30-288788588 oder per E-Mail ticket@radialsystem.de. Ein Abholservice vom Ostbahnhof ins Radialsystem ist ebenfalls durch vorherige Anmeldung buchbar.

Content Note
In der Performance gibt es laute Momente, dunkle Szenen, Nebel und markante Gerüche.

Credits

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Ein Projekt von Luísa Saraiva in Koproduktion mit Pact Zollverein, DDD – Festival Dias da Dança und Teatro do Bairro Alto, gefördert durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – Koproduktionsfonds für Tanz, der vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien finanziert wird. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landes Berlin, die Kunststiftung NRW und die Portugiesische Republik – Kultur / Direcção-Geral das Artes. Mit Unterstützung von NEXT STEP – Parasita, Winter Garden – Studio Rudolfo Quintas, Something Great / SG Arts Centre, CAMPUS Paulo Cunha e Silva, CRL Central Eléctrica und Diorama Berlin.

Medienpartnerschaften Radialsystem: The Berliner, Rausgegangen, taz. die tageszeitung und tip Berlin.
 

Credits

Ein Projekt von Luísa Saraiva in Koproduktion mit Pact Zollverein, DDD – Festival Dias da Dança und Teatro do Bairro Alto, gefördert durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – Koproduktionsfonds für Tanz, der vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien finanziert wird. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landes Berlin, die Kunststiftung NRW und die Portugiesische Republik – Kultur / Direcção-Geral das Artes. Mit Unterstützung von NEXT STEP – Parasita, Winter Garden – Studio Rudolfo Quintas, Something Great / SG Arts Centre, CAMPUS Paulo Cunha e Silva, CRL Central Eléctrica und Diorama Berlin.

Medienpartnerschaften Radialsystem: The Berliner, Rausgegangen, taz. die tageszeitung und tip Berlin.
 

„Agora Baixou o Sol ‒ Now the Sun Sets“ ist der Titel eines traditionellen Liedes aus dem Nordwesten Portugals, das einst zum Ende des Arbeitstages gesungen wurde – eine heute vergessene Tradition, die die Arbeitszeit durch Gesang und Gesten als eine Art Sonnenuntergangsliturgie beendete. 

Luísa Saraiva nimmt das Lied als Ausgangspunkt, um in ihrer vokalen Choreografie „Agora Baixou o Sol ‒ Now the Sun Sets“ Zustände der Verletzlichkeit zu erkunden. Dabei kombiniert sie die Körperlichkeit von Rufgesängen, Zwischenrufen und imitativen Lauten mit Formen des sozialen und volkstümlichen Tanzes. In ihrer Soloperformance, die im Radialsystem Premiere feiert, untersucht die Choreografin und Tänzerin die Beziehung zwischen Verlust, Zeit und Alter – und die Möglichkeiten der Regeneration und Gemeinschaft durch den Tanz als Mittel der Zugehörigkeit, des Widerstands und der Freude.

Die Choreografie „Agora Baixou o Sol“, die sich an der Schnittstelle von Tanz, Soundkomposition und Konzert befindet, ist der abschließende Teil der choreografisch-kompositorischen Trilogie von Luísa Saraiva, die auf portugiesischer Volksmusik und Oraltradition basiert. („Tirana“, 2022; „Bocarra“, 2024, und „Agora Baixou o Sol", 2026).

→ Audioflyer: Agora Baixou o Sol ‒ Now the Sun Sets

Cast

Choreografie und Tanz
Luísa Saraiva

Sounddesign
Francisco Antão

Lichtdesign
Leticia Skrycky

Lichttechnik
Ska Batista

Choreographische Assistenz und Recherche
Connor Scott

Instrumente
Inês Tartaruga Água

Kostüm
Isabelle Lange

Dramaturgy
Bibi Dória

Technische Unterstützung Lichtobjekt
João Ferreira

Outside Eye
Alice Heyward

Dank an
John Cussans, Arnaldo Saraiva, Grupo Académico de Danças Ribatejanas, Lendl Barcelos, Vicente Mateus

Produktionsmanagement
Nadine Freisleben

Tastführung, Audiodeskription Text und Redaktion
Emmilou Rössling

Biografien

Luísa Saraiva, geboren in Porto (Portugal), ist Choreografin und Performerin und lebt zwischen Porto und Berlin. Sie studierte Psychologie an der Universität Porto sowie Tanz an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Ihre künstlerische Praxis erforscht die Sprache des Körpers und der Stimme und bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Bewegung und musikalischer Komposition. Sie war u.a. Stipendiatin von danceWeb und Tanzpraxis Berlin sowie Choreografin in Residence am K3 | Tanzplan Hamburg. In den letzten Jahren  leitete sie Workshops und Debatten zum Thema psychische Gesundheit in der Tanz- und Kulturszene. Derzeit ist sie gemeinsam mit Cristina Planas Leitão Co-Kuratorin des MULA - Festival of Performing Arts in Porto

Leticia Skrycky ist eine uruguayische Lichtkünstlerin und Lichtdesignerin, sie lebt in Lissabon. Ihr künstlerischer Fokus liegt auf Tanz und Performance, wobei sie die Zusammenarbeit von Licht, Raum und Bewegung erforscht. Ausgehend vom Lichtdesign arbeitet sie an Ko-Kreation, relationalen Prozessen und der Einbeziehung von menschlichen wie nicht-menschlichen Elementen auf der Bühne. Sie hat mit zahlreichen internationalen Künstler*innen zusammengearbeitet und darüber hinaus das Forschungs- und Bildungsprojekt „matéria leve“ initiiert, das Techniken, Erfahrungsaustausch und Reflexion im Bereich Bühnenlicht fördert.

Francisco Antão ist Klangkünstler und Musikproduzent, der als Sounddesigner in interdisziplinären Performance-Projekten arbeitet. Im Zentrum seiner künstlerischen Praxis steht die Entwicklung von Modellen, die klangliche Objekte und Ereignisse nicht nur im Kontext auditiver Szenenanalyse, sondern auch in soziokulturellen, technologischen und politischen Zusammenhängen untersuchen. Er war als Sounddesigner u.a. an der Performance „Bocarra“ beteiligt, wo seine Klangarbeit integraler Bestandteil der szenischen Gestaltung ist. Seine Arbeit bewegt sich zwischen Klangkunst, Sounddesign und experimenteller Audioproduktion.

Inês Tartaruga Água (1994) ist eine portugiesische multidisziplinäre Künstlerin, deren Arbeit sich auf Tiefenökologie, radikale Regeneration und Klangforschung konzentriert, wobei sie einen DIY-Ansatz und kollaborative Praktiken verfolgt. Ihr Schaffen umfasst bildende Kunst, Performance und Klang; seit 2013 nimmt sie an Gruppenausstellungen und Performances teil, unter anderem in der Serralves-Stiftung, bei internationalen Festivals und in Künstlerresidenzen.

Isabelle Marie Lange ist Kostümdesignerin, Künstlerin und Schneiderin im Bereich der darstellenden und bildenden Künste. Ihr künstlerischer Ausdruck dreht sich um die Schaffung und Kuratierung von Textilobjekten und Kleidungsstücken, durch die sie szenische Geschichten erzählt. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Kostümschneiderin im Studio th.Oláh in Wien und studierte Kostümdesign für Bühne und Film an der Universität der Künste Berlin. Sie lebt und arbeitet in Berlin.

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