UNEXPECTED LESSONS 1: Somewhere at the Beginning
Performance von Germaine Acogny
Performance / Tanz
Ticketpreise
Performance
25 Euro ermäßigt 15 Euro
Kombi-Ticket (Workshop oder Film & Performance)
30 Euro ermäßigt 20 Euro
Ticketpreise
Performance
25 Euro ermäßigt 15 Euro
Kombi-Ticket (Workshop oder Film & Performance)
30 Euro ermäßigt 20 Euro
Germaine Acogny, Ikone des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes und Trägerin des Goldenen Löwen der Biennale Danza, begibt sich mit dem berührenden Solo „Somewhere at the Beginning“ auf einen tastenden Weg in die Vergangenheit: zu den Ursprüngen und den Ahnen, die sie wie Schatten und Zeugen begleiten.
Germaine Acognys Körper erzählt von Aufbruch und Rückkehr, vom Verlassen des afrikanischen Kontinents, vom Leben im europäischen Exil und von der Heimkehr. Die Performance entfaltet sich als leiser Dialog zwischen Kontinenten und der Suche nach Identität – niemals abgeschlossen, sondern immer wieder neu im Werden. In der intimen Regie des deutsch-französischen Regisseurs Mikaël Serre öffnet sich ein Raum des Erinnerns, der das Persönliche, Fragile und Unabgeschlossene in den Mittelpunkt stellt.
Die Performance, die als Berlin-Premiere Ende Mai im Radialsystem gezeigt wird, bildet den Auftakt der Reihe UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound von Mai 2026 bis Februar 2027. Ergänzt werden die Vorstellungen durch ein mehrtägiges Begleitprogramm: Neben Workshops und einem künstlerischen Begegnungsraum zeigen wir am 25. Mai die Berlin-Premiere des Dokumentarfilms „Germaine Acogny – Die Essenz des Tanzes“ von Greta-Marie Becker. Der Film läuft ab dem 28. Mai deutschlandweit in den Kinos an.
Besuchshinweise
Dauer
Ca. 60 Minuten
Artist Talk
Im Anschluss an die Vorstellung am 26. Mai findet ein Gespräch mit Germaine Acogny, Patrick Acogny, Mansour Ciss Kanakassy (Künstler, Dakar/Berlin), Prof. Dr. Mariama Diagne (Tanzwissenschaftlerin, LMU München) und Isabel Raabe (Kuratorin, Berlin) statt.
Programm
UNEXPECTED LESSONS 1
So., 24. Mai 2026
15 – 17 Uhr: „Contemporary African Dance“ – Workshop mit Patrick Acogny
17 – 19 Uhr: „LA PALABRE Space“ – Tea, Reading & Resting Room mit künstlerischen Interventionen
Mo., 25. Mai 2026
18 – 20.30 Uhr: „LA PALABRE Space“ – Tea, Reading & Resting Room mit künstlerischen Interventionen
19 Uhr: „Somewhere at the Beginning“ – Performance von Germaine Acogny
20.30 Uhr: „Germaine Acogny. Die Essenz des Tanzes" – Film von Greta-Marie Becker
Di., 26. Mai 2026
18 – 20.30 Uhr: „LA PALABRE Space“– Tea, Reading & Resting Room mit künstlerischen Interventionen
19 Uhr: „Somewhere at the Beginning“ – Performance von Germaine Acogny
Mi., 27. Mai 2026
14 – 16 Uhr: „Technique Acogny – Contemporary African Dance“ – Workshop mit Germaine Acogny (Ort tbc)
Cast
Konzept und Regie
Mikaël Serre
Choreografie und Tanz
Germaine Acogny
Choreografieassistenz
Patrick Acogny
Bühnenbild
Maciej Fiszer
Kostüme
Johanna Diakhate-Rittmeyer
Musik
Fabrice Bouillon “LaForest”
Video
Sébastien Dupouey
Video-Operator
Nicolás Kretz
Lichtdesign
Sébastien Michaud
Technische Leitung
Marco Wehrspann
Text von
Togoun Servais Acogny
Aloopho
Germaine Acogny
Euripides (Medea)
Bearbeitung von Mikaël Serre
Cast
Konzept und Regie
Mikaël Serre
Choreografie und Tanz
Germaine Acogny
Choreografieassistenz
Patrick Acogny
Bühnenbild
Maciej Fiszer
Kostüme
Johanna Diakhate-Rittmeyer
Musik
Fabrice Bouillon “LaForest”
Video
Sébastien Dupouey
Video-Operator
Nicolás Kretz
Lichtdesign
Sébastien Michaud
Technische Leitung
Marco Wehrspann
Text von
Togoun Servais Acogny
Aloopho
Germaine Acogny
Euripides (Medea)
Bearbeitung von Mikaël Serre
Biografien
Germaine Acogny gilt weltweit als die „Mutter“ des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes. Sie tanzt, choreografiert und unterrichtet auf der ganzen Welt und ist zu einer einflussreichen Botschafterin des afrikanischen Tanzes geworden. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Helmut Vogt gründete sie 2004 die École des Sables, das internationale Zentrum für traditionelle und zeitgenössische afrikanische Tänze in Toubab Dialaw, Senegal. Zwischen 1977 und 1982 war sie künstlerische Leiterin von MUDRA AFRIQUE (Dakar), gegründet von Maurice Béjart und dem senegalesischen Präsidenten und Dichter Léopold Sédar Senghor. Für ihr künstlerisches Schaffen erhielt die Tanz-Ikone Germaine Acogny zahlreiche internationale Auszeichnungen, darunter 2021 den Goldenen Löwen der Tanzbiennale von Venedig für ihr Lebenswerk.
