UNEXPECTED LESSONS 1: Technique Acogny – Contemporary African Dance

Workshop mit Germaine Acogny

Workshop

Germaine Acogny von der Seite mit erhobenem Kopf, erhobenen Armen und geschlossenen Augen.

Germaine Acogny © Huyun Kim

Tickets ab 2. März 2026

Ticketpreise

Workshop
10 Euro  ermäßigt 8 Euro

Kombi-Ticket (Workshop & Performance)  
30 Euro  ermäßigt 20 Euro

Germaine Acogny, Ikone des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes, gibt im Rahmen des Auftakts der Reihe UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound den Workshop „Technique Acogny – Contemporary African Dance“.

Germaine Acogny entwickelte eine eigene Technik, die sie als „Afrikanischer Tanz in moderner Ausdrucksform“ beschreibt. Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Wirbelsäule – Sinnbild für Schlange und Lebensbaum. Viele Bewegungen sind von Naturbildern inspiriert – vom Fromager-Baum über die Seerose bis zum Adler – ebenso wie von Alltagsgesten. Die Acogny-Technik ist präzise, lebendig und kraftvoll. Warm-up, Bodenarbeit und choreografische Sequenzen laden Tänzer*innen mit Vorkenntnissen ein, ihre eigenen Bewegungsqualitäten neu zu entdecken und traditionelle Formen in eine zeitgenössische, universelle Tanzsprache zu transformieren. Eine einmalige Gelegenheit, Germaine Acogny in Berlin persönlich zu erleben und direkt von ihr zu lernen. Der Workshop wird von Live-Musik begleitet.

Besuchshinweise

Teilnahme
Der Workshop richtet sich an Tänzer*innen mit Vorkenntnissen.

Ort
Der Workshop findet nicht im Radialsystem statt. Der genaue Ort wird in Kürze bekanntgegeben. 

Programm

UNEXPECTED LESSONS 1 

So., 24. Mai 2026
15 – 17 Uhr: „Contemporary African Dance“  Workshop mit Patrick Acogny
17 – 19 Uhr: „LA PALABRE Space“ – Tea, Reading & Resting Room mit künstlerischen Interventionen

Mo., 25. Mai 2026
18 – 20.30 Uhr: „LA PALABRE Space“ – Tea, Reading & Resting Room mit künstlerischen Interventionen
19 Uhr: „Somewhere at the Beginning“  Performance von Germaine Acogny
20.30 Uhr: „Germaine Acogny. Die Essenz des Tanzes"  Film von Greta-Marie Becker

Di., 26. Mai 2026
18 – 20.30 Uhr: „LA PALABRE Space“– Tea, Reading & Resting Room mit künstlerischen Interventionen
19 Uhr: „Somewhere at the Beginning“  Performance von Germaine Acogny

Mi., 27. Mai 2026
14 – 16 Uhr: „Technique Acogny – Contemporary African Dance“ 
 Workshop mit Germaine Acogny (Ort tbc)

Cast

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Mit
Germaine Acogny

Cast

Mit
Germaine Acogny

Biografien

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Germaine Acogny gilt weltweit als die „Mutter“ des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes. Sie tanzt, choreografiert und unterrichtet auf der ganzen Welt und ist zu einer einflussreichen Botschafterin des afrikanischen Tanzes geworden. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Helmut Vogt gründete sie 2004 die École des Sables, das internationale Zentrum für traditionelle und zeitgenössische afrikanische Tänze in Toubab Dialaw, Senegal. Zwischen 1977 und 1982 war sie künstlerische Leiterin von MUDRA AFRIQUE (Dakar), gegründet von Maurice Béjart und dem senegalesischen Präsidenten und Dichter Léopold Sédar Senghor. Für ihr künstlerisches Schaffen erhielt die Tanz-Ikone Germaine Acogny zahlreiche internationale Auszeichnungen, darunter 2021 den Goldenen Löwen der Tanzbiennale von Venedig für ihr Lebenswerk.

