#freemaria
Eine Performance von und mit Maria Kalesnikava
Performance / Tanz Musik
„#freemaria“ ist ein Performance- und Reflexionsprojekt von Maria Kalesnikava. Die Künstlerin und demokratische Oppositionspolitikerin aus Belarus wurde im Dezember 2025 nach langjähriger Haftstrafe freigelassen und konnte vor wenigen Tagen den internationalen Karlspreis zu Aachen, der ihr 2022 in Abwesenheit verliehen wurde, persönlich empfangen. Maria Kalesnikava entwickelt diese Arbeit im Radialsystem gemeinsam mit dem Regisseur Jochen Sandig auf Grundlage der Ereignisse 2020 und den darauffolgenden Jahren in Belarus. In einem offenen Bühnenraum ist das Publikum eingeladen, Maria Kalesnikava zuzuhören.
Im Zentrum der Performance stehen innere Freiheit, Würde und die Verantwortung für eigene Entscheidungen. Das Projekt erzählt von Standhaftigkeit, von der Liebe zu Familie und Land und von der Kraft des Geistes – einer Kraft, die selbst unter äußerem Druck frei bleiben kann.
„#freemaria“ verbindet die persönliche Erfahrung von Maria Kalesnikava mit philosophischer Reflexion. Musik und Kunst werden dabei zum inneren Raum der Seele – ein Ort für Gedanken, Hoffnung und Mut. Vielleicht rettet Kunst nicht die Welt, aber sie kann Menschen Kraft geben und Rettung bringen. Diese Erkenntnis möchte Maria Kalesnikava mit uns allen teilen.
Besuchshinweise
Dauer
ca. 60 Minuten
Sprache
In deutscher Sprache.
Es gibt keine festen Sitzplätze. Filmen und Fotografieren ist nicht gestattet. Bitte beachten Sie, dass der Abend zu internen Dokumentationszwecken filmisch aufgezeichnet wird.
Cast
Performance
Maria Kalesnikava
Idee/Konzept
Jochen Sandig
Bühne
Brad Hwang
Klangintervention
Diego Noguera
Ton
Carlo Grippa
Licht
Jörg Bittner
Lou Oelrich
Cast
Performance
Maria Kalesnikava
Idee/Konzept
Jochen Sandig
Bühne
Brad Hwang
Klangintervention
Diego Noguera
Ton
Carlo Grippa
Licht
Jörg Bittner
Lou Oelrich
Biografien
Maria Kalesnikava ist eine belarussische Flötistin, Dirigentin und Kulturmanagerin, deren künstlerisches Wirken sich an der Schnittstelle von Musik, Kunst und gesellschaftlichem Diskurs entfaltet. Sie studierte in Minsk und Stuttgart und schloss ihr Studium mit zwei Masterabschlüssen in Alter Musik und Neuer Musik ab. Als Mitgründerin der InterAKT Initiative und künstlerische Leiterin des Kulturhubs OK16 in Minsk entwickelte sie eine Reihe wegweisender internationaler Projekte in den Bereichen Kultur, Bildung und soziale Innovation. Dabei verbindet sie zeitgenössische Musik mit Fragen kultureller Identität, gesellschaftlicher Verantwortung und politischer Reflexion. International bekannt wurde sie im Jahr 2020 als eine der prägenden Stimmen der belarussischen Zivilgesellschaft. Für ihr Engagement erhielt sie unter anderem den Internationalen Karlspreis. Nach mehrjähriger Inhaftierung setzt Maria Kalesnikava ihre künstlerische und gesellschaftliche Arbeit fort und gilt als herausragendes Beispiel für die Verbindung von künstlerischer Exzellenz und zivilem Mut.
Biografien
Maria Kalesnikava ist eine belarussische Flötistin, Dirigentin und Kulturmanagerin, deren künstlerisches Wirken sich an der Schnittstelle von Musik, Kunst und gesellschaftlichem Diskurs entfaltet. Sie studierte in Minsk und Stuttgart und schloss ihr Studium mit zwei Masterabschlüssen in Alter Musik und Neuer Musik ab. Als Mitgründerin der InterAKT Initiative und künstlerische Leiterin des Kulturhubs OK16 in Minsk entwickelte sie eine Reihe wegweisender internationaler Projekte in den Bereichen Kultur, Bildung und soziale Innovation. Dabei verbindet sie zeitgenössische Musik mit Fragen kultureller Identität, gesellschaftlicher Verantwortung und politischer Reflexion. International bekannt wurde sie im Jahr 2020 als eine der prägenden Stimmen der belarussischen Zivilgesellschaft. Für ihr Engagement erhielt sie unter anderem den Internationalen Karlspreis. Nach mehrjähriger Inhaftierung setzt Maria Kalesnikava ihre künstlerische und gesellschaftliche Arbeit fort und gilt als herausragendes Beispiel für die Verbindung von künstlerischer Exzellenz und zivilem Mut.