Der französisch-deutsche Regisseur, Schauspieler, Performer und Übersetzer Mikaël Serre absolvierte seine Ausbildung an der Kunsthochschule von Saint-Étienne. Er arbeitet meist im internationalen Kontext und hat Werke für Festivals wie Temps d'Images, das Tanzfestival Pina Bausch in Wuppertal, das F.I.N.D. Festival Schaubühne in Berlin, ImPulsTanz in Wien, das Santiago a MIL Festival in Chile, das Maxim Gorki Theater, das Crossing The Lines Festival in New York oder das Anton Tschechow Festival in Moskau produziert.
Patrick Acogny ist ein französisch-senegalesischer Choreograf und Pädagoge. Seine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischem afrikanischem Tanz, somatischen Praktiken und zeitgenössischer Choreografie. Er versteht den Körper als lebendiges Archiv, durchdrungen von Geschichte, Erinnerung und Beziehungen. Seine Pädagogik basiert auf Verankerung, Atmung, der Wirbelsäule als Quelle der Bewegung, Polyrhythmik und kollektiver Arbeit.
Biografien
Germaine Acogny gilt weltweit als die „Mutter“ des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes. Sie tanzt, choreografiert und unterrichtet auf der ganzen Welt und ist zu einer einflussreichen Botschafterin des afrikanischen Tanzes geworden. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Helmut Vogt gründete sie 2004 die École des Sables, das internationale Zentrum für traditionelle und zeitgenössische afrikanische Tänze in Toubab Dialaw, Senegal. Zwischen 1977 und 1982 war sie künstlerische Leiterin von MUDRA AFRIQUE (Dakar), gegründet von Maurice Béjart und dem senegalesischen Präsidenten und Dichter Léopold Sédar Senghor. Für ihr künstlerisches Schaffen erhielt die Tanz-Ikone Germaine Acogny zahlreiche internationale Auszeichnungen, darunter 2021 den Goldenen Löwen der Tanzbiennale von Venedig für ihr Lebenswerk.
Der französisch-deutsche Regisseur, Schauspieler, Performer und Übersetzer Mikaël Serre absolvierte seine Ausbildung an der Kunsthochschule von Saint-Étienne. Er arbeitet meist im internationalen Kontext und hat Werke für Festivals wie Temps d'Images, das Tanzfestival Pina Bausch in Wuppertal, das F.I.N.D. Festival Schaubühne in Berlin, ImPulsTanz in Wien, das Santiago a MIL Festival in Chile, das Maxim Gorki Theater, das Crossing The Lines Festival in New York oder das Anton Tschechow Festival in Moskau produziert.
Patrick Acogny ist ein französisch-senegalesischer Choreograf und Pädagoge. Seine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischem afrikanischem Tanz, somatischen Praktiken und zeitgenössischer Choreografie. Er versteht den Körper als lebendiges Archiv, durchdrungen von Geschichte, Erinnerung und Beziehungen. Seine Pädagogik basiert auf Verankerung, Atmung, der Wirbelsäule als Quelle der Bewegung, Polyrhythmik und kollektiver Arbeit.
Weitere Informationen
Die Reihe „UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound“, die von Mai 2026 bis Februar 2027 im Radialsystem stattfindet, forscht zum pluralen Wissen von Tanz, Körper und Sound. Interdisziplinäre Perspektiven und Akteur*innen vom afrikanischen Kontinent, aus der Diaspora und darüber hinaus treten mit der lebendigen Berliner Tanzszene in einen Dialog.