Biografien

Germaine Acogny gilt weltweit als die „Mutter“ des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes. Sie tanzt, choreografiert und unterrichtet auf der ganzen Welt und ist zu einer einflussreichen Botschafterin des afrikanischen Tanzes geworden. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Helmut Vogt gründete sie 2004 die École des Sables, das internationale Zentrum für traditionelle und zeitgenössische afrikanische Tänze in Toubab Dialaw, Senegal. Zwischen 1977 und 1982 war sie künstlerische Leiterin von MUDRA AFRIQUE (Dakar), gegründet von Maurice Béjart und dem senegalesischen Präsidenten und Dichter Léopold Sédar Senghor. Für ihr künstlerisches Schaffen erhielt die Tanz-Ikone Germaine Acogny zahlreiche internationale Auszeichnungen, darunter 2021 den Goldenen Löwen der Tanzbiennale von Venedig für ihr Lebenswerk.

Weitere Informationen

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Die Reihe „UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound“, die von Mai 2026 bis Februar 2027 im Radialsystem stattfindet, forscht zum pluralen Wissen von Tanz, Körper und Sound. Interdisziplinäre Perspektiven und Akteur*innen vom afrikanischen Kontinent, aus der Diaspora und darüber hinaus treten mit der lebendigen Berliner Tanzszene in einen Dialog.

Im Fokus stehen soziale und politische Dimensionen von Tanz, Wissenssysteme in Musik, der Körper als lebendiges Archiv, Bewegung als Heilung, eine dekoloniale Perspektive auf Körper und Tanz und eine kritische Betrachtung globaler Tanzgeschichte. Performances, Talks, Listening Sessions und Workshops verwandeln Wissen in Erfahrung und Bewegung.

Die Reihe wird von Isabel Raabe (künstlerische Leitung) und Celina Baljeet Basra (Co-Kuratorin) kuratiert und wissenschaftlich begleitet von Prof. Dr. Mariama Diagne. „UNEXPECTED LESSONS“ ist Teil des seit 2020 laufenden künstlerischen Forschungsprojekts TALKING OBJECTS LAB. Das LAB erkundet Wissen jenseits eurozentrischer Wissenssysteme und wird von einem internationalen Kurator*innenteam aus Senegal, Kenia und Deutschland geleitet.

www.talkingobjectslab.org

Programm

UNEXPECTED LESSONS 1 

So., 24. Mai 2026
15 – 17 Uhr: „Contemporary African Dance“  Workshop mit Patrick Acogny
17 – 19 Uhr: „LA PALABRE Space“ – Tea, Reading & Resting Room mit künstlerischen Interventionen

Mo., 25. Mai 2026
18 – 20.30 Uhr: „LA PALABRE Space“ – Tea, Reading & Resting Room mit künstlerischen Interventionen
19 Uhr: „Somewhere at the Beginning“  Performance von Germaine Acogny
20.30 Uhr: „Germaine Acogny. Die Essenz des Tanzes"  Film von Greta-Marie Becker

Di., 26. Mai 2026
18 – 20.30 Uhr: „LA PALABRE Space“– Tea, Reading & Resting Room mit künstlerischen Interventionen
19 Uhr: „Somewhere at the Beginning“  Performance von Germaine Acogny

Mi., 27. Mai 2026
14 – 16 Uhr: „Technique Acogny – Contemporary African Dance“ 
 Workshop mit Germaine Acogny (Ort tbc)

Weitere Informationen

Die Reihe „UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound“, die von Mai 2026 bis Februar 2027 im Radialsystem stattfindet, forscht zum pluralen Wissen von Tanz, Körper und Sound. Interdisziplinäre Perspektiven und Akteur*innen vom afrikanischen Kontinent, aus der Diaspora und darüber hinaus treten mit der lebendigen Berliner Tanzszene in einen Dialog.

