Four Non Blondes

Performance von Christoph Winkler

Performance Tanz

Singende Person im Spotlight vor einer Leinwand, die eine Menge an gestylten Köpfen zeigt. Rechts im Bild eine Gruppe von vier Menschen.

Dieter Hartwig

Fünf singende Personen in drei Gruppen, jeweils mit Spotlight erleuchtet. Im Hintergrund lässt sich eine Leinwand aus dünnen Fäden erahnen.

Dieter Hartwig

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16 Euro ermäßigt  12 Euro

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Nach der erfolgreicher Uraufführung 2024 und internationalen Gastspielen kehrt Christoph Winklers Performance „Four Non Blondes“ auf die Berliner Bühne zurück. Die Produktion der Tanztheater-Company Christoph Winkler setzt sich mit den vielfältigen Nuancen und Ambivalenzen von Blondheit auseinander und bezieht dabei die Kulturgeschichte und politische Bedeutung blonder Haare mit ein.

Blonde Haare entstanden vor ungefähr 11.000 Jahren als genetische Mutation in Nordeuropa. Nur zwei Prozent der Menschen sind von Natur aus blond. Ein seltenes Phänomen also – und deshalb für manche ein begehrenswertes Attribut: Blondes Haar wird mit Jugend, Attraktivität und Reinheit assoziiert, gleichzeitig ist es Symbol für Weißsein, sozialen Aufstieg, Rebellion und Selbstbestimmung. Über Jahrhunderte verschob sich je nach Zeit und Gesellschaft die Bedeutungszuschreibungen blonder Haare.

„Four Non Blondes“ ist ein choreografisches Konzert, in dem vier nicht-blonde Performer*innen und eine Sängerin ihre persönlichen Erfahrungen, Elemente des digitalen Theaters und politischen Narrative miteinander verbinden, um den Mythos Blondheit neu zu beleuchten.

Besuchshinweise

Dauer
Ca. 75 min

Sprache
In englischer Lautsprache. Sprachverständnis ist keine Voraussetzung, um dem Stück folgen zu können.

Cast

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Konzept
Christoph Winkler

Von und mit
Lisa Rykena, Sophie Prins, Shelmith Øseth und Mariana Tzouda

Performance
Kyle Kidd

Musik
Tian Rotteveel

KI-Bildgestaltung
Vadim Epstein

3D-Programmierung
Matthias Härtig

Kostüme
Marie Akoury

Video Editing & Graphic
Gabriella Fiore

Technische Leitung
Fabian Eichner

Björn
Björn Stegmann

Produktionsleitung
Gabriella Fiore

Cast

Konzept
Christoph Winkler

Von und mit
Lisa Rykena, Sophie Prins, Shelmith Øseth und Mariana Tzouda

Performance
Kyle Kidd

Musik
Tian Rotteveel

KI-Bildgestaltung
Vadim Epstein

3D-Programmierung
Matthias Härtig

Kostüme
Marie Akoury

Video Editing & Graphic
Gabriella Fiore

Technische Leitung
Fabian Eichner

Björn
Björn Stegmann

Produktionsleitung
Gabriella Fiore

Biografien

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Christoph Winkler zählt zu den profiliertesten und vielseitigsten Choreograf*innen Deutschlands. Seit 1996 schuf er über 99 Tanzstücke, von sehr persönlichen bis politisch geprägten Arbeiten. Unter dem Dach seiner Kompanie arbeiten Tänzer*innen aus aller Welt in temporären Kollektiven zusammen. Seine Produktionen erhielten u. a. den FAUST-Preis 2014 und 2016. 2020 erhielt er die George-Tabori-Auszeichnung, 2022 den Deutschen Tanzpreis. 

Die Tänzerin und Choreografin Lisa Rykena studierte klassischen und zeitgenössischen Tanz in Frankfurt/M. Sie performte u. a. in Arbeiten von William Forsythe, Marina Abramović und Allora & Calzadilla. Als Teil des Duos Rykena/Jüngst entwickelt sie Produktionen mit Kampnagel und HochX. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist Audiodeskription im Tanz in Zusammenarbeit mit sehenden und blinden Künstler*innen.

Kyle Kidd ist eine interdisziplinäre Black Artist, die Elemente aus Klassik, Jazz, Blues, Gospel, Funk und Soul verbindet. In den USA tourt Kyle Kidd mit Ensembles wie Mourning a BLKstar, Algiers und Richard Kennedy. Außerdem unterrichtet sie im Youth Sing Out Programm in Kooperation mit Institutionen wie Roots of American Music und der Rock and Roll Hall of Fame. Ziel ihrer Arbeit ist es, Räume für Repräsentation und kollektive Selbstbestimmung zu schaffen. 

