TransTraditionale – Tag 3

Trickster Orchestra / Masaa / AsianArt Ensemble / Amir Ahmadi / DJ Ipek

Konzert Festival

Tickets

Ticketpreise

Tagesticket
20 Euro  ermäßigt 16 Euro

Festivalpass
48 Euro  ermäßigt 36 Euro

Am dritten und letzten Festival-Tag ist das Publikum eingeladen, das bereits Erlebte in einem interaktiven Gesprächsformat zu teilen. Hier haben die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, sich in familiärer Atmosphäre mit spannenden Gästen wie Erol Yildiz, Kian Jazdi und Nikita Dhawan direkt auszutauschen und Eindrücke, Erlebnisse und Gedanken zu radikaler Vielfalt und zeitgenössischer Musik in Tischgesprächen zu teilen.

Im Studio initiiert der Komponist und Pianist Amir Ahmadi mit seinen musikalischen Gästen ein Klanglabor und bringt sein selbstgebautes mikrotonales Claviton mit 31 Tönen pro Oktave zum Klingen.

Darauf folgen zwei herausragende ‚Showcases‘: Mit dem international gefeierten Quartett Masaa lotet das Festival die Brücken zwischen zeitgenössischem Jazz, arabischer Poesie und lyrischem Puls aus. Anschließend vereint das AsianArt Ensemble Instrumente aus China, Japan und Korea mit europäischen Streichinstrumenten und öffnet Klangräume, in denen asiatische und europäische Traditionen verschmelzen.

Zum Abschluss führt das Trickster Orchestra das neue Werk „Lament Dance“ des multidisziplinären Komponisten, Filmemachers und Performers Amen Feizabadi auf, bevor DJ Ipek in den ‚Orbits‘ mit ihrem hybriden Soundmix in ein unverwechselbares Klanguniversum abhebt und die Klänge, Begegnungen und Verwandlungen der drei Festivaltage in den Berliner Nachthimmel entschweben.

→ Zum gesamten Festivalprogramm

Programm

14.30 Uhr  Perspektiven
Trickster Diskurs-Format

16 Uhr  Studio
Amir Ahmadi & Guests

17.30 Uhr  Showcase 1
Masaa

18 Uhr  Showcase 2
AsianArt Ensemble

19.15 Uhr  Premiere
Trickster Orchestra: Amen Feizabadi (UA)

20.15 Uhr  Orbits
DJ Ipek

Cast

credits open icon
credits close icon

Mit
Trickster Orchestra / Masaa / AsianArt Ensemble / Amir Ahmadi / DJ Ipek

Cast

Mit
Trickster Orchestra / Masaa / AsianArt Ensemble / Amir Ahmadi / DJ Ipek

Biografien

credits open icon
credits close icon

Das Trickster Orchestra vereint herausragende Solist*innen in einem Kollektiv der transtraditionellen zeitgenössischen Musik. Unter der Leitung von Cymin Samawatie und Ketan Bhatti verwandelt das Orchester Instrumente diverser globaler Musiktraditionen in eine zeitgenössische Musiksprache, die der postmigrantischen und vielfältigen Gesellschaft Ausdruck verleiht.

Das Quartett Masaa begeistert seit vielen Jahren sein Publikum in Ost (von Tunesien über Aserbaidschan bis ins türkische Izmir) wie West (von Spanien über Deutschland, wo die vier Musiker beheimatet sind, bis nach Großbritannien). 2021 wurde das Album "Irade" mit dem Deutschen Jazzpreis in der Kategorie Vokal-Album des Jahres ausgezeichnet, zudem erhielt der in Monheim bei Köln ansässige libanesische Sänger, Dichter und Komponist Rabih Lahoud den WDR-Jazzpreis. Das neue, vierte Album "Beit" manifestiert die musikalische Tiefe der Band, ihre singuläre Klangsprache und den Gestaltungswillen aller Beteiligten. 

Amir Ahmadi ist Komponist und Pianist, geboren in Ahvaz, Iran, und verbindet in seiner Musik zeitgenössische klassische Einflüsse, Jazz und traditionelle  Klangwelten  auf ganz persönliche Weise. In seinem künstlerischen Schaffen legt Amir besonderen Wert auf Mikrotönalität. Mithilfe des Claviton – einer mikrotonalen Tastatur mit 31 Tönen pro Oktave, entworfen von Georg Vogel – integriert er ein auf Basis der Maqam-Musik entwickeltes Stimmungssystem in seine Kompositionen.

Biografien

Das Trickster Orchestra vereint herausragende Solist*innen in einem Kollektiv der transtraditionellen zeitgenössischen Musik. Unter der Leitung von Cymin Samawatie und Ketan Bhatti verwandelt das Orchester Instrumente diverser globaler Musiktraditionen in eine zeitgenössische Musiksprache, die der postmigrantischen und vielfältigen Gesellschaft Ausdruck verleiht.

Das Quartett Masaa begeistert seit vielen Jahren sein Publikum in Ost (von Tunesien über Aserbaidschan bis ins türkische Izmir) wie West (von Spanien über Deutschland, wo die vier Musiker beheimatet sind, bis nach Großbritannien). 2021 wurde das Album "Irade" mit dem Deutschen Jazzpreis in der Kategorie Vokal-Album des Jahres ausgezeichnet, zudem erhielt der in Monheim bei Köln ansässige libanesische Sänger, Dichter und Komponist Rabih Lahoud den WDR-Jazzpreis. Das neue, vierte Album "Beit" manifestiert die musikalische Tiefe der Band, ihre singuläre Klangsprache und den Gestaltungswillen aller Beteiligten. 