Im Fokus stehen soziale und politische Dimensionen von Tanz, Wissenssysteme in Musik, der Körper als lebendiges Archiv, Bewegung als Heilung, eine dekoloniale Perspektive auf Körper und Tanz und eine kritische Betrachtung globaler Tanzgeschichte. Performances, Talks, Listening Sessions und Workshops verwandeln Wissen in Erfahrung und Bewegung.

Die Reihe wird von Isabel Raabe (künstlerische Leitung) und Celina Baljeet Basra (Co-Kuratorin) kuratiert und wissenschaftlich begleitet von Prof. Dr. Mariama Diagne. „UNEXPECTED LESSONS“ ist Teil des seit 2020 laufenden künstlerischen Forschungsprojekts TALKING OBJECTS LAB. Das LAB erkundet Wissen jenseits eurozentrischer Wissenssysteme und wird von einem internationalen Kurator*innenteam aus Senegal, Kenia und Deutschland geleitet.

www.talkingobjectslab.org

Besuchshinweise

Teilnahme
Der Workshop richtet sich an Tänzer*innen mit Vorkenntnissen.

Ort
Der Workshop findet nicht im Radialsystem statt. Der genaue Ort wird in Kürze bekanntgegeben. 

Credits

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Die Reihe „UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound“ wird gefördert von der LOTTO-Stiftung Berlin. Eine Veranstaltung im Rahmen des TALKING OBJECTS LAB.

Medienpartner Radialsystem: taz. die tagenszeitung, tip Berlin, Rausgegangen, The Berliner.

Credits

Die Reihe „UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound“ wird gefördert von der LOTTO-Stiftung Berlin. Eine Veranstaltung im Rahmen des TALKING OBJECTS LAB.

Medienpartner Radialsystem: taz. die tagenszeitung, tip Berlin, Rausgegangen, The Berliner.

Germaine Acogny, Ikone des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes, gibt im Rahmen des Auftakts der Reihe UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound den Workshop „Technique Acogny – Contemporary African Dance“.

Germaine Acogny entwickelte eine eigene Technik, die sie als „Afrikanischer Tanz in moderner Ausdrucksform“ beschreibt. Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Wirbelsäule – Sinnbild für Schlange und Lebensbaum. Viele Bewegungen sind von Naturbildern inspiriert – vom Fromager-Baum über die Seerose bis zum Adler – ebenso wie von Alltagsgesten. Die Acogny-Technik ist präzise, lebendig und kraftvoll. Warm-up, Bodenarbeit und choreografische Sequenzen laden Tänzer*innen mit Vorkenntnissen ein, ihre eigenen Bewegungsqualitäten neu zu entdecken und traditionelle Formen in eine zeitgenössische, universelle Tanzsprache zu transformieren. Eine einmalige Gelegenheit, Germaine Acogny in Berlin persönlich zu erleben und direkt von ihr zu lernen. Der Workshop wird von Live-Musik begleitet.

Cast

Mit
Germaine Acogny

Biografien

Germaine Acogny gilt weltweit als die „Mutter“ des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes. Sie tanzt, choreografiert und unterrichtet auf der ganzen Welt und ist zu einer einflussreichen Botschafterin des afrikanischen Tanzes geworden. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Helmut Vogt gründete sie 2004 die École des Sables, das internationale Zentrum für traditionelle und zeitgenössische afrikanische Tänze in Toubab Dialaw, Senegal. Zwischen 1977 und 1982 war sie künstlerische Leiterin von MUDRA AFRIQUE (Dakar), gegründet von Maurice Béjart und dem senegalesischen Präsidenten und Dichter Léopold Sédar Senghor. Für ihr künstlerisches Schaffen erhielt die Tanz-Ikone Germaine Acogny zahlreiche internationale Auszeichnungen, darunter 2021 den Goldenen Löwen der Tanzbiennale von Venedig für ihr Lebenswerk.

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