Die interdisziplinäre Künstlerin Sophie Prins vereint Tanz, Musik und visuelle Gestaltung und studierte an der Hochschule der Künste Amsterdam sowie am Conservatorium van Amsterdam. Sie performte u. a. in Produktionen von Christoph Winkler und im inklusiven Theater von Andreas Denk. In ihrer eigenen Praxis verbindet sie Choreografie, Stimme und Musik zu experimentellen, transdisziplinären Performances und tritt als Jazzsängerin auf.

Shelmith Øseth ist eine kenianisch-norwegische Tänzerin aus Bergen. Sie studierte am Langhaugen Tanzgymnasium sowie an der Schule für zeitgenössischen Tanz in Schweden. Sie arbeitete mit zahlreichen skandinavischen Bühnen und Kompanien, darunter The Norwegian Theatre, Nordic Beasts, ZEBU Theatre und Den Nasjonale Scene.

Die in Athen geborene Tänzerin und Performerin Mariana Tzouda wurde von RootlessRoot entdeckt und tourte vier Jahre mit der Performance UNA. Sie studierte an der Greek National School of Dance und der SEAD. Tzouda performte bei den Salzburger Festspielen und zeigte eigene Arbeiten u.a. beim Kalamata Dance Festival. 2025 arbeitete sie an der Oper Salzburg unter Romeo Castellucci.

Tian Rofeveel studierte Komposition in Den Haag sowie Tanz/Choreografie am HZT Berlin. Er verbindet Klang und Bewegung als gemeinsame künstlerische Praxis. Als Komponist und Performer arbeitete er u. a. mit Claire Vivianne Sobofke, Jeremy Wade, Tino Sehgal und Herman Heisig. 2021 präsentierte er die Installation So.scores bei PACT Zollverein.

Vadim Epstein arbeitet seit 1996 an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Wissenschaft, mit Fokus auf generative Bildwelten, algorithmische Narrative und AI/ML. Er gestaltete Visuals für zahlreiche internationale Festivals und Konzerte und ist mehrfacher Preisträger von VJ-Wettbewerben. Seine Arbeiten wurden weltweit ausgestellt und in Sammlungen aufgenommen. Zudem ist er als Dozent und Workshop-Leiter aktiv.

Matthias Härtig ist Kulturingenieur und Programmierer für künstlerisch-interaktive visuelle Anwendungen und Echtzeitumgebungen. Er ist Initiator der Arbeitsgemeinschaft DS-X.org und Gründungsmitglied der Trans-Media Akademie Hellerau. Gemeinsam mit Frieder Weiss entwickelt er interaktive Visuals für Tanz, Theater und Computerkunst auf Basis des VideoSensing-Systems Kalypso. Zudem arbeitet er an modularen Toolkits auf MAX und OpenGL.

    

Biografien

Christoph Winkler zählt zu den profiliertesten und vielseitigsten Choreograf*innen Deutschlands. Seit 1996 schuf er über 99 Tanzstücke, von sehr persönlichen bis politisch geprägten Arbeiten. Unter dem Dach seiner Kompanie arbeiten Tänzer*innen aus aller Welt in temporären Kollektiven zusammen. Seine Produktionen erhielten u. a. den FAUST-Preis 2014 und 2016. 2020 erhielt er die George-Tabori-Auszeichnung, 2022 den Deutschen Tanzpreis. 

Die Tänzerin und Choreografin Lisa Rykena studierte klassischen und zeitgenössischen Tanz in Frankfurt/M. Sie performte u. a. in Arbeiten von William Forsythe, Marina Abramović und Allora & Calzadilla. Als Teil des Duos Rykena/Jüngst entwickelt sie Produktionen mit Kampnagel und HochX. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist Audiodeskription im Tanz in Zusammenarbeit mit sehenden und blinden Künstler*innen.

Kyle Kidd ist eine interdisziplinäre Black Artist, die Elemente aus Klassik, Jazz, Blues, Gospel, Funk und Soul verbindet. In den USA tourt Kyle Kidd mit Ensembles wie Mourning a BLKstar, Algiers und Richard Kennedy. Außerdem unterrichtet sie im Youth Sing Out Programm in Kooperation mit Institutionen wie Roots of American Music und der Rock and Roll Hall of Fame. Ziel ihrer Arbeit ist es, Räume für Repräsentation und kollektive Selbstbestimmung zu schaffen. 

Die interdisziplinäre Künstlerin Sophie Prins vereint Tanz, Musik und visuelle Gestaltung und studierte an der Hochschule der Künste Amsterdam sowie am Conservatorium van Amsterdam. Sie performte u. a. in Produktionen von Christoph Winkler und im inklusiven Theater von Andreas Denk. In ihrer eigenen Praxis verbindet sie Choreografie, Stimme und Musik zu experimentellen, transdisziplinären Performances und tritt als Jazzsängerin auf.