Im Fokus stehen soziale und politische Dimensionen von Tanz, Wissenssysteme in Musik, der Körper als lebendiges Archiv, Bewegung als Heilung, eine dekoloniale Perspektive auf Körper und Tanz und eine kritische Betrachtung globaler Tanzgeschichte. Performances, Talks, Listening Sessions und Workshops verwandeln Wissen in Erfahrung und Bewegung.
Die Reihe wird von Isabel Raabe (künstlerische Leitung) und Celina Baljeet Basra (Co-Kuratorin) kuratiert und wissenschaftlich begleitet von Prof. Dr. Mariama Diagne. „UNEXPECTED LESSONS“ ist Teil des seit 2020 laufenden künstlerischen Forschungsprojekts TALKING OBJECTS LAB. Das LAB erkundet Wissen jenseits eurozentrischer Wissenssysteme und wird von einem internationalen Kurator*innenteam aus Senegal, Kenia und Deutschland geleitet.
Programm
UNEXPECTED LESSONS 1
So., 24. Mai 2026
15 – 17 Uhr: „Contemporary African Dance“ – Workshop mit Patrick Acogny
17 – 19 Uhr: „LA PALABRE Space“ – Tea, Reading & Resting Room mit künstlerischen Interventionen
Mo., 25. Mai 2026
18 – 20.30 Uhr: „LA PALABRE Space“ – Tea, Reading & Resting Room mit künstlerischen Interventionen
19 Uhr: „Somewhere at the Beginning“ – Performance von Germaine Acogny
20.30 Uhr: „Germaine Acogny. Die Essenz des Tanzes" – Film von Greta-Marie Becker
Di., 26. Mai 2026
18 – 20.30 Uhr: „LA PALABRE Space“– Tea, Reading & Resting Room mit künstlerischen Interventionen
19 Uhr: „Somewhere at the Beginning“ – Performance von Germaine Acogny
Mi., 27. Mai 2026
14 – 16 Uhr: „Technique Acogny – Contemporary African Dance“ – Workshop mit Germaine Acogny (Ort tbc)
Weitere Informationen
Die Reihe „UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound“, die von Mai 2026 bis Februar 2027 im Radialsystem stattfindet, forscht zum pluralen Wissen von Tanz, Körper und Sound. Interdisziplinäre Perspektiven und Akteur*innen vom afrikanischen Kontinent, aus der Diaspora und darüber hinaus treten mit der lebendigen Berliner Tanzszene in einen Dialog.
Im Fokus stehen soziale und politische Dimensionen von Tanz, Wissenssysteme in Musik, der Körper als lebendiges Archiv, Bewegung als Heilung, eine dekoloniale Perspektive auf Körper und Tanz und eine kritische Betrachtung globaler Tanzgeschichte. Performances, Talks, Listening Sessions und Workshops verwandeln Wissen in Erfahrung und Bewegung.
Die Reihe wird von Isabel Raabe (künstlerische Leitung) und Celina Baljeet Basra (Co-Kuratorin) kuratiert und wissenschaftlich begleitet von Prof. Dr. Mariama Diagne. „UNEXPECTED LESSONS“ ist Teil des seit 2020 laufenden künstlerischen Forschungsprojekts TALKING OBJECTS LAB. Das LAB erkundet Wissen jenseits eurozentrischer Wissenssysteme und wird von einem internationalen Kurator*innenteam aus Senegal, Kenia und Deutschland geleitet.
Besuchshinweise
Dauer
Ca. 60 Minuten
Artist Talk
Im Anschluss an die Vorstellung am 26. Mai findet ein Gespräch mit Germaine Acogny, Patrick Acogny, Mansour Ciss Kanakassy (Künstler, Dakar/Berlin), Prof. Dr. Mariama Diagne (Tanzwissenschaftlerin, LMU München) und Isabel Raabe (Kuratorin, Berlin) statt.
Credits
„Somewhere at the Beginning“ ist eine Produktion von JANT-BI, Senegal, in Co-Produktion mit Les Théâtres de la Ville du Luxembourg / Théâtre de la Ville, Paris / Institut Français, Paris. Residenz und Co-production La Ferme du Buisson, scène nationale de Marne-la-Vallée. Residenz Le Centquatre, Paris.
Die Reihe „UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound“ wird gefördert von der LOTTO-Stiftung Berlin. Eine Veranstaltung im Rahmen des TALKING OBJECTS LAB.
Medienpartner Radialsystem: taz. die tagenszeitung, tip Berlin, Rausgegangen, The Berliner.