Amir Ahmadi ist Komponist und Pianist, geboren in Ahvaz, Iran, und verbindet in seiner Musik zeitgenössische klassische Einflüsse, Jazz und traditionelle  Klangwelten  auf ganz persönliche Weise. In seinem künstlerischen Schaffen legt Amir besonderen Wert auf Mikrotönalität. Mithilfe des Claviton – einer mikrotonalen Tastatur mit 31 Tönen pro Oktave, entworfen von Georg Vogel – integriert er ein auf Basis der Maqam-Musik entwickeltes Stimmungssystem in seine Kompositionen.

Programm

14.30 Uhr  Perspektiven
Trickster Diskurs-Format

16 Uhr  Studio
Amir Ahmadi & Guests

17.30 Uhr  Showcase 1
Masaa

18 Uhr  Showcase 2
AsianArt Ensemble

19.15 Uhr  Premiere
Trickster Orchestra: Amen Feizabadi (UA)

20.15 Uhr  Orbits
DJ Ipek

Credits

credits open icon
credits close icon

Gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Medienpartnerschaften Radialsystem: The Berliner, Rausgegangen, taz – die tageszeitung, tip Berlin.

Credits

Gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Medienpartnerschaften Radialsystem: The Berliner, Rausgegangen, taz – die tageszeitung, tip Berlin.

Am dritten und letzten Festival-Tag ist das Publikum eingeladen, das bereits Erlebte in einem interaktiven Gesprächsformat zu teilen. Hier haben die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, sich in familiärer Atmosphäre mit spannenden Gästen wie Erol Yildiz, Kian Jazdi und Nikita Dhawan direkt auszutauschen und Eindrücke, Erlebnisse und Gedanken zu radikaler Vielfalt und zeitgenössischer Musik in Tischgesprächen zu teilen.

Im Studio initiiert der Komponist und Pianist Amir Ahmadi mit seinen musikalischen Gästen ein Klanglabor und bringt sein selbstgebautes mikrotonales Claviton mit 31 Tönen pro Oktave zum Klingen.

Darauf folgen zwei herausragende ‚Showcases‘: Mit dem international gefeierten Quartett Masaa lotet das Festival die Brücken zwischen zeitgenössischem Jazz, arabischer Poesie und lyrischem Puls aus. Anschließend vereint das AsianArt Ensemble Instrumente aus China, Japan und Korea mit europäischen Streichinstrumenten und öffnet Klangräume, in denen asiatische und europäische Traditionen verschmelzen.

Zum Abschluss führt das Trickster Orchestra das neue Werk „Lament Dance“ des multidisziplinären Komponisten, Filmemachers und Performers Amen Feizabadi auf, bevor DJ Ipek in den ‚Orbits‘ mit ihrem hybriden Soundmix in ein unverwechselbares Klanguniversum abhebt und die Klänge, Begegnungen und Verwandlungen der drei Festivaltage in den Berliner Nachthimmel entschweben.

→ Zum gesamten Festivalprogramm

Cast

Mit
Trickster Orchestra / Masaa / AsianArt Ensemble / Amir Ahmadi / DJ Ipek

Biografien

Das Trickster Orchestra vereint herausragende Solist*innen in einem Kollektiv der transtraditionellen zeitgenössischen Musik. Unter der Leitung von Cymin Samawatie und Ketan Bhatti verwandelt das Orchester Instrumente diverser globaler Musiktraditionen in eine zeitgenössische Musiksprache, die der postmigrantischen und vielfältigen Gesellschaft Ausdruck verleiht.

Das Quartett Masaa begeistert seit vielen Jahren sein Publikum in Ost (von Tunesien über Aserbaidschan bis ins türkische Izmir) wie West (von Spanien über Deutschland, wo die vier Musiker beheimatet sind, bis nach Großbritannien). 2021 wurde das Album "Irade" mit dem Deutschen Jazzpreis in der Kategorie Vokal-Album des Jahres ausgezeichnet, zudem erhielt der in Monheim bei Köln ansässige libanesische Sänger, Dichter und Komponist Rabih Lahoud den WDR-Jazzpreis. Das neue, vierte Album "Beit" manifestiert die musikalische Tiefe der Band, ihre singuläre Klangsprache und den Gestaltungswillen aller Beteiligten. 

Amir Ahmadi ist Komponist und Pianist, geboren in Ahvaz, Iran, und verbindet in seiner Musik zeitgenössische klassische Einflüsse, Jazz und traditionelle  Klangwelten  auf ganz persönliche Weise. In seinem künstlerischen Schaffen legt Amir besonderen Wert auf Mikrotönalität. Mithilfe des Claviton – einer mikrotonalen Tastatur mit 31 Tönen pro Oktave, entworfen von Georg Vogel – integriert er ein auf Basis der Maqam-Musik entwickeltes Stimmungssystem in seine Kompositionen.

Auch interessant

Hinweis zur Verwendung von Cookies
Das Radialsystem speichert keine personenbezogenen Daten der Websitebesucher*innen. Details in unsererDatenschutzerklärung.