TransTraditionale – Tag 1
Trickster Orchestra / Joolaee Trio / /kry / Li-Chin Li
Konzert Festival
Ticketpreise
Tagesticket
20 Euro ermäßigt 16 Euro
Festivalpass
48 Euro ermäßigt 36 Euro
Die TransTraditionale – das neue Musikfest der globalen Gegenwart in Berlin – startet mit einer besonderen musikalischen Begegnung in den ersten Festival-Tag: die taiwanesische Sheng-Virtuosin Li-Chin Li hat Musiker*innen verschiedenster globaler Stile eingeladen, um mit ihnen gemeinsam in einem Studio-Setting klanglich zu experimentieren.
Anschließend wird die TransTraditionale feierlich eröffnet. Über das Wasser der Spree fließen die ersten Klänge in Richtung Radialsystem, das nach und nach von einer Vielzahl an Sounds und musikalischen Traditionen bevölkert wird. Mit diesem Augenblick des ‚Arrivals‘ verwandelt sich das Gebäude in einen klingenden Resonanzraum, in dem die virtuosesten und spannendsten Solist*innen, Komponist*innen und Ensembles der postmigrantischen Gegenwartsmusik für drei Tage zusammenkommen.
In seinem ‚Showcase‘ verwebt das Joolaee Trio persische und europäische Musiktraditionen und verbindet zu einer zeitgenössischen, eigenständigen Klangsprache. Den Höhepunkt des ersten Festivaltages bildet die Uraufführung des Stücks „Runashimi (mothertongue)“ von Komponist*in inti figgis-vizueta mit dem Trickster Orchestra und der künstlerischen Festivalleiterin Cymin Samawatie. Das Stück setzt historische Musikformen und experimentelle Spielweisen in Beziehung zu trans- und indigenen Zukünften.
Zum Abschluss des Tages eröffnet das in Wien ansässige Jazz-Rock-Trio /kry die Reihe der ‚Orbits‘. In einem energiegeladenen Set performt das Trio an der Schnittstelle von stilistischer Ungebundenheit, fesselnder Improvisation und elektronischem Sounddesign.
Programm
17.30 Uhr Studio
Li-Chin Li & Guests
19 Uhr Showcase
Joolaee Trio
20 Uhr Premiere
Trickster Orchestra: inti figgis-vizueta (UA)
21.15 Uhr Orbits
/kry
Cast
Mit
Trickster Orchestra / inti figgis-vizueta
Joolaee Trio
/kry
Li-Chin Li & Guests
Cast
Mit
Trickster Orchestra / inti figgis-vizueta
Joolaee Trio
/kry
Li-Chin Li & Guests
Biografien
Das Trickster Orchestra vereint herausragende Solist*innen in einem Kollektiv der transtraditionellen zeitgenössischen Musik. Unter der Leitung von Cymin Samawatie und Ketan Bhatti verwandelt das Orchester Instrumente diverser globaler Musiktraditionen in eine zeitgenössische Musiksprache, die der postmigrantischen und vielfältigen Gesellschaft Ausdruck verleiht.
inti figgis-vizueta ist Komponist*in und arbeitet daran, historische Ästhetiken und experimentelle Praktiken mit trans- und indigenen Zukünften zu verbinden. Von der LA Times als „stets faszinierender, aufstrebender New-Music-Star“ beschrieben, dessen „packende, sparsame, schöne“ (NPR Classical) Werke „ein Gefühl echter dramatischer Intensität“ vermitteln (New York Times), wurde inti von führenden Künstler*innen und Ensembles wie dem Los Angeles Philharmonic, Boston Symphony Orchestra, Cincinnati Symphony Orchestra, American Composers Orchestra, Trickster Orchestra, Kronos Quartet, Attacca Quartet, Rothko Quarte – neben vielen anderen – beauftragt und aufgeführt.
Ausgehend von der langjährigen Zusammenarbeit des Kamancheh-Virtuosen Misagh Joolaee mit seinen Duo-Partner*innen Schaghajegh Nosrati (Klavier) und Sebastian Flaig (Perkussion) wurde das Joolaee Trio 2021 gegründet und gab im Folgejahr sein gefeiertes Debüt beim Rudolstadt-Festival. Die Musik des Trios ist von persischer, klassisch-europäischer und Jazz-Musik geprägt. Den Repertoire-Schwerpunkt bilden Eigenkompositionen und eigene Arrangements ausgewählter persischer und türkischer Volkslieder.
/kry ist ein in Wien ansässiges Jazz-Rock-Trio, das an der Schnittstelle von Improvisation, Komposition und elektronischem Sounddesign arbeitet. Die Gruppe vereint die Klarinettistin und Sängerin Mona Matbou Riahi, den Bassisten Philipp Kienberger und den Schlagzeuger/Produzenten Alexander Yannilos, die alle tief in zeitgenössischem Jazz, experimenteller Musik und genreübergreifender Zusammenarbeit verwurzelt sind.