Shelmith Øseth ist eine kenianisch-norwegische Tänzerin aus Bergen. Sie studierte am Langhaugen Tanzgymnasium sowie an der Schule für zeitgenössischen Tanz in Schweden. Sie arbeitete mit zahlreichen skandinavischen Bühnen und Kompanien, darunter The Norwegian Theatre, Nordic Beasts, ZEBU Theatre und Den Nasjonale Scene.

Die in Athen geborene Tänzerin und Performerin Mariana Tzouda wurde von RootlessRoot entdeckt und tourte vier Jahre mit der Performance UNA. Sie studierte an der Greek National School of Dance und der SEAD. Tzouda performte bei den Salzburger Festspielen und zeigte eigene Arbeiten u.a. beim Kalamata Dance Festival. 2025 arbeitete sie an der Oper Salzburg unter Romeo Castellucci.

Tian Rofeveel studierte Komposition in Den Haag sowie Tanz/Choreografie am HZT Berlin. Er verbindet Klang und Bewegung als gemeinsame künstlerische Praxis. Als Komponist und Performer arbeitete er u. a. mit Claire Vivianne Sobofke, Jeremy Wade, Tino Sehgal und Herman Heisig. 2021 präsentierte er die Installation So.scores bei PACT Zollverein.

Vadim Epstein arbeitet seit 1996 an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Wissenschaft, mit Fokus auf generative Bildwelten, algorithmische Narrative und AI/ML. Er gestaltete Visuals für zahlreiche internationale Festivals und Konzerte und ist mehrfacher Preisträger von VJ-Wettbewerben. Seine Arbeiten wurden weltweit ausgestellt und in Sammlungen aufgenommen. Zudem ist er als Dozent und Workshop-Leiter aktiv.

Matthias Härtig ist Kulturingenieur und Programmierer für künstlerisch-interaktive visuelle Anwendungen und Echtzeitumgebungen. Er ist Initiator der Arbeitsgemeinschaft DS-X.org und Gründungsmitglied der Trans-Media Akademie Hellerau. Gemeinsam mit Frieder Weiss entwickelt er interaktive Visuals für Tanz, Theater und Computerkunst auf Basis des VideoSensing-Systems Kalypso. Zudem arbeitet er an modularen Toolkits auf MAX und OpenGL.

    

Besuchshinweise

Dauer
Ca. 75 min

Sprache
In englischer Lautsprache. Sprachverständnis ist keine Voraussetzung, um dem Stück folgen zu können.

Credits

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Eine Produktion der Company Christoph Winkler in Kooperation mit dem Radialsystem. Gefördert aus Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt und vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Medienpartnerschaften Radialsystem: The Berliner, Rausgegangen, tip Berlin, taz – die Tageszeitung

Credits

Eine Produktion der Company Christoph Winkler in Kooperation mit dem Radialsystem. Gefördert aus Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt und vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Medienpartnerschaften Radialsystem: The Berliner, Rausgegangen, tip Berlin, taz – die Tageszeitung

Nach der erfolgreicher Uraufführung 2024 und internationalen Gastspielen kehrt Christoph Winklers Performance „Four Non Blondes“ auf die Berliner Bühne zurück. Die Produktion der Tanztheater-Company Christoph Winkler setzt sich mit den vielfältigen Nuancen und Ambivalenzen von Blondheit auseinander und bezieht dabei die Kulturgeschichte und politische Bedeutung blonder Haare mit ein.

Blonde Haare entstanden vor ungefähr 11.000 Jahren als genetische Mutation in Nordeuropa. Nur zwei Prozent der Menschen sind von Natur aus blond. Ein seltenes Phänomen also – und deshalb für manche ein begehrenswertes Attribut: Blondes Haar wird mit Jugend, Attraktivität und Reinheit assoziiert, gleichzeitig ist es Symbol für Weißsein, sozialen Aufstieg, Rebellion und Selbstbestimmung. Über Jahrhunderte verschob sich je nach Zeit und Gesellschaft die Bedeutungszuschreibungen blonder Haare.

„Four Non Blondes“ ist ein choreografisches Konzert, in dem vier nicht-blonde Performer*innen und eine Sängerin ihre persönlichen Erfahrungen, Elemente des digitalen Theaters und politischen Narrative miteinander verbinden, um den Mythos Blondheit neu zu beleuchten.