Zitate
„Wahre Freiheit beginnt dort, wo es gelingt, das Böse im eigenen Inneren nicht wachsen zu lassen – keine Angst, keinen Hass und keine Aggression. Freiheit bedeutet, lieben zu können, zu wählen und das Leben zu bejahen, auch wenn äußere Umstände versuchen, diese Freiheit zu begrenzen. Denn weder Diktatoren noch Mauern und Zäune, weder Gefängnisse noch Ketten können den Geist der Freiheit aufhalten. Der Geist der Freiheit lebt im Menschen. Freiheit beginnt dort, wo wir uns entscheiden, Mensch zu bleiben.“
Maria Kalesnikava
„Wenn du zu hassen beginnst, haben sie dich bereits besiegt.“
Konfuzius
Zitate
„Wahre Freiheit beginnt dort, wo es gelingt, das Böse im eigenen Inneren nicht wachsen zu lassen – keine Angst, keinen Hass und keine Aggression. Freiheit bedeutet, lieben zu können, zu wählen und das Leben zu bejahen, auch wenn äußere Umstände versuchen, diese Freiheit zu begrenzen. Denn weder Diktatoren noch Mauern und Zäune, weder Gefängnisse noch Ketten können den Geist der Freiheit aufhalten. Der Geist der Freiheit lebt im Menschen. Freiheit beginnt dort, wo wir uns entscheiden, Mensch zu bleiben.“
Maria Kalesnikava
„Wenn du zu hassen beginnst, haben sie dich bereits besiegt.“
Konfuzius
Besuchshinweise
Dauer
ca. 60 Minuten
Sprache
In deutscher Sprache.
Es gibt keine festen Sitzplätze. Filmen und Fotografieren ist nicht gestattet. Bitte beachten Sie, dass der Abend zu internen Dokumentationszwecken filmisch aufgezeichnet wird.
Credits
Eine Produktion von Sasha Waltz & Guests. Made in Radialsystem. Sasha Waltz & Guests werden gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Medienpartnerschaften Radialsystem: The Berliner, Rausgegangen, tip Berlin, taz – die Tageszeitung.
Credits
Eine Produktion von Sasha Waltz & Guests. Made in Radialsystem. Sasha Waltz & Guests werden gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Medienpartnerschaften Radialsystem: The Berliner, Rausgegangen, tip Berlin, taz – die Tageszeitung.
„#freemaria“ ist ein Performance- und Reflexionsprojekt von Maria Kalesnikava. Die Künstlerin und demokratische Oppositionspolitikerin aus Belarus wurde im Dezember 2025 nach langjähriger Haftstrafe freigelassen und konnte vor wenigen Tagen den internationalen Karlspreis zu Aachen, der ihr 2022 in Abwesenheit verliehen wurde, persönlich empfangen. Maria Kalesnikava entwickelt diese Arbeit im Radialsystem gemeinsam mit dem Regisseur Jochen Sandig auf Grundlage der Ereignisse 2020 und den darauffolgenden Jahren in Belarus. In einem offenen Bühnenraum ist das Publikum eingeladen, Maria Kalesnikava zuzuhören.
Im Zentrum der Performance stehen innere Freiheit, Würde und die Verantwortung für eigene Entscheidungen. Das Projekt erzählt von Standhaftigkeit, von der Liebe zu Familie und Land und von der Kraft des Geistes – einer Kraft, die selbst unter äußerem Druck frei bleiben kann.
„#freemaria“ verbindet die persönliche Erfahrung von Maria Kalesnikava mit philosophischer Reflexion. Musik und Kunst werden dabei zum inneren Raum der Seele – ein Ort für Gedanken, Hoffnung und Mut. Vielleicht rettet Kunst nicht die Welt, aber sie kann Menschen Kraft geben und Rettung bringen. Diese Erkenntnis möchte Maria Kalesnikava mit uns allen teilen.
Cast
Performance
Maria Kalesnikava
Idee/Konzept
Jochen Sandig
Bühne
Brad Hwang
Klangintervention
Diego Noguera
Ton
Carlo Grippa
Licht
Jörg Bittner
Lou Oelrich
Biografien
Maria Kalesnikava ist eine belarussische Flötistin, Dirigentin und Kulturmanagerin, deren künstlerisches Wirken sich an der Schnittstelle von Musik, Kunst und gesellschaftlichem Diskurs entfaltet. Sie studierte in Minsk und Stuttgart und schloss ihr Studium mit zwei Masterabschlüssen in Alter Musik und Neuer Musik ab. Als Mitgründerin der InterAKT Initiative und künstlerische Leiterin des Kulturhubs OK16 in Minsk entwickelte sie eine Reihe wegweisender internationaler Projekte in den Bereichen Kultur, Bildung und soziale Innovation. Dabei verbindet sie zeitgenössische Musik mit Fragen kultureller Identität, gesellschaftlicher Verantwortung und politischer Reflexion. International bekannt wurde sie im Jahr 2020 als eine der prägenden Stimmen der belarussischen Zivilgesellschaft. Für ihr Engagement erhielt sie unter anderem den Internationalen Karlspreis. Nach mehrjähriger Inhaftierung setzt Maria Kalesnikava ihre künstlerische und gesellschaftliche Arbeit fort und gilt als herausragendes Beispiel für die Verbindung von künstlerischer Exzellenz und zivilem Mut.
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