Li-Chin Li ist eine taiwanische Sheng-Solistin, Komponistin, Improvisatorin und interdisziplinäre Performerin, die zwischen Taiwan und Europa arbeitet. Sie schloss ihr Studium am Department of Chinese Music der Tainan National University of the Arts ab und war zuvor als Sheng-Musikerin beim Hong Kong Chinese Orchestra tätig. In den letzten Jahren ist sie vermehrt als Solistin aktiv und arbeitet mit Dirigenten wie Shao-Chia Lü, Tung-Chieh Chuang und Shu-Han Yang zusammen, ebenso wie mit Ensembles wie dem Taipei Chinese Orchestra, Ensemble Cairn, LINEA, dem Lapland Chamber Orchestra und dem Trickster Orchestra.
Biografien
Das Trickster Orchestra vereint herausragende Solist*innen in einem Kollektiv der transtraditionellen zeitgenössischen Musik. Unter der Leitung von Cymin Samawatie und Ketan Bhatti verwandelt das Orchester Instrumente diverser globaler Musiktraditionen in eine zeitgenössische Musiksprache, die der postmigrantischen und vielfältigen Gesellschaft Ausdruck verleiht.
inti figgis-vizueta ist Komponist*in und arbeitet daran, historische Ästhetiken und experimentelle Praktiken mit trans- und indigenen Zukünften zu verbinden. Von der LA Times als „stets faszinierender, aufstrebender New-Music-Star“ beschrieben, dessen „packende, sparsame, schöne“ (NPR Classical) Werke „ein Gefühl echter dramatischer Intensität“ vermitteln (New York Times), wurde inti von führenden Künstler*innen und Ensembles wie dem Los Angeles Philharmonic, Boston Symphony Orchestra, Cincinnati Symphony Orchestra, American Composers Orchestra, Trickster Orchestra, Kronos Quartet, Attacca Quartet, Rothko Quarte – neben vielen anderen – beauftragt und aufgeführt.
Ausgehend von der langjährigen Zusammenarbeit des Kamancheh-Virtuosen Misagh Joolaee mit seinen Duo-Partner*innen Schaghajegh Nosrati (Klavier) und Sebastian Flaig (Perkussion) wurde das Joolaee Trio 2021 gegründet und gab im Folgejahr sein gefeiertes Debüt beim Rudolstadt-Festival. Die Musik des Trios ist von persischer, klassisch-europäischer und Jazz-Musik geprägt. Den Repertoire-Schwerpunkt bilden Eigenkompositionen und eigene Arrangements ausgewählter persischer und türkischer Volkslieder.
/kry ist ein in Wien ansässiges Jazz-Rock-Trio, das an der Schnittstelle von Improvisation, Komposition und elektronischem Sounddesign arbeitet. Die Gruppe vereint die Klarinettistin und Sängerin Mona Matbou Riahi, den Bassisten Philipp Kienberger und den Schlagzeuger/Produzenten Alexander Yannilos, die alle tief in zeitgenössischem Jazz, experimenteller Musik und genreübergreifender Zusammenarbeit verwurzelt sind.
Li-Chin Li ist eine taiwanische Sheng-Solistin, Komponistin, Improvisatorin und interdisziplinäre Performerin, die zwischen Taiwan und Europa arbeitet. Sie schloss ihr Studium am Department of Chinese Music der Tainan National University of the Arts ab und war zuvor als Sheng-Musikerin beim Hong Kong Chinese Orchestra tätig. In den letzten Jahren ist sie vermehrt als Solistin aktiv und arbeitet mit Dirigenten wie Shao-Chia Lü, Tung-Chieh Chuang und Shu-Han Yang zusammen, ebenso wie mit Ensembles wie dem Taipei Chinese Orchestra, Ensemble Cairn, LINEA, dem Lapland Chamber Orchestra und dem Trickster Orchestra.
Programm
17.30 Uhr Studio
Li-Chin Li & Guests
19 Uhr Showcase
Joolaee Trio
20 Uhr Premiere
Trickster Orchestra: inti figgis-vizueta (UA)
21.15 Uhr Orbits
/kry
Credits
Gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Medienpartnerschaften Radialsystem: The Berliner, Rausgegangen, taz – die tageszeitung, tip Berlin.
Credits
Gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Medienpartnerschaften Radialsystem: The Berliner, Rausgegangen, taz – die tageszeitung, tip Berlin.
Die TransTraditionale – das neue Musikfest der globalen Gegenwart in Berlin – startet mit einer besonderen musikalischen Begegnung in den ersten Festival-Tag: die taiwanesische Sheng-Virtuosin Li-Chin Li hat Musiker*innen verschiedenster globaler Stile eingeladen, um mit ihnen gemeinsam in einem Studio-Setting klanglich zu experimentieren.