Cast

Konzept
Christoph Winkler

Von und mit
Lisa Rykena, Sophie Prins, Shelmith Øseth und Mariana Tzouda

Performance
Kyle Kidd

Musik
Tian Rotteveel

KI-Bildgestaltung
Vadim Epstein

3D-Programmierung
Matthias Härtig

Kostüme
Marie Akoury

Video Editing & Graphic
Gabriella Fiore

Technische Leitung
Fabian Eichner

Björn
Björn Stegmann

Produktionsleitung
Gabriella Fiore

Biografien

Christoph Winkler zählt zu den profiliertesten und vielseitigsten Choreograf*innen Deutschlands. Seit 1996 schuf er über 99 Tanzstücke, von sehr persönlichen bis politisch geprägten Arbeiten. Unter dem Dach seiner Kompanie arbeiten Tänzer*innen aus aller Welt in temporären Kollektiven zusammen. Seine Produktionen erhielten u. a. den FAUST-Preis 2014 und 2016. 2020 erhielt er die George-Tabori-Auszeichnung, 2022 den Deutschen Tanzpreis. 

Die Tänzerin und Choreografin Lisa Rykena studierte klassischen und zeitgenössischen Tanz in Frankfurt/M. Sie performte u. a. in Arbeiten von William Forsythe, Marina Abramović und Allora & Calzadilla. Als Teil des Duos Rykena/Jüngst entwickelt sie Produktionen mit Kampnagel und HochX. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist Audiodeskription im Tanz in Zusammenarbeit mit sehenden und blinden Künstler*innen.

Kyle Kidd ist eine interdisziplinäre Black Artist, die Elemente aus Klassik, Jazz, Blues, Gospel, Funk und Soul verbindet. In den USA tourt Kyle Kidd mit Ensembles wie Mourning a BLKstar, Algiers und Richard Kennedy. Außerdem unterrichtet sie im Youth Sing Out Programm in Kooperation mit Institutionen wie Roots of American Music und der Rock and Roll Hall of Fame. Ziel ihrer Arbeit ist es, Räume für Repräsentation und kollektive Selbstbestimmung zu schaffen. 

Die interdisziplinäre Künstlerin Sophie Prins vereint Tanz, Musik und visuelle Gestaltung und studierte an der Hochschule der Künste Amsterdam sowie am Conservatorium van Amsterdam. Sie performte u. a. in Produktionen von Christoph Winkler und im inklusiven Theater von Andreas Denk. In ihrer eigenen Praxis verbindet sie Choreografie, Stimme und Musik zu experimentellen, transdisziplinären Performances und tritt als Jazzsängerin auf.

Shelmith Øseth ist eine kenianisch-norwegische Tänzerin aus Bergen. Sie studierte am Langhaugen Tanzgymnasium sowie an der Schule für zeitgenössischen Tanz in Schweden. Sie arbeitete mit zahlreichen skandinavischen Bühnen und Kompanien, darunter The Norwegian Theatre, Nordic Beasts, ZEBU Theatre und Den Nasjonale Scene.

Die in Athen geborene Tänzerin und Performerin Mariana Tzouda wurde von RootlessRoot entdeckt und tourte vier Jahre mit der Performance UNA. Sie studierte an der Greek National School of Dance und der SEAD. Tzouda performte bei den Salzburger Festspielen und zeigte eigene Arbeiten u.a. beim Kalamata Dance Festival. 2025 arbeitete sie an der Oper Salzburg unter Romeo Castellucci.

Tian Rofeveel studierte Komposition in Den Haag sowie Tanz/Choreografie am HZT Berlin. Er verbindet Klang und Bewegung als gemeinsame künstlerische Praxis. Als Komponist und Performer arbeitete er u. a. mit Claire Vivianne Sobofke, Jeremy Wade, Tino Sehgal und Herman Heisig. 2021 präsentierte er die Installation So.scores bei PACT Zollverein.

Vadim Epstein arbeitet seit 1996 an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Wissenschaft, mit Fokus auf generative Bildwelten, algorithmische Narrative und AI/ML. Er gestaltete Visuals für zahlreiche internationale Festivals und Konzerte und ist mehrfacher Preisträger von VJ-Wettbewerben. Seine Arbeiten wurden weltweit ausgestellt und in Sammlungen aufgenommen. Zudem ist er als Dozent und Workshop-Leiter aktiv.

Matthias Härtig ist Kulturingenieur und Programmierer für künstlerisch-interaktive visuelle Anwendungen und Echtzeitumgebungen. Er ist Initiator der Arbeitsgemeinschaft DS-X.org und Gründungsmitglied der Trans-Media Akademie Hellerau. Gemeinsam mit Frieder Weiss entwickelt er interaktive Visuals für Tanz, Theater und Computerkunst auf Basis des VideoSensing-Systems Kalypso. Zudem arbeitet er an modularen Toolkits auf MAX und OpenGL.

    

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