Credits
„Somewhere at the Beginning“ ist eine Produktion von JANT-BI, Senegal, in Co-Produktion mit Les Théâtres de la Ville du Luxembourg / Théâtre de la Ville, Paris / Institut Français, Paris. Residenz und Co-production La Ferme du Buisson, scène nationale de Marne-la-Vallée. Residenz Le Centquatre, Paris.
Die Reihe „UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound“ wird gefördert von der LOTTO-Stiftung Berlin. Eine Veranstaltung im Rahmen des TALKING OBJECTS LAB.
Medienpartner Radialsystem: taz. die tagenszeitung, tip Berlin, Rausgegangen, The Berliner.
Germaine Acogny, Ikone des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes und Trägerin des Goldenen Löwen der Biennale Danza, begibt sich mit dem berührenden Solo „Somewhere at the Beginning“ auf einen tastenden Weg in die Vergangenheit: zu den Ursprüngen und den Ahnen, die sie wie Schatten und Zeugen begleiten.
Germaine Acognys Körper erzählt von Aufbruch und Rückkehr, vom Verlassen des afrikanischen Kontinents, vom Leben im europäischen Exil und von der Heimkehr. Die Performance entfaltet sich als leiser Dialog zwischen Kontinenten und der Suche nach Identität – niemals abgeschlossen, sondern immer wieder neu im Werden. In der intimen Regie des deutsch-französischen Regisseurs Mikaël Serre öffnet sich ein Raum des Erinnerns, der das Persönliche, Fragile und Unabgeschlossene in den Mittelpunkt stellt.
Die Performance, die als Berlin-Premiere Ende Mai im Radialsystem gezeigt wird, bildet den Auftakt der Reihe UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound von Mai 2026 bis Februar 2027. Ergänzt werden die Vorstellungen durch ein mehrtägiges Begleitprogramm: Neben Workshops und einem künstlerischen Begegnungsraum zeigen wir am 25. Mai die Berlin-Premiere des Dokumentarfilms „Germaine Acogny – Die Essenz des Tanzes“ von Greta-Marie Becker. Der Film läuft ab dem 28. Mai deutschlandweit in den Kinos an.
Cast
Konzept und Regie
Mikaël Serre
Choreografie und Tanz
Germaine Acogny
Choreografieassistenz
Patrick Acogny
Bühnenbild
Maciej Fiszer
Kostüme
Johanna Diakhate-Rittmeyer
Musik
Fabrice Bouillon “LaForest”
Video
Sébastien Dupouey
Video-Operator
Nicolás Kretz
Lichtdesign
Sébastien Michaud
Technische Leitung
Marco Wehrspann
Text von
Togoun Servais Acogny
Aloopho
Germaine Acogny
Euripides (Medea)
Bearbeitung von Mikaël Serre
Biografien
Germaine Acogny gilt weltweit als die „Mutter“ des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes. Sie tanzt, choreografiert und unterrichtet auf der ganzen Welt und ist zu einer einflussreichen Botschafterin des afrikanischen Tanzes geworden. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Helmut Vogt gründete sie 2004 die École des Sables, das internationale Zentrum für traditionelle und zeitgenössische afrikanische Tänze in Toubab Dialaw, Senegal. Zwischen 1977 und 1982 war sie künstlerische Leiterin von MUDRA AFRIQUE (Dakar), gegründet von Maurice Béjart und dem senegalesischen Präsidenten und Dichter Léopold Sédar Senghor. Für ihr künstlerisches Schaffen erhielt die Tanz-Ikone Germaine Acogny zahlreiche internationale Auszeichnungen, darunter 2021 den Goldenen Löwen der Tanzbiennale von Venedig für ihr Lebenswerk.
Der französisch-deutsche Regisseur, Schauspieler, Performer und Übersetzer Mikaël Serre absolvierte seine Ausbildung an der Kunsthochschule von Saint-Étienne. Er arbeitet meist im internationalen Kontext und hat Werke für Festivals wie Temps d'Images, das Tanzfestival Pina Bausch in Wuppertal, das F.I.N.D. Festival Schaubühne in Berlin, ImPulsTanz in Wien, das Santiago a MIL Festival in Chile, das Maxim Gorki Theater, das Crossing The Lines Festival in New York oder das Anton Tschechow Festival in Moskau produziert.
Patrick Acogny ist ein französisch-senegalesischer Choreograf und Pädagoge. Seine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischem afrikanischem Tanz, somatischen Praktiken und zeitgenössischer Choreografie. Er versteht den Körper als lebendiges Archiv, durchdrungen von Geschichte, Erinnerung und Beziehungen. Seine Pädagogik basiert auf Verankerung, Atmung, der Wirbelsäule als Quelle der Bewegung, Polyrhythmik und kollektiver Arbeit.
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