Anschließend wird die TransTraditionale feierlich eröffnet. Über das Wasser der Spree fließen die ersten Klänge in Richtung Radialsystem, das nach und nach von einer Vielzahl an Sounds und musikalischen Traditionen bevölkert wird. Mit diesem Augenblick des ‚Arrivals‘ verwandelt sich das Gebäude in einen klingenden Resonanzraum, in dem die virtuosesten und spannendsten Solist*innen, Komponist*innen und Ensembles der postmigrantischen Gegenwartsmusik für drei Tage zusammenkommen.
In seinem ‚Showcase‘ verwebt das Joolaee Trio persische und europäische Musiktraditionen und verbindet zu einer zeitgenössischen, eigenständigen Klangsprache. Den Höhepunkt des ersten Festivaltages bildet die Uraufführung des Stücks „Runashimi (mothertongue)“ von Komponist*in inti figgis-vizueta mit dem Trickster Orchestra und der künstlerischen Festivalleiterin Cymin Samawatie. Das Stück setzt historische Musikformen und experimentelle Spielweisen in Beziehung zu trans- und indigenen Zukünften.
Zum Abschluss des Tages eröffnet das in Wien ansässige Jazz-Rock-Trio /kry die Reihe der ‚Orbits‘. In einem energiegeladenen Set performt das Trio an der Schnittstelle von stilistischer Ungebundenheit, fesselnder Improvisation und elektronischem Sounddesign.
Cast
Mit
Trickster Orchestra / inti figgis-vizueta
Joolaee Trio
/kry
Li-Chin Li & Guests
Biografien
Das Trickster Orchestra vereint herausragende Solist*innen in einem Kollektiv der transtraditionellen zeitgenössischen Musik. Unter der Leitung von Cymin Samawatie und Ketan Bhatti verwandelt das Orchester Instrumente diverser globaler Musiktraditionen in eine zeitgenössische Musiksprache, die der postmigrantischen und vielfältigen Gesellschaft Ausdruck verleiht.
inti figgis-vizueta ist Komponist*in und arbeitet daran, historische Ästhetiken und experimentelle Praktiken mit trans- und indigenen Zukünften zu verbinden. Von der LA Times als „stets faszinierender, aufstrebender New-Music-Star“ beschrieben, dessen „packende, sparsame, schöne“ (NPR Classical) Werke „ein Gefühl echter dramatischer Intensität“ vermitteln (New York Times), wurde inti von führenden Künstler*innen und Ensembles wie dem Los Angeles Philharmonic, Boston Symphony Orchestra, Cincinnati Symphony Orchestra, American Composers Orchestra, Trickster Orchestra, Kronos Quartet, Attacca Quartet, Rothko Quarte – neben vielen anderen – beauftragt und aufgeführt.
Ausgehend von der langjährigen Zusammenarbeit des Kamancheh-Virtuosen Misagh Joolaee mit seinen Duo-Partner*innen Schaghajegh Nosrati (Klavier) und Sebastian Flaig (Perkussion) wurde das Joolaee Trio 2021 gegründet und gab im Folgejahr sein gefeiertes Debüt beim Rudolstadt-Festival. Die Musik des Trios ist von persischer, klassisch-europäischer und Jazz-Musik geprägt. Den Repertoire-Schwerpunkt bilden Eigenkompositionen und eigene Arrangements ausgewählter persischer und türkischer Volkslieder.
/kry ist ein in Wien ansässiges Jazz-Rock-Trio, das an der Schnittstelle von Improvisation, Komposition und elektronischem Sounddesign arbeitet. Die Gruppe vereint die Klarinettistin und Sängerin Mona Matbou Riahi, den Bassisten Philipp Kienberger und den Schlagzeuger/Produzenten Alexander Yannilos, die alle tief in zeitgenössischem Jazz, experimenteller Musik und genreübergreifender Zusammenarbeit verwurzelt sind.
Li-Chin Li ist eine taiwanische Sheng-Solistin, Komponistin, Improvisatorin und interdisziplinäre Performerin, die zwischen Taiwan und Europa arbeitet. Sie schloss ihr Studium am Department of Chinese Music der Tainan National University of the Arts ab und war zuvor als Sheng-Musikerin beim Hong Kong Chinese Orchestra tätig. In den letzten Jahren ist sie vermehrt als Solistin aktiv und arbeitet mit Dirigenten wie Shao-Chia Lü, Tung-Chieh Chuang und Shu-Han Yang zusammen, ebenso wie mit Ensembles wie dem Taipei Chinese Orchestra, Ensemble Cairn, LINEA, dem Lapland Chamber Orchestra und dem Trickster Orchestra.
Auch interessant

